Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]

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Yuki Saitô
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Alter: 17 Jahre
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Besonderheiten: Hyôton • Tsuki no Tsurara

BeitragThema: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Mi Dez 21, 2011 1:25 pm

Yuki Saitô
             Shinigami no tsumetai

Charakterbewerbung

❝Grief can't be shared. Everyone carries it alone. His own burden in his own way.❞



Persönliches

❝Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.❞



Aussehen

Haarfarbe: Dunkelviolett Augenfarbe: Saphirblau Größe: 1,68 m Gewicht: 52 kg❞

Fein geschnitten und umrahmt von langem, dunkelviolettem Haar - So könnte man wohl beginnen, wenn man versucht von Sai's Antlitz zu berichten. Schön ist es anzusehen, besonders sticht diese blasse, beinahe schneeweiße und ebene Haut hervor, ebenso wie die saphirblauen Augen. Diese sind mit langen, dichten Wimpern versehen und spiegeln die Ehrlich- aber auch Abgründigkeit der verborgenen Seele wieder. Mittig findet man eine gerade, leicht stupsige Nase, darunter ein Paar voller Lippen, welche immer ein wenig zu glänzen scheinen. Das dichte Haar, welches etwas stufig ins Gesicht geschnitten ist, wird meist seitlich, mit einem weißen Haarband, zu einem lockeren Zopf zusammengebunden und liegt akkurat auf dem Dekolleté des jungen Mannes. Glatt ist es zudem keinefalls, eher wellig und weist die Eigenart auf, trotz des verwehten Falls auf seine Weise ordentlich und ansehnlich zu wirken. Anders ausgedrückt untermalt sein Haarschopf seine ruhige und oft lockere Ausstrahlung. Viele behaupten, er hätte diese reine Ausstrahlung und diese beeindruckende Schönheit eines jeden Yuki geerbt.

Die Körpergröße des Sechszehnjährigen beträgt 1,68 m, zudem wiegt er 52 kg und ist somit alles andere als ein Schwergewicht, eher liegt er laut dem BMI [Body Mass Index] im Bereich des leichten Untergewichts. Seine doch etwas geringe Körpergröße und sein niedriges Gewicht scheinen ihm aber nicht sonderlich viel auszumachen, immerhin befindet er sich noch im Wachstum. So kommt es auch, dass er eher etwas zierlich und feingliedrig wirkt. Erst wenn man einen Blick auf jenes erhaschen kann, was sich unter dem Kimono verbirgt, erkennt man diesen durchtrainierten und muskulösen Körper, den man andernfalls nicht wirklich erahnen würde. Eine Besonderheit wird deutlich, wenn man sich die nackten Schulterblätter betrachtet, denn auf dem linken ist das Clan-Wappen der Yuki tätowiert und das bereits seit acht Jahren, seit er die Elementverbindung seiner Ahnen beherrscht. Eine weitere Tätowierung lässt sich an der rechten Wade entdecken. Seitlich rankt sich dort ein florales Muster hinab zum Fußknöchel, wirkt eher zart, als besonders aufdringlich. Natürlich kann man nun meinen, dieses Motiv wäre zu feminin, dennoch steht es ihm hervorragend. Jede Blüte an dieser gezeichneten Ranke soll übrigens an einen lieben Menschen erinnern, welchen er verlieren musste. Es zeichnet seinen Körper seit knapp zwei Jahren. An sich bewahrt Sai stets eine gerade, aber auch elegante Haltung und macht trotz der enormen Blässe eines Yuki einen gesunden Eindruck.

Sai's Kleidungsstil erinnert mehr an einen Samurai, als an einen Shinobi. Stets trifft man ihn in traditionellen Gewändern an, welche ihm aber wiederum diese zarte Eleganz verleihen. Am Häufigsten trägt er einen schlichten, schwarzen Kimono, welcher ihm bis zu den Knöcheln reicht. Er wirkt recht bequem, auch wenn er um die Beine etwas enger anliegt. Die langen Ärmel sind breit ausgestellt und lassen ab und an Blicke auf das weiße Untergewand zu. Meist bleibt die anliegende, schwarze Hose unter dem Gewand unsichtbar, man erhascht diese nur im Training oder bei Gefechten. Um den Hals trägt unser junger Freund einen edlen, weißen und breiten Schal, dessen Ende ihm gerne nachweht und welcher der Lässigkeit eine perfekte Abrundung bietet. Der Obi, welcher auch mehr locker um die Hüften gebunden ist, wirkt wie das Geschwisterchen des Schals und ist ebenso weiß. An den Füßen trägt Sai weiße Tabi, dazu herkömmliche Sandalen mit feinen Riemen oder Zôri. Es kommt aber vor, dass er zu schwarzen Shinobi-Sandalen greift, da diese rustikaler gearbeitet sind und bei hochrangigen Missionen einen besseren Halt bieten. Bricht der Gute zu eben erwähnten Missionen auf, fügt er seinem Outfit noch einige Dinge hinzu. Die Stirn wird dann beispielsweise von seinem Shinobi-Stirnband geschmückt. Die Metallplatte mit dem Wappen Yukigakure's ist an einem langen, weißen Band befestigt. Zusätzlich schlüpft er häufig in einen hellblauen Haori, welcher ein weißes Zickzackmuster an den ausgestellten Ärmeln aufweist. Geht er seinem Dienst im Krankenhaus nach, kann man ihn zudem in einem langen, weißen Arztkittel bewundern. Zu Festlichkeiten oder besonderen Anlässen schlüpft er in verschiedene, elegante Gewänder und weiß sich herauszuputzen.

