Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Kalt wie der Schnee~

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Momo Shirayuki

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BeitragThema: Kalt wie der Schnee~    So Mai 27, 2012 10:10 am

Hmm Das hier ist mal kein FF sondern ein frei erfundene Story
Die Namen Anju Maaka usw sind nur ein namens Geber.Ich werde hier Posten wenns
Weiter Geht
Ideen post ist das nur Platz Halter an den Infos arbeite ich später so wenn ich meine bw weiter mache o.o noch ist alles UF in dem teil.hier erfaht ihr alles über die Chakter
der story ;- )

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Zuletzt von Koneko Shirayuuki am So Mai 27, 2012 10:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Momo Shirayuki

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BeitragThema: Re: Kalt wie der Schnee~    So Mai 27, 2012 10:14 am

Kalt wie der Schnee
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[Passende Musik]
Chapter-0*Par I~Das Ungesagte Wort:
Langsam aber sicher konnte er nicht Atmen. Wie sehr er es auch versuchte .Seine Lungen füllten sich mit Wasser. Wie konnte das nur passieren? Carera ging ihm nicht wieder aus dem Kopf die Frau die er über alles liebte. Was würde nun werden? Würde er wirklich hier und jetzt sterben. Er musste an die Worte des Morthman denken. Langsam wurde es ihm schummrig im Kopf. Er konnte nicht mehr Dunkelheit Umfing ihm. Er konnte ein Licht sehen. Lucifer stand vor Ihm Sie Trug ihre Kutte. In der Hand hatte sie ein Licht. Ihr Gesicht war nicht gerade freundlich .Es hatte was irres verzerrte eine Fratze. Victor verstand nicht was hier vor sich ging und fragte Morthman vorsichtig was los war. Morthman forderte ihm auf wieder zurückkommen sein Tod wäre noch nicht soweit. Noch sollte er nicht sterben .Es war nicht seine Zeit. Viktor wachte auf. Er musste stark Husten, der Boden unter ihm war schlammig und kalt. Er musste immer wieder Husten doch bleib ihm nicht viel Zeit. Morthman zog im mit ein Ruck nach Oben .Sie mahnte ihm zu rennen wenn er das Nord Tor erreicht hätte müsste er gegen Süden gehen. Victor sah zu Morthman. Sie packte ihm an der Schulter und sagte „Warum….Mr Maaka es keine Zeit für Fragen. Der Henker ist Hinter dir her also was stehst du hier so dumm rum verlier keine Zeit Carera warte auf dich sie muss dir was sagen viel Glück aber nun geh.“ sagte sie. Viktor sah sich nur an und huste noch mal stark. Er konnte sich kaum rühren. Er wusste man würde ihn töten. „Aber….aber was ist mit Carera-chan….Ich war es nicht Meister wir sind doch nicht schuldig wir haben den Botschafter nicht umgebracht….Ich…“, sagte er. Jedoch bleib nicht viel zeit zum Antworten .Morthman verpasste ihm eine Ohrfeige. Viktor geriet ins Stottern. Er konnte sich kaum bewegen.Er sah zum Himmel. Es war alles düster. Dicke Wolken hingen am Himmel. Er versuchte weiter zu gehen. Morthman war verschwunden. Seine Beine gehorchten ihm nicht mehr so. Sie fühlten sich taub an .Man hatte versucht ihn zu ertränken. Das Wasser war um diese Zeit sehr kalt. Nebschwaden zogen über die Dächer Victor versuchte so gut es ging weiter zu gehen. Jeder