Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Fliegender Drache

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BeitragThema: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 12:44 am

Der Drache der zum Himmel empor steigt...
Das neue Restaurant ist sehr beliebt da es eine Vielfalt an Speisen bietet und die Bedienung überaus freundlich sind.
Die Zimmer sind individuell eingerichtet und ja nach Gruppenanzahl kann man sich zwischen getrennten Tischen entscheiden oder einen großen Tisch wählen.
Die Zimmer sind von den anderen Gästen getrennt und so wird das Restaurant gerne von Geschäftsleuten aufgesucht.


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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 1:00 am

cf: Konoha's Straßen

Endlich konnte Kizuna mal hier wieder Essen. Dann auch noch mit Familie und Freunden.
Solange die Geschäftsleute nicht hier waren bekam man leicht und locker ein Zimmer und musste nicht so lange warten bis eines wieder Frei gab.
Eine Bedienung kam herbei geeilt, zählte kurz die Leute durch und begrüßte allesamt.
Diese verbeugte sich kurz und bat die neuen Gäste ihr zu folgen.
Kizuna lief ihr eilig nach und staunte über das Zimmer. Schön war es ja eingerichtet und einen großen länglichen Tisch. Ihre Schuhe verfrachtete sie im Regal und lief rüber zu einem Sitzkissen und pflanzte ihren Hintern darauf. Eiri folgte ihr daraufhin nachdem auch er seien Schuhe verstaut hatte und schien nicht grade gut gelaunt zu sein.
Die Speisenkarten wurden auf den Tisch verteilt und die Bedienung verschwand kurz um kurze Zeit später Begrüßungsgetränke zu bringen. Ein sehr leicht alkoholisches Getränk in einem kleinen Glas angereicht. Danach verließ sie wieder das Zimmer und wartete vor der Tür um bald die Bestellungen einzuholen.
Wie wärs mit einem Grillteller. Dann können wir das Fleisch selbst grillen. Kizuna studierte fleißig die Speisekarte und hielt auch schon nach einen Saft für Hayato ausschau. Sicherlich würde er sich über etwas ganz neues freuen.
Eiri schaute bei Kizuna in die Speisekarte und würde sich nach ihr Richten. Sie hatten eh denselben Geschmack und daher war es ihm Egal was sie wollte. Ihr fiel da auch wieder die Frage von vorhin ein. Mr. Blondi und Hikari schienen sich ja sehr wohl und sehr gut zu kennen. Na und von wo kennt ihr beiden euch? Sicherlich nicht nur von der Akademie. Ihr Blick war auf die Beiden gerichtet und nicht mehr auf der Speisekarte.
Schatz sei doch nicht immer so Neugierig., kam es von Eiri der nur einen bösen Blick erntete. Lass mich doch. Frauen sind eben neugierig.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 2:33 am

CF: Konohas Straßen

Wie war das gewesen? Es würde sicherlich Spaß machen? Ihn ablenken? Komisch, denn er wollte sogleich wieder weg - noch bevor er überhaupt einen Fuß in dieses Gasthaus gesetzt hatte - oder wie auch immer man es nun nennen möge. An sich schien es nämlich ein sehr beliebter Laden zu sein, da man auch zu dieser Tageszeit die Gäste hören konnte. Zumal es auch schön hergerichtet war. Kami, er wollte wirklich nicht in ein solches Gebäude, wo alles von Fröhlichkeit oder Unterhaltungen überquoll. Wo einen die Wände in eben diese "Normalität" einengten. Aber was sollte er nun sagen? Immerhin war ja freiwillig mitgekommen, mehr oder weniger... und wenn er nun wieder auf dem Absatz kehrt machen würde, dann würde man ihm das übel nehmen. Sehr übel. Eigentlich war letzteres zwar nichts, das er zu fürchten hatte, aber es gehörte sich einfach nicht. Er niemand, der seine Aussagen in dieser Art revidierte. Der von seinen Vorsätzen und "Versprechen" - wenn man es so nennen möge - abkommen wollte. Sie aufgeben wollte. "Hör mal Kleiner... wenn du dich nicht benimmst, dann bleib gleich draußen." Ja, ihm kamen Erinnerungen in den Kopf, als Theo doch einmal wirklich eine Bedienung als Gorilla bezeichnete, da er sie unscharf sah und sie eben etwas kräftiger gewesen war. Ja, der Vergleich an sich war vielleicht irgendwo nachvollziehbar gewesen, aber deshalb musste man so etwas ja nicht sagen. Eine Vorwarnung war also durchaus angebracht, denn Ren wollte sich die nächste Zeit in diesem Lokal nicht vermiesen. Erst recht nicht, wenn Hikari dabei war, die zwischendurch mit Kizuna Schritt gehalten hatte. Eigentlich hätte er ja gedacht, dass sie mit einem freundlichen "Ja", antwortete, wie sie drauf gewesen war... Allerdings war eben dieses Lächeln kurzzeitig verschwunden gewesen. Was hatte er sich auch anderes gedacht?
Nunja, nun hieß es also in den Drachen zu gehen und sich natürlich erst einmal der Schuhe zu entledigen, schließlich dann zu Kizuna und den anderen aufzuschließen. Er kam sich wirklich nicht geborgen vor in dieser Umgebung, aber was sollte er nun schon daran ändern - am besten sich einfach auf das Sitzkissen setzen. Wenigstens waren diese schön bequem und aus einem samtigen Stoff geschaffen, wie er bemerkte. Man konnte hier also lange sitzen, ohne dass man irgendwelche Schmerzen verursacht durch ein Druckgefühl verspürte. Bei den etwas weiter vom Stadtzentrum entfernten Lokalen war dies nämlich keine Seltenheit. Deshalb waren sie wohl auch kaum besucht und wiederum deshalb war er vielleicht auch das ein oder andere Mal dort anzutreffen - oder an einem kleinen Stand im Zentrum, wo man sich etwas für auf den Weg mitnehmen konnte. Naja... am besten er verhielt sich hier einfach einmal versuchsweise "normal" und versuchte eine gute Unterhaltung aufzubauen. Wobei das vielleicht auch schwer werden würde, wenn er bedachte, dass frontal vor ihm Eiri und Kizuna saßen und letztere ihn gerade anblickte. Okay, nicht nur ihn, sondern auch Hikari, die sich wohl entweder gleich neben ihn setzen würde oder noch ein wenig weiter im Stehen verweilte. "Grilteller klingt gut.", stimmte er schließlich zu und hielt dem Blick der Feudalherrscherin stand, der offenbarte, dass gleich irgendeine Frage kommen würde. Als Vorbereitung griff er sich also sein Begrüßungsgetränk, setzte an - und wünschte sich Sekunden später, dass er es nie getan hätte: " Na und von wo kennt ihr beiden euch? Sicherlich nicht nur von der Akademie" Er musste sich beherrschen, die Flüssigkeit im Mund zu behalten und nicht vor Überraschung auszuspucken, während er sich aber immer noch leicht verschluckte und sich auf die Brust klopfen musste. Kami sei Dank schritt Eiri kurzzeitig ein, damit er nicht sofort antworten musste. Letzteres wäre nämlich bedeutend schwierig geworden. "Nicht sterben QAQ", kam es dabei nur von Theo, der mit den Flügeln auf seinen Rücken schlug - was ein wenig komisch war. Allerdings, da der Vogel dabei doch ein wenig zu laut war, griff Ren ihn wieder mit seiner Hand und setzte ihn neben sich auf das Handkissen, während er sich dann kurz mit einem Tuch den Mund abwischte. "Ich bin nicht hier auf die Akademie..." Noch einmal musste er kurz husten. "... gegangen, sondern in Kiri - Gakure. Ich bin mit fünfzehn hier her gekommen." Reichte das vorerst an Information? Sollte er ihr mehr geben? Naja, das musste er sowieso, nicht wahr? Hoffentlich machte er nichts Falsches. "Wir haben uns durch ihren Bruder kennengelernt." Dass sie sich mittlerweile eigentlich nicht mehr wirklich zu kennen schienen - oder vielleicht doch umso mehr? - verschwieg er natürlich. Das musste weder Kizuna noch Eiri wissen. Zumal es sowieso kein erfreuliches Thema war.
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 6:52 am

CF: Konohas Straßen

Na, das konnte ja was werden. Und schon alleine diese fröhliche und schöne Atmosphäre hier im Restaurant setzte ihr zu - Sie war nämlich alles andere als glücklich und froh aufgelegt, im Moment konnte sie so etwas überhaupt nicht brauchen. Schon gar nicht wenn ihr Freund immer schlimmer wurde und sie nicht mehr wusste, was sie noch tun konnte. Irgendwie ersehnte sie es sich ja, dass jemand durch ihre vielen Masken und Fassaden schauen konnte, die sie sich aufgebaut hatte und sie endlich aus dieser täglichen Hölle rausholte, aber wer konnte das schon tun? Sie brachte es doch noch nicht einmal selbst fertig, sich irgendwie zu helfen oder zumindest dem schlimmsten Problem namens Ikuto den Gar ausmachen... Letzterer war einfach ein wahrer Kraftakt, weil er ihrem verstorbenen Teamkameraden so ähnlich sah. Sie würde Männern wie ihm wohl nie ebenbürtig sein. Allgemein werden Frauen Männern niemals ebenbürtig sein, solange sie nicht mit Glatze und Bierbauch die Straße runterlaufen können und immer noch denken, sie seien schön. Sie war so verdammt stur und ließ sich einfach von keinem helfen, weil sie es nicht will - Aber doch kommt die Frage auf, warum es alle Personen um sie herum nicht merken? Reicht es denn nicht, dass sich ihr Charakter um 180° gedreht und ihr Kleidungsstil so stark verändert hatte? Obwohl es schon recht schwer war, durch ihr gefälschtes Lachen zu schauen, weil es so verdammt echt rüber kam. Man müsste sie mal in Emomode 1 sehen, wenn sie in einer Ecke sitzt und schon vor lauter Trübsal Pilze wachsen lässt oder wenn wieder einer der Tage kam, in dem das Skalpell ihrer Hauptschlagader gefährlich Nahe kam. Aber immer wenn sie kurz davor war, brach sie ab. Sie musste auch an ihre Familie denken und ihren Job im Krankenhaus, an ihre Freunde. Sie konnte das Ganze nicht einfach so zurück lassen, schon gar nicht, wenn es noch so viele unerfüllte Ziele in ihrem ewig dunklen Leben gab. Wäre dieses miese Etwas namens Leben doch nur erträglicher... Und wie jeder weiß, war Hikaris Glücksfee gerade wieder im Dauerurlaub und ihr Schicksal warf wieder mit Steinen nach ihr - Sie musste sich neben Ren setzen. Nun, es ist nicht so, dass sie ihn nicht mehr mochte oder so, aber es war einfach so ein komisches Gefühl... und irgendwie hatte sie Angst, dass das Schauspiel gerade bei ihm Bröckeln könnte, so wie vorhin auf den Straßen. Naja, wenigstens waren Kizuna und ihr Lieblingsopfer Eiri hier, also war sie nicht vollkommen allein. Schlussendlich nahm sie also neben ihm Platz und ließ sich wie gewohnt nichts anmerken, dann musste sie sich eben noch ein wenig länger Kontrollieren, wobei sie stark hoffte, sie würde später am Friedhof nicht wieder anfangen müssen zu weinen. Irgendwann musste sich das doch mal abstellen, sie konnte doch nicht immer halb in Tränen ausbrechen! Hatten das ihre doofen Augen nicht auch langsam satt? Anscheinend nicht, genau so wie ihr doofes Herz anscheinend nicht satt hatte mit Kunai beworfen zu werden, im literarischen Sinne, versteht sich. Yup, klingt gut!, meinte sie auf Kizunas Vorschlag hin und versuchte an irgendwas schönes zu denken, wenn sie jetzt an Tamaki dachte, wurde sie wieder melancholisch und wenn sie an Ikuto dachte bekam sie entweder Angst oder Wut. Ein großes Ausmaß an Wut. Und das würde nichts gutes für dieses Restaurant oder die Leute darin bedeuten. Schließlich musste ihre beste Freundin ja diese Leidensfrage stellen und Ren verschluckte sich halb an seinem Getränk. Okay, nun hieß es cool bleiben, auch wenn diese Frage alles andere als toll war... immerhin warf es viele Erinnerungen auf. Dinge, die sie zwar nur ungern vergessen wollte aber die eben auch zu ihrer chronischen Unlust und schlechten Laune beitrugen, bzw. zu der ewigen Melancholie. Auf Rens Sätze hin nickte sie einfach nur immer wieder, den Rest musste die Daimyo ja nicht wissen... naja irgendwann würde sie Hikari sicher ausquetschen, aber das dauerte sicherlich noch. Genau so ist es. Das musste bestimmt genug sein für die Feudalherrin, jedenfalls hoffte die Braunhaarige sie würde nicht nochmal nachfragen. Die Neugier ist aber nicht immer gut. Nimm mal die Karaoke Bar beim letzten mal, was ist da am Ende passiert? Hika lenkte bewusst vom Thema ab und untermalte das Ganze noch mit einem leichten Lachen am Ende. Wobei, das beim Karaoke damals war lustig. Einer der ersten Momente nach allem, wo sie wirklich richtig gelacht hatte.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 9:37 am

