Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]

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Naishô Zanyô
[Admin] A-Rang Missing ❖ Iryônin ❖ Oni Jigoku ❖ Doctor Who?
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Shinobi Steckbrief
Alter: 33 Jahre
Größe: 193 cm
Besonderheiten: Fūinjutsuspezialisierung, Iryônin, A-Rang-Missing, Oni Jigoku

BeitragThema: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Fr Sep 28, 2012 9:12 am

Naishô

Zanyô

Charakter Steckbrief



PERSÖNLICHES




Bild


Aussehen

    "Oh...oh?! Wie der Meister aussieht? Oh da fragen sie den Richtigen! Der Meister ist ein wahrer Adonis, ohja, auch wenn er das nie zugeben würde, auch wenn sie das nicht zugeben wollen, aber sehen sie ihn sich doch an! Wie kann man bei diesem Anblick nicht dahin schmelzen, aye?! Wie bitte? Ich soll ihn ernsthaft beschreiben? Was erlauben sie sich?! Nichts anderes tue ich gerade! Aber bitte. Wenn sie wollen, dass ich in nüchternen Details schwelge, dann tue ich das eben. Ein einfaches Gesicht und doch sehr schön anzusehen, immerhin ist es ja der Meister, ohja! Markante Züge, aber nicht zu kantig, nicht unschön, nein, sehr geschwungen und doch maskulin. Zwei Ohren hängen da links und rechts dran, ganz gewöhnlich eigentlich und trotzdem nicht nur zum hören da, denn der Meister trägt Ohrringe, an jedem Ohr zwei, aye. Kurze, dunkle Haare, schwarz eigentlich, aber im richtigen Licht schimmern sie blau und das sieht wirklich wunderhübsch aus, aye! Sie franseln in das Gesicht hinein, die Koteletten gehen bis auf Mundhöhe und das Kinn ziert ebenfalls ein Bart. Der Meister verschwendet nur wenig Zeit darauf, sich für die Öffentlichkeit schön zu machen, aber wie immer nutzt er diese Zeit effektiv, aye. Die Augen des Meisters sind grau, haben in verschiedenem Licht aber ein vortreffliches Spektrum an Farben, was auch daran liegen könnte, dass der Meister eine Brille zu tragen hat und dementsprechend manchmal Kontaklinsen trägt. Ein wenig müde sieht der Meister gern mal aus, mit geränderten Augen, dem Schlafzimmerblick, der die Herzen der Frauenschaft erweicht, den schmalen Brauen und der schmalen Nase, die den Eindruck verstärken, er seie gerade seinem Schlafzimmer entflohen. Aye. Die schmalen Lippen verziehen sich gern zu einem Grinsen, denn der Meister ist ein netter Mann, aye?"

    "Besonderheiten! Ohjaaaa! Davon hat der Meister einige und die sind nicht immer jugendfrei! *hoppst aufgeregt auf und ab* Verzeihen sie mir meine Aufgedrehtheit, aber diesen Punkt finde ich doch irgendwie furchtbar interessant. Aber kommen wir zum wesentlichen, der Meister trägt tatsächlich einige Besonderheiten auf seinem gottgleichen Körper. Zum einen sind da die zahlreichen Tätowierungen, aye? Die Unterarme und die Hände, aye? Auf beiden jeweils die gleichen Zeichen. Auf den Unterarmen jeweils einen schwarze Kreis, von dem kleine T's abgehen und der von einem Kreis aus Dreiecken oder Zacken umrahmt wird. Auf den Handrücken einen Kreis von dem in jede Himmelsrichtung ein T abgeht. Ohja, interessante Tätowierungen und keiner weiß, warum der Meister sie trägt, vielleicht sind es auch einfach Verzierungen. Auf der linken Hand trägt der Meister auf den Fingern außerdem die Buchstaben D, E, A, T und H, was zusammen das Wort "DEATH" ergibt, welches diejenigen unter ihnen, die der englischen Sprache mächtig sind, vielleicht als das Wort für die deutsche Übersetzung "Tod" identifizieren können. Wenn nicht, machen sie sich nichts daraus. Spätestens, wenn sie die Faust meines Meisters zu spüren bekamen, wissen sie, was das Wort bedeuten soll, aye."

    "Wiiiiiiiiiiie?! Was der Meister unter der Kleidung...?! Ja wo denken sie denn hin? Als würde ich hier Nacktfotos präsentieren! Die kann doch keiner von ihnen bezahlen, also ich bitte sie! Meine Damen und Herren, reißen sie sich am Riemen, aye? Es ist ja nicht so, als wäre der Meister schüchtern und würde nicht wollen, dass ihn ein interessiertes Auge einer jungen Dame sehen darf, doch sie alle? Ich weiß nicht recht. Solange es unter uns bleibt, kann ich vielleicht ein wenig offenbaren, was sagen sie? *blickt über die Zuschauermenge* In Ordnung, ich sehe Zustimmung in ihren Gesichtern, ich denke, es geht in Ordnung, aber halten sie sich bloß an ihr Versprechen, denn ansonsten ereilt sie mein knuddeliger Zorn, aye?! Also wo waren wir? Achja. Die Haut des Meisters ist leicht gebräunt, aye? Immer noch recht hell, seinem Heimatort getreu, aber doch durch die Reisen ein wenig gebräunt. Recht makellos ist sie natürlich außerdem, aber was erwarten sie auch anderes von einem Mann seiner Klasse, eh? Sein Gesicht ist ja meist unverdeckt, die Brust und der Torso allgemein recht definiert, die Muskulatur zumindest, denn der Meister weiß natürlich, wie er seinen Körper richtig ernährt und trainiert. Trotzdem trägt er hier und da einige kleinere und größere Narben. Seine Arme sind lang, die Finger feingliedrig und für die Arbeit als Arzt geradezu geschaffen, aye! Auch seine Beine sind recht muskulös, jedoch sieht man, dass er eher der ausdauernde Typ ist, der nicht gerade auf Schnellkraft setzt. Der Meister ist außerdem ein recht groß gewachsener Mann, aye. Einhundertneunzig und drei Zentimeter, aye, so groß ist er und stolz darauf. Immerhin macht es ihn ja nicht gerade weniger attraktiv. Aber nun, das war es doch erstmal zu diesem Punkt, nicht...? W-waaaaaas?! Was mein Meister in der HOSE hat?! Seid ihr des Wahnsinns, aye?! Hinfort ihr lästernde Meute!"

    "Hmmmm? Haben sie noch weitere Fragen zum Äußeren meines Meisters? Was er für Kleidung trägt? Na das klingt doch mal etwas gesitteter, aye? Und wehe, sie fragen noch einmal nach etwas Derartigem, dann werde ich böse, aye! Dann beantworte ich auch gern alle weiteren Fragen, immerhin sollte jeder meinen Meister kennen, er ist ein wahres Genie, ohja, er wird sicher irgendwann in die Weltgeschichte eingehen, nur eine Frage der Zeit, also machen sie sich keine Illusionen. Wie dem auch sei. Seine Kleidung im privaten Bereicht ist eine Sache für sich. Natürlich sollte sie bequem und gleichzeitig funktional sein, es gibt nämlich nur selten einen Tag, an dem der Meister nicht forscht, wenn er in seinem Unterschlupf ist, ohja. Meist ist er aber eben mit einer Hose und einem T-Shirt oder einem einfachen Sweatshirt bekleidet, manchmal trägt er eine dünne Jacke darüber, manchmal nicht. Der Meister ist sehr wandlungsfähig und sieht eigentlich immer gut aus, das ist keine Frage. Oft trägt er auch Pullover mit Kapuzen, denn er sieht so wunderbar verwegen aus, wenn er sie trägt, das können sie mir ruhig glauben, aye! Natürlich trägt er aber auch traditionelle Kleidung, wenn er sich unter das gewöhnliche Volk mischt und Feste mit Leuten wie ihnen begeht, sodass durch seine Präsenz alles heller erstrahlt, aye!"

