Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Sashira's Wohnung

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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Sashira's Wohnung   Do Aug 30, 2012 9:29 pm




Hier auf den Bild kann man schon gut erkennen wo was ist also.
Wenn man gleich rein kommt ist die Küche wo man kochen kann.
Als nächstes wenn man die Tür links rein geht kommt man ins Bad.
Und dann wenn man wieder aus dem Bad rauskommt und die Tür links nimmt kommt man ins Wohnzimmer, da wo ich auch esse.
Dann kommt da noch eine Tür das ist mein Schlafzimmer wo ich schlafe. Und zum Schluss kommt mein Balkon, wo man frische Luft schnappen kann. So ich hoffe es hat euch gefallen mit mir durch meine Wohnung zu spazieren Very Happy!
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Fr Aug 31, 2012 2:13 am

[cf: Kumo-Gakure - Trainingsplatz]

Als Sashira endlich mit den ganzen Sachen, die sie in ihrer Tasche eingepackt hatte, fertig war. Nahm sie noch schnell den Schlafsack und steckte den dann auch noch in die Seitentasche und aß ihre Nudelsuppe weiter. Was uns wohl auf der Mission erwarten wird? Ich hoffe sie ist nicht so schwer, auch wenn wir ein paar Tage unterwegs sind. überlegte sie stirnrunzelnd beim kauen. Sie war echt neugierig und aufgeregt das erstmal wieder so eine richtige Mission. Sashira hatte schon lange keine Missionen mehr, wegen ihrer Iryônin - Ausbildung. Aber jetzt ging sie erstmal für lange Zeit auf eine spannende Mission mit ihrem Team. Unsere erste Mission als Team mal sehen wie das wird? fragte sie sich so vor ihr hin. Sie nahm den letzten Happen voll Nudeln und schmiss den Becher weg. Dann nahm sie ihre Tasche und legte diese um Hals. Sie machte alle Fenster zu und setze sich noch kurz im Wohnzimmer und nahm das Buch von Nobu raus und ließ. Dann wartete sie nur noch gemütlich auf Nobu und Yuudai die sie bestimmt bald abholen wird.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Mo Sep 17, 2012 2:19 am

Cf: Trainingsplatz

Nobu hatte sein Vertrauen voll und ganz in Kir gesetzt und war nicht enttäuscht worden. Der Vogel hatte in Zielstrebig durch die Straßen geführt, doch diese Zielstrebigkeit ging bei Nobu recht schnell verloren. Sie hatten den Weg durch die Straßen gewählt und dort hatte sie leider eine wunderschöne Frau getroffen. Der ehemalige Konoha-nin hatte es sich nicht nehmen lassen, sich leichten Schrittes von seiner Gruppe zu entfernen und auf die Frau zu zu-schreiten. Sie war noch ein junges unschuldiges Dinge und war recht verunsichert, als der charmante zwanzigjährige ihr eine Strähne hinter das Ohr strich und ihr etwas von seiner Schönheit erzählte. Sie kicherte ein wenig vor sich hin und schrieb dem Mann bald eine Adresse auf, steckte ihm den zettel zu und lief kichern, mit einem Blick auf Kir, welcher die beiden beobachtete, davon. Der Mann lächelte leicht vor sich hin und ging leicht hin zurück zu den beiden. Jetzt habe ich etwas auf das ich mich freuen kann, wenn ich zurück bin. Von der seltsamen Art des Mannes war nichts mehr zu sehen, er schien ein wenig wieder wie er selbst, der Frauenheld, der er zu oft war. Es war ein leichtes grinsen, dass ihn weiter gehen lies und er steckte sich den Zettel zu dem Bild seiner Tochter. Es gab immer wieder neues zu entdecken und junge Geschöpfe musste man doch langsam zu richtigen Frauen erziehen. Es war eine naturgegebene Aufgabe das alles reifte und älter wurde, er war da wohl eine Ausnahme. Aber schlimm war es wohl nicht, würde es für ihn nie sein. Wir müssen alle irgendwo bleiben, auch wenn es nur für eine Nacht ist. Ich sage dir, die Richtige zu finden dauert lange. Deswegen muss ich sie alle einmal in Augenschein nehmen. Ich denke, dass ermöglicht einem die beste Auswahl zu treffen und sich am Ende nicht vollkommen zu verschätzen. Ob man das nicht auch so konnte lies er unbeantwortet. Immerhin war das was er von sich gab weniger sinnvoll als es sein könnte. Langsam aber sicher erreichten sie die Wohnung des Mädchens und Nobu steig problemlos die Treppen zu ihrer Tür hinauf, während Kir auf seiner Schulter platz nahm. Er war zu faul nach oben zu fliegen, dieser nervige Rabe. Aber jeder hatte so seine Macken oder nicht? Es gab bestimmt auch vögel, die nicht gerne nach unten flogen. War dieser Gedanken banal? Ja er war sehr banal, aber so etwas passierte eben hin und weiser auch in seinem Kopf. Als er vor der Tür zum stehen kam klopfte er lautstark um seine faul Chûnin aus dem Bett zu scheuchen, wenn sie dort platz genommen hatte, oder sie eben zur eile zu treiben. Immerhin war sein leben wertvoll. Auch wenn es ewig währte, er musste Yuudai ja nicht sein Leben verschwenden lassen. Seien Art wirkte nicht nervös, aber er schien sehr streng zu wirken und forderte scheinbar von der Tür, dass sie das Mädchen heraus gab. Das sie nicht passieren würde, wäre klar, aber wenn er ein Senju wäre, er könnte den Boden unter allen weg ziehen, sie auf Bäume zuwerfen und, nunja er konnte die Natur kontrollieren. Aber jetzt starrte er die Tür ein wenig ernst an und wartete auf das Mädchen.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Mo Sep 17, 2012 2:59 am