Da es keine Einwände gab, konnte Kizuna ja die Bestellung abgeben.
Eine neue kam hinein, begrüßte die Gäste Freundlich und stellte Gläser auf dem Tisch ab und ein paar Krüge wo jeweils drauf stand, was worin drin war.
Die andere kam auch wieder und hatte ihr Notizblock und Stift in der Hand.
2x mittlere Grillteller. Und einen ganz großen, sagte die Rosahaarige und betrachtete Eiri.
Dieser war nur verwundert wieso sie 3 Bestellte und überhaupt einen sehr großen dazu. Was? Ich hab eben großen Hunger. Ich hab heute nicht gefrühstückt. Hayato wollte so gerne raus. Die Antworten der beiden klang ziemlich Uninteressant. So eine von klein auf Freundschaft wäre deutlich spannender gewesen aber so...
Wie süß. Ihr beiden seid dennoch knuffig. Nun fiel ihr auch wieder etwas wichtiges ein. Ihre Hände legte sie auf Eiris Oberkörper und betäschelte diesen ein wenig. Eiri der nicht wusste was das sollte, lies Kizuna einfach machen und versuchte sich nicht weiter daran zu stören. Hast Schwein gehabt. Sonst hättest du deinen Oberkörper trainieren müssen., gab sie als Ergebnis Bekannt und sah dann wieder zu Hikari. Diese erzähöte etwas vom Karaoke Abend vom letztens worauf Kizuna lachen musste. Ich wills gar nicht wissen was ihr da wieder angestellt habt. So wie Eiri die beiden kannte, kam da eh nur viel Mist bei rum. Und solange niemand schwer Verletzt wird oder sonst irgendwas passiert, würde er seine Frau auch nicht daran hindern Spaß zu haben.
Ohja. Wie gehts deinem Freund? Und hoffentlich bist du nicht so auf dem Friedhof. Du bist dann immer so deprimiert wenn man dich dann antrifft. Du solltest lieber Urlaub machen um dich auch mal richtig zu erholen. Kizuna mochte es nicht gerne sehen, wenn Freunde traurig waren. Dann fühlte sie sich Machtlos und konnte ihnen auch nicht wirklich helfen außer Beistand leisten. Eiri der seiner Frau etwas zum trinken gab, damit diese nicht so viel quasselte, wurde auch aufmerksamer. Friedhöfe waren noch nie gute Sachen und außerdem lagen da viele Leute mit diesen Roten Augen begraben. Nachher kamen diese wieder hinauf, als Zombies mit Roten Augen.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 9:59 am

"Genau so war es" hätte wohl besser gepasst in Anbetracht der Umstände, dass sie nun zum ersten Mal seit fünf Jahren hier so nebeneinander saßen und eine kleine Chance auf eine ganz normale Unterhaltung hatten. Immerhin etwas, nicht wahr? Zumal er auch so mehr darüber erfahren konnte, was sie in den letzten Jahren so getrieben hatte - mal abgesehen davon, befördert zu werden. Zum einen schien sie nämlich mit Kizuna eine gute Freundin gefunden zu haben und zum anderen.... eine Leidenschaft für Karaoke zu haben? Warum kam ihm nun wieder diese kleine Nervensäge, mit der er sich immer "prügelte" ins Gedächtnis, was ein Lächeln auf seine Lippen zu zaubern schien? Wieso konnte er sich das bei ihr denn so vorstellen? Egal. Denn im nächsten Moment wurde dieser Gedanke sowieso von den Bediensteten unterbrochen, die bereits Krüge auf den Tisch stellten, wo sich ein jeder bedienen konnte. Dann gab Kizuna noch die Bestellungen auf und schließlich - führte sie die Hände an die Brust ihres Gatten? Kami, wieso konnte er sich denken warum das so war? Eigentlich hätte er das gar nicht denken dürfen... das bedeutete nämlich, dass er sich in Menschen wieder hineinversetzte in gewisser Hinsicht und somit wieder "anfälliger" wurde, sich wieder fragen würde, was das Leben für sie noch bringen würde? Offenkundig war es bei ihnen zwar ein weiteres Kind, aber wer weiß... Nein. Nicht weiter darüber Fragen stellen, sondern einfach er selbst sein. So gut es ging, in diesem Moment.
Aber Hikari und ihn als "knuffig" zu bezeichnen, ging ihm dann doch etwas zu weit und er konnte nicht umhin, seine Kinnlade leicht fallen zu lassen bei eben dieser Aussage. Nein, er blickte sie jetzt nicht an und nein, er erinnerte sich nicht schlagartig an den Moment, in dem sie ihm gesagt hatte, dass sie-- nein, daran erinnerte er sich nun nicht. Keineswegs. Genau. Richtig. Den Gedanken verdrängen. Im Hier und Jetzt leben. Wobei Kizuna ihm eben dies ziemlich schwer machte, wenn sie so davon erzählte, was Hikari auf dem Friedhof machte, beziehungsweise wie traurig sie dabei aussah. Deprimiert. Einem Freund auf dem Friedhof? Oder war es doch auf ihren jetzigen Freund bezogen? Beides war kein gutes Thema für ihn. Einerseits mochte er den Kerl keinesfalls und zweitens hasste er es, sich vorzustellen, wenn sie traurig war. Wie sie vor diesem Grab kauerte, auf dem Tamaki stand. Hikaru hatte ihm einmal erklärt, dass es ein alter Teamkamerad sei, aber mehr wusste er auch nicht genau darüber. Gut, das meiste konnte man sich ja auch denken: Sie redete nicht viel darüber, ging dem aus dem Weg, war - wie Kizuna sagte - deprimiert, traurig: Offenbar eine verflossene Liebe? Oder einfach nur eine sehr gute Freundschaft? Naja, es war nicht mehr. Er war nicht mehr. Obwohl er sich denken konnte, dass sie sich wünschte, dass es eben nicht so war. Dass er eben noch da war. Dass es einen Menschen gab, der ihr half in diesem Moment. Kami, wenn sie ihm hier einfach nur sagen würde, dass sie Hilfe brauchte oder einfach jemanden, der für sie da wäre: Er wäre es. Aber nein, sie würde wahrscheinlich nie etwas sagen. Aber diese Depressionen, die Kizuna meinte... wenn er das mit dem Blick vorhin auf den Straßen verband... und diesem Gefühl, dass er ja hatte seit längerem, wenn er sie mit ihrem Freund sah... war dieses ganze Lächeln nur ein Spiel? Würde es denn nun abfallen, da man sie so vor den Kopf stieß? Trotzdem war er neugierig, was sie nun antworten würde... und doch tat sie ihm so Leid. Am liebsten hätte er der Gegenübersitzenden gesagt, dass man so etwas nicht fragte, wenn man wusste, dass es dem Gesprächspartner offenbar unangenehm war - andererseits konnte man argumentieren, dass sie ja Freundinnen waren. Hätte Hikari ihm davon erzählt, wenn sie noch Freunde waren? Moment... wenn sie sich beide nicht so dumm - beziehungsweise, wenn er sich nicht so dumm angestellt hätte - , dann wären sie vielleicht auch mehr gewesen. Irgendwo. Irgendwie. Vielleicht. Unter Umständen. Er dachte zu viel nach.
Jedenfalls lag sein Blick in diesem Moment auf Hikari. Um zu beobachten. Um sie zu verstehen. Um zu erfahren, ob das alles nur ein Spiel war. Und ob das auf der Straße oder sein Gefühl, sowie Kizunas Aussage, wirklich nur Zufälle waren. Immerhin: Wer war denn am Friedhof nicht traurig? Er war es genauso. Wenn er an Risakas Grab stand. Andererseits... vielleicht wollte sie es nicht vor ihm sagen? Vielleicht sollte er gehen, sich kurz entschuldigen? Aber das käme auch dumm. Als ob er dann nichts über sie wissen wollte. Kami, konnten die beiden das wohl nicht woanders besprechen? Dachten sie wirklich, sie wären noch Freunde? Hallo? Sahen sie nicht diese reservierten Handlungen? Nicht nur seine, sondern auch Hikaris? Aber was sollte er schon dagegen tun... einfach... durchstehen. Wie so vieles. Also wartete er wohl einfach mal ab, was sie sagte. Das erste bisschen, was sie auch ihm gegenüber von sich Preis geben würde... seit etwas mehr als fünf Jahren.
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Mai 28, 2012 11:38 am

