Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Flussweg

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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Flussweg   Sa Nov 24, 2012 10:00 pm



Ein Fluss namens Hachiro, welcher im Norden Hi no Kunis, in den Gebirgen welche an Kaminari no Kuni angrenzen, entspringt und als Bächlein gen Süden fließt. So führt der Weg an diesem Fluss entlang sowohl nach Norden in die Gebirge, als auch ins Herz von Hi no Kuni führt. Nach Hi no Kuni hin wächst er stetig an und fließt durch ein Reisanbaugebiet, nähe Konohs.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Flussweg   Mi Nov 28, 2012 6:28 am

[cf: abgelegener Waldweg]

Dem nähernden Plätschern des Baches folgend, gelangte die kleine Gruppe nun zu einem Weg, welcher am Rande jenes Baches verlief. Reikazu kannte den Weg, er führte von einem Gebiet in der Nähe Kaminari no Kunis immer gen Hi no Kuni. In der Nähe der Quelle dieses Flusses befand sich das alte Anwesen ihres Clans. Ihre Familie hatte ihr schon viele Geschichten erzählt, doch noch viel mehr hatte sie von Tetsuya gehört. Der Blick der weißhaarigen wurde nahezu so abwesens wie Reitas als Erinnerungen - nicht ihrer selbst - in ihr aufwallten. Das Gebierge aus der Luft, so friedlich da liegend. Einige Gebäude, Felder und Menschen. Reikazu schloss die Augen und lief weiter. Der Weg war ebenerdig, keine Wurzeln gefärdeten sie und so konnte sie sich besser auf das Plätschern des Baches konzentrieren. Sie liebte das Geräusch von fließendem Wasser. Es klang so rein und klar, hell und doch dunkel. Sie spürte den ein oder anderen Sonnenstrahl der durch das Blätterdach stieß, spürte die Wärme und dachte für einen Moment nicht an die damit verbundenen Gefahren. Es war gut, dass es in der Nähe so ruhig war, dass nichts geschah. Genug geträumt. dachte die Jonin und verdrängte die friedlichen Erinnerungen an ein Zusammenleben, welches auf Vertrauen und Frieden aufgebaut war. Damals hatte es keinen Gedanken ans Töten gegeben. Nicht im Dorf der Thorajous. Ja, nur noch ein schöner Traum... war der melancholische Gedanke des Reptiels.
Nun richteten sich die Gedanken der Kunoichi wieder auf ihre Umwelt. Ihre beiden Schützlinge wirkten für den Moment teilweise in Gedanken, teilweise gab es hier so eine recht melancholische Grundstimmung. Reikazu war nicht sehr gut darin die Stimmung von anderen zu ändern, sie war ein beobachtender Charakter und hatte leichte Probleme damit aktiv einzugreifen. Die immer wieder aufschimmernden Gedanken Tetsuyas hoben ihre Stimmung auch nicht. Der Vertragspartner erinnerte sich an die vergangenen Kämpfe, welche in der Nähe des damaligen Territoriums stattfanden. Erfreue dich am Ist-Zustand und trauere nicht immer der Vergangenheit hinterher. Schließlich haben wir alle daraus gelernt. begann Reikazu bei Tetsuya zu versuchen die Laune zu heben - selbst wenn ihre eigene nicht dem entsprach. Nein, nicht alle. Ihr vielleicht, aber die meisten Menschen der Welt haben sich seit dem kein Stück verändert. blockte der Drache jegliche Versuche ab. Reikazu seufzte, scheinbar aus unerfindlichen Gründen. »Na, dann erfreut ihr euch wenigstens an dem friedlichen Bild, was euch geboten wird. Nach der Szene solltet ihr den Anblick hier lieber genießen, anstatt Trübsal zu blasen.« schlug die Jonin nun an die Jüngeren gewandt hinzu. Wer auch immer mit wenigstens IHR gemeint war.
Als sie ihren Blick schweifen ließ, konnte sie keinerlei feindliche Objekte, ja nicht einmal IRGENDEINEN Menschen ausmachen. Nur die Bäume, der Bach, etwas Moos und wenn man genau hinsah einige Bewohner des Waldes. Hier und da ein Eichhörnchen in den Bäumen, Vögel die am Himmel vorbeizogen und im Fluss einige Fische welche stumm dahinschwammen. Nichts was genauer unter die Lupe hätte genommen werden müssen.
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Makutsu Reita
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BeitragThema: Re: Flussweg   Do Nov 29, 2012 9:46 am

