Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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Kôno Kaito
Chûnin ♦ Kingside
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Shinobi Steckbrief
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Besonderheiten: Dâkuenburemu

BeitragThema: Foren - Story   Fr Jan 20, 2012 6:09 am


Achtung, die Story handelt nach Kapitel 570 des Mangas


    Chapter #1: The Forth World War
      Blut. Die Shinobiwelt war mit Blut bedeckt. Dem Blut von vielen Shinobi, welche in diesem Krieg ihr Leben ließen.
      Angefangen hat es damit, dass eine Armee weißer Zetsus den Einheiten der verbündeten Shinobireiche schwer zu schaffen machte. Hinzu kam schließlich auch noch, dass durch Kabutos Edo-Tensei einige alte Bekannte wieder zum Leben erweckt wurden - darunter waren nicht nur psychisch schwere Kämpfe wie gegen Sarutobi Asuma oder Tsunades früheren Ehemann, sondern auch Kämpfe, die mit der Stärken des früheren Raikagen einhergingen, welchen bekanntlich nur ein Bijuu hatte besiegen können. Dazu mussten sich die Einheiten auch noch mit möglichen Verrätern herumschlagen, da die weißen Zetsu sich in Kameraden verwandeln konnten. Wie war also der Kampf zu gewinnen? Sakura war es, welche als erste wusste, was auf einmal mit den Kameraden geschah, die auf einem auch sie selbst angriffen - um ein Haar wäre sie von "Neji" umgebracht worden.
      Allerdings kam in diesem Moment die Wendung des Krieges auf dem Schlachtfeld an, welche das "böse" Chakra durch die neue Form enttarnen konnte: Uzumaki Naruto. Zuvor hatte er auf einer abgeschiedenen Schildkröteninsel gelernt, das Chakra des Kyûbi, auch genannt Kurama, zu kontrollieren und zu verwenden. Mit diesen neuen Kräften ausgestattet, war er mit seinem Jinchûriky-Sensei Killer B zum Schlachtfeld geeilt, wo er wie eine Granate einschlug und die Zetsu dezimierte. Ihm allein war es zu verdanken, dass die Frontlinien nicht überrannt wurden. Zwar gaben die Beschworenen ihre Kooperativität preis und erzählten von ihren Schwächen, doch den Shinobi hatten einfach die Mittel gefehlt, um diese Schwächen auszunutzen. So war es für sie alle ein Segen gewesen, Naruto und Killer B auf dem Schlachtfeld zu sehen.... welches bald auch alle fünf Kage aufzuweisen hatte, als der Mann beschworen wurde, der als einer der stärksten Shinobi in die Geschichte eingegangen war: Uchiha Madara.
      Mit einer ungemeinen Kraft brach sein Erstschlag über die Einheiten herein, dezimierte sie stark, doch nun waren die fünf Kage angekommen - in einer Formation, welche bisher in der Geschichte einzigartig war. Dank ihnen konnte der bereits durch den hohen Chakraverbrauch geschwächte Naruto sich auf den Weg machen um den Mann hinter dem ganzen Angriff zu attackieren: Den maskierten Shinobi, der sich auch "Tobi" nannte.
      Als Naruto aber eben diesen traf, traute er seinen Augen nicht, als Tobi ihn zusammen mit den anderen bereits gefangen Jinchûriky konfrontierte. Alle hatten jeweils ein Rin'negan und ein Sharingan implantiert, sodass es für Naruto unglaublich schwer werden würde, sie zu besiegen. Zwar konnten er mit Killer B schnell herausfinden, dass sie "einfach" die Chakrastäbe aus den Körpern ziehen mussten, doch dies war natürlich nicht so einfach: Jeder Jinchûriky hatte diverse Kapazitäten was das Können anging - ein großer Nachteil für beide. So gerieten sie immer mehr in den Hinterhalt und schließlich war es soweit, dass Tobi eines der Bijû vollständig materialisierte und um ein Haar den Kyûbi bekommen hätte- wären nicht in diesem Moment Kakashi und Gai auf dem Schlachtfeld angekommen, um Naruto zu unterstützen.
      Doch all das gestaltete sich als schwierig, denn schon bald ließ Tobi den zweiten Bijû materialisieren, in dessen Maul Naruto auch gleich landete: Es war der Yonbi, dessen Namen Son Goku lautete- das Affen-Bijû. Allerdings gab es auch in diesem Moment eine neue Erkenntnis: Killer B und das ebenso bereits materialisierte Hachibi bemerkten beide, dass der Kyûbi schon seit Längerem Naruto nicht mehr das Chakra stiehlt und Naruto es so anwenden konnte, um nicht von den Zähnen zertrümmert zu werden.
      Narutos Geist schaffte es jedoch schließlich bis zu Son Goku vorzudringen und daraufhin das unmögliche: Er überzeugte ihn mit seiner Art zu Reden und seiner Glaubwürdigkeit - einfach mit seinem Charakter -, dass er wirklich mit ihm befreundet sein wollte und dass er wahrhaftig anders war als andere Shinobi. Folglich erklärte ihm Son Goku, wie er ihn aufhalten könne und wo genau die Chakrakette von Tobi saß, damit Naruto ihn ausschalten könnte. Aber das war nicht alles: Als Naruto dies getan hatte und wieder zurück in der Wirklichkeit landete, Son Goku von Tobis Chakrastatue aufgesaugt worden war, wodurch ein Jinchûriky ausgeschaltet worden war... drang Naruto in sein inneres vor, führte eine Unterhaltung mit Kurama, dem Kyûbi-no Hoko. Das Ergebnis dessen war die Überzeugung, dass beide an einem Strang ziehen konnten, woraufhin Naruto wahrlich das Siegel löste und begann gemeinsam mit Kurama zu kämpfen - wie Killer B und das Hachibi.