Sobald Sai die Geheimfähigkeit des Tsuki no Tsurara aktiviert, sind äußerliche Veränderung bei ihm feststellbar. So erleuchten seine sonst so ruhigen, blauen Augen in einem gefährlichen und blutlüsternen Rotschimmer und nacheinander scheint sich sämtliche Farbe aus seinem Haarschopf zu ziehen, bis er schließlich schneeweiß erstrahlt. Zudem scheinen sich seine Eckzähne anzuspitzen, was bei dieser dämonischen Erscheinung wohl mehr einem Hirngespinst als der Realität entspricht. Zeugen, welche die früheren Schwertbesitzer erlebt und diesen Zustand überlebt haben, behaupten, erst Kraft dieser Geheimfähigkeit das wahre Selbst eines Yuki entdeckt zu haben.



Name: Yuki


Der Name des Clan's, welchem Saitô angehört, lautet Yuki 雪 und lässt sich mit dem Wort 'Schnee' übersetzen. Natürlich wählte der Gründer diesen Namen nicht willkürlich, sondern lehnte ihn an das Bluterbe an, welches er an sich entdeckt hatte. Die Mitglieder des Yuki Ichizoku sind nämlich in der Lage, durch die Verbindung der fundamentalen Elemente Suiton und Fûton, dass Hyôton zu schmieden. Und dies wiederum äußert sich in der Erschaffung von Schnee und Eis. Desweiteren deckt sich der Name gut mit der Erscheinung und der Mentalilät der Mitglieder ab und mit dem Fakt, dass der Clan im schneereichen Yuki no Kuni gegründet wurde.

Vorname: Saitô

Vorname: Saitô Zweiter Vorname: Tetsuya Spitzname: Sai Rufname: Shinigami no tsumetai❞


Der Name ist ein Stück des Seins und der Seele. Aber der einzige Name, der einen Menschen wirklich charakterisiert, ist sein Spitzname, heißt es auch. Unser junger Vertreter des Yuki Ichizoku trägt mehrere Namen und ein jeder ist ein Teil von ihm. Sein erster Vorname lautet Saitô 斎藤 und weist zwei Bedeutungen auf, welche besser nicht auf den jungen Mann treffen könnten. In einem taucht also die Übersetzung 'korrekt' oder 'wohlanständig' auf, welche sich hervorragend mit seinem Sinn für Ordnung und Anstand abgleicht. Zum anderen tritt aber die Bedeutung 'Glyzinie' auf und deren wunderbare Blüten sind oft ebenso violett gefärbt, wie es das Haar des Yuki ist. Um mehr Vertrautheit auszudrücken oder das Verhältnis aufzulockern, kürzt man den treffend gewählten Vornamen gerne schlicht mit Sai サイ ab, besieht dies zum Großteil mit einem Anhängsel wie 'kun' oder 'san'. Ein Spitzname in Form eines Abkürzels, wie man es häufig erlebt. Was vielen nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass Saitô nicht der einzige Vorname des Shinobi ist, sondern er einen weiteren trägt. Dies rührt daher, dass seine Mutter die Chronik des Clan's las, um alles Wichtige über die Gemeinschaft zu erfahren, welcher sie durch die Heirat beigetreten war. Der Vorname des Gründers, Tetsuya 哲也, schien ihr wohl hängen geblieben zu sein und kam ihr auf, als es darum ging den frisch geborenen Sohn zu benamen. Übersetzt bedeutet dieser Name 'vollendet' und in den Augen der Mutter war es ihr Glück in diesem Moment auch. Es dauerte nicht lange bis dieser Namensgebung noch mehr Bedeutung zugemessen wurde, da Saitô sich als Wunderkind hervortat und man begann, seine Begabung mit der des Gründers zu vergleichen. Möglicherweise war es eine schicksalshafte Eingebung gewesen. Nicht aber der letzte Name in dieser Reihe. Durch eben erwähnte Begabung gelang es dem Yuki früh, sich nicht nur einen Namen im Clan oder in der Heimat, sondern auch in der Welt zu machen. Man ruft ihn Shinigami no tsumetai 死神の冷たい, übersetzt 'eiskalter Todesgott'. Wie man gerade auf diese Bezeichnung kam lässt sich leicht erklären. Man erzählt sich, der junge Mann würde jenem, den er mit seinem Schwert durchbohrt, solange tief in die Augen sehen, bis diese fahl werden, ihre Seele entweicht und in eine andere und bessere Welt hinübergeht. Das Wörtchen 'eiskalt' spielt natürlich einmal mehr auf das Bluterbe und den damit verbundenen Kampfstil an.