    "Reisen? Ohja der Meister ist viiiiiiiiiiiiiel viel unterwegs und ich vermisse ihn jedesmal ein wenig mehr! Das ist schrecklich, können sie sich das vorstellen? Mein ganzes Leben hat er auf mich aufgepasst, ich leide jedes mal Todesangst um diesen Gott meines Lebens und wünsche mir nur, dass er heil nach Hause kommt, aye. Wie bitte? Ich klinge wie eine alte Frau? Jetzt beleidigen sie aber meine Gefühle, ernsthaft! Also... das ich sowas noch... ich bin sprachlos. Iiiiiiiiich eine Frau? Mein Gott... kommen wir wieder zum Wesentlichen und bringen das schnell hinter uns. Der Meister trägt auf Reisen natürlich in erster Linie unauffällige Kleidung, meist dunkle, warme Kleidung, denn er ist viel im Reich des Schneefalls unterwegs und dort ist es ja bekanntermaßen relativ kühl, aye? Da ich ihn nur selten begleite, weiß ich nur, was er trägt, wenn er aus dem Hause geht und das ist meist ein langer schwarzer Mantel, der sehr mollig warm ausgepolstert ist, ein Geschenk von mir, aye! Er trägt ihn sehr gern, genau wie die dunkle Kleidung darunter und die bequemen Schuhe, die für lange Reisen äußerst gut geeignet sind. Aber nun, sonderlich spektakulär ist das nicht, da gibt es interessantere Seiten an meinem meister, aye?"

    "Wie? Immer noch das Aussehen? Na sie sind ja wirklich unersättlich, auch wenn dashier ein durchaus interessanter Punkt ist. Ich weiß ja, dass Frauen hier gern verweilen, aber ich habe doch durchaus auch männliches Publikum vernommen. Vielleicht hat es ja einen Grund, dass sie sich für dieses Bild interessieren? Ja mein Meister ist ein begnadeter Arzt, das ist wahr und zu seiner Zeit in Yukigakure no Sato trug er auch immer einen Kittel und ein Stetoskop bei der Arbeit. Jetzt trägt er diese Dinge nur noch, wenn er Menschen im Dörfchen behandelt oder wenn er sich in sein Labor verflüchtigt und dort Experimente vollführt. Habe ich schon erwähnt, dass er manchmal tagelang in diesem Kabuff verbringt? Nein? Mein Meister ist ein begnadeter Wissenschaftler, aye! Das werden sie alle sicher noch sehen, spätestens, wenn er in die Weltgeschichte eingeht und sie von ihm hören, aye!"


Name

    Naishô Zanyô ❖ Chirurg des Todes
    "Oh, der Meister hat bei seinen Bewunderern viele Namen, allen voran natürlich bei mir, immerhin bin ich hier noch immer sein größter Fan! Aber eigentlich wollen sie ja etwas über seinen wahren Namen erfahren, nicht wahr? Sein Nachname, der Name seiner Familie ist Geheimnis. Ohja, nicht ein Geheimnis, nein, er bedeutet Geheimnis. Naishô bedeutet Geheimnis. Ein sehr passender Name, denn ihn umwittern hier und dort viele dieser Dinger. Sein Vorname, Zanyô, bedeutet Abendsonne. Nun, diese Bedeutung lässt sich wohl weit weniger auf meinen Meister beziehen... Oh! Mir ist doch etwas eingefallen! Sein Antlitz ist so wunderschön wie das einer herabsinkenden Abendsonne, die vom Ozean verschlungen wird! Wunderbar, aye? Dann gibt es da aber einen Namen, den ich persönlich sehr verschmähe, aye, obwohl mein Meister ihn sehr schmeichelhaft findet. Er lautet Chirurg des Todes und ist eigentlich nur in ausgewählten Kreisen, unter Medizinern bekannt. Er handelte ihn sich aufgrund seiner Experimente ein, als er noch in Yukigakure war und die Ungläubigen sie entdeckten und ihn dafür ächteten, dass er der Welt den Frieden bringen wollte, aye! Doch weil die jahrelange nicht Entdeckung dieser Experimente eine Schmach gewesen wäre, ließ man ihn unter den Tisch fallen und deshalb ist der Name doch recht unbekannt. Sie sollten ihn lieber nicht benutzen, aye?"


Alter

    33 Jahre ❖ 16. November ❖ Skorpion ❖ Tierkreiszeichen: Saru/Affe
    "Der Meister ist ein Mann im besten Alter, ganz selbstverständlich. Ganze dreiunddreißig Jahre wandert er nun schon über diese Erde der Shinobiwelt und vollbringt immer wieder wundervolle Dinge, aye! Er ist eben ein wahrer Meister, der Beste, der einzig Wahre. Aber wie dem auch sei. Vor dreiunddreißig Jahren wurde er an einem sechzehnten November geboren, einer eiskalten Herbstnacht, aye. Deshalb steht er auch im Sternzeichen des Skorpions, von dem einige Eigenschaften auf meinen Meister zutreffen, ohja und das sind nur die besten, aye? Mein Meister ist eigenwillig, stark und stolz und letzteres kann er auf sich auch eindeutig sein, ja. Wenn er sich bedroht fühlt, wehrt er sich mit seinem Stachel und... warum lachen sie? A-ah... Wegen dem Stachel? Ich darf doch wohl bitten! Als wären solch kindische Scherze in so guter Gesellschaft wirklich nötig?! Reißen sie sich doch bitte zusammen und kippen nicht... Kann vielleicht jemand den Mann dort wieder auf seinen Stuhl setzen...? Aye? Dankeschön... Nunja, wo waren wir? Stachel, richtig! Den Urtrieb, alles zu analysieren und den Geheimnissen des Lebens auf die Spur zu kommen, kann er nicht verleugnen. Seinem Röntgenblick entgeht nichts. Gnadenlos ist der im Sternzeichen Skorpion geborene den Ungerechtigkeiten des Lebens und menschlichen Schwächen auf der Spur. Der Skorpion ist ein Individualist, geht seinen eigenen Weg und hat keine Angst vor einer Herausforderung. Ja, er braucht sie geradezu, denn wenn das Leben allzu glatt läuft wird es langweilig. Notfalls provoziert er eine Kontroverse um in Form zu bleiben. Dem Meister sollte man nicht unbedingt seine Schwächen zeigen und ihn keinesfalls herausfordern, vor allem dann nicht, wenn er in einer angriffslustigen Stimmung ist. Dem Schwächling kann er ebenso hart entgegentreten wie einem ernstzunehmenden Gegner. Diese Eigenschaften sind durchaus zutreffend auf den Meister, ohja und auch das meiste, was den Affen, Saru, betrifft, betrifft auch den Charakter meines Meisters, aye. Er ist intelligent, schlau und flexibel, erfinderisch und kann die meisten Probleme mit Leichtigkeit lösen. Er besitzt einen gesunden Menschenverstand und ist sehr sehr wissbegierig. Er schiebt keine Aufgabe vor sich her, nein, der Meister packt die Aufgabe beim Schopf und arbeitet sie gnadenlos ab, das ist sein Erfolgrezept, aye! Dafür darf er doch wohl auch mal überheblich sein und auf andere herabsehen, aye? Er ist eben durch und durch ein Affe... Ja was ist denn jetzt schonwieder?! Kann bitte mal jemand diesen Kerl, der da so penetrant lacht, herausschaffen?!"


Geschlecht

    Ein Mann ❖ Ein Wort
    "Ja was ist denn...? Vorhin fragen sie mich noch, was der Meister in der Hose hat, dann hören sie seinen Namen und wissen immer noch nicht, ob er Weiblein oder Männlein ist? Und das soll ein professionelles Interview werden? Ich dachte ja, sie hätten wirklich Interesse hieran, aber wenn sie mir nicht zuhören, dann kann das ja garnichts werden! Wo haben sie bitte ihre Ausbildung gemacht? Haben sie überhaupt Referenzen...? Ja wie...? Ich habe ihre Frage nicht beantwortet? Na ist das denn nicht offensichtlich? Meister Naishô ist ein Mann, aye!"