      So kämpfte Naruto seit diesem Moment zum ersten Mal mit seinem Bijû Seite an Seite. Ein Bijû, mit dem er zugleich einen festen Bund schloss- einen Bund fürs Leben, doch wusste er dies in eben diesem Moment natürlich noch nicht. Woher sollte er auch gelernt haben in die Zukunft zu sehen?
      Mit Kyûbis Hilfe jedenfalls gelang es den Sechsen jedenfalls die anderen Bijû nach dem gleichen Prinzip auszuschalten, obgleich Kakashi und Gai danach ziemlich fertig waren, Tobi von den beiden Jinchûriky fern zu halten - immerhin hatten sie an mehreren Herden im Schlachtfeld gekämpft und waren dann auch noch zurückgeeilt, um Naruto beizustehen und ihn zu schützen. Folglich wollte letzterer, der selbst ein wenig ins Schwitzen gekommen war, verhindern, dass seinem Sensei und Gai etwas geschah. Schon einmal hatte er seinen Sensei verloren, das wollte er nicht nochmal erleben- und genauso wenig wollte er dafür verantwortlich sein, dass Team Gai den seinen verlor und vor allem Lee, für den er ja wie ein Vater war. So duldete er keine Widerrede und verlangte von Killer B die beiden zu Sakura zu bringen, damit diese sie heilen könne. Es wäre sein Kampf alleine und nicht einen, den sie alle tragen müssten - immerhin wäre er dafür verantwortlich, dass dieser Krieg überhaupt ausgebrochen war. Kurama selbst bezeichnete Naruto natürlich daraufhin als ein leichtsinniges Kind, woraufhin Naruto aber nur entgegnete, dass der Fuchs doch selbst ein wenig Nervenkitzel haben wollte - nach all den Jahren in Gefangenschaft. Mürrisch musste Kurama sich eingestehen, dass sein Wirt recht hatte und wahrscheinlich wäre der Kampf für Naruto nicht so schwer geworden... wenn in diesem Moment am Horizont nicht Sasuke aufgetaucht wäre.
      Mit gezogenem Schwert, mit aktivierten Mangekyô Sharingan und eben jene Augen voller Hass auf ihn gerichtet. Doch diese Augen hatte Naruto bereits gesehen - genauso wie die Regung, als er ihm sagte, dass er mit Sasuke untergehen würde, wenn letzterer denn starb: Der ultimative Beweis für eine lebenslange Freundschaft. Allein die Tatsache, sich nun zu überwinden, Sasuke möglicherweise selbst töten zu müssen, dass dieser Moment nun wirklich gekommen war... der machte ihm zu schaffen. Aber konnte er es ändern? Nein, das konnte er nicht.
      Aus diesem Grund beschloss Naruto wie vorgehabt sich selbst zu töten, ohne davon jedoch etwas seinem Bijû-"Kameraden" zu erwähnen oder es sich auch nur anmerken zu lassen, wenn er denn Sasuke töten würde. So begann schließlich der Kampf, in dem Tobi sich amüsiert zurücklehnte und die beiden Freunde gegeneinander antreten ließ. Naruto dachte zurück an das, was Edo-Itachi ihm vor nicht allzu langer Zeit gesagt hatte: Dass er froh wäre, dass Sasuke so einen Freund wie ihn gefunden hätte. Doch war der Kampf natürlich trotzdem alles andere als leicht und immer wieder versuchte Naruto Sasuke mit seinen eigenen Kräften dazu zu bewegen, doch letzterer wollte nicht zuhören. Er kannte nur die Rache und da sich Naruto zwischen ihn und eben diese Rache stellte sah er keinen anderen Weg, als den Blonden zu töten.