Nach seiner zunächst doch eher blamablen Aufführung, wirkte der blonde Genin nun doch wieder wesentlich motivierter, da er aus seinem Ehrgeiz sich zu beweisen, und mit seiner Karriere voran zu kommen, nun doch wieder neuen Elan bezog. Er lief knapp hinter Reikazu den Waldweg entlang und bemühte sich darum seine Umgebung, so weit es irgend möglich war, im Auge zu behalten. Von einem jungen unerfahrenen Genin würde man jetzt wohl erwarten, dass er alle paar Schritte den Kof ruckartig nach links und rechts reißen würde, jedoch geschah dies bei Reita viel eher in ruhigen, fließenden Bewegungen. Gewiss war er voller Tatendrang, doch hatte er ähhnlich wie Aiko eine ruhigere Art an sich, nicht ganz so ruhig wie die ihre wahrscheinlich, aber eine ruhige und noch dazu ein gewisses Bedürfnis anmutig zu erscheinen, was einen auch eher zu fließenden, denn zu ruckartigen Bewegungen verleitet. Hmm... nirgends Anzeichen, die auf andere Menschen hindeuten würden. Als Wanderer kann das wahrscheinlich recht schnell einsam werden, aber man hat dafür die unberührte Natur um sich herum... Es ist zwar schon ziemlich schön hier, aber für eine Mission ist es bisher wirklich nicht besonders fordernd. Ich weiß nicht recht ob ich das jetzt gut oder schlecht finden soll. Es ist natürlich ganz angenehm, wenn man sich nicht von Anfang an so verausgaben muss, aber dementsprechend ist der Lernfaktor bisher auch nicht allzu groß... Aber man soll ja bekanntlich den Tag nicht vor dem Abend lohnen und wer weiß was noch passieren wird... Wieder einmal driftete Reita ein wenig in Gedanken umher, ohne dabei aber seine Wachsamkeit allzu sehr zu vernachlässigen. Reikazu war eine ganze Zeit lang selbst sehr still gewesen und auch wenn Reita sich nicht sicher sein konnte, weil er ihr Gesicht nicht von vorn sah, hatte er die Vermutung, dass auch sie gerade in Gedanken schwelgte. Aiko, die neben ihm herlief, war auch wortkarg wie immer, wenn sie nicht in trauter Zweisamkeit waren. Und auch wenn es dem Makutsu fast immer ein Bedürfnis war mit seiner besten Freundin zu Reden, so unterließ er es jetzt lieber. Schließlich waren sie immer noch auf einer Mission und es würde gewiss keinen guten Eindruck machen, wenn sie die ganze Zeit über wie die Hühner über dies und jenes plapperten. Als dann die Stimme der Weißhaarigen die Stille durchschnitt, horschte der Blonde auf und zog etwas verdutzt eine Augenbraue hoch. Das klingt ja fast als hätte sie eine Diskussion mit jemandem geführt, der es ablehnt sich an dem friedlichen Bild zu erfreuen. Aber mit wem denn bitteschön? Und wirklich trübsal blasen tu ich nun auch seit über zehn Minuten nicht mehr, sie war wohl wirklich in Gedanken versunken und hat nicht so sonderlich auf uns geachtet. Aber warum? Mit wem soll sie sich unterhalten haben? Sie hat doch nichts gesagt, zumindest hab ich kein Wort gehört und auch keine sonstigen Geräusche die nicht die des Waldes gewesen wären... Seltsam. Doch statt weiter in Gedanken darüber abzudriften, mit wem Reikazu sich womöglich unterhalten haben mochte, nickte er der Dienstälteren zu, stellte ihr aber kurz darauf eine Frage. "Hai, Senpai! Aber ich hätte da eine Frage. Da Aiko und ich jetzt noch nicht so oft auf Missionen außerhalb des Dorfes waren ist es für mich recht schwierig zuzuordnen. Aber ist es gewöhnlich, dass es hier derart ruhig ist? Ich weiß ja, dass es gerade um Konoha herum ziemlich sicher ist, aber wir sind jetzt ja doch schon ein ganzes Stück vom Dorf weg und noch immer wirkt alles so ruhig und unbedrohlich, ist das normal?" Es waren durchaus aufrichtige Fragen, gerade weil Reita noch nie in diesem Teil des Landes gewesen war, und es sich kaum vorstellen konnte, dass es wirklich alles so harmonisch und idyllisch war, wie es gerade den Anschein zu sein erregte. Nicht, dass sie am Ende noch in irgendein Genjutsu oder sonstiges getappt waren.
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Shinri Aiko