Rang

    Ehem. S-Jounin ❖ A-Rang Missing
    "Zu seiner Zeit... Ich meine, eigentlich ist ja immer noch seine Zeit, aber damals, als er noch als Jungspund in Yukigakure zu Hause war, da war der Meister ein Tokubetsu-Jounin im Bereich der Medizin und der Fuinjutsu. Er war gerademal siebzehn Jahre alt, als er diesen Rang erhielt, sehr früh, ohja. Aber er hatte ihn sich hart erarbeitet. Weiter kam mein Meister aber auch nei, da er und das Ziel seiner Forschungen von jemandem entdeckt wurden. So musste er dem blinden Dorf mit den Ungläubigen den Rücken kehren und sich ein eigenes Heim suchen. Nun gilt er als vermisst, in ausgewählten Kreisen als Abtrünniger, er mag zwar als gefährlich eingeschätzt werden, aber nicht gefährlich genug. Nur weil mein Meister sich sehr gut bedeckt hielt, weiß bis heute niemand, was er eigentlich tut und wie gefährlich er noch sein wird, aye!"


Geburtsort

    Yuki no Kuni ❖ Yukigakure no Sato
    "Das Land des Schneefalls, das Dorf versteckt unter Tonnen von Schnee und Eis und Schnee und Eis und Schnee und Eis und... Oh Entschuldigen sie. Aber es ist wirklich so viel Schnee und Eis, dass man nirgends etwas anderes sieht... Vor allem im Winter. Aber genug davon. Mein wunderbarer Meister wurde in Yuki no Kuni im idyllischen Yukigakure no Sato geboren und wuchs dort auch auf. Eigentlich widmete er sein Leben dem Schutz dieses Dorfes und wollte ihm den Frieden bringen, aber als man ihn verschmähte und seine Arbeit nicht anerkannte, kehrte er dem den Rücken, aye."


Wohnort

    Reisend ❖ Unterschlupf in Yuki no Kuni
    "Der Meister hat also seinen eigenen Weg gewählt, nachdem er einiges an Abneigung von diesen blinden Ungläubigen erfuhr, die nicht sahen, was für eine brilliante Idee hinter seiner Arbeit steckte, aye! So ist er auch heute noch eher auf Reisen anzutreffen, als irgendwo anders, wenn man ihn aber wirklich suchen wollte und einen Insider findet, der einem erzählt, wo der Arzt sich befindet, der jeden behandelt, der zu ihm kommt, keine Fragen stellt und nichts verlangt, dann erklärt einem der Insider vielleicht, wie man, abgesichert durch ein paar Fallen natürlich, zu seinem Unterschlupf im Schneereich findet. Aber wenn jemand ungefragt dort auftaucht, sollte er sich lieber hüten! Nicht nur wegen der Fallen, aye, vor allem wegen meinem Meister und seinem schattigen Gemüt."


Familie

    Naishô Shuichi
    Verwandtschaftsgrad: Vater
    Alter: wäre 63 Jahre
    Rang: Jônin, Iryônin
    Status: Verstorben seit 20 Jahren
    Aufenthaltsort: Yukigakure no Sato
    Verhältnis: Bewunderung
    Verhältnis:
     

    Naishô Aniko
    Verwandtschaftsgrad: Mutter
    Alter: wäre 53 Jahre
    Rang: Zivilistin, Ärztin, Floristin
    Status: Verstorben seit 20 Jahren
    Aufenthaltsort: Yukigakure no Sato
    Verhältnis: Liebevoll
    Verhältnis:
     

    Naishô Suki
    Verwandtschaftsgrad: Schwester (spielbar)
    Alter: 23 Jahre
    Rang: Tokubetsu-Jônin
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Unbekannt
    Verhältnis: Vertraut, Liebevoll, Unklar
    Verhältnis:
     

    Kôno Reila
    Verwandtschaftsgrad: – (Zukünftige Verbündete)
    Alter: 27 Jahre
    Rang: S-Rang Nukenin
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Reisend
    Verhältnis: Geschäftlich
    Verhältnis:
     

    Kuma
    Verwandtschaftsgrad: – (Untergebener/Kuchiyose)
    Alter: Unbekannt
    Rang: Bärenstark (Zivilist)
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Unterschlupf in Yuki no Kuni
    Verhältnis: Einseitige Bewunderung, Vertrauen
    Verhältnis:
     



Clan

    Clanlos, nicht Ratlos.
    "Ja, der Meister gehört zu keinem der wahnsinnigen Vereine, die die Dörfer ihre Clans nennen und auf die sie ihre militärische Macht stützen. Er ist ein unabhängiger Mann, der trotzdem allem mit einzigartigen Fähigkeiten gesegnet ist und der absolut keinen Namen braucht, mit dem er nicht brüsten kann oder hinter dem er sich verstecken kann, aye."





Zuletzt von Naishô Zanyô am Di Okt 02, 2012 10:46 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Naishô Zanyô
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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Fr Sep 28, 2012 9:13 am

FÄHIGKEITEN




Chakraelement

    Elementlos
    "Der Meister besitzt besonders reines Chakra, besonders gut geeignet für seine Laufbahn, dadurch stört ihn die Anomalie eines Chakraelementes, die in seiner Familie seltsamerweise öfter auftrat, eigentlich garnicht so sehr. Er hat eben starkes, reines Chakra, er braucht kein Feuer, kein Wasser, keinen Wind, keinen Stein und auch keine Blitze, um einen würdigen Gegner abzugeben und seine Arbeit zu verrichten, aye!"


Stärken

    Intelligenz
    "Oh der Meister ist tatsächlich ein wahrer Meister, wenn es um Denksportaufgaben geht, er ist nämlich sehr intelligent und trainiert dies regelmäßig mit mir in Strategiespielen. Ich unterliege natürlich immer, aber es ist trotzdem jedes mal eine Bereicherung. Die kühle Intelligenz des Meisters verleiht ihm im Kampf die Fähigkeit, sein Umfeld schnell zu analysieren, er erkennt dadurch und durch seine Erfahrung leichter Genjutsu und neue Jutsus zu lernen und zu entwickeln viel ihm schon immer leichter. Diese überragende Intelligenz ist aber auch schon immer das Kapital des Meisters, denn jede seiner Fähigkeiten baut sich darauf auf, aye!"

    Chakrakontrolle
    "Ohja, ohja! Der Meister hat eine ganz vortreffliche Chakrakontrolle, ganz unabdingbar für seine großen Stärken, aye. Er lernt sehr schnell neue Chakramuster zu schmieden und kann Jutsus so genau die Menge Chakra zuführen, die sie auch nur benötigen. Nie verschwendet der Meister einen Teil seines kostbaren Guts. Natürlich brauchte er diese Stärke auch, um ein Iryônin werden zu können und diese spezielle Ausbildung zu genießen in den Künsten der Siegel, aye."

    Medizinische Ausbildung
    "Das Steckenpferd meines Meisters und seiner gesamten Familie. Die Naishô waren schon immer angesehen Mediziner, ob als Zivilisten oder Shinobi, aye. Er ist ein begnadeter Arzt, kann jedem noch so Kranken helfen und heilt viele Verletzte, die des Weges kommen, ohne zu fragen, weshalb er vor allem bei Shinobi, die sich auf illegalen Reisen befinden, eine sehr beliebte Anlaufstelle ist. Diese Ausbildung macht aber auch einen kleinen Teil seines Kampfstils aus, aye. Und sie bildet einen großen Themenbereich seiner Forschungen und Experimente, denen er täglich nachgeht."

    Fuinjutsu
    "Aye, ein essenzieller Bestandteil der Forschungen, Experimente und Pläne des Meisters für die Zukunft, ohja. Er ließ sich bereits zu seiner Zeit im Dorf ausbilden und lernte unwahrscheinlich viel dazu, nachdem er seine komplette Zeit darauf verwenden konnte, zu forschen und zu erkunden, welche Geheimnisse das Universum bot. In diesem Punkt ist die Verschmähung seiner Ideen ihm natürlich auch irgendwo zu Gute gekommen... Aye. Der Meister ist ein wahrer Meister."