      So kämpften sie unerbittlich, bis Sasuke schließlich kurz davor war, Naruto mit seinem noch mächtiger und größer gewordenen Susano'o zu attackieren. Kurama hatte Naruto inzwischen mit seinen Chakrareserven ausgeholfen, doch Naruto meinte, dass er Sasuke mit seiner eigenen Faust zeigen wolle, was Freundschaft war. Kurama hielt dies für völlig verrückt, doch irgendwie vertraute er seinem Wirt, weshalb er sich gehen ließ und nur im Notfall eingreifen würde. So rannte Naruto blindlinks auf Sasuke zu, der seine Hand hob - gefolgt von einem der mächtigsten Jutsu seines Clans: Dem Susano'o.
      Gerade als eben dieses Sunsano'o auf Naruto niederzuschmettern schien und Kurama sich die Kontrolle über Naruto holen wollte, erschien ein rötliches Jutsu derselbigen, welches den Angriff blockte - und Narutos Faust, welche von Kuramas Chakra umrandet wurde, schlug durch Sasukes lila Chakra hindurch genau in dessen ungläubiges Gesicht. Sasuke flog viele Meter nach hinten und prallte hart auf eine Felswand. Das schützende Susano'o verschwand, während Naruto hinter sich blickte, wo eine Person dastand, mit Blut an den Mundwinkeln, welches das Kinn hinunterlief: Es war Itachi gewesen, der Naruto ein letztes Mal beigestanden hatte, bevor sein eigenes Chakra zu Grunde gehen würde. Während Sasuke sich langsam aufrichtete, sah er währenddessen seinen Bruder, welcher ihn anlächelte und auf sein Herz zeigte: Eine Geste, die Sasuke alles sagte, wenn er zuvor daran dachte, dass sein eigener Bruder ihn davon abgehalten hatte, die Person, welche zwischen ihm und seiner Rache stand, zu ermorden. Es war dieser Moment, in dem Sasuke begann, Naruto zuzuhören, der wusste, wie sich sein Freund fühlte. Der aber auch wusste, dass Itachi es aus freiem Willen aus Liebe zu seinem Dorf getan hatte. Der wusste, dass Itachi wollte, dass Sasuke Konoha-Gakure beschützte. Das war der letzte Wille von Sasukes Bruder und eben diesen musste letzterer nun verarbeiten. Naruto wusste, dass es nicht leicht für Sasuke war, so vor den Kopf gestoßen zu werden, doch war es unvermeidlich gewesen. Der Blonde sagte lediglich, dass es in Ordnung wäre. Dass alles in Ordnung wäre und dass er ihm so viel Zeit geben würde, wie er nötig hätte. Er müsse nun aber erst einzig und allein die Person vernichten, die dieses ganze Unheil über sie gebracht hätte.