Es war genau so wie Hikari es erwartet hatte: Betretenes Schweigen herrschte zwischen den beiden, hätte Kizuna nicht ab und an etwas gesagt oder unangenehme Fragen gestellt. Am liebsten hätte sie ja wieder normal mit ihm gesprochen, aber irgendwie schien das Ganze einfach nicht funktionieren zu wollen. Es schien wie ein Akimichi der die Maße 90-60-90 erreichen wollte, also mit anderen Worten: Schier unmöglich. Vor allem musste sie ja auch Angst haben, dass Ikuto sie hier mit einem anderen Mann als ihm sitzen sah. Ja, er war sehr pingelig und Eifersüchtig, obwohl er sie eigentlich nach allen Richtungen der Kunst betrog. Es reichte schon aus, wenn sie sich mit irgendeinem männlichen Individuum unterhielt und er bekam einen Anfall, als wären sie verheiratet und Kami sei Dank, dass sie das nicht sind. Lieber wäre sie in die ewigen Wogen der Hölle abgestiegen, als den zu heiraten... Mal davon abgesehen, dass sie aufhörte daran zu glauben irgendwann mal überhaupt heiraten zu können, immerhin schien sie ja kein Glück in der Liebe zu haben, weil Kami und die ganzen anderen Götter lauter Spackos waren und sich eine Mega Freude daraus machten, sie zu quälen. Mal ehrlich, war das Fair? Nein, eben nicht. Aber genug Trübsal geblasen am Tisch, nicht das sie noch absank. Nicht umsonst blieb sie ein paar mal überrascht, als Kizuna sich eine große Portion bestellte aber was solls - Immerhin aß sie für zwei mit. Wie es wohl war, Mutter zu sein? Hika freute sich ja schon wie ein kleines Kind, wenn sie auf Hayato aufpassen durfte, der Kleine war einfach zum anhimmeln. Außerdem stieg mit seinen Besuchen auch ein wenig ihre Laune, die davor noch wie so oft im Keller lag, er war etwas kleines in ihrem Leben das ihr noch ein wenig Kraft gab weiter zu machen, obwohl sie schon längst aufhören wollte. Wegen der Aussage sie und Ren seien knuffig, wäre sie beinahe an ihrem Getränk erstickt, so wie Ren vorhin. Kizu-chan, du weißt, dass das Wort "Knuffig" und ich nicht in einen Kontext passen. Das ist ungefähr so als würdest du Uchiha mit Ramen in Verbindung bringen. Jetzt war sie wieder drinn, im schauspielerischen Gang 2. Sie dachte nämlich immer mehr daran, dass sie spätestens nach dem Essen auf dem Friedhof sein würde und je mehr sie daran dachte, desto mehr hätten ihr die Tränen ins Gesicht steigen können. Wieso? Das hatte viele Gründe. Zu aller erst sah sie immer wieder sein Gesicht vor sich und dann das von Ikuto, der ihm total ähnlich sah. Wahrscheinlich der Grund, warum sie diese tolle Beziehung, die sie mit ihm hatte, nicht beenden konnte. Denn in Wirklichkeit wollte sie ihm am liebsten ein paar knallen, aber brachte es nicht übers Herz, sie war einfach ein Hoffnungsloser Fall in der Sache. "Ohja. Wie gehts deinem Freund? Und hoffentlich bist du nicht so auf dem Friedhof. Du bist dann immer so deprimiert wenn man dich dann antrifft. Du solltest lieber Urlaub machen um dich auch mal richtig zu erholen." Kaum merklich, jedenfalls hoffte sie das, verschwand das fröhliche Gesicht wieder und sie hätte fast geschockt geschaut, nämlich waren da genau die Dinge in einem Satz, über die sie gerade nachgedacht hatte und nicht nachdenken wollte weil... weil sonst... Sie musste sich jetzt zusammen reißen, vor allem vor Kizuna und Ren. Keiner der beiden sollte sehen, wie es ihr wirklich ging. Es gab Dinge, die wichtiger waren als ihre kleinen Problemchen. Aach, Ikuto? Dem gehts blendent, wie immer. Du weißt ja wie er drauf ist, er macht mir immer wieder gern das Leben schwer, der Dussel. Wie vom Fließband kamen die Worte aus ihrem Mund und inständig betete sie, dass sie auch so rüber kamen wie es in einer normalen Beziehung auch lief, obwohl das mit dem Leben schwer machen noch nicht mal gelogen war und es war auch nicht so lustig, wie es sich anhörte. Das Einzige, was sich nun als äußerst Schwierig erweisen würde, wäre die Sache mit dem Friedhof, denn sie war verdammt hart. Du weißt doch, ich gehe immer da hin, ich muss das. Und deprimiert... da vermisse ich immer nur die Alten Zeiten~ Und Urlaub kann ich mir nicht nehmen, wer nimmt mir denn die Ganze Arbeit ab? Und wer kümmert sich dann um deine Wehwehchen? Puhh, gerade noch die Kurve gekratzt und im Moment kam sie sich leicht beobachtet vor, entweder war es nur Theo oder es war Ren, weshalb sie einen Blick zu ihm rüber warf. Natürlich nicht ohne ihr monotones Lächeln auf den Lippen zu haben, nicht das er noch irgendwas merkte, obwohl sie bezweifelte, dass es ihn womöglich interessieren würde. Immerhin schien er sich genau so unwohl zu fühlen wie sie und das bedeutete nichts Gutes, für beide Parteien. Da sahen sie sich jeden Tag aufs Neue, aber fanden nie die Worte miteinander zu reden und jetzt wo sie es konnten, klappte es auch nicht. Und nein sie durfte jetzt nicht wieder in der Vergangenheit leben und an damals denken. Nein. Kami, Hikari hör bitte auf damit! Ich brauche echt meinen Neuanfang... ich hoffe ich hab' einen Kunai dabei. Die letzten Überlegungen, die in ihrem Kopf kursierten. Wow, mal etwas andere als die ewige Trauer.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Di Mai 29, 2012 6:06 am

Wie überaus seltsam. Ren blieb die ganze Zeit stumm. Wahrscheinlich mochte er ganz einfach solche Themen nicht und brauchte sicherlich sehr dringend eine Ablenkung.
Hikari benahm sich zwischendurch auch seltsam. Bei ihr konnte man sicher sein, dass sie irgendwas beschäftigt doch nur was? Vielleicht musste Kizuna mal wieder Detektiv spielen und genau das ahnte Eiri schon. Er kannte den Blick seiner Frau wenn diese irgendwas plante.
Ich kenne Uchihas die Rahmen essen. Eiri auch..., sagte Kizu und grinste etwas als Eiri sich schüttelte. Er dachte sicherlich wieder an diese bösen roten Augen. Kami wie sehr wünschte isch Kizuna, dass ihr 2. Kind so schöne rote Augen bekommt. Dann könnte sie ihren Mann damit quälen.
Etwas regte sich im Gesicht von Hikari. Einen kurzen Blick zu Eiri geworfen, nickte dieser nur und nahm einen Schluck von seinem Getränk. Seine Bestätigung reichte Kizuna um ab Heute aufmerksamer zu werden wenn es um Hikari ging. Mit ihr stimmte was nicht.
Misstrauisch sah Kizuna die beiden an die ihr Gegenüber saßen und lächelte auch schnell wieder. Ihr beiden seid mir schon welche. Wenn ihr Hilfe braucht, dann sagt nur Bescheid. Hikari-chan weiß ja wie man mich erreichen kann. Und sonst wendet euch an Eiri. Der Hilft auch gern, auch wenn er oft nicht den Eindruck macht. Kurz wandte sich Kizuna ab, um in ihrer Handtasche rum zusuchen und holte 2 Bilder heraus.
Damit ihr wieder Glücklicher werdet, zeig ich euch mal was tolles. Ultraschallbilder vom Ungeborenen. Babys hatten ja immer die Eigenschaft andere Leute aufzumuntern und so legte Kizuna die Bilder auf den Tisch damit die beiden sich diese selbst nehmen konnten. Viel sah man zwar noch nicht aber Hikari konnte es ja notfalls Ren erklären. Ihre Hand hämmerte sanft auf dem Rücken von Eiri der in den Moment wieder was trinken wollte und vor Schreck verschluckt hatte.
Wann wolltest du es mir diesmal erzählen? Oder muss ich erst wieder deinen dicken Bauch sehen?, fragte er auch sofort nach, nachdem sein Hustanfall vorüber war. Ach komm schon, ich hätte es dir sonst Heut Abend erzählt. Und außerdem, kann es nicht sein, dass ich dir wirklich nicht erzählt hab. Außer sie hat es wirklich wegen dem Antrag vergessen aber dies konnte sie sich echt nicht vorstellen. Doch Eiris Blick sagte schon alles aus.
Komm, nicht mal einen Brief, Schriftrolle oder sonst was hab ich dir geschickt?, fragte sie nach und Eiris Blick blieb gleich.
Ich hab mich wohl wirklich sehr über den Antrag gefreut, dass es wohl doch Untergegangen ist...Aber du freust doch dennoch oder?
Seine Gesichtszüge hellten auf, hielt seien Faust hin und Kizuna schlug dann auch ein. Für Außenstehende musste dies merkwürdig aussehen doch war es ganz normal bei den beiden. In der Öffentlichkeit zeigen wir nicht gern unsere Gefühle..., erklärte Eiri und sah zur Schiebetür, die geöffnet wurde und ein Hayato zum Vorschein kam. Dieser wollte schon los stürmen als er die anderen Schuhe sah, zog er auch seien aus, stellte sie auch ordentlich hin und rannte zu seinen Vater der ihn auch gleich auf den Arm nahm.
Hika-chan!, kam es von Hayato der natürlich die Braunhaarige kennt. Gleich zeig ich euch den Partnerlock der beiden. Akio musste ja noch nachkommen der ja schließlich die Einkaufstüten trug.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Di Mai 29, 2012 6:46 am