Schritt war eine Qual. Die Luge konnte kaum ihren Dienst verrichten. Was war das für eine böse und grausame Welt. Die Fenster waren helle und freundliche Lichter. Wie sehr begehrte jede Faser von Victors Köper jetzt bei Carera sein zu können. Ihre Gesicht noch einmal zu sehen. Er glaubte schon längst nicht mehr, dass er hier lebend wieder raus kommen würde. Sein Blick hing an den Fenstern. Was spielgelten sie nur für eine Welt? Seine Welt Alles ende mit einer Lüge. Gesponnen von den Menschen. Doch kommen wir dazu später. Victor sah sich um. Sein Atem ging nur langsam .Er versuchte zu laufen. Doch schlug er die Länge nach hin .Der Boden war kalt und Glitschig. Er war dem Wadpfad runter gerannt oder halb gekrochen. Er konnte den Schmerz im Knöchel spüren. Und das Blut schmecken.. „Ich…..Ich kann nicht mehr aber ich muss doch zu Carera…Ich das kann doch nicht wahr sein ich möchte nicht sterben….“, sagte er leise und Ballte die Faust. Sein Gesicht war eine wütende Fratze. Er hasste sich selber für seine Schwäche. Er versuchte auf zustehen. Sein Köper versuchte sich aufzurichten. Seine Beine zitterten. Und doch kämpfte er sich hoch. sein Blick war trübe leer. Er konnte kaum noch was war nehmen sein Köper war taub .Doch auch in dem Moment musste er dran denken das Carera ihm was sagen wollte? was war mit seine kleinen süßen Karin und Ren. Seine Beiden kleinen Kinder. Sie waren ja nicht mal 1 Jahr alt. Karin und Ren waren gerade Mal Zwei Wochen alt. Was würde nun passieren würde er sterben? Hier verreckt im Dreck. Einem war er schon enronnen. Wie ein Wunder war er dem Wasser entkommen Die Fluten hatten ihm nach unten gerückt. Man hatte ihn in einen Käfig gesteckt und ihm in die Fluten geworfen .Keine Möglichkeit ihnen zu entkommen. Sein Garb. Das Wasser war immer höher gestiegen .Er war mit fesseln an die Wand gebunden wurden. So sollt es sein Nasses Grab werden. Die Lugen die sich immer mehr mit Wasser füllten. Sein Herz was fast erquwäscht wurde. Für ihn war es unglaublich, dass er gerettet wurde doch um welchen Preis. Würde man ihn finden wäre das sein sicher sein Tod. Victor stand da er versuchte zu rennen die Schmerzen zu vergessen er war nun im Wald .Hier herrschte Ruhe. Wie ein gehetztes Tier lief er durch die Finsternis. Sein Hertz pupte. Er konnte es spüren das Pulsieren in den Ohren. In dem Lugen waren es wie Nadel Stiche zu spüren . Das ungute Gefühl was sich in den Lugen sich breit machte und das Atmen fast unmöglich machte .Er konnte kaum noch sehen. Victor konnte die feuchte kälte spüren es hatte angefangen zu regnen. Der Spät Herbst hatte das Land erreicht. Nebelschwaden zogen über die Felder. Sie hingen über den Nadelwäldern. Man konnte die Raben krächzten hören. Viktor sah zum Himmel er lief weiter einfach weiter er wusste nicht mal wo er war. Er konnte ein Licht sehen was ihn blendete. Sein Herz setzte für einen Moment aus. Panisch suchte er nach etwas. Mit dem er sich verteidigen konnte Ein Soldat sah ihn an und richte Das Gewähr auf ihn. Jedoch leis er es sinken. Er wusste ,dass Viktor unbewaffnet war. Doch wusste er um seine besonders Magischen Fähigkeiten. Viktor war ein Wolfdämon. Er verwandelte sich in einen Wolf und wuchs auf eine beachtliche Größe. Victor knurrte. Er feuerte ein Ladung von Druck wellen auf sein Gegner. Der Soldat wurde von den Füßen gerissen. Nun war Viktor von den wachen umgeben. Der Hauptmann der Garde rief „Maaka stellen sie sich sie haben keine Chance mehr“, sagte er Viktor ließ sich nicht beirren .Er griff immer wieder an. Der Hauptmann sah zu seinem Feldwebel und sagte mit eiskalter Stimme „Feuer“