CF: Trainingsplatz

Yuudai folgte den beiden Vögeln, Nobu und Kir, zu der Wohnung von Sashira. Unterwegs entging es ihm nicht, wie Nobu sich einem noch sehr jungen Mädchen an den Hals warf, insofern Nobu sich jemanden an den Hals warf. Er umgarnte das Mädchen auf seine Art und bekam prompt einen kleinen Zettel zugeschickt. Als Nobu wieder bei der Gruppe war, sah Yuudai ihn aus dem Augenwinkel an. “Nobu-san… das -san fällt mir wahrlich schwer, wenn ich sehe, wie du unschuldige Mädchen verdirbst…“, sagte er, jedoch nur so laut, dass es Nobu verstehen konnte. Es schockierte ihn immer wieder, wenn Nobu so launisch wurde. Er selbst hätte am liebsten nach dem Zettel gefragt und ihn anschließend durch den Wind zerfetzen lassen, damit das junge Geschöpf sicher war, doch jeder musste irgendwann seine Erfahrungen mit solchen Dingen machen. Er selbst und alle Frauen dieser Welt. Und vielleicht war es auch gar nicht so schlecht, wenn dieses Mädchen einen Kerl wie Nobu kennenlernt. “Wie gut, dass ich ein Gesetzesloser bin, sonst müsste ich dir jetzt vermutlich eine Predigt über korrektes Verhalten halten. Aber du kennst mich ja.“, sagte er und grinste dabei fies. Schließlich kamen sie an dem Gebäude an, wo Sashira wohl wohnte und Nobu ging die Treppe hinauf. Stufen… wenn es etwas gab, was Yuudai nicht leiden konnte, dann waren es Stufen, die irgendwo hinauf führten. Aber sei es darum, anstrengend war keine Treppe für ihn und so stiefelte er ihm einfach hinterher, wartete mit ihm gemeinsam vor der Tür auf Sashira und dachte nach. Augen… Soll ich es wahrhaftig wagen, mich wieder in Ungnade zu stürzen? Ich glaube, ich sollte Nobu erst einmal darum bitten, eine meiner Schwächen ein wenig zu bearbeiten, zumindest Oberflächlich! Genjutsus, mein Hass bezieht sich wohl immer auf Genjutsus und diese sollten endlich aus meinem Leben verschwinden., sagte er und sah dann Nobus Hinterkopf an. Besaß er genügend Genjutsus, um ihn zu schulen? Ja, nein, er wusste es aktuell nicht, also sprach er seine Gedanken laut aus und bat Nobu öffentlich um Hilfe, was seine Unkenntnis über Genjutsu anbelangte. Er hoffte einfach, dass der Medic in der Lage war, ihm zu helfen und ihn die Struktur und eine Möglichkeit zeigen konnte, um Genjutsus aufzulösen. Sicher, sie waren Freunde, irgendwie, aber würde Nobu zustimmen? Es war wohl der einzige Punkt, welcher Yuudai’s herausragende Schwäche war, welche Nobu irgendwie abdecken konnte. Hätte er diese Barrikade überwunden, wäre er als Shinobi einen großen Schritt weiter und würde sich wesentlich besser in Kämpfen und Infiltrationen bewegen können. Hach, was es herrlich wäre, keine Bange mehr haben zu müssen, vor irgendwelchen Angriffen auf sein Hirn, welches er so sehr mochte.
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Mo Sep 17, 2012 6:47 am