      So begann Naruto schließlich gegen Tobi zu kämpfen, was alles andere als leicht war. So unterlag er, bis er schließlich heraus fand, dass man Tobi angreifen konnte, wenn er selbst angriff: Dann konnte man ihn treffen. Es war das gleiche, was sein Vater damals herausgefunden hatte. Allerdings musste er dabei selbst darauf aufpassen, dass Tobi ihm nicht zu nahe kam, um Kurama zu absorbieren. Also beschloss Naruto den perfekten Moment abzuwarten, um sein mächtigstes Jutsu gegen Tobi abzufeuern. Das Timing müsste komplett übereinstimmen, sonst würde er sterben. Allerdings war dies leichter gesagt und geplant als getan, denn Tobi ließ sich diesbezüglich wahrlich nichts vormachen: Im Gegenteil- er dominierte ihn und Naruto wurde immer weiter in die Ecke gedrängt. Er wollte Abstand halten, Kurama nicht gefährden, doch was tun, wenn man nicht mehr weiter konnte.
      Derweil blickte Itachi hinunter auf Sasuke, erzählte ihm die wahre Geschichte, wie er sie wusste. Er erzählte von dem Auftrag und der Verschwörung, was sich mit Sasukes Version glich - allerdings erzählte er auch davon, wer diese Lüge der Verschwörung angezettelt und sie somit alle verraten hatte: Es wäre der Mann mit dem Naruto gerade kämpfte. Als Itachis Chakra schwand, tippte er auf Sasukes Stirn, der die Augen weit aufriss und in ein breites warmes Lächeln sah. Das letzte was er von seinem Bruder hörte, als sich dessen Körper in Tonscherben auflöste war, dass er stolz auf ihn wäre.
      So kam es, dass Sasuke, getrieben von all der Wut angriff und Tobi gerade noch rechtzeitig mit seinen Schlangenhänden erwischte, als dieser Naruto angreifen wollte. Naruto selbst realisierte dies jedoch zu spät, weshalb er nicht schnell genug angriff. So entschwand Tobi wieder, zog sich zurück - woraufhin der Blonde von seinem Uchiha-Freund deshalb auch ein lächerlich Kommentar bekam, dass er ja der totale Loser wäre. Naruto selbst grinste ihn nur breit an und sagte, dass er gerne ein Loser war, wenn Sasuke es denn als sein Kamerad sagte.
      In den darauffolgenden Minuten des Kampfes kämpften Uzumaki und Uchiha Seite an Seite gegen Tobi - unterstützt von einerseits dem Willen des Bruders und von Kurama, sowie dem Willen alle zu beschützen und dem endlich ein Ende zu machen.
      Letzten Endes kam es so, dass Sasuke sich Tobi packte und ihn in einen Nahkampf verwickelte und ihm dann mit Absicht eine schwache Stelle vor-schauspielerte. Natürlich wusste Naruto was sein bester Freund da trieb und so biss er sich auch auf die Lippen, sammelte seines und Kuramas Chakra in einem nun rötlich aufleuchtenden Rasenshuriken - welches Tobi just in diesem Moment traf, als Sasuke von dessen Katana durchbohrt worden war.