//Hikari... Was um alles in der Welt...// Diese Antwort, welche sie auf die Frage gegeben hatte, klang doch wahrlich auswendig gelernt? Da fehlte nur noch eine beschwichtigende Handbewegung und ja, dann wäre es perfekt gewesen. Dann wäre der Moment perfekt gewesen, der Ren versicherte, dass gar nichts in Ordnung bei ihr war. Ein Mensch konnte sich nicht so sehr ändern, dass er lieber log, anstatt die Wahrheit zu sagen, oder? Jedenfalls kam ihm Hikari immer ehrlich vor - früher... aber wenn er sich nun vorstellte, dass sie lieber ihre engsten Freunde anlog, anstatt ihre Probleme zu erläutern. Wie groß mussten diese sein? Oder halt, bildete er sich nur darauf etwas ein? Steigerte er sich zu sehr hinein und übertrieb das Ganze maßlos? Vielleicht war es nur ein Kavalliersdelikt oder der Drang, wieder mit ihr Zeit zu verbringen, wie früher, sie zu beschützen, wurde einfach zu stark. Trotzdem. Dieser Ikuto war durchaus merkwürdig. Schon alleine, wie sie beide immer durch die Straßen gingen, wenn er sie mal zufällig sah. Irgendetwas an diesem Lächeln war falsch.
"Du weißt doch, ich gehe immer da hin, ich muss das. Und deprimiert... da vermisse ich immer nur die Alten Zeiten~ Und Urlaub kann ich mir nicht nehmen, wer nimmt mir denn die Ganze Arbeit ab? Und wer kümmert sich dann um deine Wehwehchen?" Am liebsten hätte er sie ruckartig zu sich gedreht, sie tief und ernst angesehen und sie aufgefordert, ihm zu sagen, was los war. Wahrscheinlich hätte er das auch früher gemacht, wenn sie so daher geredet hätte. Wie war das? "Die guten alten Zeiten, heh?", kam es kommentierend von ihm und sein Ellenbogengelenk, sowie Unterarm und Handrücken wurden mit der Aufgabe betraut, seinen Kopf an der Wange zu stützen, während er mit einem ebenfalls gespielten Lächeln zu seiner ehemaligen Freundin hinübersah. Das Spielchen konnte er auch spielen - zwar nicht ganz so gut, da es nicht wirklich "gut" seine Augen erreichte, aber was sollte er nun auch anderes tun? Das Thema war ihr offensichtlich unangenehm und sogar Kizuna, sowie auch Eiri, schienen zu bemerken, dass da etwas nicht stimmte. Sogar sie wechselten schnell das Thema und kramten als nächstes etwas in der Tasche. "Aber Hika-Chan, du bist doch knuffig! Keine Widerrede! Man soll nicht lügen!" Mit einem ernsten Blick, sah Theo seine "Lieblingsfreundin" an. "Da muss ich ihm zustimmen. Und ja... Auch ein Uchiha kann Ramen essen." Einfach versuchen "gewöhnlich" zu sein - das hatte er sich zum Vorsatz genommen, als er hier hinein kam. Kami, es schien wirklich langsam zu klappen - wenn auch schleppend. Aber es klappte. Das war doch schon einmal etwas und gelobte Besserung. Nur fragte er sich wirklich, was mit der Braunhaarigen wirklich los war - ob ihr es so ging, wie ihm? Oder gar schlimmer? Hoffentlich, oh bitte hoffentlich nicht.
Und hey, das waren Ultraschallbilder, die er da sah, nachdem er seinen Kopf und damit auch seinen Blick von Hika gewendet hatte und seine Hand nun am Kinn stützte, wodurch er so saß, dass er das Bild von oben herab anschauen konnte. Kurze Zeit später wurde es auch schon bestätigt. "Sieht ja nicht nur nach einem aus. Mein Glückwunsch, Kizuna... Ei...ri...?" Was beredeten die da? Hatte der arme Tropf etwa bis gerade eben nicht gewusst, dass er noch einmal Vater wurde? Und dann auch noch von Zwillingen? Oder gar Drillingen? Nicht wissend, was er darauf antworten sollte, gab er seine Stützhaltung auf und saß wieder locker da. War er unruhig? Nein, nicht wirklich. Nur brachte ihm diese Bewegung wieder ein wenig mehr Zeit etwas neues anzusprechen, bevor das hier eskalierte, während beide diskutierten... oder aber er ließ sie diskutieren. Ja, ganz einfach. "Weißt du..." Als Eiri und Kizuna sich also noch über das "Kinderproblem" unterhielten, wandte er sich seitlich an Hikari, versuchte so zu sprechen, dass es nicht brüchig oder dergleichen klang. Die beiden anderen hatten ihre Hilfe angeboten, wieso auch nicht er? Ja, wieso eigentlich? Wieso war es so schwer zu reden? Allein schon dieses irgendwo "Selbstverständliche" zu formulieren? Das konnte doch nicht wahr sein! Nein, es regte ihn auf. Er regte sich über sich selbst auf. Dass sie ihm die Hilfe angeboten hatten, unterschlug er lieber einmal... Sie sollten sich lieber bei ihm heraus halten. "... wenn du Probleme hast, dann kannst du mir sie auch immer noch sagen. Man muss nicht alles mit sich herumschleppen." Kurz darauf kam allerdings auch schon Hayato herein, der sich gleich über seinen Vater her machte und für ein leicht unbekümmertes Lächeln seitens Rens sorgte: Es war schön, wenn man Vater und Sohn so gemeinsam sah. Allgemein war Familie toll. Kinder waren toll. Ja, Kizuna hatte erreicht, dass er sich ein wenig besser fühlte, wenn er daran dachte, eine Familie zu haben - beziehungsweise das, was davon übrig war. Sie waren immer noch für ihn da und das wusste er. Natürlich wurde das Glück von Risaka überschattet, doch in diesem Moment, wenn er nochmal auf die beiden Ultraschallbilder blickte... dann war dieser Schatten vielleicht etwas kleiner als sonst. "Ren! Ich will auch so einen Partnerlook!" "Du bist ein Papagei." "Aber ein moderner Papagei. Bitt-" "Nein." "Hika-Chan, sag was!!!" Jaja, Theoderich Madara von und zu Boethius musste sich gerade wieder lächerlich machen und seine Flügel wieder in Gang setzen - zu dumm, dass Ren mit Zeigefinger und Daumen in diesem Moment die Schwanzfeder Theos' ergriff, der daraufhin panisch piepste. Wollte er zu Hikari? "Du würdest sie um rund 80° verfehlen, Kumpel." "QAQ" Hachja... dieser Blick wieder. Ob der Hatake-Junge auch bald kommen würde? Dann hätten sie ja eine richtig volle Runde...
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mi Mai 30, 2012 12:22 am

Oh verdammt, kam es etwa doch weitaus falscher rüber, als Hikari es wollte? Immerhin war es ja ihr Ziel, dass niemand etwas merkte. Aber Kizuna konnte sie wohl nicht zum "Narren" halten, schon allein der Blick den sie mit Eiri ausgetauscht hatte. So viel zu nichts anmerken lassen... ich sollte in der Sache besser werden. Innerlich seufzte sie, das Ganze strapazierte schon ganz schön ihre Nerven, vor allem diese auswendig gelernten Sätze, die sie immer von sich gab. Entweder sie waren schon so ausgelutscht und monoton, dass sie dabei bei ihren Freunden auf Granit steiß, oder sie waren einfach so gut, dass das alles eigentlich gar nichts brachte. Oder aber ihre Künste fingen mit der Zeit wahrlich an zu bröckeln.... was genau genommen relativ schlecht war. Schon allein zu Hause war das Aufrechterhalten schon ganz schön schwer und jetzt musste sie hier auch noch einmal eine extra Portion Schauspielkunst mit auflegen. Sie und knuffig? Erst Theo und jetzt auch noch Ren? Naja, so hatte sie schon lange keiner mehr bezeichnet. Wenn überhaupt (und sie mal nicht auf ihr Umfeld aufpasste), verband man sie eher mit dem Wort dunkel und neben der Spur. Deswegen war nun ein Grund für ein leichtes Schmunzeln und ein wenig rote Wangen, vielleicht konnte sie so den Verdacht von vorhin ablenken? Na wenn ihr das sagt..., sagte sie und stützte ihren Kopf nun auf beiden Händen ab, nicht ohne sich dann um ein Lächeln zu bemühen. Ich ziehe das immer in Erwägung, Kizu-chan. Und ich sehe Eiri als sehr Hilfsbereit, besonders im Kreissaal, nicht wahr?~ Gut, jetzt war sie wieder einigermaßen in ihrem Element und hatte sich gefangen. Vielleicht sollte sie wirklich bald mal in Erwägung ziehen, ihrer besten Freundin zumindest ein wenig von ihrem Kram zu erzählen. Obwohl es eigentlich das letzte war, was sie tun wollte. Immerhin war es bei ihr Gang und Gebe, ihre Probleme für sich zu behalten. Sie musste sie selber Regeln und nicht andere damit belasten, nur weil sie zu schwach war und an alten Erinnerungen hing, die sie immer wieder runterzogen. Dass das Ganze bei ihr bereits schon so ausartete und sich in Suizidgedanken verflüchtigte naja.... das war nicht besonders, oder ihre immens belastete Psyche. Mal von den täglichen Albträumen abgesehen, wie schaffte sie es eigentlich, keine Augenringe zu bekommen? Man, wenn ich so nachdenke... ich gehöre wirklich ins Irrenhaus... Und nein, dafür würde sie nicht zu den Maitos gehen. Manchmal traf das Wort ja zu, aber es waren nette und ehrliche Leute...manche hatten eben einfach nur ihre eigene, äh, besondere Weise. Die Bilder von Kizunas Ultraschall zauberten wieder ein Lächeln auf ihre Lippen, sogar ein ehrliches. Genau, ab sofort dachte sie einfach an Babys, dann kam das Gegrinse und Gelächle nur halb so komisch rüber, wie es gespielt war. Sie musste sogar lachen, da ihre beste Freundin Eiri anscheinend nichts mitgeteilt hatte. Siehs so Eiri-san, mit der Überraschung ist die Freude umso größer. Den Blick, den sie dabei erntete (immerhin wusste sie das Ganze schon vorher) sprach Bände, weswegen sie ein fieses Grinsen zurückwarf. Uh Ren, das ist nur ein Baby, nicht zwei. Man konnte es ihm ja nicht verübeln, er war schließlich kein Arzt und hatte täglich Ultraschallbilder vor sich. Während aber die Daimyo und Hikaris bester Kumpel ever weiter diskutierten, sagte Ren etwas zu ihr und sie wurde hellhörig, allerdings nicht um sich umzudrehen, zunächst hörte sie einfach nur zu. "... wenn du Probleme hast, dann kannst du mir sie auch immer noch sagen. Man muss nicht alles mit sich herumschleppen." Kurz weiteten sich ihre Augen, allerdings sollte sie nicht unbedingt mit diesem Blick zu Ren schauen, das käme nicht gut. Sie war gerührt, wirklich, und es machte sie glücklich aber irgendwie fand sie in den momentan zitternden Lippen, die zu sprechen versuchten, nicht die richtigen Worte. Danke, Ren ich rechne dir das hoch an. Oh Gott, was war das den für eine Wortwahl? Erde an Hikari, nicht so geschwollen Reden! Aber manche Dinge schleppe ich lieber mit mir herum, anstatt andere damit zu belasten, vor allem wenn es nur kleine sind. Ein wenig zu viel des Guten, da hing zu viel Wahrheit drann von den Dingen, die sie lieber nicht erwähnen wollte. Nun gut, das Lächeln war nicht gespielt oder sonst was, es war ehrlich, auch wenn es garantiert ein wenig traurig wirkte obwohl sie genau genommen froh darüber war, dass Ren ihr auch heute noch zuhören würde, nach alldem was passiert war. Sofort darauf kam auch schon Hayato herein, der all die Sorge schon wieder von ihrem Gesicht zauberte. Hayato-kun, mein kleiner Held. Ja, Kizunas Sohn schaffte es irgendwie immer sie fröhlich zu stimmen, egal was davor war. Er hatte eben einfach Kizunas beste Gene geerbt. "Gleich zeig ich euch den Partnerlock der beiden." Heh, ich kanns kaum abwarten. Der letzte war ja schon sooooo süß! Dabei schaute sie natürlich fies lächelnd zu Eiri, ihn neckte sie wirklich gern. Aber mal ernsthaft, auf den Partnerlook freute sie sich. 1. Weil Hayato immer megasüß aussah und 2. Weil dann ein Grund da war um Eiri ärgern zu können. Also eine Win-Win Situation. Armer Theo, sei nicht so fies zu ihm. Ich bin mir sicher der Look würde euch ganz gut stehen. Irgendwie war die Vorstellung... ja sie war komisch und zwar im lustigen Sinne. Sehenswert war es bestimmt~ Aber, soweit Hikari wusste, muss sie leider bald gehen, nicht das sie wieder später nach Hause kam als sonst und alle wieder dachten, sie hätte Vampir gespielt und wäre wieder zu lange am Friedhof gewesen. Und sie waren wirklich die letzten, die sie besorgt machen wollte. Ganz besonders Hikaru, mit dem sie ja sonst eigentlich immer alles teilte. Vielleicht sollte sie, genau wie bei Kizuna, ihm auch endlich mal erzählen, was sie bedrückt? Ihre Fassade fallen lassen? Nein... das... das wäre falsch.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mi Mai 30, 2012 4:08 am