Sashira war sehr vertieft in dem Buch was Nobu ihr gegeben hatte. Es gefiel ihr richtig und vor allem war es sehr interessant. Sashira machte mal kurz eine kleine Pause und schaute auf die Uhr. Wo bleiben die denn so lange, kann vielleicht sein das sie den Weg nicht wissen. Naja die werden schon irgendwie klar kommen. dachte sie nach. Sashira dachte an ihren Bruder der ja noch in der Bücherei ist und sich irgendein Buch ausleiht. Bestimmt wieder ein Buch über Schwertshinobi. Ihr Bruder hatte sich schon immer mit solchen Dingen beschäftigt. Irgendwie vermisst sie die "Alten Zeiten" die sie mit ihm früher erlebt hatte. Es war schon ein ganz neuer Anfang von zu Hause auszuziehen und mit seiner Zukunft anzufangen, aber sie bereute es nicht. Über ihren Sensei wusste sie auch nicht so viel außer das er ein Natufreak, Medic, Jonin, einen kleinen Vogel namens Kir hat und sie glaubte sogar das er viel wert auf sein äußeres legte, denn er war sehr geflegt, dass muss man ihn lassen. Auch über Yuudai wusste sie auch nicht viel nur das er ein Schwertshinobi des Nebels, Jonin und nur ein Auge hat, aber auch wie bei Nobu sah er sehr geflegt aus. Warum Sashira sich immer eigentlich um solche Sachen Gedanken und Überlegungen macht? Dies wusste sie auch nicht. Plötzlich wurde sie von ihren Gedanken gerissen und es klopfte SEHR laut an der Tür. Sashira wusste gleich das es ihr Sensei und Yuudai war. Sie schaute nur noch nach die Fenster ob alle zu waren und nahm ihre Tasche und das Buch in der Hand. Dann ging sie geduldig an der Tür und sah Nobu und Yuudai. Oh Hallo Nobu Sensei und Yuudai-san. sagte sie mit einem lächeln und freute sich das die beiden jungen Männer den Weg zu ihrer Wohnung gefunden haben. Nobu Sensei, wie sie sehen können habe ich schon ein bisschen in ihrem Buch gelesen und ich finde es sehr interessant. sie machte kurz eine Pause und sagte dann noch: Ich habe dann soweit alles zusammen gepackt und wir können dann los mein Bruder vor der Bibilothek abzuholen, oder wie sieht ihr das? Sashira wartete dann gespannt auf ihre Antworten und schaute sie fragend an.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Di Sep 18, 2012 5:53 pm