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BeitragThema: Re: Flussweg   Fr Dez 07, 2012 7:42 am

Merkwürdigerweise war es ziemlich ruhig in diesem Teil des Waldes. Außer den drei Shinobi gab es hier nicht viel. Ein paar Bäume, Sträucher und Gräser, einige Vögel und andere kleine Tiere, aber nichts, dass irgendwie spannend wäre. Natürlich war Aiko dies nur recht, da sie immerhin ein sehr großer Naturfreund war und mit den meisten Leuten, die sie Tag für Tag so umgaben eh herzlich wenig anfangen konnte. Aber trotzdem machte es einen Unterschied, ob sie alleine durch die Wälder streifte oder sich auf einer Mission befand. Denn auch wenn es hier vollkommen harmlos und friedlich zu sein schien, war Aiko angespannt. Immerhin konnte hier in jedem Augenblick etwas passieren. Diese Anspannung machte der jungen Shinri es unmöglich die Natur um sich herum zu genießen oder ihr auch nur nähere Beachtung zu schenken. 'Meine Güte, wenn nicht langsam was passiert, dann werde ich noch ernsthaft wahnsinnig. Es ist vermutlich furchtbar dämlich sich darüber zu beschweren, dass die Mission so gut läuft, aber immerhin ist es meine erste Mission seit einer ganzen Weile und ein kleines bisschen Action würde jawohl auch niemandem schaden, oder nicht? Immerhin muss es doch einen Gtund geben, warum Genin nicht alleine auf eine solche Mission gehen dürfen... Oder ist das nur Formsache? Könnte mich nicht dran erinnern, dass vor Kurzem um Konoha irgendetwas spannendes passiert ist... Also ist meine Anspannung vermutlich völlig unbegründet.', tatsächlich waren diese Gedanken in der Lage etwas Anspannung von Aiko zu nehmen, was jedoch auf keinen Fall bedeutete, dass sie nun unvorsichitg werden würde. Aiko fiel es kaum auf, dass auch Reikazu und Reita beide scheinbar in ihren eigenen Gedanken versunken waren und selbst wenn, dann hätte es sie wohl kaum interessiert. Es gefiel ihr sogar, das niemand etwas sagte. Denn wenn es keine Unterhaltung gab, dann müsste sie sich auch nicht an einer beteiligen und das gefiel der Schwarzhaarigen sehr, sehr gut. Weiterhin lief sie still den Flussweg entlang und blickte skeptisch nach oben. Das Blätterdachte lichtete sich mehr und mehr, was dafür sorgte, dass immer mehr Sonnenstrahlen auf das Mädchen herab schien. 'Na großartig. Seht wohl so aus, als würden wir den Wald bald wieder verlassen... großartig. ', als Rekazus Worte sie aus den Gedanken rissen, reagierte sie genau wie Reita: Verdutzt zog sie eine Augenbraue in die Höhe. 'Redet sie mit uns? Kann eigentlich nicht sein... Klar, ich bin nicht gerade super fröhlich, aber Trübsal blasen sieht nun wirklich anders aus. Und wenn sie nicht uns meint, wen soll sie denn bitte sonst meinen? Immerhin sind wir drei die einzigen Leute hier. Könnte gut sein, dass sie nur laut gedacht oder mit sich selbst geredet hat, aber sich selbst mit 'ihr' anzusprechen ist auch ein bisschen ungewöhntlich.', zugegeben verwirrte diese Situation Aiko ein wenig. Aber diese Verwirrung ignorierte sie einfach, als Reita das aussprach, was sie sich schon die ganze Zeit fragte.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Flussweg   Sa Dez 08, 2012 12:39 am