      So hatte man Tobi besiegt, doch Naruto konnte nicht fassen, was gerade geschehen war und wollte sich selbst nun auch umbringen - wohlwissend, dass Sasuke es nicht geschafft haben kann. Allerdings hinderte ihn eine Hand daran: Sasukes. Völlig perplex blickte Naruto in die rötlichen Augen und sah dann auf einmal realisierend in den Himmel: Von Anfang an, von dem Moment an, als Sasuke Tobi und ihn zum ersten Mal nach Itachis Verschwinden angeschaut hatte, waren sie in einem Genjutsu gefangen gewesen... und der Sasuke, welche gestorben war, hatte sich einfach in Krähen aufgelöst.


      Mit diesen Krähen, welche davonflogen, endete auch der vierte Shinobiweltkrieg und das Böse wurde aus der Welt wegradiert. Was Kabuto betraf, so fand man ihn schließlich auf und Tsunade verpasste ihm Schläge, die sich gewaschen hatten. Ja, sie hatten Madara besiegt, doch unter welchem Preis? Der alte Onoki war für seine jüngeren Kameraden bereitwillig gestorben, hatte sich für sie alle aufgeopfert. Man beschloss, dass man es nie wieder zu einem Krieg wollte kommen lassen.
      Am Ende dieses Tages blickte man gemeinsam in den Sonnenuntergang- nunja, fast alle. Sakura umarmte einfach ihren entnervten alten Teamkollegen, den sie zwar selbst nicht mehr liebte, aber dafür war sie umso glücklicher, dass er wieder da war.

      Als man Naruto fragte, wie man ihm danken könnte, war seine einzige Antwort, dass man Sasuke wieder in das Dorf aufnehmen sollte - denn ohne seine Genialität (wahrhaftiger Wortlaut Narutos) wären sie alle schön längst tot.


    Chapter #2: From Heaven to Hell
      Der Himmel war blau und die Sonne schien breit über Konoha - Gakure, lachte das Dorf, welches sich an die Hokagefelsen schmiegte, an. Es war ein Tag, der seinesgleichen in Schönheit und Vollkommenheit suchte - aber einem Menschen war das gerade völlig egal. Warum? Nunja, er stand gerade auf dem hohen Turm des Hokagen und hatte sich den großen Hut eben jenes Hokagen tief ins Gesicht gezogen, um seine Freudentränen zu verbergen. Es herrschte Stille, als er nichts sagte. Seine Gedanken galten seinem Vater und seine Mutter - wenn sie ihn doch nur jetzt sehen konnten.
      Wenige Sekunden wischte er sich die Tränen aus dem Gesicht, während Hinata, welche er unglaublicherweise endlich zu einem Rendezvous eingeladen hatte, nur stumm lächelte.
      >>Alle mal herhören! Ich bin der Hokage der siebten Generation: UZUMAKI NARUTO!<<
      Mit diesen Worten warf er den Hut in die Luft und alles jubelte...

      Ja, es war eine gute und fruchtbare Zeit für Konoha gewesen, als Naruto an der Macht war. Nicht nur hatte er ein inniges Verhältnis zu allen Großreichen, nein, er schuf auch Frieden und Wohlstand auf der ganzen Welt. Das Geld, welches er selbst verdiente und nicht wenig war, spendete er an bedürftige Einrichtungen, damit auch alle etwas hatten. Damit es allen gut ging. Nach drei Jahren, als er vierundzwanzig wurde, brachte es der Idiot - um Sasuke zu zitieren, als er die Neuigkeit seiner schwangeren Freundin mitteilte, die bei Sakura gerade die Schwangerschaftsübungen durchlief - endlich fertig, um Hinatas Hand anzuhalten. Zwei Monate später heirateten sie und ja, es war nicht nur eine Traumhochzeit, sondern auch ein Festmal. Überall auf den Straßen herrschte Freude, ganz Konoha - Gakure feierte mit. Tsunade, welche ja vor drei Jahren ihren Posten freiwillig für Naruto geräumt hatte, schrieb in ihre Chronik, dass sie Konoha noch nie hatte so strahlen sehen. Sasuke selbst war wohl der einzige, der das ganze nicht so toll fand: Naruto hatte ihn als Trauzeuge in einen wahrlich hellrosa Anzug gezwängt - total schwul, oder? Nunja, bis auf ihn fanden es alle lustig.