Alter: 16 Jahre

Alter: 16 Jahre Geburtstag: 14. Januar Tierkreiszeichen: Hund❞


Saitô zählt mittlerweile bereits etwas über 16 Lenze und wurde am 14. Tag des Wintermonats Januar geboren. Ein wahrer Yuki, könnte man doch meinen, wo er selbst den Schnee literarisch als Wiege bevorzugte. Ist man nun aber der Annahme, dass dies das Einzige wäre, was zu ihm zu passen scheint, der irrt. Auch sein Tierkreiszeichen scheint in vielerlei Hinsicht zu zu treffen. Er wurde im Jahre des Hundes geboren und über diese werden folgende, charakterliche Aspekte genannt: Der Hund ist ein gutherziger Mensch, der oft viele Freunde hat, aber sich nur mit wenigen eng verbunden fühlt. Es kann lange dauern, bis der Hundgeborene einen Menschen in sein Herz schließt, da er Fremden oft mit großem Misstrauen begegnet. Doch ist dieses erst einmal geschehen, hat man einen Freund fürs Leben, auf den man sich in allen Lebenslagen verlassen kann. Hunde sind ruhige, besonne Menschen, die stets bemüht sind, gerecht zu sein. Sie mögen es nicht, wenn über ihre Liebsten schlecht gesprochen wird, unabhängig davon ob die Aussagen gerechtfertigt sind oder nicht, reagieren sie in solchen Situationen schnell laut und hitzig. Sie verteidigen jeden ihrer Liebsten bedingungslos. Menschen, die im Zeichen des Hundes zur Welt kamen, sind die geborenen Praktiker. Sie packen die Dinge gerne an und fühlen sich schnell unersetzbar. Doch haben sie stets so viele Vorhaben, dass sie oft einen gehetzten oder gestressten Eindruck machen. Hunde glauben immer, dass sie viel zu tun haben, deshalb erlebt man sie selten entspannt. Sofern man das Glück hat, Saitô näher kennen zu lernen wird man feststellen, das Vieles der Wahrheit entspricht.

Geschlecht: Männlich


Tatsächlich kam es bereits vor, dass es einigen Menschen schwer fiel, Saitô's Geschlecht genau zu definieren. Grundsätzlich ist allein an der Statur, wenngleich diese doch recht feingliedrig wirkt, erkennbar, dass es sich bei ihm eindeutig um ein Wesen männlichen Geschlechts handelt. Jedoch weist sein Antlitz doch sehr androgyne Züge auf, seine Ausstrahlung wirkt oft so sanft und besonnen - Er kann durchaus schöner aussehen, als eine Frau. Würde man ihn also in Damenkleidung stecken und die markanten Stellen kaschieren, so würde er wohl gar nicht auffallen. Nichtsdestotrotz verfügt er über die männlichen Geschlechtsmerkmale und eine leicht tiefe, aber klare Stimme. Er wäre nicht der erste Yuki, welchen man für ein Fräulein hält und ist gesetzt dem Fall auch nicht böse.

Rang: Jônin • Iryônin • Schwert-Shinobi des Nebels


Jemand der eine kleine Sammlung an Qualifikationen besitzt, trägt natürlich nicht nur einen Rang zur Schau. Grundsätzlich bekleidet der Sechzehnjährige den Rang eines Jônin, gehört also zu den Shinobi des höheren Ranges und erfüllt laut diesem sein Missionsspensum. Man mag nun meinen, dass er mit seinen sechszehn Lenzen noch zu jung für diesen Rang wäre, doch das täuscht. Vor kurzem munkelten nämlich ältere Jônin noch, ob man seines Talentes und seiner Leistungen wegen die Beförderung verschlafen hätte. Aufgrund seiner abgeschlossenen, medizinischen Ausbildung ist der junge Mann auch als Iryônin bekannt, sprich: Als Medizin-Shinobi. Während Missionen oder bei der Verübung seines Dienstes im Krankenhaus, ist er für die Heilung der Verletzten und Kranken zuständig. Doch war das alles? Nein, denn er besitzt zudem noch einen Titel. Durch den Besitz eines der sieben Schwerter des Nebels gehört er zu den Kiri no Shinobigatana Nananin Shû, den sieben Schwert-Shinobi des Nebels. Diese Riege bestand zu früheren Zeiten aus immer sieben Schwert-Ninja, welche geheimnisvolle und sehr besondere Klingenwaffen besaßen und ursprünglich das Mizu no Kuni und das Dorf Kirigakure no Sato mit ihren außerordentlichen Schwertkünsten schützten. Mittlerweile leben die Sieben in alle Himmelsrichtungen verstreut, genießen jedoch noch immer hohes Ansehen und achten sich untereinander. Saitô ist der momentan Jüngste unter ihnen und erbte den Titel im Alter von 13 Jahren, zusammen mit dem Schwert Tsuki no Tsurara, welches zugleich als Erbstück seines Clan's dient.