Reitas Worte veranlassten Reikazu dazu ihren Schritt zu verlangsamen und schlussendlich stehen zu bleiben. Die Frage war nicht dumm und da die beiden tatsächlich selten aus dem Dorf hinaus kamen und wahrscheinlich nur einen Bruchteil der Informationen hatten, welche ihr selbst zugänglich waren, wäre es nur fair die Antwort mit bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Ihr Blick wirkte nachdenklich, doch konnte man eine gewisse Trauer nicht verleugnen. Ich sage ja, nicht alle. dachte Tetsuya und Reikazu schloss kurz die Augen. »Wenn euch diese Mission hier überhaupt etwas lehren soll... dann dass es auf der Welt weit mehr Frieden gibt, als man versucht euch einzureden.« sprach sie in ruhigem Tonfall, wirkte jedoch leicht niedergeschlagen. Sie seufzte, drehte sich um und setzte ihren Weg, wenn auch in geringerem Tempo fort. »Es ist nicht so, als wäre unser Beruf unnötig. Viele Missionen schicken uns genau zu diesen Kriesenpunkten, wo wir dann eingesetzt werden um diese zu beseitigen. Bei der Bewachung der Grenzen geht es jedoch um kein bestimmtes Gebiet, einen Verdacht. Es ist ganz gut zu erkennen, dass es gar nicht so viele Kriesenherde in einem so großen Land wie Hi no Kuni gibt. Natürlich sollte man niemals seine Wachsamkeit verlieren, dass möchte ich euch damit nicht sagen. Aber man sollte nicht auf einem Auge blind werden.« erklärte die junge Frau weiter und versuchte nach Worten für das zu finden, was sie sagen wollte. Doch so ganz auf den Punkt konnte sie es nicht treffen. Das waren Gedanken die für sie alltäglich waren, aber ihr Clan lebte auch nach anderen Maßstäben, als das dorf Shinobis ausbildete.
»Ihr seht also, dass es hier meistens normal ist, dass es ruhig ist. Was nicht bedeutet, dass es hier keinen Hinterhalt geben könnte. Aber ein Hinterhalt an einem normalerweise friedlichen Ort ist wesentlich einfacher zu organisieren, als ein Hinterhalt an einem belebten Ort. Abweichungen von der Norm sind schwerer zu erkennen.« schloss Reikazu ab und ging weiter. Das Plätschern des Flusses begleitete sie weiterhin. Man könnte beinahe meinen du würdest die Ausbildungsmethoden von Konoha kritisieren. flötete Tetsuya vor sich hin. Was die beiden zwischen den Zeilen lesen ist ihre Sache. Ich sage nur wie ich es sehe. Ich halte es nicht für richtig in diesen Menschen Ängste zu schüren die in ihren Ausmaßen einfach unverhältnismäßig sind. Es ist nicht so, als würde man in diesen Wäldern alle Nase lang einem Massenmörder über den Weg laufen. Aber etwas anderes lässt die Ausgangssperre nicht vermuten. Aber so steigert man die Bereitschaft Dinge für das Dorf zu tun, die man selbst nicht tun will oder deren Notwendigkeit man einfach überschätzt. dachte Reikazu das, was sie wohl niemals laut sagen würde. Es nagte an ihr, aber ihre Stellung erlaubte es nicht. Sie hatte eigentlich schon zu viel gesagt.
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Flussweg   Sa Dez 08, 2012 9:47 am

[cf Ost-Tor von Konoha]

Seit einiger Zeit war Melyoda nun schon mit dem anderen Chûnin unterwegs, sie hatte keine Ahnung ob sie das Team in diesem Leben nochmal finden würden, langsam bezweifelte sie diese Tatsache. Während sie durch die Gegend gelaufen waren, hatte Melyoda in der zwischen Zeit eines ihrer Schwerter aus der Schriftrolle gelöst und dieses hing nun an ihrer Hüfte, aber dies hatte sie scheinbar umsonst gemacht - alles war friedlich und scheinbar gab es keinerlei Gefahren. //Wenigstens das...jetzt noch jemand, der Unfug macht und ich könnte durch drehen...da fällt mir ein...wer war für die Mission nochmal zuständig??// dachte sich die Uzumaki, sie hatte zwar nicht vergessen, um was es bei der Mission ging - aber deutlich, von wem sie ausgeführt wurde. Fraglich, ob das irgendwann aufhören würde.
Nach einer halben Ewigkeit - zumindest kam es der Rosahaarigen so vor - erreichten sie einen Fluss weg, der ruhig da lag und vor sich hin floss und Melyoda blieb einfach stehen, sie hatte keine Lust mehr sich so abzuhetzen - als würde die Suche dadurch schneller erfolgen! Der andere Chûnin blieb ebenfalls stehen, Melyoda hatte den Namen vergessen, aber vielleicht hatte er ihn auch gar nicht genannt. Die Uzumaki schaute sich etwas um, als sie eine kleine Gruppe etwas weiter Fluss abwährst erblickte. "Könnten sie das sein?", fragte sie, wobei die Frage eher an sie selber war. Der Schwarzhaarige drehte sich um und nickte, also marschierten sie zu dem Dreier-Gespann. Als sie angekommen waren, erkannte der weibliche Chûnin Reikazu sofort wieder. //Scheinbar leitet sie die Mission...Na ja, dann ist sie bestimmt Chûnin oder so. Aber das hab ich mir sowieso schon gedacht...// dachte Melyoda und der wartete bis der schwarzhaarige Chûnin die Situation fertig erklärt hatte: Thorajou Reikazu, die Hokage schickt uns. Uzumaki Melyoda soll als Unterstützung mitkommen. Hier die Schriftrolle mit der Bestätigung."
Melyoda kam so langsam, warum dieser Typ mitkam. Sie war vergesslich, das war ja bekannt. Vielleicht hatte die Hokage befürchtet, sie würde die Schriftrolle vergessen, wenn sie diese der Uzumaki anvertraute - damit lag sie auch gold Richtig. Die Uzumaki lächelte und stellte sich dann selber auch nochmal vor: "Melyoda Uzumaki, Chûnin. Wie bereits erwähnt soll ich euch unterstützen..." Das Melyoda eigentlich total überflüssig auf einer einfachen Grenzkontrolle war, war klar, aber nun ja. Nun war sie hier und daran würde sich nichts ändern. Vielleicht konnte sie den dreien ja doch noch nützlich werden. Und da viel ihr wieder ein, was sie die ganze Zeit gesucht hatte: Enma, wegen ihrer Ausbildung zur Iryônin! //Das muss ich machen, wenn ich wieder ins Dorf zurück komme!! Ich muss...muss...ich hab's vergessen...ob es mir wieder einfällt?// Während die Uzumaki vor ein paar Sekunden noch leicht panisch gewirkt haben muss, schließlich hatte sie etwas wichtiges vergessen, war sie nun wieder die Ruhe selbst und schien zufrieden mit sich und der Welt. Wie war dieses Mädchen nur Chûnin geworden...
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Makutsu Reita
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BeitragThema: Re: Flussweg   So Dez 09, 2012 1:41 am