      So zogen schließlich die Jahre ins Land und ehe man sich versah, war Naruto schon ein 67jähriger alter Mann, den seine Enkelkinder auch schon Opa nannten. Ja, es gab in Konoha-Gakure auch wieder einen Uzumaki-Clan, der diverse Fuin-Jutsu anwandte, da Naruto in der alten Bruchbude seiner Eltern tatsächlich eine Chronik seiner Mutter gefunden hatte. Jedenfalls schien alles wie perfekt zu sein für den ehemals Blonden mit seinen nun weißen Haaren. Er hatte wirkliche in unverhofftes Familienglück und ja, er liebte Hinata wirklich - genauso wie sie ihn und das für immer. Währenddessen hatte Sasuke seinen alten Clan wieder aufgebaut, in dem er fleißig Kinder gezeugt hatte - aber keine Sorge: Nicht wegen seinem Ziel den Clan wieder aufzubauen, sondern aus Liebe zu seiner Gattin. Währenddessen eiferte Sakura selbst Tsunade als alte Jungfer nach - obgleich ihr Lee als Geist wohl heute noch dem Ihren im Krankenhaus Konohas hinterherläuft.
      Was die anderen Reiche betraf, so gab es zwar Gerüchte bezüglich eines gefährlichen Mannes in Kiri - Gakure, doch alle waren der Ansicht, dass Mei das alles perfekt im Griff hatte. Folglich wollte man sich nicht in deren Politik einmischen. Man war praktisch wie eine Familie, vertraute dem anderen.

      Allerdings geschah es eines Nachts, dass Naruto durch die Gassen lief mit Hinata, als sie von ihrem Hochzeitstag zurückkamen - beziehungsweise von der Feier. Es war eine fröhliche Sommernacht und Naruto lief gerade am neu aufgebauten Clanviertel der Uchiha vorbei - als er eine ermordete Wache sah. Alarmiert befahl er Hinata nach Hause zu gehen und sich um die Kinder zu kümmern, während er ohne ein weiteres Kommentar in das Viertel rannte. Aus der Ferne sah er eine Gestalt, die in ein Haus kletterte - Sasukes Haus. Er beschleunigte seinen Schritt und wandt sich durch das von der Gestalt geöffnete Fenster, als diese gerade auf Sasuke einstechen wollte und die durch ein kleines Geräusch aufgewachte Gattin losschrie.
      Ohne weiter nachzudenken warf sich Naruto zwischen Sasuke und die Gestalt - bekam das Katana wenige Zentimeter von seinem Herzen entfernt in die Brust gerammt. Aus Reaktion darauf warf der alte Sasuke ein Kunai in den Kopf der Gestalt - doch obgleich er das nun getan hatte: Naruto hatte er nicht mehr retten können. Der Hokage der Siebten Generation verstarb vor Ort und seine letzten Worte? Sie galten seinem Freund. Einem Freund, der bitte auf Hinata auf seine Familie achten sollte... und auf Kurama, welchen man in seiner neunjährigen Enkelin versiegeln sollte. Kurama konnte gerettet werden - Naruto nicht.

      Allerdings endete nicht nur Narutos Leben damit... nein... es schien, als ob das gerade erst der Anfang gewesen wäre...