    Genjutsu
    "Ein Meister der Illusionen, aye, so könnte man ihn auch manchmal bezeichnen. Der Meister ist sehr geübt im Umgang mit den Genjutsu und beherrscht sie durch Intelligenz und gute Chakrakontrolle doch recht gut. Da er im Kampf weniger der offensive Typ ist, kommt ihm diese Stärke dabei sehr gelegen. Ich bin sicher, er könnte jeden von ihnen zum tanzen bringen, ob sie es wollen oder nicht, aye!"


Mittelfeld

    Taijutsu
    "Zumindest eine geringe Offensivkraft, die der Meister hierbei aufweist, aber auch keine große, oh nein. Sie beruht eigentlich hauptsächlich auf seinem medizinischen Wissen und darauf, dass er weiß, wie er Muskeln und Organe mit Chakra eben nicht nur heilen, sondern auch schädigen kann. Einen besonderen Stil hat er also nicht erlernt, eher hat er sich angeeignet, die Vitalpunkte des Körpers anzugreifen."

    Chakramenge
    "Aye, der Meister hat keine Chakramenge, die man mit einem Bijuu ohne Schwanz vergleichen könnte, oh nein, aber er liegt mit ihr auch nicht weit im Hintertreffen, wenn er gegen gleichrangige Personen antritt. Sicher, davon gibt es Wenige, immerhin ist der Meister ja doch einmalig, aber hier und dort trifft er eben doch mal darauf."

    Kraft
    "Der Meister ist ein Mann, der weiß, wie er seinen Körper richtig ernährt und trainiert. Folglich ist es zwar nicht so, dass er übermäßig viel Kraft hat, er kann aber doch mit jeder Frau und den meisten, nicht all zu muskelbepackten Männern mithalten, aye. Immerhin geht es doch eher um Köpfchen, als darum, mit roher Gewalt alles platt zu machen, nicht?"

    Schnelligkeit
    "Aye, der Meister ist nicht gerade langsam, aber der Schnellste der Schnellsten ist er auch nicht. Es hält sich im Bereich des Üblichen und Möglichen, sodass er schnellen Taijustuka beispielsweise in diesem Punkt unterliegen würde, aber das ist nun wirklich nicht das Schlimmste, nicht? Er ist ja nun keine Schnecke."


Schwächen

    Elementare Ninjutsu
    "Ouh des Meisters reines Chakra ist völlig ungeeignet für jegliche Affinitäten, da es einfach keine aufweißt. Folglich besitzt der Meister keine Chakranaturen, die er je hätte meistern können. So gesehen ist es wohl auch logisch und ein Handycap gegenüber starken Ninjutsuka, dass er dem wenig bist garnichts entgegen zu setzen hat."

    Kenjutsu/Waffenkampf
    "Jaja, der Kampf mit dem Schwert war nie des Meisters Paradedisziplin. Nicht, dass er nie die Möglichkeit gehabt hätte, es zu lernen, aber er war einfach mit vielen anderen Dingen beschäftigt, aye? Wichtigeren Dingen! Der Meister ist immerhin ein Genie das seine Ideen verwirklichen muss, um die Welt ein ganzes Stück besser zu machen! Das Gleiche gilt in diesem Zusammenhang auch für eigentlich alle Ninjawaffen. Gut, der Meister weiß, wie rum man ein Kunai hält, aber groß Schaden damit anrichten kann er nicht."

    Narzismus & Wahnsinn
    "Über diesen Teil seines Charakters rede ich ungern, denn er wird meiner Meinung nach einfach nur falsch verstanden, wissen sie? Der Meister ist kein arroganter Narzist, er weiß einfach nur, wie gut er ist und hat eine sehr realistische Einstellung von sich selbst, aye? Dass er dabei andere eben manchmal unterschätzt, kommt in den besten Familien vor, nicht? Und er ist auch alles andere als wahnsinnig, aye? Er ist eben ein leidenschaftlicher Mann, der alles, was er anpackt, auch zu Ende bringen will! Dass seine Experimente dabei eben manchmal aus dem Ruder laufen... nunja. Das ist geplant, sagen wir einfach, es ist geplant, aye?"

    Ausdauer
    "Der Meister ist ein guter Arzt, aye, aber das wappnete ihn nicht gegen gesundheitliche Mängel. So ist er nicht gerade mit der besten Ausdauer gesegnet. Das bedeutet nicht, dass er nicht lange Reisen unternehmen könnte, er kann eben nur nicht ewig am Stück laufen, ohne, dass er auch mal eine Pause braucht, oder langsamer gehen muss, als andere das vielleicht tun. Im Allgemeinen bezieht sich ihr Interesse hieran aber wohl darauf, was das im Kampf zu bedeuten hat, nicht? Aye. Der Meister kann nicht all zu lange kämpfen und das hat verschiedene Gründe, einer davon ist seine vergleichsweise geringe Ausdauer, die aus anderen Mängeln resultiert.

    Diabetes Typ 1
    "Beispielsweise aus diesem Punkt, aye, da liegen sie richtig. Der Meister war auch nicht gegen Mängel seiner Gene gewappnet. Er erkrankte an Diabetes Typ 1, welches eine Autoimmunerkrankung darstellt, in deren Folge der Körper des Meisters in einer körpereigenen Immunreaktion die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse zerstört. Dieser Verlust der Betazellen führt zu einem zunehmenden Insulinmangel. Dadurch kann Glukose im Körper nichtmehr richtig abgebaut und verwertet werden, während sie weiter ungehemmt produziert wird, da sie in den Zellen fehlt. In Folge dessen muss der Meister sich regelmäßig Insulin spritzen, manchmal etwas mehr trinken, als andere, er kann an Wadenkrämpfen und Bauchschmerzen leiden, sollte er die Spritzen vergessen, aye. Außerdem sind typische Symptome wie Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Sehstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten bei dem erhöhten Blutzuckerspiele keine Seltenheit. Aye, eine schlimme Krankheit, aber der Meister arrangiert sich und hat gelernt, damit zu leben."

    Brandnarbe am Rücken & Trauma
    "Nunja, in Folge seiner Geschichte erlitt der Meister in Jungen Jahren, als seine Eltern bei einem Brand umkamen, eine Narbe am Rücken, die noch heute Probleme bereitet, explizit dann, wenn sie direkt angegriffen wird, aye. Sie ist nicht all zu groß und befindet sich zwischen den Schulterblättern fast direkt auf der Wirbelsäule. Worauf sie den Meister lieber nicht ansprechen sollten, ist, dass er dabei auch ein Trauma erlitt. Es versetzt ihn in eine Schockstarre, wenn er große Brände erlebt. Das kann in einem Kampf schonmal vorkommen und problematisch werden, aye."

    Offensive
    "Wie ich bereits erwähnte, hatte der Meister lange mehr zu tun, als jeder andere Shinobi, aus dem einfachen Grund, dass er als Visionär für seine Ideen sehr viel Zeit brauchte. Da kam vieles andere etwas zu kurz, sodass er heute in Kämpfen eher der Unterstützer ist, als der offensive Typ. Nicht, dass er gar ungefährlich wäre, oder sich nicht verteidigen könnte, aber es ist eben durchaus eine Schwäche des Meisters, da können sie sicher sein, aye."

    Sehschwäche
    "Jaaa, der Meister trägt hier und da eine Brille, meist aber eher Kontaktlinsen, aye, weil es weniger stört, vor allem im Kampf. Das schränkt ihn im Grund genommen herzlich wenig ein, da er so gut damit gelernt hat, zu leben, doch sollte er seine Kontaktlinsen verlieren oder ihm jemand die Brille kaputt hauen, wäre diese Sache doch mehr als unangenehm, aye."

    Fingerzeichen
    "Der Meister ist ein äußerster Perfektionist und da er für manche Künste sehr lange Fingerzeichenketten formen muss, ist er schon immer eher auf Qualität bedacht, als darauf, möglichst schnell zu agieren. In einem Wettstreit, wer schneller alle Fingerzeichen formen kann, wäre er durchaus hintenan, dafür verzeigt er sich zumindest nie und geht mit hoher Präzision vor, aye."