Da bekam er nun also die Antworten auf seine Fragen, und bedankte sich dafür knapp bei seiner Vorgesetzten. Dennoch war er sich nicht sicher, ob das alles so seine Richtigkeit haben konnte, waren all die Doktrinen die man ihnen eingetrichtert hatte nichts weiter als leere Worte? Schön und gut, wenn es mehr Frieden gibt, das bedeutet weniger Tote und Verletzte. Aber worin zum Teufel liegt dann der Sinn der Ausgangssperre? Warum braucht man einen Chû- oder Jônin um eine so simple Mission wie diese auszuführen? Was wollen die Dorfoberhäupter mit dieser Handlungsweise erreichen? Uns abrichten zu paranoiden, kleinen Sicherheitsfanatikern? Soll das alles sein wozu die Shinobi im Endeffekt gut sind?! Das wir keine Helden sind und werden, war mir immer klar, aber dass wir so stark instrumentalisiert werden... das stimmt mich traurig, und irgendwie auch wütend. Sind all die Anstrengungen die wir in unser Training stecken nur dazu da, um ein möglichst gewinnbringendes Nutztier der Dorfleitung zu werden?!... Ich.. muss das später in vollkommener Ruhe weiter überdenken. Es würde nichts bringen, hier jetzt irgendeinen Aufstand anzuzetteln... nicht hier, nicht vor Reikazu, auch wenn sie diese Methoden des Dorfes scheinbar auch nicht nur gutheißt. Also erstmal ruhig bleiben, und die Mission abschließen. Während jenes Gedankengangs hatten sich Reitas Gestik und Mimik einige Male verändert, kurzzeitig hatte er die Hände zu Fäusten geballt, verblüfft, angewidert bis hin zu wütend dreingeblickt und doch war er stumm der Weißhaarigen weiter gefolgt und sofern sie keine Augen im Hinterkopf hatte, würde höchstens Aiko seine Handlungen gesehen haben können.
Als dann plötzlich doch gleich zwei Menschen rasch auf sie zukamen, ging Reita zunächst instinktiv in eine defensive Kampfhaltung, ließ diese aber sehr schnell wieder fallen, nachdem er sah, dass Reikazu die Neuankömmlinge offenbar nicht als Gefahr einstufte. So sah der Genin an der Seite Aikos dabei zu, wie sich die Chûnin mit der Weißhaarigen unterhielten, wobei das was da gesagt wurde, ihn nur noch weiter irritierte. Verstärkung? Aber wozu? Hat Reikazu nicht eben gesagt, dass es hier doch überall so sicher sein soll? Warum bekommen wir dann bitte noch eine weitere Chûnin zugeteilt? Was soll das? Fragend blickte der Blonde zur Schwarthaarigen und wandte danach den Blick zu den Ranghöheren. Würde sich jetzt etwas ändern? Gab es irgendeinen Vorfall im Land der rechtfertigte, dass hier noch eine Chûnin hergeschickt wurde? Oder war das nur eine Art Beschäftigungstherapie für die Rosahaarige? Es würde sich schon noch herausstellen.
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Shinri Aiko