Geburtsort: Kirigakure no Sato • Mizu no Kuni


Wie viele Clanmitglieder der letzten Generationen erblickte Saitô im nebelverhangenen Kirigakure no Sato das Licht der Welt und wuchs ebenso dort auf. Dieses versteckte Dorf, welches für seine Attentäter und Schwertkämpfer gefürchtet ist, liegt im Reich Mizu no Kuni, einer ausgedehnten Inselgruppe, bestückt mit vielerlei Seen und Gebirgsketten. Vor vielen Jahren war diese Nation zu großen Ruhm aufgestiegen, hatte sich nach langer Zeit zu einem lobenswerten Großreich entwickelt. Allerdings geriet man auf die alten Schienen zurück und in den gegenwärtigen Zeiten kennt man es als Kleinreich, welches durch Eigenverschulden der Machthaber an Glanz verlor. Zudem nennt man es mittlerweile wieder lieber das 'Dorf versteckt hinter dem Blutnebel', anstatt die wahre Übersetzung zu verwenden. Saitô lebte dort über dreizehn Jahre, bis sein Clan nach dem Krieg gegen Iwagakure aussiedelte. Sollte er in die Verlegenheit kommen wieder Fuß in seine Heimat zu setzen, wird er dies wohl mit gemischten Gefühlen tun.

Wohnort: Yukigakure no Sato • Yuki no Kuni


Seit etwas mehr als drei Jahren bevölkert der Yuki Ichizoku nun das Dorf versteckt hinter dem Schnee, Yukigakure no Sato, welches im verschneiten und gebirgsreichen Yuki no Kuni liegt und sich im Laufe der letzten Jahre zu einem Großreich gemausert hat. Dank der klimatischen Bedingungen fühlen sich die ehemaligen Kiri-Nin recht wohl in der neuen Heimat und haben sich bereits gut in den Gefilden eingelebt. Auch Saitô gefällt die neue Umgebung, wenngleich doch immer wieder Facetten auftauchen, welche den gewissenhaften Jônin stören oder er aus seiner Heimat nicht gewohnt ist. Ein besonderer Dorn im Auge ist ihm das unausgereifte und mangelhafte soziale und medizinische Netz, genauso wie die Organisation und Sicherung des Dorfes. Er hofft, dass diesbezüglich in nächster Zeit Besserungen eintreten, immerhin sollte das Wohl des Volkes im Vordergrund stehen und dafür setzt er sich auch ein.



Wie schon erwähnt gehört der Violetthaarige dem Yuki Ichizoku an, welcher zu den bedeutendsten und zugleich gefürchtetsten Clan's der Shinobi no Sekai zählt, sowie zu den Ältesten. Gegründet wurde der Clan vor mehreren Jahrhunderten nachdem Rikudô Sennin sozusagen frisch verstorben war. Der Gründer, Yuki Tetsuya, stammte gebürtig aus dem heutigen Yukigakure no Sato, war aber in die Welt ausgezogen um sich der Ninshû-Bewegung anzuschließen und dort Jutsu anwenden zu lernen. In diesem Zuge entdeckte er an sich die Fähigkeit, die fundamentalen Elementnaturen Suiton und Fûton zu einem anderen Element verbinden zu können: Dem Hyôton. Er war in der Lage Schnee und Eis zu schaffen und dieses nach seinem Belieben und seinen Kräften zu nutzen. Um diese Gabe nicht aussterben zu lassen, gründete er in seiner Heimat den Yuki Ichizoku, sorgte für Nachwuchs und für den Schutz des damals noch kleinen Dorfes und beinahe unbedeutenden Reiches. Da aber er und Kôno Akito, sein bester Freund und Gründer des Kôno Ichizoku das Shinobi-Handwerk in dem Dörfchen aufleben ließen, sind sie sogar als Dorfgründer bekannt. Dem langen Bestehens dieser Gemeinschaft wegen, pflegt man noch immer die strengen Traditionen und Gebräuche. Wohl auch ihretwegen sieht man die Yuki noch immer als eiskalte Dämonen, fürchtet und schätzt sie dennoch ihrer Talente wegen. Bisher rettete sich der Clan schon vor zig Untergängen und war vor allem vom Mizu no Kuni gerne als Kriegswaffe missbraucht wurden. Zurückgekehrt ins Reich des Ursprungs kam so etwas allerdings noch nicht vor. Eher ist man froh, dass die Yuki wie einige andere Clan's aus Kirigakure zu gegen sind.