Spezialausbildung

    Medizinische Ausbildung
    Seit seinem 13. Lebensjahr
    "Sagte ich bereits, dass der Meister ein begnadeter Arzt ist? Aye? Na dann sage ich es gern nochmal! Der Meister ist der beste Arzt, den ich kenne, ohja! Aber das kommt natürlich nicht von ungefähr. Schon seine gesamte Familie wies diese Besonderheit auf, ob Zivilist oder als Shinobi. So kam auch der Meister als Genin dazu, sich für diese Sparte der Shinobikünste zu interessieren. Er lernte also viel, schnell und eifrig, denn mit diesem Wissen manifestierten sich erste Visionen und Ideen in seinem Hirn, aye. Er hatte sehr gute Lehrmeister, die ersten waren seine Eltern und als diese kurz nach Beginn seiner Ausbildung starben, stand für den Meister fest, dass er diese Laufbahn bis zum bitteren Ende verfolgen würde, aye. So kennt er sich mit zahlreichen Krankheiten aus und hat im Laufe seines Lebens viel Erfahrung gesammelt, nicht zuletzt durch seine Forschungen an Mensch, Tier, Pflanze und Unbelebtem. Bis heute treibt er diese Ausbildung quasi weiter voran, denn sie ist auch das, was ihn am Leben hält, indem es das ist, womit er Geld verdient. Er behandelt Reisende und Dörfler, ohne zu fragen, warum und weshalb. Außerdem behält er eigentlich immer für sich, was Patienten ihm erzählen oder auch nicht, sodass er für diese Anonymität, für seine Verschwiegenheit und die gute Behandlung sehr hoch geschätzt wird, vor allem in den Reihen der Abtrünnigen und Herrenlosen, aye. Wenn sie also einmal ein Problem der gesundheitlichen Art besitzen, von dem keiner Notiz nehmen soll, dann kommen sie ruhig zu uns, aye. Und ja, der lachende junge Mann dort, der gerade rot wird, hat wohl verstanden, was ich andeuten möchte, immerhin ist er ein guter Kunde, aye?"

    Fūinjutsuspezialisierung
    Seit seinem 15. Lebensjahr
    "Ach? Das wollen sie auch noch wissen? Nunja, verständlich, wenn man bedenkt, auf welchem Niveau mein Meister hier mittlerweile ist und was er alles plant. Davon haben sie schon gehört, was? Wie dem auch sei, aye, sie werden früh genug davon erfahren, immerhin wollen sie ja etwas darüber wissen. Also hier: Mein Meister genoss ab seinem 15. Lebensjahr eine Ausbildung bei Fuinspezialisten des Dorfes, einmal deshalb, weil er keine Chakranaturen und die nötige Begabung dazu besaß, und dann auch deshalb, weil er sich sehr dafür interessierte, was diese Jutsu im Körper und mit ihm tun konnten. Er lernte auch hier schnell, fleißig, eifrig. Alles, was er lernte, lernte er für etwas Größeres, das wurde ihm nach und nach bewusst und deshalb war er immer mit einer Leidenschaft dabei, die manchen Angst machen konnte. Auch hier forscht er bis heute, doch Geld damit zu verdienen ist wohl eher weniger aktiv möglich. Stattdessen plant er Großes zu erschaffen und dann Frieden errichten zu können, indem er die Welt dessen berauben will, was die Shinobi und ihre Künste, mit denen sie Krieg führen, ausmacht.


Ausrüstung

      Schriftrolle 1 _ Oberschenkel
    • Papier & Stift
    • Trinkwasser in Literflaschen
    • Unverderbliche Nahrung
    • Wechselkleidung
    • Schlafsack
    • Decken
    • Kleines Zelt
    • Buch über Gifte & Gegengifte

      Waffentasche _ Oberschenkel
    • Drahtseil
    • 3 Kunai
    • 5 Kabikofuda

      Schriftrolle 2 _ Gürtel
    • 10 Druckverbände
    • 2 Dreieckstücher
    • Desinfektionsmittel
    • Nadel & Faden
    • Schmerzmittel
    • Gegengifte für übliche Tiergifte
    • Gewöhnliche Verbände

      Notfalltasche _ Gürtel
    • 3 Druckverbände
    • Saubere Tücher
    • 3 Hyorogan, 3 Zogetsugan
    • 3 Gewöhnliche Verbände
    • steriles, nicht an Wunden haftendes Mull
    • 2 Kunai




Zuletzt von Naishô Zanyô am Mi Okt 03, 2012 8:01 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Shinobi Steckbrief
Alter: 33 Jahre
Größe: 193 cm
Besonderheiten: Fūinjutsuspezialisierung, Iryônin, A-Rang-Missing, Oni Jigoku

BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Fr Sep 28, 2012 9:19 am

Charakter




Charaktereigenschaften

    "Mh? Wie das Innenleben des Meisters...? Ich hoffe doch dringenst, dass sie auf die Gefühlsebene anspielen, denn ansonsten würde ich wirklich bitten, dass sie den Saal verlassen. Dashier ist immerhin keine sexuelle Veranstaltung, aye? Junger Mann sie sollten sich wirklich Gedanken machen, dass sie das alles so schrecklich witzig finden! Sie sind doch sicher nichtmehr ganz normal im Kopf...? Wie?! Der meister sei auch nicht mehr ganz normal?! Diese Dreistigkeit... pah! Was erlauben sie sich eigentlich? Entschuldigen sie mich kurz, meine Damen und Herren."
    Kuma tritt von der Bühne, nimmt seine eigentliche Größe an und tritt den netten Mann aus dem Raum. Gemächlich geht er wieder auf die Bühne und nimmt seine kleine Größe an, woraufhin er auf den Stuhl hoppst und das Mikrofon antippt, sich dezent räuspert.
    "Entschuldigen sie den Zwischenfall, aber wo waren wir? Aye. Der Charakter des Meister, der wahre Charakter, nicht das, was er nach außen hin zeigt, eh? Nun, es könnte durchaus sein, dass sie das, was sie hören werden, enttäuscht oder überrascht, aber ich hoffe, dass niemand mehr seinen Senf so nervig kundtun musst, ich möchte nur ungern noch jemanden entfernen müssen.
    Der Meister ist tatsächlich ein recht ruhiger, emotional vielleicht ein wenig unterkühlter Mensch, der alles ziemlich nüchtern und rational betrachtet und sich tatsächlich schwer tut, sich in andere hinein zu versetzen. Zumindest immer dann, wenn er es eigentlich garnicht will und sich dagegen sträubt, jemanden verstehen zu wollen. Das passiert vor allem dann, wenn er nicht akzeptieren möchte, dass er jemanden mag, wobei er in dieser Hinsicht oft wochenlang auf dem Schlauch steht, er braucht meist einen kleinen Schubs, doch der will wohl gesetzt sein, da man ihn sonst auf dem falschen Fuß erwischen könnte.
    Es ist allgemein eine anerkannte Kunst, Meister Naishô nicht auf die Palme zu bringen, da er zwar ein umgänglicher Mensch sein mag, zumindest im Geiste und auf dem Papier, aber er is eben auch ein exzentrischer Individualist, der gern seine eigene Suppe kocht und sich ungern von anderen etwas sagen lässt, geschweige denn, sich auf Fehler und Schwächen gern hinweisen lässt oder Niederlagen erträgt. Er hasst es auf die Pest, wenn man ihn stark kritisiert und in seinen Augen absolut keine Berechtigung dazu besitzt, denn das Recht, ihn zu kritisieren und mit ihm zu arbeiten und mit ihm zu reden, wie man möchte, muss man sich zuerst verdienen. Man muss lange ackern, um das Vertrauen des Meisters zu erringen und man sollte sich auf einige Rückschläge gefasst machen.
    Was Freunde und Vertraute angeht, ist der Meister etwas eigen. Er kämpft für sie, sicher, er unterstützt ihre Ziele, aber an oberster Stelle steht immer noch seine Arbeit, seine Vision und die Vollendung seines Lebenswerkes, dem er schon so viele Jahre seines Lebens gewidmet hat. Wenn jemand versucht, ihn daran zu hindern oder auch nur die Idee dazu fasst, ist er dem Meister absolut unsympatisch.
    Was das weibliche Geschlecht angeht, ist der Meister ein notorischer Auf-Dem-Schlauch-Steher. Das wird in vielerlei Hinsicht deutlich. Es ist nicht so, dass er auf Reisen und anderen Begegnungen die Gesellschaft einer hübschen Frau nicht genießt, er begreift einfach nur oft zu spät, wenn eine wirklich gute Frau vor ihm steht und womöglich sogar etwas für ihn empfinden könnte. Er räumt seiner Arbeit einen Stellenwert über allem ein, er kann kein weinerliches Weib gebrauchen, das ihm an der Backe hängt und ihn behindert, wie er nach eigener Aussage bereits kund tat. Deshalb bemüht er sich darum, nie irgendwelche Gefühle zu erwecken, weshalb sein Verhalten dem weiblichen Geschlecht gegenüber durchaus auch mal etwas ruppig ausfallen könnte.
    Die Einstellung zu seiner Vergangenheit ist recht passabel dafür, dass ihn einige von ihnen vielleicht für gestört halten. Er besitzt eine starke Psyche, hat den Tod seiner Eltern lange verkraftet und verarbeitet und es versetzt ihm keinen Stich mehr, darüber zu reden. Was geblieben ist, war das Trauma des Infernos, aber das tut hier nichts zur Sache. Eine Tatsache, die allerdings an ihm nagt, ist der Verlust seiner Schwester. Auch wenn ihn dies nicht traurig stimmt, fürchtet er, dass sie den Grausamkeiten der Shinobiwelt zum Opfer fallen könnte. Er wüsste sie viel lieber an seiner Seite, als Mitstreiterin seiner Vision, seiner Arbeit und seiner Ziele, um sie im Zweifelsfall auch schützen zu können.
    Mitstreiter sind ein gutes Stichwort. Ihnen gegenüber ist der Meister nich unfreundlich, aber er wahrt trotzdem eine gewisse Distanz, wirkt vielleicht auf den ein oder anderen ein wenig kaltschnäuzig, da er kein sonderlich inniges Verhältnis zu ihnen aufbauen will. Er weiß, dass mit Verlusten zu rechnen sein wird un will sich nicht die Blöße geben, an solch einem Verlust groß etwas ändern zu wollen, mehr zu tun, als nötig wäre. Sicher, er führt keine Lämmer zu Schlachtbank, aber er ist eben auch rational und realistisch, statt schlichtweg seinen Emotionen die Kontrolle über seinen scharfen Verstand zu gewähren. Es ist also nicht so, als wären sie ihm egal, aber sehr wichtig sind sie ihm ebenso selten.
    Der Meister ist alles in allem kein Träumer, sondern ein Bodenständiger Mensch, der weiß, wo er im Leben steht, was er erreichen will, was er zu tun hat und wie er es zu tun hat. Er trifft keine leichtsinnigen Entscheidungen, handelt nie aus dem Bauch heraus und tut sich vermutlich deshalb eben manchmal schwer mit Gefühlen. Er weiß aber, wo Respekt angebracht ist, hat gelernt, wo er fehl am Platz ist und vertritt seine ganz eigene Meinung in vielen Dingen. Wenn man aber weiß, wie man mit ihm umzugehen hat, dann sollte man es durchaus schaffen, mit ihm zurecht zu kommen, aye."