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BeitragThema: Re: Flussweg   So Dez 09, 2012 2:58 am

Aikos Augen weiteten sich. 'Das kann nicht wahr sein... Es kann nicht sein, dass alles, was wir gelernt haben und alles, was uns über die momentan Zeiten, die Brennpunkte, die Gefahren außerhalb des Dorfes Lügen sind. Was gäbe es denn für einen Grund uns soetwas einzubläuen? Natürlich, Shinobi sind kaum mehr als Werkzeuge oder Waffen. Aber kann es wirklich sein, dass alles, was wir über die Kämpfe und Kriege wissen – oder zu wissen glauben – nur Lügen sind, die dazu dienen uns gefügig zu machen? Das macht keinen Sinn. Was sollte der Hokage denn bitte davon haben? Aber andererseits hat Reikazu recht... es ist hier vollkommen ungefährlich, keine Banditen, keine Räuber... Aber wenn es um Konoha herum so sicher ist, was soll denn bitte die Ausgangssperre?', Aikos Hände ballten sich zu Fäusten. Seit sie klein war, wollte sie ein Ninja werden, um etwas wichtiges zur Sicherheit der Menschen in ihrem Dorf beizutragen. Seit ein paar Jahren wünschte sie sich nun nichts anderes, als genau darin herausragend zu sein. Aber wieso? Um ein einflussreiches Werkzeug in der Angstmacherei zu werden? Das konnte und wollte sie nicht glauben. Ein kleiner Blick zu Reita zeigte ihr, dass er scheinbar sehr ähnlich reagierte, wobei seine Emotionen sich immer wieder veränderten. Als die Schwarzhaarige plötzlich immer näher kommende Schritte hörte, nahm auch sie wie automatisch eine Abwehrhaltung ein. Also doch, es scheint hier wohl doch nicht ganz so ungefährlich zu sein., ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, welches jedoch schnell wieder verschwand, als sie bemerkte, dass Reikazu die beiden – vermutlich Chunin – nicht als Gefahr ansah. Mit einem ebenfalls fragenden Blick und einem leichten Schulterzucken entgegnete sie Reitas blick, ehe sie die beiden Fremden musterte. Auf dem Schwarzhaarigen blieb ihr Blick nur wenige Sekunden haften, ehe sie die Rosahaarige näher unter die Lupe nahm. Sie stellte sich höflich vor, worauf hin Aiko leicht ihre Augenbrauen in die Höhe zog. 'Melyoda? Ungewöhnlicher Name. Aber sie ist eine Uzumaki, daher sollte ich sie vielleicht nicht unterschätzen. Unter Umständen verfügt sie immerhin über Fähigkeiten wie das Rasengan und das nicht zu würdigen, wäre vermutlich unschlau...', Aiko fixierte Melyoda weiterhin mit ihren braunen Augen fixierte. Als die Rosahaarige dann doch plötzlich panisch wurde, was sich ziemlich schnell wieder legte, ließ Aikos Augenbrauen wieder in die Höhe wandern.
'Es wird alles immer merkwürdiger... Wenn es hier so sicher ist, wieso brauchen wir denn noch Verstärkung von zwei Chunin? Oder haben die beiden einfach nichts besseres zu tun und wurden uns deswegen vom Hokage hinterher geschickt, damit sie nicht einfach im Dorf herumsitzen...?, vermutlich würde Reikazu die Umstände des Auftauchens der Chunin noch erklären, weshalb Aiko sich nicht weiter einen Kopf darüber machte, sondern einfach fragend in die Richtung der Weißhaarigen blickte.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Flussweg   So Dez 09, 2012 3:19 am