Carera Stand am Stern See. Sie sah sich Panisch um. Neben ihr stand Lucifer (Morthman)Sie trug ihre Kutte. Eine unheimliche Gestalt. Sie sah zu der fölig in Tränen aufgelösten Carera. Sie nahm sie bei der Hand sie folgten der Spur von Viktor. Raya tauchte neben ihr auf. Sie war Careras Schwester. Sie nahm sie in den Arm und trug sie in Richtung Wald. Sie sah mit kalten Augen auf ihre Schwester.“ Warum liebst du diesen Wolf das wird alles nicht gut gehen das kann ich dir jetzt schon sagen“ meinte sie. Jedoch war ihr klar Das Carera ihren Mann liebte egal was er war. Schon an der Uni konnte sie ihn nicht wirklich leiden. Sicher er sah gut aus aber was will man machen .Raya hatte ein ungutes Gefühl. Sie konnte das Blut schon riechen es machte sie fast Wahnsinnig wie lange war es her das sie was getrunken hatte. Viktor hatte schon immer sehr gut gerochen ein Grund warum Carera ihn so mochte und von ganzen Herzen liebte. Garde als Carera und Raya die Szene betraten nahm das Ganze eine Tragische Wendung. Der Soldat hatte Viktor mit dem Gewähr angeschossen. Der Wolf jaulte auf. Langsam ganz langsam verwandelte sich der Wolf wieder in Viktor. Das Blut quoll ihm aus dem Mund. Carera stieß ein stummer Schrei aus und kippte langsam nach hinten. Raya fing sie auf „Neechan er wird sterben ich sehe es er wird sterben… du musst ihn verwandeln bitte mache es schnell. Raya konnte sich kaum bewegen. Sie hatte nur noch den Duft in der Nase. Was würde nun werden? Sie wollte es sich lieber nicht vorstellen sie wusste das Carera verrückt werden würde. Sie liebte Viktor ja. Raya legte ihrer Hand auf die Schulter ihrer Schwester. Ihrer Haut war nass und eiskalt. Sie konnte sehen wie sehr sie darunter litt wie schlecht es Viktor ging. Er war auf die Kniehe runter gerutscht. Er sah zu Carera und lächelte sie an. Er versuchte etwas zu sagen. Er konnte schon nicht mehr klar denken. Er kippte einfach nach vorne um. Und ladet auf dem Boden. Sein Körper fühlte sich schon taub an. Carera fing ihm im letzten Moment noch auf. Sie drückte ihn an sich. Viktor sah zu Ihr Und lächelte er wollte etwas sagen. Doch hielt ihm Carera den Mund zu. Er konnte ihrer weiche Haut fühlen und ihren stampften Duft wahrnehmen so konnte er die Schmerzen vergessen. Er spuckte wieder Blut Ihm war klar dass, er sterben würde doch nicht in der Einsamkeit zu sterben in den Armen des jenigen der über alles liebte. Doch war der Schmerz so groß. Er konnte es kaum ertragen er wollte Karin und Ren wieder sehen. Sie noch mal in dem Arm halten. Zu sehen wie seine Kinder aufwachsen würden das war sein Traum. Doch der sollte zerstört werden. Wie grausam das doch war. Carera nahm Viktor auf dem Arm und brachte ihn zu ein Baum.