Er verdarb junge Menschen? Yuudai litt eindeutig unter schweren Wahnvorstellungen. Er war ein so charmanter Mensch und würde einem jungen Geschöpf nie Leid zufügen. Yuudai-san du weißt doch, dass ich nur das beste für die Menschen will und nicht das schlechteste. Sonst würde ich diesen Haufen von Chûnin nicht unterrichten, dein Leid heilen oder dir ein neues Auge suchen. Wenn dies Leid ist, dann ist das gute im Menschen längst verglommen. Ich habe nie jemandem Leid zugefügt. sprach er wie ein großer Prediger seiner Religion. Es gab ja so etwas wie seine Religion, seinen Glauben, doch nicht viele wussten davon. Vielleicht sollte er seinen Glauben weiter predigen, außerhalb von Konoha und nicht in diesem Dorf. Aber darüber konnte er sich später Gedanken machen. Aktuell besah er sich noch die Tür, aus welcher irgendwann seine erste Schülerin trat. Sie hatte das Buch gelesen, hatte versucht etwas zu lernen und er nickt zustimmend. Lernen ist der Schritt zu Wissen und Wissen wird dir immer helfen. In deinem Leben wirst du noch viel lernen und lernen müssen, alles was du später und jetzt weißt kann in den Momenten deines Lebens wichtig sein. Er deutete auf das Buch, welches sie in der Hand hielt. Eine Ansammlung von Wissen kann wertvoll sein, selbst verfasst oder von anderen, wird sie immer von nutzen sein. Am besten ist jedoch etwas, das du selbst verfasst hast, denn dein eigener Wortlaut wird dir immer am einfachsten Aufschluss geben. Er lächelte sanft, ein wenig gütig für seien Verhältnisse und strich sich das Haar glatt. War es nicht wunderschön in dieser Länge? Er fand es eindeutig so, aber was andere fanden? Ach sie waren doch alle nur einfache Geschöpfe, unter ihm angesiedelt, denn sie würden nicht ewig leben. Ruhig besah er sich seien Schülerin und trat zwei schritte von der Tür zurück, damit sie in aller ruhe heraus kommen konnte. Ja sie würden ihren Bruder abholen, wieso dieser in die Bücherei ging. Vielleicht hatte Sashira für ihn mit gepackt, vielleicht dachte er, sie würden ihm etwas mitbringen. Wenn er letzteres glaubte, dann hatte er sich geschnitten, denn sie hatten nur etwas für sich selbst dabei und so würde es auch bleiben. Sie konnten sich keine weiteren Verzögerungen leisten, sollten sie sich nicht leisten. Ja wir werden nun deinen Bruder holen. Ich hoffe er hat sich etwas zu essen mitgenommen, ich werde ihn nicht durchfüttern. Wenn er nichts dabei hatte, konnte er ihn wenigstens in spalten nach Nahrung suchen lassen. Alles hätte etwas gutes, denn sein Überleben musste man immer trainieren. Die beiden würden auf diesem Weg viel lernen und er hatte sich vorgenommen ihnen viel über das eigenständige überlebe bei zu bringen. Man wusste ja nicht, ob man einmal von der Gruppe getrennt wurde. Wenn dies passierte, musste man alleine leben, alleine durch die Welt kommen und vor allem zurück finden. Er würde sehen wie gut die beiden sich zurecht fanden und vor allem wie aufmerksam die drei die ihre Umgebung beobachteten. Ein kleines Spiel würde der Mann wohl einführen, ein simples und einfaches Genjutsu würde sie testen. So einfach konnte man sich das Leben leicht machen. Aber nun genug gedacht. Der Tokubetsu Jônin wand sich um und Schritt die Treppe hinab. Wir wollen ihn nicht weiter warten lassen. Pass gut auf das Buch auf Sashira. Das Haar umwehte in ein wenig als er die Stufen hinab stieg. Er sah ab und an wirklich aus wie eine Frau, oder etwas nicht?



Tbc: Bibliothek von Kumo Gakure
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Di Sep 18, 2012 9:56 pm

Yuudai hörte der Ansprache von Nobu mit einem Lächeln auf den Lippen zu. Irgendwie war er heute sehr Wechsel mutig. Woran das wohl lag? Ein wenig lag es wohl an seinen Gedanken, an seine verstorbene Tochter. Yuudai war nicht dumm und erkannte, dass es ihm irgendwie doch nahe gegangen war. Verständlich war es. Sah er nun in Sashira einen Ersatz? Wohl kaum, dafür war Nobu zu intelligent. Niemand würde seine Tochter zurückbringen, egal was er auch versuchte und wenn er doch einen Weg finden würde die Toten zurück zu bringen, so war es eine dumme Idee, denn es wäre nicht das Gleiche. Ein Mensch, der verloren gegangen ist, gestorben ist, der sollte auch ein solcher Mensch bleiben. In Gedanken und Herzen aufbewahrt. So tat es auch Yuudai mit seinen verstorbenen Verwandten. Er behielt die Erinnerungen im Kopf. Wie war es eigentlich bei Sashira und ihrem Bruder? Wie war ihr Verhältnis zu einander? Sie schienen sich zu verstehen, aber gab es vielleicht einen Punkt, wo sich ihre Verwandtschaft spaltete? Er hoffte dass es nicht so war. Familie gab es nur einmal und mit dieser sollte man sich eigentlich verstehen. Wie der glitt sein Blick zu Nobu herüber, doch so verstohlen, dass dieser es vermutlich nicht bemerken würde und den Grund dahinter schon viel weniger, da er sich nur in seinem Kopf gebildet hatte. “Naja, wenn dein Bruder an nichts gedacht hat, dann wird es sicherlich eine vielversprechende Zeit unterwegs, in der wir schauen können, ob ihr auch ohne große Ausrüstung überleben könntet.“, sagte er ergänzend zu Nobu und musste sich ein höhnisches Grinsen verkneifen. Ihm selbst machte es nicht aus, ohne Ausrüstung zu reisen, auch wenn er seine Klinge niemals freiwillig ablegen würde. Wo er gerade bei dem Gedanken Klinge war. Es hatte schon seit Ewigkeiten kein Treffen mehr zwischen den Schwertshinobi gegeben. Wieso eigentlich nicht? Es gab keinen Anlass, aber eigentlich war es nötig, dass sie sich wieder träfen. Das Gleichgewicht zwischen den Dörfern war in seinen Augen nicht gegeben, doch es war wichtig. Sobald diese Mission vollendet wäre, würde Yuudai sich dafür einsetzen zu den anderen Schwertshinobi Kontakt aufzunehmen und ein Treffen zu arrangieren.
Schließlich waren sie bereit die Wohnung zu verlassen und Nobu wandte sich ab, um zur Bibliothek zu gehen. Yuudai war gespannt, worum es nun wirklich in der Mission gehen würde. Er hatte keinerlei Informationen worum es wirklich ging. Das Einzige, was er gehört hatte, war dass eine Frau mitkommen sollte. Wer war sie, wieso sollte sie mitkommen, was hatte sie damit zu tun. Das alles waren Fragen, die ihn beschäftigten, doch noch viel mehr. Jetzt galt es jedoch zur Bibliothek zu gelangen.