cf: Straßen von Konoha

Akio lief dem kleine nHinterher, folgte ihm somit unweigerlich ins Lokal. Es dauerte nicht wirklich lange die gruppe von erwachsenen zu finden. Akio lief dem kleinen un soweit noch nach, bis er seinen Eltern schon förmlich um den Hals sprang. Dies musste Akio natürlich nicht nachmachen, er verbeugte sich kurz und Distanziert und hielt sein Mundwerk. Diesmal musste er sich einfach zusamme nreißen, denn Normaler weise würde er seiner Genervten stimmung freien lauf lassen. Da er aber kein Uzumaki war, sonder nein gut erzogener Hatake blieb er ruhig stehen. Was man ihm aber ansehen konnte war der Stress, beziehungsweise wirklich seine schlechte laune. Leicht eingeknickt, mit schläfrigen Blick, wie er für die Hatake üblich war und mit der freien hand in der Hosentasche stand der Grauhaarige vor der Gruppe. Ren und Kizuna kannte er schon. Kizunas man schuldete er auch keine begrüßung mehr immerhin hatte er sich verbeugt und es war ebenfalls höflich nicht sofort ins gespräch zu platzen. Also blieb nur noch eine Person die er nicht kannte. Er sah zu ihr und nickte ihr auch nur kurz zu. Der Halbvermummte Hatake beobachtete alles, wollte zwar noch nichts sagen, sondern lieber etwas abwarten bis er etwas gefragt oder er wieder zu etwas gezwungen wurde. Man man man, dieser Tag könnte zum ersten mal ein erstaunliche abwechslung sein. Ob Gut oder schlecht würde er erst am Abend analysieren.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mi Mai 30, 2012 10:52 pm

Während Kizuna sic per Blick mit Eiri verständigte, überließ sie die Zeit den beiden anderen.
Beide verhielten sich auf eine gewisse Art und Weise fast gleich. Nur zeigte Ren seine Trauer offener und Hikari, die machte sich eh Verdächtig.
Wenn man die beiden dann mal so beobachtet, könnte man meinen das sie...
In ihrem Kopf ratterte es wieder und ja, Kizuna hatte wohl wieder eine brand neue, extrem gute Idee.
Die Ultraschallbilder jedenfalls schlugen ein. Man sah es bei den beiden im Gesicht und dies machte Kizuna glücklich. Am schönsten werden die Momente erst, wenn man diese mit anderen teilen konnte. Ren schien wohl nicht viel von Ultraschallbilder zu wissen. Er kam ja auch gleich darauf das es 2 waren.
Danke., kam es von Eiri und nahm sich ein Bild um es sich genauer anzusehen. Auch wenn es ein ziemlicher Schock war, freute er sich doch sehr über das Baby. Hayato wurde schließlich auch Größer und könnte bald den Großen Bruder raushängen lassen. Hikari die es noch immer liebte den armen Eiri zu Ärgern, erntete von ihm nur einen Blick und wurde dann nicht mehr beachtet. Mit der Zeit wusste Eiri zwar, dass sie es nicht so meinte doch wollte er sich auch mal an ihr Rächen und das tat er eben so.Wir überlegen uns später einen schönen Namen okay? Hayato hatte da schon so ein paar Ideen aber der Großteil hatte was mit Süßes zu tun. Ich glaub kaum, dass unser Kind Dango heißen will. Auch wenn dies etwas hat. Nur käme dies später in der Schule nicht gut.
Ihr Mann nickte, betrachtete das Bild weiter und steckte es sich in der Brusttasche.
Ich behalte es... Kaum wollte Kizuna noch was sagen, unterbrach Hayato sie und sorgte wieder für etwas Wirbel. Es war immer so süß wenn er sich so Freute wenn sein Vater wieder anwesend ist.
Hayato lief schnell um den Tisch, umarmte Hikari kurz und stürmte zurück zu seinen Vater um auf seinen Schoss Platz zunehmen. Akio kam auch dazu, schien wie sonst auch wenig Begeistert zu sein. Setz dich Akio-kun. Das Essen kommt gleich.Hier sitzen Hochrangige Shinobis. Die können dir sicherlich spannendes erzählen. Sie deutete auf die Sitzkissen wo er sich hinsetzen konnte. Wo er genau sitzen will, dies konnte er selbst entscheiden. Doch erst mal nahm sie ihm die Tüten ab, holte die Hemden heraus und gab Eiri seines.
Hayato stand grummelnd auf, nahm sein Hemd und verließ das Zimmer mit einen Vater der ebenfalls grummelte.
Das wird so süß werden. Wieder in ihrer Tasche herum gekramt kam eine Kamera zum Vorschein. Die Bilder sammelte sie wieder ein um die Akio in die Hand zudrücken damit er sich diese auch mal anschauen konnte.
3 Kellnerinnen kamen hinein um das Fleisch hinein zutragen und 2 Grillplatten wo schon das ÖL leise vor sich her brutzelte.
Die beiden Männer kamen wieder rein und hatten grimmige Gesichter aufgesetzt.
Sofort schoss Kizuna ein paar Bilder bevor sich die beiden hinsetzen und man Hayato von den Grilltellern fernhalten musste.
Wir machen das zusammen. , flüsterte Eiri den kleinen Mann zu, der nur nickte. Dann schlagt man zu. Itadakimasu!
Kizuna nahm Hayato auf den Schoss, gab ihm eine Stäbchen und erklärte ihm, wie er das Fleisch grillte. Dieser war Feuer und Flamme, tauchte sein kleines Stückchen Fleisch ins ÖL und wartete bis seine Mutter das Kommando gab, es wieder herauszuholen. Er schwenkte es es leicht hin und her, zog es dann heraus und besah es sich an. Gut?, fragte er nach. Kizuna nickte, pustete das Fleisch an und Hayato steckte es sich in sein Mund.
Es schmeckte wirklich gut und während er es kaute, wollte er schon das nächste grillen. Ich Fleisch machen für alle! Kaum fand er etwas worin er gut war, wollte er auch gleich der Chef sein.
Mach das mal für Mama und Papa und später darfst du es auch für die anderen machen. Die haben nämlich Hunger.
Kurz musste Hayato darüber nachdenken, sah die anderen an und nickte dann.
Itada-, Das Wort war noch zu schwer für Hayato und so sagte er dies nur zur Hälfte.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Do Mai 31, 2012 1:37 am