Zuletzt von Yuki Saitô am Di Jul 10, 2012 6:17 am bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Mo Jan 16, 2012 4:03 pm



Familie


Eltern


Yuki Katsuro
Alter: 38 Jahre
Rang: Shiruma Squadleader
Status: lebend

Tô-san:
 

Yuki Chikako [geb. Aizawa]
Alter: 37 Jahre
Rang: Jônin • Iryônin
Status: lebend

Ka-san:
 

Geschwister


Yuki Beni
Alter: 20 Jahre
Rang: Shiruma
Status: lebend

Nee-san:
 

Yuki Jinnai
Alter: 8 Jahre
Rang: Zivilist
Status: lebend

Otôto-chan:
 

Großeltern


Yuki Kenshin
Alter: 65 Jahre
Rang: Shiruma Squadleader
Status: lebend

Ojî-sama:
 

Yuki Tsukiya
Alter: 63 Jahre
Rang: Jônin • Kiri no Shinobigatana Nananin Shû [ehemalig]
Status: lebend

Obâ-sama:
 

Aizawa Soichiro
Alter: 56 Jahre
Rang: Jônin [ehemalig] • Iryônin
Status: lebend

Ojî-sama:
 

Aizawa Kaoruko
Alter: 55 Jahre
Rang: Oinin Squadleader [ehemalig]
Status: lebend

Obâ-sama:
 

Onkel & Tanten


Yuki Takashi
Alter: 45 Jahre
Rang: Jônin
Status: verschollen [verstorben]

Oji-san:
 

Yuki Toshizô
Alter: 32 Jahre
Rang: Jônin • Kiri no Shinobigatana Nananin Shû [Schwert-Shinobi des Nebels]
Status: verstorben

Oji-sama & Sensei:
 

Yuki Reiko
Alter: 9 Jahre
Rang: Akademistin
Status: verstorben

Oba-san:
 

Yuki Sakuya
Alter: 30 Jahre
Rang: Jônin • Kiri no Shinobigatana Nananin Shû [Schwert-Shinobi des Nebels]
Status: lebend

Oji-sama:
 

Yuki Yoshiko
Alter: 42 Jahre
Rang: Chûnin
Status: lebend

Oba-san:
 

Aizawa Michiru
Alter: 35 Jahre
Rang: Oinin
Status: lebend

Oba-san:
 

Aizawa Satoru
Alter: 30 Jahre
Rang: Tokubetsu Jônin • Iryônin
Status: lebend

Oji-san:
 

Cousin's & Cousinen


Yuki Mikoto
Alter: 25 Jahre
Rang: Shiruma • Iryônin • Oberhaupt
Status: lebend

Mikoto-sama:
 

Yuki Saitô
Alter: 16 Jahre
Rang: Zivilist
Status: verstorben

Saitô-san:
 

Weitere Verwandte


Yuki Izayoi
Alter: 60 Jahre
Rang: Jônin [ehemalig]
Status: lebend

Izayoi-sama:
 

Yuki Ichiro
Alter: 65 Jahre
Rang: Jônin [ehemalig]
Status: lebend

Ichiro-sama:
 

Yuki Seiichi
Alter: 40 Jahre
Rang: Shiruma
Status: lebend

Seiichi-san:
 

Yuki Ayame
Alter: 38 Jahre
Rang: Shiruma
Status: lebend

Ayame-san:
 

Yuki Suzume
Alter: 20 Jahre
Rang: Jônin
Status: lebend

Suzume-san:
 

Freunde & Bekannte


Ishida Sôji
Alter: 13 Jahre
Rang: Chûnin
Status: verstorben

Sôji-kun:
 

Fujima Hitomi
Alter: 13 Jahre
Rang: Chûnin
Status: verstorben

Hitomi-chan:
 

Kôno Kaito
Alter: 15 Jahre
Rang: Chûnin
Status: lebend

Kaito-kun:
 

Hinasaki Misaki
Alter: 14 Jahre
Rang: Chûnin
Status: lebend

Misa-nee-chan:
 

Iwasawa Kanade
Alter: 16 Jahre
Rang: Chûnin • Gobi no Jinchûriki
Status: lebend

Kana-chan:
 

Hôzuki Shinichi
Alter: 28 Jahre
Rang: Jônin • Kiri no Shinobigatana Nananin Shû [Schwert-Shinobi des Nebels]
Status: lebend

Shinichi-sensei:
 

Haustiere


Die Schneehasen-Zucht
Bestand: 34 Tiere
Davon: 12 Rammler und 22 Zicken
Namen: u.a. Ne, Ushi, Tora, Uma, Hitsuji, Usagi, Saru, Tori, Tatsu, Mi, Inu

Die Schneehasen:
 

Die Hauskatzen
Bestand: 6 Tiere
Davon: 3 Kater [davon 2 Kätzchen] und 3 Katzen [davon ebenfalls 2 Kätzchen]
Namen: Izanagi, Izanami, Seiobo, Tobosaku, Benten, Shishi

Die Hauskatzen:
 



Fotogallerie













Zuletzt von Yuki Saitô am Di Jul 10, 2012 6:18 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Mi Jan 18, 2012 10:07 am