TBC: Bibliothek von Kumo
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Sashira's Wohnung   Do Sep 20, 2012 6:40 am

Sashira schaute Nobu an, der ihr eine Antwort auf das Buch gab und sie sagte: [color=violet]Nobu Sensei, ich möchte auch noch sehr viel lernen und auch sehr viel wissen. Außerdem bin ich ganz ihrere Meinung was das Buch angeht.[/colo] meinte sie mit einem süßen Lächeln. Sashira fand Nobu eigentlich ganz nett und er ist auch in Ordnung, naja wenn man das am Anfang mitzählt, aber da war sie ja auch Schuld das mit dem Baum. Aber zum Glück hat sich dann noch alles zum Guten gewand, sodass er nicht ganz wütend auf sie war. Nobu war wie ein Vater für ihr, glaubte sie zu mindest, auch wenn sie nicht viel von ihm wusste. Nun ihre Mutter hat ihr alles beigebracht und auch von ihr alles vererbt. Sie stand ihren Vater zwar nicht so nah wie ihre Mutter, aber sie hat sich mit ihrem Vater sehr gut verstanden. Ihre Familie ist und bleibt für sie das wichtigste und wo sie jetzt ausgezogen ist, ist sie fast immer allein. Auch ihr Bruder sieht sie kaum und Sashira ist froh, wenn sie mal mit ihrem Bruder was unternimmt oder mit ihm Zeit verbringt. Was Yuudai anging, er war einfach nur ein Kuppel für Sashira. In der kurzer Zeit ist ihr Team sehr an ihr Herz gewachsen. Sashira war schon immer so Gefühlvoll und hat ein sehr weiches Herz was das anging. Dann hat Nobu sie auf einmal aus den Gedanken gerissen und er sagte: Ja wir werden nun deinen Bruder holen. Ich hoffe er hat sich etwas zu essen mitgenommen, ich werde ihn nicht durchfüttern. Das hoffte sie auch, denn sie hatte ihn nämlich nichts mit eingepackt und falls er wirklich nichts mit hätte würde sie ihn was abgeben. Wenn er nichts dabei hat geb ich ihn was von mir ab, dafür sind ja Geschwister da! meinte Sashira und schaute zu Yuudai und Nobu. Als dann Nobu die Treppen runter ging sagte er noch: Wir wollen ihn nicht weiter warten lassen. Pass gut auf das Buch auf Sashira. Daraufhin antwortete sie: Ja stimmt er hasst es wenn er so lange warten muss. Natürlich werde ich gut auf das Buch aufpassen Nobu Sensei. Es ist schließlich ihr Heiligtum. Dann drehte sie sich zur Tür und schloss sie ab, währenddessen ging auch schon Yuudai die Treppe runter. Sashira nahm das Buch und steckte es wie die andren Sachen auch in ihre Tasche. Nun bewegte sie sich Richtung Treppe und ging mit Yuudai und Nobu zur Bibilothek, um ihren Bruder abzuholen.

[TBC: Kumo-Gakure ll Bibilothek]
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