Dass es ein Baby war hatte er ... okay, er hatte es nicht gewusst. Aber deshalb musste sie das nicht gleich mit einem "Uh" formulieren. Das klang irgendwie neckend und provokativ und weckte in ihm instinktiv seinen alten Sarkasmus, beziehungsweise die alte Routine, die sie gehabt hatten: Wie war das noch gewesen? Sie ärgerte ihn, er ärgerte zurück und so war das immer weiter gegangen. Ein ewiger Kampf. Nie hatte man etwas auf sich sitzen lassen, beider von ihnen hatte das letzte Wort haben müssen. "Das weiß ich nun auch..." Oh ja, seine Augen hatten sich gerade zu Schlitzen verengt und tatsächlich hatte er wieder seinen sarkastischen Tonfall und jenes dementsprechende Gesicht von früher benutzt. Letzteres merkte er selbst nicht einmal, da es einfach so gekommen war, wie Hikari das auch gesagt hatte. Erst eine kurze Zeit später realisierte er, wie er reagiert hatte und griff sich selbst tadelnd mit der Hand an die Schläfe, doch insgeheim irgendwie lächelnd darüber, dass er doch noch - auch, wenn auf diese Weise - ein wenig sein altes Selbst sein konnte. Naja... vielleicht war das auch gut so.
Allerdings verflog eben dieses kleine Lächeln schneller als er dachte und er ließ sogar Theo an seiner Schwanzfeder los, als Hikari schließlich sagte, was in ihr vorging. Oder vielmehr nicht sagte, was sie bedrückte, sondern einfach nur meinte, dass sie Probleme hatte. "Aber manche Dinge schleppe ich lieber mit mir herum, anstatt andere damit zu belasten, vor allem wenn es nur kleine sind." Sie rechnete es ihm zwar hoch an, aber sprechen darüber wollte sie trotzdem nicht? Instinktiv war das verletzender, als wenn sie ihn einfach durch die nächste Wand geschlagen hätte. Denn es bedeutete wohl, dass sie ihm wirklich nicht mehr zu vertrauen schien und wieder einmal sah er diese große Entfernung, diese Schlucht, die sich zwischen ihnen aufgetan hatte, vor seinem inneren Auge. Eine Schlucht, die er nicht überwinden konnte, egal wie er sich anstrengte. So schien es ihm jedenfalls. "Ich glaube man belastet Menschen damit, das man sie nicht belasten will..." Es war nur ein kleines Flüstern, dass noch über seine Lippen kam, als im nächsten Moment auch Akio dazu kam, Eiri und Hayato widerwillig zur Umkleide gehen mussten. Und das Essen dann endlich kam, ihm neue Zeit zum Schweigen brachte. Instinktiv fragte er sich, was wirklich hier falsch gelaufen war, blickte aber dann zurück zu Kizuna, die davor noch über Namen und Dango philosophiert hätte. "Oder du lässt Hayato einen Namen aussuchen.", schlug er vor und erinnerte sich daran, wie Kagome für seine kleinen Brüder hatte einen aussuchen dürfen wollen, da er nicht gewollt hatte. Schon verrückt, dass Eltern auf solche Gedanken kamen, aber Yahiko - als auch Takuya -, hatten sich nie über ihre Namen beschwert. Genau genommen fanden sie diese wahrscheinlich sogar passend und schön. Nicht allzu lang, aber auch nicht... so kurz wie seiner. Seiner, den sie so unpraktisch fanden, weil man dauernd "Ren, Lauf" oder so im Notfall hätte sagen müssen, weil sich "Ren, Renn" dumm anhören würde. Hachja... seine lieben kleinen Geschwister. Dann kamen auch schon Eiri und Hayato zurück, wobei sich Ren ein Grinsen dieses Mal nicht verkneifen musste. Unter normalen Umständen - die für seine Lage sogar "normal" waren -, hätte er das tun müssen. Allerdings war ihm gerade wirklich nicht nach Lachen zu Mute und so fragte er sich, ob er zu abwesend wirkte. So folgte er einfach den Bewegungen, die Hayato machte, als er das Fleisch leicht grillte und dann unbedingt den Posten des Chef-Braters oder wie man es nun nennen möge, beantragen wollte. Ob er als Kind auch so hell auf gewesen war? Kami, er sollte das Fotoalbum seiner Mutter wirklich mal verbrennen - andererseits waren das aber auch schöne Erinnerungen. Hoffentlich verlief Hayatos Leben nicht so wie das Seine und er würde keine schrecklichen Erfahrungen machen. "Wieso hast du mich los gelassen?" Schuld lag in Theos Stimme, als dieser wieder zurück an den Tisch waberte. Stimmt, er hatte ihn los gelassen - und sofort war er dann im Raum herumgeflogen - hatte natürlich Hikari verfehlt - und war dann irgendwie um ein Haar in den Ventilator an der Decke geflogen. Oh ja, es hätte Papageienschaschlik gegeben. Am liebsten hätte er Hikari auf ihre Frage etwas geantwortet, aber so ließ er es einfach nur in der Luft stehen, während der Papagei zu eben dieser auf die Schulter kletterte und sich an ihren Hals schmiegte, als ob er das rettende Ufer erreicht hätte. Jetzt, wo er ihn so ansah, sah sein Federkleid tatsächlich ein wenig... oh, dort oben hing wirklich eine Feder im Ventilator. "Du lebst ja noch." Ein wenig überrascht war er schon diesbezüglich und sofort erntete er den bösen Blick des Papageien. "Ja, das tue ich! Ich lebe noch!" Eine hohe Stimme voller Empörung. "Ich ziehe nun bei Hika-Chan ein! Die ist viel netter als du! Die kauft mir einen Partnerlook mit Hayato-kun!" Ach, tat sie das, ja? Von ihm aus doch. Etwas unverständliches murmelt, was in etwa so viel hieß wie "Von mir aus doch", wandte er sich wieder ab und blickte vor sich auf den Grillteller. Nein, Hunger hatte er wirklich keinen. Mensch, was lief nur falsch? Sein Kopf war voller Gedanken. Auf der einen Seite neckte sie ihn wieder und auf der anderen kam sie dann mit so einer Aussage hinterher? Naja, das Lächeln ... das war doch wenigstens echt gewesen. Traurig aber echt. Konnte sie nicht akzeptieren, dass er sich Sorgen machte? Große Sorgen? Konnte sie ihm es nicht einfach sagen? Oder ihm zeigen, dass sie mal mit ihm darüber reden würde? Keine Probleme waren klein. Aber was sollte er schon dagegen tun.
Offenbar hatte er dabei so abwesend gewirkt, dass der Papagei gleich wieder zu ihm geflogen kam und ihn davno vollsülzte, wie Leid es ihm tat - moment... war das Vogelsabber?! Jedenfalls nahm er dann den Vogel wieder hoch auf seinen Kopf und sah zu Hayato, der sich wirklich niedlich dabei anstellte, wenn er so konzentriert das Essen "zubereitete": Niedlich? Ja, er erinnerte ihn an Yahiko, der heute nicht mehr wahr haben wollte, dass er so "niedlich" gewesen war. Nein, er wollte ja der "starke Große" sein, der von allem genervt war. Wieso hatten sie ihn nicht in den Nara-Clan gesteckt? "Itadakimasu, Hayato." Nun war er es, der sich um ein Lächeln bemühte, was ihm auch gelang. Es war ein friedliches Lächeln, dem man nichts dieser vielen Dinge, über die er nachgedacht hatte, ansah.
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Do Mai 31, 2012 6:19 am

Da bin ich mir aber nicht so sicher. Und da hatte sie ihm auch schon die Zunge rausgestreckt, verfielen beide tatsächlich wieder in ihr altes Muster, wo sie sich gegenseitig ärgerten? So lange bis wieder irgendetwas zu Bruch oder Kaputt ging? Ein wenig von ihrem alten 'Ich' war wohl doch noch hier und zwar in der hintersten Ecke, den sonst war ja alles voll mit chronischer Trauer und all dem schlimmen Zeug, dass ihr so zusetzte. Ren schaffte es irgendwie ihr altes, Lebhaftes Wesen wieder rauszuholen, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Dabei wäre ihr fast das Lachen gekommen, hätte sie nicht unentwegt an den Friedhof gedacht, an dem sie gleich wieder sein würde. Aber wenigstens war sie diesmal vorgesorgt: Sie hatte ein Taschentuch dabei und der Kunai war anscheinend auch da, beim beiläufigen rumfummeln in ihrer Tasche hatte sie ihn bemerkt. Sie war ja fast jeden Tag in ihrem Shinobioutfit, da die Arbeit geradezu nur so auf sie hereinprasselte. Zum Glück, sonst wäre sie schon längst untergegangen. Hätte sie Kizuna und Hikaru nicht, so wie ihre Arbeit in der sie gebraucht wird, wäre sie wahrscheinlich längst nicht mehr hier. Denn wer würde sie, ohne diese Personen, schon vermissen? Richtig, keiner. Ikuto sowieso nicht, der hatte sowieso jeden Tag eine neue am Start und meinte, sie würde das nicht mitbekommen, dieser grenzdebile Vollidiot. Er war wohl das größte Problem, neben diesem riesigen Abstand, den sie zu Ren hatte, in ihrem Leben. Entweder er, oder die anderen Geschehnisse in der Vergangenheit waren an ihrem psychisch labilen Zustand Schuld, oder auch beides. Beides hatte so seine Gründe, warum sie manchmal Stunden lang ein Messer oder dergleichen anstarrte oder bestimmte Medikamente. Oft saß sie ewig davor, aber traute sich schlussendlich doch nicht. Sie war ein Feigling, ein Feigling der dabei nur an seine Freunde dachte. Aber anscheinend schien sie mit dem, was sie gesagt hatte Ren irgendwie verletzt zu haben, da sein Lächeln sofort aus dem Gesicht verschwand. Sie verstand ehrlich gesagt nicht wieso, aber allgemein verstand sie nicht, dass sie den Personen um sie mit ihrem Benehmen eher schadete, ganz entgegen ihrer eigentlichen Intention: Sie vor ihren Problemen schützen. Das geflüsterte hatte sie nur ziemlich schlecht gehört, aber grob verstanden, was er meinte, das dachte sie zumindest. Aber was sollte sie darauf schon antworten? Ihr Blick, der so viel sagte wie "Ich will ja eigentlich, aber es geht nicht." musste einfach ausreichen, denn mehr brachte sie nicht Zustande, bis Hayato sie umarmt hatte. Ein Grund für sie, wieder zu lachen. Hach ja, sie hatte diesen kleinen Kerl wirklich gern und er war so knuffig <3 Dango hat zwar was, aber es wäre eine wahre Zumut für das Kind, denk nur mal an Dango Daikazoku, was wir Hayato immer vorgesungen haben. Dieses uralte Wiegenlied, es würde das Baby sicher verrückt machen, immer wieder seinen Namen in diesem Lied zu hören. Ich bin mir sicher du findest irgendwie einen Guten, ich meine bei Hayato hast du ja auch eine spitzen Auswahl geliefert, Kizu-chan. Ein neues Gesicht stieß zu der Gruppe und hatte Hikari höflich zugenickt, wobei eben genannte ein Lächeln zurückwarf und ihm ebenfalls zunickte. "Ich ziehe nun bei Hika-Chan ein! Die ist viel netter als du! Die kauft mir einen Partnerlook mit Hayato-kun!" Nahh, ich glaube kaum, dass du das willst, bei mir herrscht viel zu viel Chaos. Dabei zwinkerte sie Theo zu und gab sich wieder mehr oder weniger Mühe, ein wenig fröhlicher und all das zu wirken, sie wollte jetzt wirklich nicht noch mehr verdacht auf sich lenken, als eh schon da war. Eigentlich hatte Hikari kaum Hunger, wie so oft. Wann war das letzte mal, als sie etwas anderes außer Kaffee zu sich genommen hatte? Vor 2-3 Tagen bestimmt. Ein richtiges Hungergefühl hatte sie schon lange nicht mehr, aber hier musste sie etwas essen. Nicht das die anderen sich wirklich noch Gedanken machten. Bald war auch ein Großteil vom Fleisch gegrillt und Hayato bemühte sich um die letzten paar Stück, was er wirklich mit Bravur meisterte. Itadakimasu~ Und diesmal hatten es sogar fast alle im Chor gesagt denn im Gegensatz zu Hika waren Kizuna und ihre Familie wirklich hungrig. Deshalb begnügte sich die Braunhaarige mit recht wenig und sah viel lieber vor sich hingrinsend Hayato zu, er war wirklich zu süß. Aber schon nach einiger Zeit, Hikari hatte auf die Uhr geschaut, entschied sie sich die Truppe dann mal zu verlassen. Sonst kam sie wieder zu spät und schürte wahrscheinlich noch die Wut ihres Freundes und der Familie. Wobei sich Ikuto zum Glück in der Gegenwart oder im selben Haus in dem Hikaru war sowieso nicht so viel traute wie sonst. Ich hoffe du bist mir dafür nicht Böse, Kizuna, aber ich muss los zum Friedhof. Wenn ich wieder zu spät nach Hause komme, macht sich meine Familie sorgen, du kennst sie ja. Sie stand auf um ihre beste Freundin zu umarmen, Hayato gab sie ein Küsschen auf die Wange und Eiri hielt ihr schon die Faust hin, eine Brofist. Natürlich verabschiedete sie sich auch von Ren und zum Schluss von dem Neuankömmling, der anscheinend Akio hieß. Na dann, wir sehn uns, bye bye!~, rief sie noch mit einem ziemlich überzeugenden Lächeln, schritt dann langsam davon und seufzte vor den Türen des Restaurants, wo ihre Gesichtszüge kurz entglitten. Puh.... Mit schweren Schritten machte sie sich dann auch schon auf den Weg, sie wollte ja keine Zeit verschwenden.

tbc: Der Friedhof Konohagakures
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Fr Jun 01, 2012 10:37 am