Vorlieben

    Forschung, Verstehen & Wissen.
    "Aye, der Meister ist der Naturwissenschaftler in Persona, er ist wissbegierig und möchte am liebsten ergründen, was die Welt im innersten zusammenhält. Da ist es wohl kein Wunder, dass er alles für seine Forschungen gibt und sich diese nie im Leben nehmen lassen würde. Er schließt sich manchmal tagelang in seine Räume ein und zieht sich zurück, wenn ihm eine Idee kam. Er häuft das Wissen nur so an, besitzt eine große Bibliothek, die man in der Einöde bei einem einzelnen Mann garnicht erwarten würde. Wenn sie also einen guten Gelehrten suchen, gehen sie zum Meister, aye!"

    Sake, Zigaretten, Tee & Frau... Bücher.
    "Aye, der Meister ist in Zeiten der Pausen, die bei ihm recht spärlich ausfallen, eben auch ein Mann, der die menschlichen Gelüste nicht scheut: Er trinkt gern einen warmen Sake und hat seit einigen Jahren auch das leidliche Laster des Rauchens angewöhnt, wobei er wohl eher zu den Gelegenheits als zu den Gewohnheitsrauchern zählt. Sollte er in seinem Unterschlupf mal zur Ruhe kommen, reichen ihm aber auch Tee und ein gutes Buch, am besten ein medizinisches oder eine Abhandlung über gewisse Fuinjutsu."

    Disziplin, Willensstärke & deren Umsetzung.
    "Der Meister ist kein Fan von Waschlappen, die sich immer herauswinden, er ist ein starker Individualist, aye. Er erwartet von anderen genau die Disziplin, die er selbst auch stets und ständig aufbringt und er kann es nicht haben, wenn sich jemand einem Ziel nicht voll und ganz verschreibt. Was der Meister anpackt, wird fertig gemacht, aye. Er bewundert deshalb auch Menschen, die durch ihre Willensstärke anderen zeigen, dass sie deren Erwartungen übertreffen können und bewundert Taten von Menschen, die eigentlich viel schwächer eingeschätzt wurden. Er hofft, dass er andere Menschen eines Tages ebenfalls so erstaunen kann."

    Sich & sein Bild von einer neuen Welt.
    "Einige unter ihnen würden das Wort Narzist wohl als Schimpfwort ansehen, ich denke aber, der Meister definiert dies neu. Er hat allen Grund zu dem Stolz auf sich und seine Arbeit, er hat allen Grund, von sich überzeugt zu sein. Ja, er mag ein wenig eigenwillig und exzentrisch sein, aber er weiß eben, was richtig und gut ist. Er vertritt mit starkem Selbstbewusstsein sein eigenes Bild von einer neuen Welt, die den Krieg, Leid und Hass nicht mehr zulassen wird."

    Ruhe, Meditation, Training & Erfolg.
    "In den seltenen Pausen ist der Meister aber nicht nur am Sake trinken und Bücher lesen, nein, er nutzt sie natürlich auch, um sich zu verbessern. Das geschieht geistig hauptsächlich in Meditation und Denksportaufgaben, aber auch im körperlichen Training, das seine Kampffähigkeiten verbessert. Auch wenn er gern ohne sie auskommen würde, ist er kein Pazifist und weiß, dass sie nötig sind, um seine Ziele zu erringen. Er liebt es, wenn er Erfolge erzielt, vor allem im Training, aber auch in jeder anderen Hinsicht, denn er ist eben der geborene Gewinnertyp."


Abneigungen

    Tumult & laute, aufgebrachte Personen.
    "Pssshhht! Der Meister verabscheut den Krach, laute Geräusche und störende Dinge bei der Arbeit mehr als alles andere! Das hat mich schon mehr als einen Wutausbruch gekostet, auch wenn ich mittlerweile die Kunst des leise nebenher Arbeitens beherrsche und den Meister nurnoch sehr selten in Rage versetze. Aber aufgebrachte und laute Personen können die Geduld und Ruhe des Meisters ebenso leicht erschöpfen, wie störenden Geräusche, aye. Wer sich von ihm behandeln lassen will, sollte also lieber nicht all zu aufmüpfig oder nervig meinem Meister gegenübertreten."

    Große Temperatureschwankungen & Hitze.
    "Der Meister ist in Yukigakure no Sato groß geworden und niedrige Temperaturen seit seiner Kindheit gewohnt. Folglich hat er es nicht leicht, sich an sehr große Temperaturschwankungen anzupassen, was ihn auch schnell genervt werden lässt, wenn er solchen ausgesetzt ist. Das gleiche Spiel ist es mit der Hitze, die Beispielsweise in Kumogakure no Sato oder im Land des Windes stets herrschten und heute noch herrschen. Der Meister mag sein Heim, aye, da ist es immer so warm, wie er es wünscht."