Fähigkeiten

❝Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.❞


Elementnaturen

Suiton • Fûton • Hyôton [Kekkei Genkai]❞



Für Shinobi in Saitô's Alter scheint es üblich ein, manchmal gar schon zwei, Elementnaturen schmieden zu können. Durch besondere Umstände sticht der junge Jônin aus der breiten Masse hervor, da er, wenn man es genau nimmt, bereits drei Naturen schmieden kann. Für Sprösslinge des Yuki Ichizoku stellt dies jedoch keine nennenswerte Besonderheit dar, da ihr Bluterbe sich als eine Mischnatur äußert. Um diese aber hervorbringen zu können muss man grundsätzlich zwei der fundamentalen Elementnaturen erzeugen können. Bei den Letzteren handelt es sich um das Suiton 水 und das Fûton 風, welche durch die Vorzüge des Yuki-Genoms im Mischverhältnis das Hyôton 氷 bilden. Erwähnenswert wäre hierbei jedoch, dass Saitô sich nur sehr wenig auf die fundamentalen Elementnaturen konzentriert und sich lieber mit der Erlernung der Clanjutsu beschäftigt. Durchaus scheint sein Hyôton-Chakra von einer besonderen Intensität zu zeugen, welche seit Yuki Haku nicht mehr gesehen wart. Es sollten daher also keine Fragen aufkommen, warum er sich intensiver darauf stützt, Schnee und Eis zu erschaffen. Es war ihm bereits sogar möglich, drei Jutsu auf Basis des Kekkei Genkai zu entwickeln.

Stärken

Ninjutsu • Kekkei Genkai Kenjutsu • Waffenumgang Iryônin Jutsu • Medizinische Kenntnisse
Schnelligkeit • Geschicklichkeit Intelligenz Kälteresistenz Chakrakontrolle

Ninjutsu • Kekkei Genkai


Während kämpferischen Auseinandersetzungen zählt die Ausführung von Ninjutsu wohl zu Sai's stärksten Waffen. Jedoch ist der Begriff 'Ninjutsu' beinahe etwas zu weit gefächert, denn eher versteht sich der junge Mann auf die Nutzung seines Kekkei Genkai, des Hyôton. Dieses zählt zu den Mischelementen, was bedeutet, dass er sich speziell am Besten mit elementaren Künsten verteidigt. Vor allem mit dem Hyôton kann ihm kaum einer etwas vormachen, er beherrscht dieses Element, wenngleich er nicht alle Künste aus dieser Riege beherrscht [immerhin ist er gerade einmal 16 Jahre alt]. Dennoch gilt er im Clan der Ausprägung des Kekkei Genkai wegen als Genie und er hat bereits eigene Jutsu für den Clan entwickelt. Andere Ninjutsu fallen ihm zwar auch nicht schwer [was nun je nach Rang des Jutsu variiert], dennoch sind jene weniger gut ausgeprägt wie seine Fähigkeiten über das Eiselement.

Kenjutsu • Waffenumgang


Da Sai von seinem Onkel bereits im Alter von fünf Jahren im Schwertkampf geschult wurde, ist es kein Wunder, dass er schließlich sogar einige Kenjutsu beherrscht. Auch die Handhabung mit anderen Waffen fällt ihm nicht schwer, hat er doch schon allein in der Iryônin-Ausbildung genug mit verschiedenem Besteck zu tun. Die Kenjutsu des jungen Mannes basieren häufig auf dem Hyôton, beziehungsweise auf Stile, welche eher Geschicklichkeit und Treffsicherheit, als Stärke beinhalten. Kämpft er mit anderen Waffen, beispielsweise mit Wurfwaffen wie Senbon, Kunai und Shuriken, so wirft er diese nicht auf gut Glück, sondern beabsichtigt, gewisse Stellen am Körper des Feindes zu treffen, um bestimmte Effekte hervor zu rufen. Man könnte also meinen, dass er im Umgang mit Waffen eine kleine Koryphäe ist und Bedacht zuschlägt.

Iryônin Jutsu • Medizinische Kenntnisse


Seit Beginn seines Shinobi-Dienstes ließ sich der junge Yuki zum Iryônin ausbilden und hat diese Ausbildung nunmehr in diesem Jahr abgeschlossen. So beherrscht er bereits einige medizinische Jutsu und hat ein umfangreiches medizinisches Wissen angesammelt. Die Lehren über die menschliche Anatomie, Gifte, Medikamente und chemische Vorgänge helfen ihm sein Team zu unterstützen, auch kann er das Wissen stückweise während Kampfhandlungen einsetzen und weiß welche Punkte man berühren muss, um einen gewünschten Effekt beim Gegner auszulösen. Außerdem ist er in der Lage Verletzte und Kranke zu versorgen, allerdings nur soweit es seine und die umstehenden Möglichkeiten einräumen, denn schließlich kann er nicht zaubern.