Raya stand vor den Soldaten. Sie konnte es nicht glauben. Auch wenn sie Viktor nicht mochte. Nicht weil er schlecht war oder so doch wollte sie sicher gehen das irrere kleine Schwester es gut ging. Jedoch machte sie der Duft des Blutes einfach wütend. Sie wusste auch nicht mehr was sie machen sollte Sie umgab eine Starke Aura ihr Yoki. Die Dämonkaft war nun geweckt wurden. Ihre Haaren wurden weiß und irere Augen wurden rot. Sie ging auf den Soldat los. „Wie kannst du es wagen meiner Neechan weh zu tun du wirst büßen das verspräche ich dir wenn Viktor stirbt dann werde ich dir wehtun….das verspräche ich dir…du widerliches stück Mensch….er ist ein Vater…Ich kann nicht glauben das er etwas getan hatte…Sicher ist er nicht…grrrrrrrrr „Raya konnte nicht weiter sprechen .Sie Holte zu ein Schlag aus und schleuderte den ein Soldaten einfach gegen den Baum. Doch vergessen wir für ein Moment die Szene der Gewalt und finden uns wieder ein .Der Himmel war Dunkel .Man konnte den Kautz hören wie er leise reif. Und von Zeit zu Zeit eine Krähe. Viktor überkam ein seltsam Gefühl was würde nun passieren? Carera versuchte ihn auf zurichten. Sie hatte sich gegen ein Baum gelehnt sie konnte die Kälte spüren doch daran dachte sie nicht. Sie war nicht mehr ganz bei sich. Sie presste Viktor an sich. Mit den Hand strich sie über sein Mund.Sie sah sich das Blut an und roch daran. Viktor bekam es mit der Angst zu tun „Www was Ca….. Ca… Carera was machst du mit mir…hm.“ er konnte nicht weiter sprächen sie hielt ihm den Mund zu und presste ihn weiter an sich. Er versuchte sich zu befreien. Doch fühlte er sich auch wie gefangen. So nah bei ihr zu sein und ihre Nähe zu fühlen machte ihn ganz unruhig. Carera konnte kaum noch denken. Sie legte ihren Arm auf seine Hüfte und den Andren um sein Hals so dass, er sich nicht mehr rühren konnte. Sie öffnete den Mund und zwei Eckzähne zeigten sich. Careras Zähne borten sich in Viktors Hals. Er erschrak. Viktor konnte es nicht fassen wie konnte sie in so ein Moment an Blut denken. Er versuchte sich zu währen. Doch drückte sie immer fester zu. Sie hatte ihn fest im Griff. Sie saugte immer weiter. Langsam konnte er spüren wie ihm die Sinne schwanden. Wie konnte das Sein was hatte sie vor? Er versuchte den Mund auf zu machen. Er hatte nicht die geringste Chance sich zu währen. Die Vampirin war einfach zu stark. Langsam öffnet er den Mund und sagte. .“Ja a…..a….a aber….was…wa…was hast du mit mir vor….das kann doch nicht sein…das ka…Ich“, weiter kam er nicht er konnte sein Herz rasen hören sein Schmerzen hatte er vergessen. Er war fassungslos wollte ihn Carere etwa töten? Sollte er hier sterben. ? Sie konnte einfach nicht aufhören. Es war ein harter Kampf mit sich selbst würde sie ihn ganz aussaugen wäre es sein Ende. Viktor konnte kaum noch denken langsam verlor er das Bewusstsein. Carera ging in die Kniehe und sackte auf den Boden. Viktor konnte sich kaum bewegen. Er spürte starke Schmerzen und wand sich wie ein Wurm. Carera konnte es kaum ertragen ihn zu sehen. Langsam wurde es um Viktor schwarz. Er versank in die Tiefe .Die Schmerzen waren mit einfachen Maßstäben nicht zu messen. Es war wie eine Erlösung nichts zu fühlen. Carera sah zu Viktor. Sie konnte immer noch den Duft in ihrer Nase spüren .Nun ertönte ein Schrei. Es klang wie