    Personen, die ihm im Weg stehen & Niederlagen.
    "Menschen, die sich dem Meister und seinen Zielen in den Weg stellen, sollten sich auf etwas gefasst machen, denn er kann sehr ungemütlich werden, was das angeht, aye, da möchte nichtmal ich dazwischen gehen und ich weiß, dass der Meister mir niemals etwas antun würde. Gerade, wenn das Verhalten solcher Personen, die vielleicht durch falsch verstandenes Mitleid im Weg standen, zu einer Niederlage führt, würde der Meister sie liebend gern köpfen und das in den meisten Fällen auch versuchen. Er kann Niederlagen schon immer nur schwerlich verarbeiten."

    Die Ignoranz & Blindheit der Dörfer.
    "Seine Forschungen waren Visionen, hatten Zukunft und trotzdem wurde der Meister verschmäht, aye, das nagt heute noch an ihm und schürt seine Abneigung gegenüber der Dörfer, die, blind wie sie sind, ständig neue Kriegstreiber ausbilden und sich irgendwann gegenseitig mit sich im Clinch liegen werden, aye. Er weiß es genau, hat davor gewarnt und wurde ignoriert, weshalb er diese Dörfer bis aufs Tiefste verabscheut."

    Schwäche & die sich dahinter verstecken.
    "Der Meister ist nicht sonderlich begeistert von schwachen Menschen, er hat aber auch nichts gegen sie, solange sie sich bemühen, diese Schwächen zu bekämpfen und sie vielleicht auszugleichen, indem sie in anderen Bereichen weit mehr glänzen. Deshalb kann er eben solche Personen, die hinter ihren Schwächen Schutz suchen, nicht verstehen, will es auch garnicht, denn er verabscheut sie. Manchmal mag das grob und wenig einfühlsam, sogar unfair erscheinen, aber der Meister weiß selbst, wie es ist, gehandicapt zu sein und weiß, dass man nicht heraus kommt, indem man den Kopf einzieht, aye. Der Meister ist eine Kämpfernatur und genau das erwartet er auch von anderen."


Auftreten

    "Aye? Das Auftreten des Meisters? Nun da kommt es bei der Beurteilung wohl darauf an, wen sie fragen. In meinen Augen ist der Meister so nett, wie er sein kann, bei all der Arbeit und den Pflichten, die er sich selbst auferlegt hat. Immerhin arbeitet er auf etwas großes Hin, aye? Trotzdem wollen sie natürlich eine nüchterne Einschätzung, nicht die, seines größten Fans, habe ich Recht? Also gut. Aber wehe, jemand von ihnen verunglimpft den Meister aufgrund der folgenden Angaben, aye?!
    Der Meister wird von vielen im ersten Augenblick als ruhiger, etwas unfreundlich wirkender Kerl wahrgenommen, der eher am Rande der Kulissen oder direkt dahinter eine Rolle spielt, als an vorderster Front. Seine unnahbare, ruhige, kühle Ader lässt ihn wohl genauso unfreundlich erscheinen, wie der Wahnsinn in seinen Augen, der hin und wieder aufflammt, wenn das richtige Thema angesprochen wird, wie beispielsweise seine Forschung. Viele, die ihn dann eben doch ein wenig öfter gesehen und erlebt haben, halten ihn aber eben auch für einen arroganten Narzisten, der gern auf andere herab sieht. Wie bereits erläutert, denke ich, der Meister hat allen Grund, stolz auf sich selbst zu sein, seine Arbeit und alles, was er geleistet hat, genauso, wie er die Schwächen anderer genau wie seine eigenen verabscheut. Beides dürfte wohl erklären, wie der Eindruck zu Stande kam, aye?
    In seiner Arbeit als Iryônin, mit der er eben auch seinen Lebensunterhalt in dem Dörflein verdient, neben den Reisen, die er unternimmt, ist er ebenfalls sehr ruhig und gefasst, geht auf seine Patienten ein, wahrt aber eine gewisse Distanz zu ihnen und zeigt lediglich die Professionalität, die ein Patient oder Klient braucht, um zu ihm das nötige Vertrauen aufzubauen, damit er während der Behandlung ruhig bleiben kann und nötigen Behandlungen zustimmt.
    Er scheint anderen meist ein wenig über den Dingen zu stehen und nicht ganz dabei zu sein, was man ihm erzählt oder worüber man mit ihm redet, er scheint andere oft zu belächeln und nicht ganz ernst zu nehmen, aber das ist eben so seine Art und wer mit ihm verkehren will, der sollte damit klar kommen. Aye, der Meister ist nicht einfach zu händeln und trotz seiner relativ unerschütterlichen Geduld und stoischen Ruhe, die er oft bewahrt, ist er eben auch relativ leicht zu reizen, wenn man den richtigen Punkt trifft, ihm auf die Nerven geht oder es schlichtweg durch sein Verhalten herausfordert.
    Der Meister ist kein all zu offener, wenn auch stolzer Mensch, der fest mit beiden Beinen auf dem Boden steht... zumindest meistens, aye? Es fällt ihm schwer, Freundschaften oder Bündnisse zu schmieden, da er immer auf der Hut vor menschlicher Schwäche ist und selbst so viel im Kopf hat, dass er gern nicht über den Tellerrand seiner Arbeit hinaussieht und potentielle Kandidaten schlichtweg übersieht. Trotzdem ist er umgänglich, wenn man ihn du händeln weiß, immerhin hält er es auch seit Jahren mit mir aus, aye?"


Besonderheit

    Eine Vision von der neuen Welt.
    "Aye, wie bereits öfter erwähnt, ist der Meister ein wahrer Visionär, ein Vorreiter auf seinem Gebiet und er will diese Fähigkeiten natürlich nutzen, um die Welt ein Stück besser zu machen. In seinen Augen ruht das ganze Unheil der Welt darin, dass Shinobi mit ihrem Chakra die Welt dominieren, indem sie, durch diese Kunst ermöglicht, großes Unheil anrichten können, Angst und Schrecken verbreiten, friedliche Zivilisten unterdrücken und ihr kriegerisches Blut überall verteilen. Wenn diese Kraft, die ihnen all das ermöglicht, nicht mehr da wäre, oder von ausgewählten Personen genutzt werden dürfte, würde das vieles einfacher machen. Das ist die großartige Vision des Meister, aye."






Zuletzt von Naishô Zanyô am Sa Sep 29, 2012 12:39 am bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Naishô Zanyô
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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Fr Sep 28, 2012 9:19 am

Biographisches



Wichtige Daten

    0 Jahre ❖ Geburt in Yukigakure no Sato
    "Aye, wie bei allen anderen auch - man mag es kaum glauben - begann das Leben des Meisters mit der Geburt, ohja. Es folgt also die Geschichte einer angehenden Legende, aye! Schreiben sie sich alles brav hinter die Ohren. Irgendwann könnte es teuer werden, diese Details zu kaufen. Wie dem auch sei: Vor 33 Jahren wurde der Meister an einem 16. November im ziemlich kalten Yukigakure no Sato geboren. Nach einer langen beschwerlichen Geburt, hielten die jungen, glücklichen Eltern ihren gesunden Erstgeborenen in den Armen und hatten noch keinen Schimmer darüber, was sie erwarten würde."

    6 Jahre ❖ Eintritt in die Akademie ❖ Überflieger
    "Der Meister wuchs behütet auf, lernte, was eine Familie und die Liebe darin bedeutete, strebte immer danach, so stark wie sein Vater und so gütig und klug wie seine Mutter zu werden. Tatsächlich zeichnete sich bereits damals ab, dass der Meister eine außerordentliche Intelligenz besaß, da er Kindern in seinem Alter öfter vorraus war. Trotzdem betrat er, wie jeder andere auch, im Alter von sechs Jahren die Akademie und wurde zu einem Schüler, der die Grundlagenkünste des Shinobidaseins lernen würde, sehr zu Freude und zum Stolz seiner jungen Eltern."