Schnelligkeit • Geschicklichkeit


Schon immer war Sai recht geschickt, vor allem seine Hände sind stehts flink zugange, was ihm auch ein ausgezeichnetes Fingerspitzengefühl ermöglicht. Da seine Ausdauer nicht sonderlich ausgeprägt ist, möchte er Kämpfe so schnell es nur irgend möglich ist zu Ende bringen, was bedeutet, dass er sich ein gewisses Maß an Schnelligkeit antrainieren musste. Verbunden mit seinem doch recht geringem Gewicht ist er für sein Alter und seinen Rang doch überdurchschnittlich schnell, was für seinen Kampfstil auch notwendig ist. Wie sonst soll man denn bestimmte Punkte eines Gegners präzise treffen, wenn man nicht flink genug handelt?

Intelligenz


Eine medizinische Ausbildung setzt vor allem Intelligenz voraus, damit all das Wissen auch begriffen werden kann und die komplizierten Techniken und Vorgänge erlernt werden können. In Sai's Fall übertrifft dieser Punkt überdurchschnittliche Maße. Er hat ein wirklich gutes Aufnahmevermögen, lernt und kombiniert schnell. Die Logik scheint einer seiner besten Freunde zu sein und er benötigt nur wenige Informationen, um sich verschiedene Theorien zusammenreimen zu können. Auch nutzt er seinen Verstand für strategische Manöver und schöpft unter Beobachtung und Analyse der Gegner seine eigenen Vorteile aus. Naivität und Leichtgläubigkeit lassen sich somit bei ihm also auch deutlich ausschließen und oft denkt er lieber mehrere Schritte in verschiedene Richtungen weiter, als sich auf dem falschen Fuß erwischen zu lassen.

Kälteresistenz


Von Haus aus sind die Yuki Liebhaber der Kälte, erst recht, wenn sie ihr Kekkei Genkai hervorgebracht haben. So ist auch Sai jemand, der sich aus der Kälte Yuki no Kuni's wenig macht und meist in einem, nicht einmal gefütterten Kimono durch die Schneemaßen stiefelt. Für ihn sind dicke Kleidungsstücke nicht notwendig, ihm reichen seine herkömmlichen Gewänder, um sich 'warm' zu halten. Durch das Hyôton ist es ihm auch möglich, seine Körpertemperatur der in der Umgebung herrschenden anzupassen. Ist es sehr kalt, so unterlässt er eine eigene Kühlung, befindet er sich in wärmeren Gefilden, so versucht er sich zu kühlen. In der sägenden Hitze Sunagakures würde ihm das zwar auch nur ein stückweit helfen, aber immerhin.

Chakrakontrolle


Die Sprösslinge des Yuki Clan's werden schon im Alter von vier oder fünf Jahren geschult, mit ihrem Chakra umzugehen. Das Erste was sie also lernen ist vor allem die Kontrolle über ihr eigenes Chakra. Man kann also behaupten, dass Sai's Fähigkeiten auf diesem Gebiet hervorragend sind, was ihm auch bei seinen Tätigkeiten als Iryônin zu Gute kommt. Er kann ohne Probleme genau zur richtigen Zeit Chakra schmieden, es freisetzen, es regulieren und den Fluss stoppen. Zudem verbraucht er nie mehr, als nötig ist.


Mittelfeld

Chakrapol [Körperliche] Verteidigung • Körperkraft❞

Chakrapol


Der Chakrapol des jungen Mannes gleicht sich dem gesunden Durchschnitt an. Er hat also keine Übermengen wie beispielsweise die Uchiha zu verzeichnen, aber zu wenig ist es auch nicht. Für seine Bedürfnisse reichen seine Reserven also und vor allem verfügt er über recht wandelbares und formbares Chakra, was ihm für seinen Stil zu Gute kommt. Zudem besitzt es eine ausgeglichene Regenerationsrate und sollte es doch einmal zu wenig sein, hat der Herr ja einige hilfreiche Pröbchen für den Notfall in seinem medizinischen Sortiment.

[Körperliche] Verteidigung • Körperkraft


Man mag es dem zierlichen Burschen ja nicht ansehen, aber schwachbrüstig ist er keinesfalls. Das bekommen vor allem jene zu spüren, die es wagen, ihn permanent zu stören und keine Ruhe geben wollen. Er verfügt also über eine physische Kraft, welche man für einen Jônin seines Alters als gesund und normal bezeichnet. Dank seiner Iryônin-Ausbildung weiß er auch, wie man sich bestenfalls gegen Tritte und Schläge verteidigt und vor allem weiß er, wo und mit wie viel Kraft er zuschlagen muss, um einen möglichen Treffer zu landen. Mithilfe seiner hervorragenden Chakrakontrolle ist er auch in der Lage, mit der Bündelung seines Chakra körperliche Angriffe zu verstärken. Freilich fühlt sich ein stählener Muskelprotz von ihm nur gekitzelt, dennoch sind seine Kräfte dann und wann doch ein wenig hilfreich und gegen einen Gleichaltrigen oder physisch Schwächeren hat er allemal eine Chance.