ein Gequältes Wesen verloren und einfacher nur einsam. Raya konnte es spüren wie ein Schauder über ihren Rücken lief. Sie keuchte kurz. Sie sah zu Den Soldaten und wollte wieder angreifen als sich eine Hand auf ihre Schulter legte. Doch das bekam sie gar nicht mehr mit. Sie wusste, dass es ihre Schwester war. Sie wurde je von einem Schlag in das Gesicht wieder in die Wirklichkeit geholt. Raya sah zu Lucifer. Sie mochte sie nicht besonders. Warum wusste sie selber nicht. Lucifer sah zu Raya ihr Blick war kalt. “Es ist so weit. Bringe dein Schwester weg ich kümmere mich um Viktor. Carera braucht dich jetzt,“ sagte sie Man konnte ihr Gesicht kaum erkennen. Raya schauderte wieder sie Schluckte den Klos im Hals einfach runter. Ihr Herz klopfte schneller. Für in Moment hatte sie ihr Gesicht in den Himmel zu gewannt. Sie sah nach oben. Die Fledermäuse falteten über ihren Kopf hin weg. Man konnte die Anspannung der Tiere spüren. Raya fröstelte und sie war sonst ein Wesen was kaum Angst hatte Doch war sie nun in Sorgen um ihre Schwester. Es war alles so ruhig Die Soldaten waren schwer verwundet wurden Raya hatte sich einen Blutigen Kampf geliefert. Raya konnte kaum noch denken. Sie machte sich auf den Weg. Es war nun ruhig! Zu ruhig?
Es zogen Wolken über den Himmel es war schon Abendstunde. Carera War am Boden zerstört. Sie umgab eine Aura eine böse Aura. Sie ging wie eine Berserker auf alles los. auf was hier war nur sie der Wald und Viktor der regungslos auf den Boden lag. Vor ihr tauchte Lucifer auf. Sie hielt eine Sense in der Hand. Und sah mit kalten Augen auf Carera. „Zurück unheiliges Wesen….komm zurück sag ich…nun wie ist es so das zu tun was dir Mina Tepes aufgetragen hat hmm?“, sagte sie mit kalter Stimme. Carera konnte es nicht glauben sie war immer noch wie in Trance. Sie stammelte immer wieder den Namen ihres Mannes. Wieder entfuhr ihr ein schmerzerfüllter Schrei. Unendlich qualvoll traurig ein Schmerz…eine Qual der sie fast um den Verstand brachte „Ich ..Ich Lucifer bitte helfe mir. Hilf ihm. Ich kann ohne ihn nicht leben.. Ich brauche ihn doch. Ich liebe ihn bitte Schatz verlasse mich nicht bitte lasse nicht mich und die Kinder alleine“ sagte sie. Carera taumelte zurück. Tränen flossen über ihre Wange sie konnte sich kaum noch bewegen. Sie sah zu Morthman. Doch von ihre kam keine Gefühlsregung. Sie kam auf sie zu. Und packte sie um Kragen. „Lüge! Du hast das getan, du hast ihm das angetan was du schon immer wolltest. Du wollest doch immer sein Blut haben, jetzt wo er schutzlos war. Wie konntest du ihn so hintergehen ihm vorheucheln das du ihn lieben würdest du Kleins Miestück .Du Stück Dreck. Ich wusste es ich hab es. Vergib mir “sagte sie und lies die Sense fallen. Sie sah traurig aus. Traurig und einsam. Carera machte große Augen. Sie war zu tiefst von den Worten verletzt. Sie war zu nicht mehr im Stande sie konnte nichts sagen nicht ein mehr Mal Weinen .Sie kippte langsam nach Hinten. Sie wurde von Raya aufgefangen. Ihr waren Lucifers hasserfüllte Worte nicht entgegen. Sie wusste nicht was sie davon halten sollte. Sie hielt Carera in den Armen sie drückte ihre Schwester fest an sich. Was von den Worten von Lucifer waren war. Raya konnte nicht glauben das Ihre Schwester ihrem Mann wehtun würde sie liebte doch Viktor doch. Wie konnte