    10 Jahre ❖ Sukis Geburt ❖ Ernennung zum Genin
    "Im Alter von 10 Jahren schloss er, kurz nachdem er ein Geschwisterchen bekommen hatte, bereits Genin. Er war ein aufgeweckter Junge, der viel Arbeit in sein Training steckte und zum liebevollen großen Bruder wurde, obwohl er das kleine Bündel namens Suki zu Anfang noch misstrauisch beäugte und nicht ganz wusste, was er damit anfangen sollte. Immerhin war es neu, dass er die Liebe seiner Eltern fortan teilen musste, aber es bereitete auch nie groß Probleme. Er wude also Genin, kam in ein Team und setzte eifrig sein Training fort."

    12 Jahre ❖ Beginn der medizinischen Ausbildung
    "Immer noch ohne Chakraelemente verschlug es ihn mit 12 Jahren dann völlig in die Sparte seiner Eltern, aye. Diese beiden waren ebenso begnadete Ärzte, wie der Meister es werden sollte, ohja. Er lernte bei den besten und nicht zuletzt von seinen Eltern. Sowohl das medizinische Wissen einer Zivilistin, als auch das, eines Shinobi. Das war kein schlechter Mix und brachte ihn schnell weiter voran in dieser Ausbildung, in der er stets mit besten Ergebnissen glänzte und neue Ideen brachte."

    13 Jahre ❖ Inferno ❖ Tod der Eltern ❖ Forschung
    "Fragen sie den Meister ruhig danach, er ist niemand, der ewig über etwas nicht hinweg kommt, aye. Im Alter von 13 Jahren wurde er zum Vollwaisen, genau wie seine 10 Jahre jüngere Schwester Suki. Aus bis heute unbekannten Gründen, ging das Haus der Familie in Flammen auf, nachts, die Kinder konnten sich gerade so retten... das heißt der Meister konnte genauer genommen sich und seine Schwester retten, verletzte sich dabei aber schwer am Rücken ziwschen den Schulterblättern und leidet bis heute noch unter dem Traume des Infernos. Danach lebte er allein mit seiner Schwester."

    14 Jahre ❖ Beginn der Fuinlehre ❖ Chuuninauswahlprüfungen
    "Mit Vierzehn Jahren, nicht lange nach dem Inferno, hängte der Meister sich immer mehr in seine Ausbildung herein, kämpfte für jeden noch so kleinen Erfolg und erbat die Lehre in den Siegelkünsten. Er bekam sie, trat auch in diesem Jahr zu den Chuuninauswahlprüfungen an und bestand sie, sodass er fortan den Rang eines Chuunin trug. Auch daraufhin lernte er weiter eifrig, wurde langsam ein Iryônin und begann mit der Idee zu spielen, Siegelmeister zu werden, worauf er hinarbeiten wollte."

    17 Jahre ❖ Diabetes Typ 1 ❖ Tokubetsu-Jounin
    "Aye, es gab auch eine kurze dunkle Zeit, das war sein achtzehntes Lebensjahr. Der Meister nahm rapide ab und es wurde erst spät festgestellt, weshalb: Er war an Diabete Typ 1 erkrankt. Der Meister lernte recht schnell, damit umzugehen und mit der Krankheit zu leben, obwohl er sich nebenbei noch um seine kleine Schwester kümmern musste, die nun auch Akademistin war und auch noch Missionen zu erledigen hatte. Er verdiente sich die Anerkennung des Yukikage, erhielt zur Belohnung den Rang des Tokubetsu-Jounin, weil er herausragende Leistungen im Bereich der medizinischen Künste und der Siegelkünste zeigte, obwohl er erst seit kurzer Zeit beides lernte."

    18 Jahre ❖ Entdeckung seiner Forschungen ❖ Flucht
    "Mit der Anerkennung kam aber auch das Interesse an dem, was der Meister bereits zwei Jahre lang trieb. Sein Forschung und seine damahligen Ziele waren eindeutig und obwohl er sich keine große Mühe gegeben hatte, alles zu verbergen, hatte er damit auch keine großen Reden geschwungen. Sein Sensei entdeckte diese Arbeit aber ungewollt, erkannte, welche Ideen sein junger Schützling verbreiten wollte und erkannte auch die potentielle Gefahr für sich selbst. Er hatte ihn dies tun lassen, obwohl er das Projekt hätte beaufsichtigen müssen. Aus Angst vor Verschmähung, Haft oder Verbannung, hielt des Meisters Sensei, der ignorante Kauz, alles geheim und verbannte seinen Schüler."

    19-21 Jahre ❖ Kaufen des Anwesens ❖ Wiederaufbau ❖ Kuma
    "Auf diese Verschmähung hin, fasste der Meister zuerst den Beschluss, zu reisen, doch er merkte schnell, dass er seine Arbeit so nicht würde fortführen können. Also suchte er sich ein abgelegenes Dorf, versteckt in der Pampa von Yuki no Kuni, das lediglich von Zivilisten bewohnt war, die irgendwie allesamt ein wenig eigenbrödlerisch waren. Er kaufte sich ein, kaufte das halb verfallene Anwesen eines alten, reichen Zivilisten und begann das Anwesen wieder aufzubauen. Er richtete sich seine Räume ein und hat bis heute noch viele Gästezimmer, die stets frei stehen für etwaige Patienten. Dort lernte er auch mich kennen. Während er Material sammelte, fand er mich im Schnee und wurde fortan mein Meister."

    22-32 Jahre ❖ Forschung, Reisen, Arbeit
    "In den darauffolgenden Jahren widmete der Meister sich voll und ganz seiner Arbeit, wurde von den Dorfbewohnern aufgenommen und allgemein unter Nukenin bekannt, die einen Heiler suchten, der keine Fragen stellte. Sicher, keiner verrät einem einfach so, wo das Kleinod zu finden ist, aber wenn man auf die richtigen Leute trifft, schicken sie einen zum Meister, aye. Er reiste auch viel umher, sah viel von der Welt, sogar ein - zwei Dörfer von innen. Er machte sich in ausgewählten Kreisen einen Namen, während er gleichzeitig immer mehr Sicherheitsvorkehrungen traf, um nicht entdeckt zu werden."

    33 Jahre ❖ Treffen auf Reila ❖ RPG Start
    "Jetzt, also heute, ist der Meister, wie wir ihn kennen, ein vermisster Shinobi, der nirgendwo je groß auffiel, der in ausgewählten Kreisen unter Nukenin eben bekannt ist. Er wird auf die junge Kôno treffen, aber das wissen sie nicht von mir."


Ziel

    Die Vergangenheit ist ein Prolog.
    "Aye, mehr ist sie für den Meister wirklich nicht. Er weiß, dass er vor etwas Großem steht, was er noch nicht weiß, ist, dass er Hilfe dafür brauchen wird. Er plant der Welt den Frieden auf ganz neue Art und Weise zu bringen. Solch banale Wünsche, wie eine Familie zu gründen, kommen ihm garnicht in den Sinn, das einzige, was ihm zu Familie einfiele, ist seine Schwester, die er sich an die Seite wünscht, um sie aus dem Konflikt, der sich anbahnt, heraushalten zu können."


Schreibprobe

    Siehe Ikazuchi Raiden.

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Naishô Zanyô
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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Sa Sep 29, 2012 3:18 am

Dürfte dann ausgezogen werden^^
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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Mi Okt 03, 2012 1:43 am

Ist für mich so weit alles okay. Angenommen
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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Mi Okt 03, 2012 7:28 am

soweit hab ich nichts an der Bw auszusetzen ausser bei den Stärken und Schwächen.

deine Stärken und dein Mittelfeld decken schon die meisten kampfrelevanten Dinge ab und dabei kommen deine Schwächen zu kurz.

Kenjutsu an sich ist keine wirklich Schwäche, da dieses Gebiet kein Pflichtbereich für einen Shinobi ist wie zb. Nin. Ich würde es dann eher in Waffenkampf umändern was dann andere Waffen und so ein bisschen mit einschließt.

Und eine wirklich kampfrelevante Schwäche würde ich mir noch wünschen, denn bei deinen anderen Schwächen bleibt es dir überlassen, ob du sie ausspielst oder nicht.

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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Mi Okt 03, 2012 8:02 am

Editiert.
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BeitragThema: Re: Naishô Zanyô [Reisend | Missing-Nin | Ex-Yukinin | DA Ikazuchi Raiden]   Mi Okt 03, 2012 9:39 am

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