Schritte hinter ihr veranlassten Reikazu sich umzudrehen und zu spähen. Dabei achtete sie jedoch zuerst einmal nicht auf ihre beiden Schützlinge. Deren Schritte hörte sie schon die ganze Zeit, da brauchte sie nicht drauf zu achten. Weiter weg waren die Geräusche die Reikazu hellhörig werden ließen. Sie erkannte zwei Personen, die sich ihnen stetig näherten. Die Jonin kniff die Augen zusammen um besser erkennen zu können um was für Personen es sich dabei handelte. Ihre Augen waren tatsächlich nicht die besten, was mitunter eine Folge ihres Albinismus war. Dafür hatten blutrote Augen einen durchaus einschüchternden Effekt, den man vor allem bei Befragungen sehr gut einsetzten konnte. Aber alles hatte eben seinen Preis. Nach einiger Zeit erkannte Reikazu zumindest schon einmal den unverkennbar rosa Schopf und die Tatsache, dass die beiden schon einmal Stirnprotektoren trugen. Das hieß, es waren Ninjas. [color=khaki]Ich hätte aus 100 metern besser erkennen können wer das ist.[7color] ließ Tetsuya leise verlauten. Ach, sei doch still. fauchte Reikazu innerlich und konzentrierte sich auf die Personen. Sie war zwar konzentriert, aber strahlte sie noch keine Unruhe aus und wirkte auch nicht besorgt. Wozu auch? Dafür bewegten sich diese Personen einfach zu offensichtlich. Entweder es waren übermütige Angreifer, oder aber Menschen die wusste, wo sie die Jonin und die beiden Genin anzutreffen wussten. Letzteres bedeutete: Freunde. Oder zumindest keine Feinde. Als Melyoda und ihr Begleiter nah genug waren, etwa 20 Meter, erkannte Reikazu auch Melyoda. Zwar konnte sie nicht lesen was auf den Protektoren stand, aber sie sah, dass die Chunin wohl freiwillig mit dem jungen Mann kam und so schien er zu ihr zu gehören. Die Muskeln der Jonin entspannten sich augenblicklich. Nanu, die kennen wir. gab Tetsuya zu Wort, welchen diese Information nun auch ereilt hatte. Jap.
Sogleich stellte der Chunin auch sie beide vor. Melyoda Uzumaki kannte Reikazu ja bereits. Ihr Begleiter schien mit von der Partie zu sein. Sie nickte wohlwollend. Es konnte nicht schaden eine größere Präsenz zu zeigen, dort wo sie hingingen.
»Es freut mich, euch beide auch dabei zu haben. Wir haben es nicht mehr weit zu unserem ersten Etapenziel. Begleiten sie uns ebenfalls?« fragte sie an den Begleiter des Mädchens, welcher bestätigte.
»Nun, dann sollten wir weiter gehen. Es wird bald Nachmittag und vor dem Einbruch der Dunkelheit wollte ich noch ankommen.« verkündete sie und ging weiter. Das war das erste Mal, dass sie überhaupt von so etwas wie einem Ziel sprach. Aber die beiden Genin würden schon sehen wohin es sie verschlagen würde. Ebenso wie Melyoda, obwohl sie das Dorf schon einmal gesehen haben könnte. Öfter führten Grenzkontrollen Shinobis in diese Gegend. Die Präsenz dort war sehr hoch, da Anschläge dort eine verheerende Wirkung haben würden. Zwar waren diese selten, da die meisten sich nicht trauten, aber um diese Abschreckung zu bewahren, musste die Präsenz gewahrt werden. Ein ewiger Krieslauf. Ein Krauslauf der Angst. kritisierte Tetsuya mürrisch. Aber er funktioniert. Und diese Angst wird nicht von uns empfunden, sondern von jenen die Unrecht tun.

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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Flussweg   Di Dez 11, 2012 10:40 pm

Die Uzumaki schaute in die kleine Runde, es war lange her das sie mit anderen auf Mission war - oder überhaupt auf Mission. Kurz schaute die Rosahaarige zu dem Schwarzhaarigen, er würde nun also auch mit kommen. Nun, sie hatte nichts dagegen, es war eher Problematischer, dass sie wirklich schon wieder vergessen hatte, was sie eigentlich im Verwaltungsbüro wollte. Es war ja nicht so, dass sie sich über eine Mission nicht freute - bedeutete, dass sie Mal aus Konoha raus kam. Aber sie wollte nicht deswegen in das Büro, da war sie sich sicher. //Hmmm...was war das nur? Es müsste mir doch einfallen, oder nicht? Es war etwas wichtiges, da bin ich mir sicher! Hab ich es mir auf geschrieben?// überlegte Melyoda in Gedanken und schaute kurz auf ihren Oberarm, doch der war klinisch rein. Klar, vor Missionen wusch sie sich sämtliche Schriften wieder ab, das brachte also nichts. Brav und Gedanklich wo anders lief sie der Weißhaarigen Jônin nach, etwas anderes blieb ihr ja auch nicht übrig.
Da es ihr nicht einfallen wollte, lies es die Chûnin bleiben und schaute zu den anderen Team-Mitglieder. "Wie heißt ihr eigentlich? Wenn ich fragen darf?", stellte Melyoda ihre Frage und schaute abwechselnd zu den beiden jüngeren, zumindest vermutete sie das sie jünger waren. Immer noch folgte sie Reikazu, bei dem Schritt Tempo dürften sie es eigentlich noch vor dem Abend in Sōbō no Me ankommen.