    Chapter #3: Crushing down the world
      Doch wer meinte, dass die Welt bereits ihren Untergang erlebt hatte mit dem Tod der Friedensfigur... er hatte sich gewaltig geirrt.
      Nur wenige Wochen später hörte man aus Kumo - Gakure die Nachricht, dass Raikage ermordet worden war und zugleich brach in Suna-Gakure eine Hungersnot aus, die ihresgleichen suchte. Immer wieder wurden die Nahrungstransporte überfallen und die Nahrungsressourcen undzugänglich gemacht. Shinobi, die man zur Aufklärung schickte, fand man am nächsten Tag ohne Kopf vor dem Eingang Sunas wieder - ohne, dass irgendjemand etwas gesehen hatte. Was Kumo - Gakure betraf, so wurde ein Führungsmitglied nach dem anderen ermordet, sodass das ganze Rai-no Kuni sich in eine Schattenzone hüllte, aus der nichts mehr drang. Selbst die Bevölkerung ward nicht mehr gesehen oder konnte überhaupt auswandern.
      Nicht wenig weiter weg im Mizu-no Kuni kam es zu einem großen Aufstand, durch eine unbekannte Person angezettelt, bei dem Mei Terumii ihr leben verlor. Während Kumo ein schwarzes Loch war, Suna verhungerte, wurde Kiri-Gakure also um die Jahre hinweg erneut das Dorf, das wieder versteckt hinter dem blutigen Nebel lag. Einzig und allein Konoha - Gakure, sowie ein paar kleinere Reiche blieben verschont. Die einstige Großmacht trauerte in dieser Zeit mehr denn je ihrem Siebten Hokagen hinterher, wohlwissend, dass dieser bestimmt hätte etwas tun können. Selbst Uchiha Sasuke dachte derzeit an seinen Freund.
      Dieser aufbrausenden Zeit folgte allerdings eine ruhigere, in der nicht allzu viel geschah. Die letzten um den Jahrgang Narutos starben in Konoha-Gakure aus. Heute vor rund vierzig Jahren starb Haruno Sakura als letzte, die Naruto persönlich gekannt hatte. Ja, sie erreichte ein hohes Alter und war bis zuletzt im Rat von Konoha - Gakure tätig... doch konnte auch sie nicht verhindern, dass jemand immer mehr den Konflikt von Iwa und Kiri hoch schwankte... der schließlich in einem entsetzlichen Krieg mündete, welcher nach heutiger Zeit vor rund vier Jahren stadtfand... Leute, welche diese Jahrzehnte erlebt haben... sprechen wohl vom Untergang der gesamten Welt... der Untergang, er von nur einer einzigen Gruppierung verschuldet worden war... der neue Gegner in einer neuen Welt: Atarashii Sekai.


    Chapter #4: What remains...
      What remains...? Was bleibt? Die Tatsache, dass die Leute aus Kiri-Gakure meist nach Yuki-Gakure ausgewandert sind - allen voran der Yuki-Clan selbst? Die Tatsache, dass es als Großreiche nur noch Konoha und eben jenes Yuki gibt? Die vielen Tote? Das viele Blut? Der Machthaber in Kiri-Gakure, der immer noch nicht genug Blut vergossen hat? Selbst wenn er schon ein alter Greis ist? Was bleibt übrig in unserer Welt hier? Eine Welt, die erst der Himmel war und nun bezüglich einem unbekannten Gegner, den noch nie jemand irgendwann einmal genauer unter die Lupe nehmen hatte können, der Hölle gleicht?
      Was wird mit dieser Welt geschehen?

      Wohl niemand weiß das so genau wie Du.
      Du bist derjenige, der den Weg dieser Welt beschreitet und sie nach seinen Ansichten gestalten kann. Eine Welt, die einst so prächtig, nun mit all ihren Grundpfeilern und Moralaposteln zum Einsturz gebracht wurde. Entscheide du, wie du deinen Weg gehst, mit wem du dich anfreundest und auf welche Seite du dich schlägst. Ob du ein Einzelgänger bist, oder dich bemühst, dass sich das älteste und das jüngste Großreich miteinander verstehen, aufeinander zugehen und die Welt doch noch einmal vor dem Untergang retten... oder bist du einer der Atarashii Sekai? Jemand, der eine gesamte neue Welt erschaffen will?
      All das... entscheidest Du.
      Und zwar genau...

      Jetzt!


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