Hayato ist sooo süß. Er darf eh vieles aber ich möchte ungern, dass er sein Geschwisterchen nach irgendein Essen benennt. Kizuna knuddelte den kleinen worauf dieser anfing zu schimpfen weil grad weiter bruzeln wollte.
Nein Kaa-san! Nachher okay?, sagte er und widmete sich wieder sein Tun.
Daher lies sie den kleinen bewähren und zog stattdessen an Eiris Haaren der nach wenigen Sekunden die Hand seiner Frau packte und diese festhielt.
Dango! Nachher hören will! rief Hayato in die Runde. Er liebte das Lied und konnte die Melody schon mal auswendig aber die Strophen, da musste er noch was üben.
Theo der kleine gelbe Vogel gab seinen Senf dazu was er wohl wirklich gerne tat.
Er lockerte zusammen mit Hayato die Atmosphäre wunderbar auf und so schmeckte das Essen deutlich besser.
Der kleine Chefkoch verteilte an seinen Eltern das Essen und musste immer mal wieder erinnert werden auch mal selbst was zu Essen.
Aber schon bald wollte Hikari wohl gehen, was Hayato nicht grade sehr Reizvoll fand. Heulend umarmte er seine Mutter weil Hika ihm jetzt schon sehr fehlen wird.
Auch wenn der kleine Mann immer den Starken und Großen spielte, so blieb er dennoch ein kleiner 2 Jähriger der schnell weinte wenn Beispielweise Hika ging.
Machts gut. Man sieht sich ja eh wieder. Etwas wehmütig sah Kizu ihr nach und sah rüber zu Ren.
Worauf wartest du den noch? Auf eine Eilmeldung? Geh ihr nach und kümmer dich etwas um sie. Ich bezahle schon. Und nun: LAUF!REN!LAUF!.
Das wollte Kizu schon immer mal sagen und grinste vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Fr Jun 01, 2012 11:18 am

Da war sie sich nicht so sicher? The Hell! Sie wollte ihn provozieren, oder? Wie in den guten alten Zeiten? Damals hätte er wahrscheinlich nun an ihre Stirn geschnippt, sie als klein und neurotisch bezeichnet und dabei natürlich voller Sarkasmus gegrinst. Aber ja, diese Zeiten waren schon lange vorbei und eigentlich war er sich sicher, dass er sie nie wieder erleben würde. Aus diesem Grund wollte er sie auch nicht anschauen, als sich wieder diese gewisse Stille zwischen ihnen ausbreitete, sie beiden vermutlich merkten, dass der letzte Wortwechsel mit dem "Belasten" wahrscheinlich keine allzu gute Idee war. Beziehungsweise, dass es schief gegangen war. Dass sich dadurch nun wahrscheinlich nur noch ein größeres Loch auftat. Natürlich war das alles andere als wünschenswert, aber was sollte er dagegen tun? Frei reden konnte er vor Kizuna, Eiri, Hayato und dem Hatakenjungen ja nicht wirklich. Hikari wollte sie nicht damit belasten, wollte ihn nicht damit belasten, wollte gar nicht darüber reden. So war sie nun einmal, was? Wollte stark sein. Immer noch. In ihrem größten Leid, wollte sie nicht, dass sich andere um sie sorgten, sich Sorgen machten wie er. Kami, ihm ging ihr Lächeln nicht aus dem Kopf, vor allem nicht, wenn er es mit früher verglich. Es war so anders und vom Schicksal... ihm fehlte dieses "Mehr-Sein". Und nicht nur bei Hikari. Das war bei ihm auch so. Das Geschehene hatte ihnen beiden dieses "Mehr-Sein" genommen. Echt erbärmlich, wenn man so darüber nachdachte. Sich einfach so geschlagen zu geben.
Nun gut, er sollte an andere Dinge denken - wieso also nicht daran, dass Kizuna seinen Vorschlag offenbar nicht akzeptieren wollte. Gut, das musste sie ja auch nicht, aber wenn er sich den Jungen nun so anhörte... verdammt, er erinnerte ihn an ihn. Wollte alles alleine machen, wollte erwachsen wirken. Erst recht vor den anderen. Immer auf das Starke bedacht sein. Immer nach vorne blicken, nie zurück. Die Welt ohne Angst vor irgendetwas sehen, allem entgegentreten was da kommen möge - und sich dabei sicher zu sein, dass man als Sieger hervorginge. Hah, da hatten sie ja wirklich einen tollen "Brutzelmann" erwischt, der mit Herz und Seele dabei war, was? "Dann vertraue ich einmal auf eurer beiden guten Geschmack.", kommentierte er diese Entscheidung schließlich - und hob kurz den Finger, damit Theo wusste, dass er gar nicht erst versuchen brauchte in das Öl zu fliegen, dass er wahrscheinlich für leckere Schokolade mit Grillduft hielt. Nein, das würde kein gutes Ende nehmen, also war es einfach besser, wenn er ihm gleich bedeutete und eine Regung zeigte, dass es nicht ging. Dass es ihn... wie so oft töten würde. Kami, dieser Vogel... Irgendwann... "Ich hoffe du bist mir dafür nicht Böse, Kizuna, aber ich muss los zum Friedhof. Wenn ich wieder zu spät nach Hause komme, macht sich meine Familie sorgen, du kennst sie ja."
Während sie sich verabschiedete und Hayato sie noch einmal umarmte, blickte Ren sie die ganze Zeit über an, versuchte eine Regung in ihrer Mimik zu erkennen. Ob da irgendetwas war, dass ihm bedeutete, dass sie doch reden wollte. Dass sie nur hatte nicht hier im Lokal reden wollen - aber sah er etwas? Er erhoffte es sich zwar, aber .... Fehlanzeige. Da war gar nichts. Rein gar nichts, das ihm zeigte, dass sie ihn brauchte. Okay, letzteres konnte er sich auch sehr schlecht vorstellen nach alledem, was geschehen war. Überhaupt. Sie war ja schon immer irgendwie unabhängig gewesen. "Na dann, wir sehn uns, bye bye!~" War das ein echtes Lächeln gewesen? Nein, er hielt es nicht dafür. Es konnte unmöglich ein solches gewesen sein, denn dafür hatte sie ihm zu sehr gezeigt, wie es ihr anscheinend wirklich ging. Dass er das erkannt hatte, ließ er sich allerdings nicht anmerken. Mit einem Seufzer, drehte er also seinen Kopf wieder hinüber in Richtung der anderen - und musste eine kurze Zeit später Kizuna überrascht ansehen: Eilmeldung? Ihr nachlaufen? "Kizuna... ich denke nicht, dass ausgerechnet ich der Richtige dafür bin..." Seine Antwort war ehrlich. Hundertprozentig ehrlich. Nein, er war mit höchster, größter Wahrscheinlichkeit nicht der richtige dafür. Aber wer sollte ihr andererseits sonst nachlaufen? Die Daimyo forderte ihn ja gerade zu auf und wenn er Hikari sagte, dass Kizuna es ihm aufgetragen hatte... dass sie sich Sorgen gemacht hatte... was konnte die Braunhaarige dann dagegen sagen? "Was solls... Ich danke vielmals für die Einladung und werde euch das irgendwann zurückzahlen." Eine höfliche Verneigung folgte und er stand auf, blickte zu Akio, nickte ihm noch einmal kurz zu, da er sich vorhin so ohne weiteres ein wenig unhöflich vorgekommen war. Dann drehte er sich um - unter dem Protest Theos - und schritt hinaus, wo er dann wohl schließlich bald Hikari auf dem Friedhof antreffen würde...

tbc: Konohas Friedhof
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Sa Jun 02, 2012 9:56 pm

Akio sah sich das Schauspiel wirklich gerne an, unter seiner Maske war ein schon fast dauerhaftes grinsen versteckt. Wieso verlief dieser Tag so anders als sonst? Nur weil er mit Leuten zusammen war die so anders waren als er? Irgendwie hatte es was, das Hayato den Chefkoch spielen wollte und wie Kizuna ihrem Mann stetig auf den Kranz ging war eben so Amüsant. Akio dem nach nickte nur zu und zog die Maske Runter. Auch er fing an zu essen und beobachtete das Verhalten der anderen und hörte zu was sie wollten. aber es dauerte nicht lang da vrließ der erste Gast diese runde und kurz danach auch Ren. Waren sie auch sowas wie ein Paar. Als sie beide weg waren, sah er ihnen nach und aß auf. Es dauerte nur ein Paar Sekunden und die Maske fand seinen weg wieder zurück auf Nasenhöhe. Nun waren sie wieder alleine und Akio sah zu Kizuna und Eiri. "Bitte entschuldigt eine Frage...aber ich würde zu gern wissen wie es so ist als Daimyo Familie. Wenn ich zuweit in ihre Privatsphäre schreite entschuldige ich vielmals meine neugier" sagte der Hatake und seine Wortwahl? Ziemlich untypisch für eine n14 Jährigen Jungen. Aber er wollte so viel wie möglich wissen und da waren ihm solche frage nnicht unbedingt Peinlich, nur Vorsichtig musste man allemale sein. Akio lehnte sich zurück und sah beide an, auch Hayato der immernoch den Meisterkoch gab und somit seine Eltern bekochte.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Jun 04, 2012 4:06 am

Ren wollte wohl erst nicht, war sich wohl sehr Unsicher um Hikari aufzumuntern aber dann kam der Mut wohl doch zurück und wollte es regeln.
So schnell gingen die Gäste davon und der Akio blieb da. Dieser aß auch mit, welche Wunder.
Hayato, der noch fleißig am Braten war, musste immer mal wieder daran erinnert werden selbst zu essen.
Seine Frage war wirklich mal Interessant. meistens bildeten sich ja die Leute irgendwas ein und dann blieb es auch so. Wirklich nachfragen tat aber Niemand.
Naja, einige haben ja ein ganz komisches Weltbild. So schön und gemütlich ist es nicht. Man muss sich um ein ganzes Reich kümmern, sorgen, dass ein gutes Verhältnis zu den anderen Reichen bestehen bleibt und dann ist ja noch die Familie. Hayato gab die Stäbchen an seinen Vater weiter, der weiterkochen sollte da er Müde wurde, sich an seine Mutter kuschelte und nun ein Mittagsschlaf halten wollte.
Hayato sagt ja sehr deutlich bescheid wenn wir zu wenig Zeit mit ihn verbringen. Zwar ist das Leben sehr anstrengend aber man bekommt auch sehr viel schönes zurück. Kizuna aß nun auch wieder etwas. Zwischendurch ergriff sie ein Heißhunger auf alles mögliche. Eiri sah nur zu und grinste.
Wenn eine Dame aus der Familie schwanger ist, sollte man immer ein volles Lager haben damit sie schön gesättigt ist. Und später wenn es soweit ist, darf man die Klaue der Frau halten und hoffen, dass die Hand nicht bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht wird., sagte er und gab Kizuna sein Fleisch weil er wusste, wie ungemütlich sie werden konnte wenn sie ihre Phasen hat.
Am besten du Begleitest mich mal einen Arbeitstag. Dann siehst du alles.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mo Jun 04, 2012 5:00 am