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BeitragThema: Re: Flussweg   Do Dez 13, 2012 1:29 am

Immernoch darüber grübelnd, was die Verstärkung durch zwei weitere Chunin zu bedeuten hatte, folgte Reita Reikazu weiter, die sich bislang nicht dazu geäußert hatte. Abgesehen von der Äußerung dem Schwarzhaarigen gegenüber, dass sie froh über die Unterstützung sei. Aber warum? Einfach nur aus schlichter Höflichkeit heraus? Wahrscheinlich. Oder hat sie noch etwas vor oder erwartet etwas, dass die Anwesenheit dieser beiden rechtfertigt? Ich weiß nicht recht. Also abwarten und beobachten, dachte sich der Blonde seinen Teil und horschte auf, als Reikazu im nächsten Satz erwähnte, dass sie möglichst bald, an ihrem ersten Etappenziel ankommen wollte. Etappenziel? Hmm.. aber naja eigentlich sollte es mich nicht wundern, wir laufen ja schließlich schon den halben Tag umher. Ich frage mich was das wohl für ein Etappenziel ist und was Reikazu für die Nacht geplant hat. Ich denke nicht dass wir mit dem Sonnenuntergang schlafen gehen werden, das wäre wohl doch noch zu früh.
Er sah einen kurzen Moment überrascht auf, als er von der Uzumaki angesprochen wurde. "Oh.. Entschuldige bitte, ich war in Gedanken und vergaß mich vorzustellen. Ich bin Makutsu Reita, Genin und meine... unsere Partnerin hier, ist Shinri Aiko, ebenfalls Genin. Sehr erfreut", antwortete er in höflichem Ton und stellte wie üblich Aiko gleich mit vor. Ob es der Chunin nun gleich seltsam vorkommen würde oder nicht, sie würde früh genug merken, dass Aiko selten den Mund selbst aufmachte und meist lieber Reita vorschickte um für sie zu sprechen. Da es vorerst keine weiteren Fragen zu geben schien, schwieg auch der Makutsu daraufhin und folgte Reikazu weiter, in der Hoffnung seine Füße bald etwas ausruhen zu können.

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BeitragThema: Re: Flussweg   So Dez 16, 2012 7:53 am

Die Anwesendheit der beiden Chuunin drückte Aikos Stimmung deutlich. Während sie vorher eigentlich recht zufrieden mit der Stille war, die die beiden Genin und ihre Teamleiterin umgab, hatte sie nun einen eindeutig genervten Gesichtsausdruck. Langsam wurde ihr das alles eine Spur zu viel. Das Gebiet um Konoha, außerhalb der Grenze ist gefährlich. Das wurde jedem erzählt. Das war der Grund, warum Genin nicht allein auf Mission außerhalb des Dorfes gehen durften. Doch plötzlich erzählte Reikazu das komplette Gegenteil. Trotzdem war sie froh, dass sie nun auch noch zwei Chunin als Verstärkung dabei hatten. Das alles erschien der Schwarzhaarigen immer merkwürdiger zu werden. Jedenfalls schienen sie bald an ihrem ersten Etappenziel anzukommen – wo auch immer sich dieses befinden würde. 'So früh schon? Naja, wir sind zwar schon ziemlich lange unterwegs... aber bald geht die Sonne unter, wäre schön lieber dann weiter zu reisen als morgen. Immerhin wäre um einiges kühler und bei weitem nicht mehr so sonnig, aber ändern kann man es ja doch nicht.'
Die Augenbrauen der Genin wanderten leicht nach oben, als Melyoda sie und Reita ansprach. Natürlich war Aiko sich darüber bewusst, dass Reita sie vorstellen würde. Doch anstatt wie sonst jedenfalls zustimmend zu nicken, sah sie die Uzumaki nur weiter mit erhobenen Augenbrauen an. Dann wandte sie den Blick wieder nach vorne und folgte Reikazu weiterhin, wo auch immer es nun hingehen würde.

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