sie ihn dann zu einem Vampir werden lassen. Jedoch war ihr ihrer Schwester einfach wichtiger. Sie musste mit der Überzeugung leben das sie ihrer Schwester trauen konnte. Sie konnte einfach nicht glauben, dass Ihre Schwester ihren alles geliebten Mann einfach so töten würde. Was würde nun aus Viktor werden? Carera bewegte sich nicht mehr. Sie war bewusstlos .Raya konnte sich nicht richtig bewegen. Sie war selber einfach geschockt. Sie sah auf Viktor. Seine Augen warnen leer. Die Haare noch vom Schlamm verklebt. Wirklich kein schöner Anblick. Raya hätte am liebst gekotzt. War das wirklich noch Viktor? Sie wollte am liebste nicht hin sehen. Ihre Augen wandte sich an Lucifer. Sie musste sie kurz. Sie wusste ihre Aufgabe. Jedoch sie konnte einfach nicht. Ein Teil konnte die ganze Sache einfach nicht glauben. Sie wollte lieber nicht daran denken. Was würde Viktors Familie dazu sagen und was hatte verdammt noch mal dies Gottlose Weib hier zu schaffen. Raya konnte die Blicke auf sich spüren. Sie hatte Lucifer noch nie gemocht. Sie machte Lucifer dafür verantwortlich was geschehen war. Sie wusste was diese Frau für eine Rolle in der ganzen Sache spielte. Sicher keine gute. Lucifer war ein Untote eine Untote Hexe .Ihre Haut war ganz grau und ihre Haare warne von ein seltsam rot .Was ihr wie Stroh von alleine Seiten abstand. Sie trug eine Kutte Aus schäbigem Stoff. Ihr Blick war der eines toten Fisches .Raya schauderte es einfach. Sie mochte Lucifer ganz und gar nicht .Und im Moment war ihr die Anwesenheit von ihr einfach zu wieder. Jedoch konnte sie den Anblick von Viktor noch viel weniger ertragen. Das Gefühl einfach nicht zu wissen was nun mit ihm werden würde. Sie sah ihn da liegen. Keine Regung. Er sah aus wie tot .Konnte einen Dämon einfach zu einem Vampir werden? Sie versuchte einfach das zu machen was man ihr gesagt hatte. Einfach vertrauen was ihr das Stück grämliche Fleisch gesagt hatte. Lucifer wie sie Namen hasste. Sie vertraute ihr einfach nicht. Sie war verzweifelt. Wie sollte Raya es der kleinen Karin sagen das ihr Papa nicht da war. Ihr Herz klopfte. Es tat fast schon weh. Sie wäre am lieben weit weg gelaufen .Lucifer sah zu ihr „Was sage ich? Du sollst gehen.. Mach das du weg kommst…ich kümmere mich um Viktor .Schaf mir einfach nur das Monster da weg.“, sagte sie mit kalter Stimme. Raya zischte. Jedoch wusste sie, dass sie sich nun um ihre Schwester kümmern musste. Ren und Karin hatten noch eine Mutter. Die lebte.

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Chapter 0 Part II~*Das Tier in mir:
Lucifer sah Raya wie sie mit Carera verschwand. Sie sah auf Viktor runter. Er sah wirklich nicht gerade lebendig aus. Sein Blick war leer. Wie ein leeres Fenster oder die Augen eines Fiches. Lucifer musste ihre Gedanken einfach nur sammeln. Sie musste daran festhalten, dass Viktor wieder leben würde. Sie nahm ihm vorsichtig in dem Arm und machte sich auf den Weg nach Aomori. Sie wollte sich beeilen. Was würde nun passieren? Es dauerte eine Weile bis sie Das World End erreicht hatten .Der Ort war düstere als das was man sich vor Stellen konnte. Das Wolds End war ein Krankennaus. Ein Reisiger Bau .Es erinnerte an eine Feste. Wie eine Burg. Ein Gepflasterter Pfad führte nach Oben
… tbc
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