Akio hörte Kizuna zu und es war schon fast formsache wie sie schon erwähnte, viele hatten ein verschobenes Weltbild. Der Daimyo würde nur Faul rum sitzen und garnichtr viel tun und dafür sogar noch Ruhm einstreichen, doch Akio war selbstverständlich bewusst das dies nicht so ein würde. "Viele Menschen denken sicher so, doch ich bin erwachsen genug um zu wissen das sie eigendlich ein Leben voller Hass führen. Ich meine Jeder der Dem Dorf schaden will, greift keine ninja´s zuerst an, nein er attakiert Hokage und Daimyo zuerst oder dessen Familie" Akio sah wie Hayato sich an Kizuna Kuschelte und somit seinen wohl verdiehnten mittagsschlaf antrat. Akio kannte dieses Bild, denn so strahlte man eine gut funktionierende Familie aus. Akio sah zu und naja er würde wohl noch lange lange mit einer Familie warten. "Eiri-san ich denke bis jemals eine Frau habe, ist mein Leben schon vorbei" sagte er ernst und ja er wirkte schon so als würde ihm eine Familie nicht mal intressieren und so war es eigendlich auch. Er wollte sich nur auf seien Karriere konzentrieren und als Kizuna ihm das Angebot anbot, war es schon erstaunlich. "müssen sie nicht von Land zu land Reisen? Ich denke da wäre ic hdie falsche begleitung dafür" sagte er und war wirklich davon überzeugt das er es nicht schaffen würde sowas durch zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Fr Jun 08, 2012 12:40 am

Schon traurig das ein Kind meist reifer im Kopf ist als so ein manch Erwachsener. Aber schön das du dich für sowas Interessierst.
Das ihr Mann wieder sowas sagen wird, wusste sie ja zu gut. Stichelei untereinander gehörte zu deren Ehe einfach dazu und sonst wäre es viel zu langweilig.
Warte nicht zulang. Sonst sind die guten Ehefrauen schon weg. Außer du willst so eine wie Kizuna. Die darf man erstmal umgarnen und von so einen Uchiha wegbekommen. Beim Wort Uchiha schüttelte er sich. Die roten Augen fand er ja eh schon immer Gruselig und daher war er Heilfroh, dass sie noch mit keinem zusammen war.
Manchmal. Meistens reise ich aber nach Yuki zu meinen Schwiegereltern. Immerhin stehen Konoha und Yuki durch unsere Ehe gut miteinander. Trotzdem kannst du mitgehen. Begleitschutz hab ich genug und außerdem hast du mal eine wirklich spannende Mission. Zudem würde sich Hayato eh freuen mal keinen Erwachsenen um sich zu haben da er Akio irgendwo doch sehr mag.

[sry hab erst heute gesehen das ein Post da ist >.<]
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Fr Jun 08, 2012 2:30 am

"Ich seh dies ich als Traurig an Kizuna. Es gibt viele Shinobi die nicht wissen worauf sie sich einlassen und somit viel zu überhastet in schwere Missionen gehen. Dieses Verhalten ist inakzeptabel und führt zur Gefahr des gesamtes Teams." erwiederte Akio und er war sehr geübt in sachen Ninja Handbuch. Es gab nicht eine Regel die er nicht wusste und somit konnte er sich Ausmalen was für fehler er nicht tuhen durfte und wie er sich zu verhalten hatte. Eiri erwähnte nun das er nicht zulange warten solle, denn sonst stehen nur noch Frauen wie Kizuna zur auswahl. Zugegeben wollte Akio das nicht aber im Priinzip war es ihm egal. "Ich werde damit warten bis ich aus meiner Dienstzeit entlassen bin. Die Oberste Regel für einen Ninja ist es keine gefühle zu zeigen und daran halte ich mich. Familie könnte der erste angriffspunkt sein und eine nNinja zu dummen Rettuingsaktionen leiten." Akio beendete somit seine Regelparade und hörte Kizuna zu. Zugegeben war dies ein interessanter einfall der Daimyo, so konnte Akio vielleicht mal die genins aus Yuki-gakure kennen lernen. Vielleicht könnte man dort noch was lernen. "Ich wäre nicht abgeneigt auf eine Reise nach Yuki mitzukommen" sagte Akio und nickte kurz.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Fr Jun 08, 2012 5:41 am

Akio hatte wirklich was drauf. Schon seltsam in seinem Alter. Meistens waren die Kids doch so lebhaft, wollten alles ausprobieren und wenn sie auf die Nase fliegen, stehen sie wieder schnell auf den Beinen.
Kizuna boxte ihren Ehemann während er etwas zum Essen nehmen wollte, dieser sah sie nur an und aß dann weiter.
Dann leiste deinen Dienst ab und dann findest du sicherlich eine passende Freundin. Und schau nicht immer so gelangweilt, das könnte Leute abschrecken.
Aber egal, du bist ja noch sehr jung und hast noch alle Zeit der Welt.
Sie heiratete ja schon mit 18 und bekam auch kurze Zeit später ihren Sohn. Alles ging ja schnell aber bereuen tat sie es nicht. Hayato hielt seine Mitmenschen ja sehr gut bei Laune.
Yuki...Ich hab gar keine Lust dahin zugehen..., grummelte Eiri vor sich hin und sah genervt zum Fleisch. Ein gutes verhältnis hat er ja nicht zu seiner Familie und daher ging er nur Ungern dahin.
Yuki hat viel zu bieten. Gute und vor allem sehr talentierte Shinobis laufen da rum.
Lernen wirst du da sicherlich vieles.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Sa Jun 09, 2012 12:16 am

Akio hörte sich an was Kizuna sagte und er zuckte erst nur kurz mit den Schultern. "Wer weiß villeicht bin ich ja mal als ihr Schutz eingeteilt, wo mich mein Weg hin führt werden wir sehen" sagte Akio und hörte ihr zu und sie hatte recht. Genug zeit hatte er alle male und die würde er sich sicherlich auch nehmen. Er hatte keine ahnung von beziehungskram und so war es vielleicht auch gut so, deswegen war er so gut, wie er war. Kizuna versicherte das Yuki viel zu bieten hatte und Akio grinste nur kurz unter seiner Maske. "Sie haben recht. Ich bin mir in yuki gibts viele Talentierte Shinobi. Aber ich bin mir sicher das nicht nur ich lernen kann von ihnen. Vielleicht lernen sie ja auch was von mir." Das war wirklich ein Ziel des Hatake. Jeder sollte dem Hatake clan die Aufmerksamkeit schenken die sie verdiehnen. Es sind nicht immer nur die Berühmten Clans mit ihren Kekkei Genkai. Sharingan, Byakugan. Alles war bekannt in andere nLändern doch Akio war sich sicher das auch er es schaffen konnte ohne großartiges Kekkei Genkai. "Aber eine Frage hätte ich noch. Und zwar an sie Eiri-san. Wieso haben sie keine Lust uf Yuki? Ist es nicht ihre Heimat? Ich dachte immer man freut sich wenn man zuhause ist, oder sind es die Temperaturen die sie dort eher nicht so mögen" Akio wollte es einfach wissen, ihm war es mehr als Egal wo er ist, daher hatte er eigendlich nie lust irgendwo hin zu gehen aber wieso hatte Eiri gerade keine lust nach Yuki zu reisen.
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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   So Jun 10, 2012 12:53 am

Als Schutz wohl erst später wenn du einen höheren Rang erreichst hast.
Mit deinem jetzigen Rang könntest du auf Hayato aufpassen. Immerhin wird er oder sein Geschwisterchen später meinen Platz einnehmen. Da würdest du auf wichtige Personen aufpassen.
Den kleinen Hayato als Daimyo vorzustellen war ja schon was süßes. Hoffentlich blieb er noch eine ganze weile ihr kleiner Liebling.
Von dir könnte ich lernen, dass ich einige Dinge mal etwas ernster angehen sollte. Kizuna nahm einiges nicht sehr ernst, außer ihren Rang, Besprechungen für den Frieden und das wars auch schon wieder. Den Rest ihrer Plichten lies Kizuna gern mal scheifen oder schob dieses immer nach Hinten.
Eiri aß währenddessen weiter da Hayato entweder selbst was gegessen hat oder ihn vergessen hat und so konnte der Mann nicht sehr viel essen. Die Frage von Akio kam daher nicht Überraschend sondern eher hatte man darauf gewartet das er nur fragte.
Liegt an meiner Familie. Sind Schrecklich, besonders meine Eltern. Sobald du die Leute über die Daimyo Familie aus Yuki fragst, brodelt die Gerüchteküche wieder los.
Dank der Klauen der Dämonenfürstin meiner Ehefrau hat es sich ja schon etwas gebessert. Solltest du wirklich Kizuna begleiten, dann halt dich von meiner Mutter fern. Die ist schlimmer als mein Vater.
Noch war Akio zu Jung um in der engeren Auswahl seiner Mutter zu fallen doch es hieß ja nicht, dass er Morgen mit seiner Frau los zog sondern bis dahin könnten Jahre ins Land ziehen und da wird Akio auch älter sein.
Für ihren Rang entsprechend, handeln die beiden nicht sehr Vorteilhaft.Trotzdem sollte man seine Familie ab und an mal besuchen.
Daraufhin vernahm Kizuna nur ein Grummeln von Eiri.Anstatt sich weiter mit Eiri über etwas zu reden, was er eh nicht mag, beobachtete sie lieber Hayato beim schlafen.Zulange sollte er zwar nicht schlafen weil sonst blieb er bis in den Frühen Morgenstunden wach aber er sah zu putzig aus, wenn er da so lag und schlief.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Fliegender Drache   Mi Jun 20, 2012 10:31 pm

"Das ich noch zu jung und unerfahren bin ist mir klar, deswegen sagte ich ja auch "wer weiß". Ich hab nicht vor mich auch soeiner Mission jetzt schon selbst in gefahr zu bringen. Zuerst muss ich viel mehr lernen um zu zeigen was ich drauf habe" sagte Akio und begutachtete Kizuna die vorschlug das er auf Hayato aufpassen konnte. Eine Vorstellbare aufgabe, doch erst wenn Hayato älter un erwachsener geworden ist. Akio konnte kleine nervige Kinder nicht ausstehen und bei Gott....jedes 2 Jährige Kind war so. Aber das war nicht das einzige was Kizuna sagte, sie wollte was von Akio lernen? Er zuckte kurz mit den schultern und sah sie an. "Wenn du willst? Für mich ist es schon normal also sollte es kein problem werden" antwortete er und hörte sich Eiri´s erklärung an warum er nicht mehr nach Hause wollte. So wie beide bestätigten waren beide nicht wirklich für ihren Rang Qualifiziert. Akio würde gern genauer wissen was sie damit meinten, doch das lies er aus einem einfachen grund. Privatsphäre.Es ging ihn nichts an und so sollte es auch bleiben nur eine einzige sache störte ihm, weswegen er auch sofort nachfragte. "Warum vor ihrer Mutter fern halten? Was soll schon großartiges passieren?" fragte sich der weißhaarige Hatake und grübelte schon über wilde theorien nach.
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