Schwächen

Ausdauer Genjutsu Taijutsu Hitzeempfindlichkeit Brutalität • Hemmungslosigkeit
Beschützerdrang Sturkopf • Verschlossenheit

Ausdauer


Abgesehen von all diesen Fähigkeiten, welche Saitô beherrscht, so gibt es natürlich auch Punkte, die weniger ausgeprägt sind. Einer davon bezieht sich auf die Ausdauer des jungen Mannes, welche für einen Jônin seines Alters beinahe zu gering ist. Er selbst bezeichnet sie schlicht als 'unterirdisch', was ihn dazu veranlasst, einen Kampf so schnell wie irgend möglich zu Ende zu bringen und das am Besten zu Gunsten seines Teams. Um dieses Manko also wett zu machen, sind Überlegungen und Griffe in seine Trickkiste notwendig, für den allerhärtesten Notfall muss eben beispielsweise auch einmal ein Präparat herhalten. Ansonsten und ohne Einwirkung von irgendwelchen Drogen sind lange Kämpfe für ihn ein purer Graus und nicht durch zu halten. Auch auf Reisen, welche eine hohe Geschwindigkeit erfordern, braucht er gelegentliche Pausen, um nicht einfach aus den Sandalen zu kippen.

Genjutsu


Was die Kunst der Illusionen anbelangt, so wird man bei Sai feststellen müssen, dass er kein einziges Genjutsu beherrscht und sich auch nicht sonderlich für diese Art von Folter interessiert. Lieber quält er seine Gegner auf körperliche Weise, in deren Geist einzudringen ist nicht sein Stil. Dank seiner Intelligenz und seiner Chakrakontrolle ist es ihm möglich, sich mit dem Jutsu Kai zur Wehr zu setzen, allerdings reicht dies auch nur bis zum C-Rang. Ansonsten ist er stärkeren und komplexeren Illusionen hilflos ausgeliefert, könnte man sagen.

Taijutsu


Taijutsu sind eine weitere Sparte, für die der Yuki nur wenig übrig hat. Um sich einigermaßen körperlich zu verteidigen, beherrscht er einige hilfreiche, aber nicht sonderliche hochrangige Stile, die ledilglich auf Selbstverteidigung und Entwaffnung basieren. Auch hat er ein Hyôton-Jutsu entwickelt, welches seine physische Kraft unterstützen kann. Ansonsten braucht man von ihm keine atemberaubenden Schlag- und Trittkombos zu erwarten und gegen einen wahren Taijutsuka hätte er in einem waffenlosen Kampf das klare Einsehen.

Hitzeempfindlichkeit


Wie so viele Yuki ist auch unser Sai wenig wärmebeständig und mag Hitze so gar nicht leiden. So könnte ein Katon-Nutzer sich also geschickt einen Vorteil sichern und dem Kerl so richtig einheizen. Aber die hohen Temperaturen in manchen Reichen und deren Klima machen ihm zu schaffen. Bis zu einem gewissen Grad ist es ihm ja durch das Kekkei Genkai möglich, seinen Körper von innen heraus zu kühlen, doch ändert dies nichts daran, dass er allmählich erschlafft, sein Körper zu erschweren droht und sich die körperliche Anstrengung massiv deutlich macht. Erfährt er konstante Hitze geht das soweit, dass sein Kreislauf zusammenbricht und er das Bewusstsein verliert.

Brutalität • Hemmungslosigkeit


Was man noch nicht von dem sanftmütig wirkenden Jungen erwartet, ist sein ausgeprägter Hang zur Brutalität. Es gibt Auseinandersetzungen, da bleibt er völlig beherrscht und ruhigen Mutes. Wiederum gibt es auch welche die so fordernd sind, dass sämtliche Selbstkontrolle und Beherrschung von ihm abfallen wie ein Schleier und er mit allen Kräften und seinem Wissen wütet. In diesem Zustand ist es ihm völlig gleich wie sein Gegner die Schlacht verlässt, Hauptsache ist doch, das die Mission erfolgreich beendet wurde. In vielerlei Hinsicht kennt er absolut keine Hemmungen. Er bricht Knochen, entfernt Gliedmaßen, vergießt Blut und nimmt auch ab und an Leben - Und er weiß, dass all dies eben ein notwendiges Übel ist. Das er mit dieser Einstellung natürlich mit dem ein oder anderen aneinander gerät, ist vorprogrammiert. Nicht nur, weil viele Shinobi das Töten ablehnen, sondern auch weil man es in manchen Situationen nicht gerne hat, dass bestimmte Gegner umgebracht werden, immerhin hätte man sie ja noch brauchen können. Allerdings liegt das außerhalb des Interesses den jungen Mannes, denn für ihn zählt immer das Wesentliche. In solche einem Falle ist das nicht das Leben eines Feindes, der die Konsequenzen seines Handelns schon vorher kannte, sondern die Erfüllung der Mission. Man braucht als Feind also keine Gnade zu erwarten, selbst wenn Saitô sich bei solchen Aktionen gerne überanstrengt und sich sämtliche Wunden und Verletzungen einhandelnd.

Beschützerdrang


Wo er den Feinden gegenüber keine Gnade kennt, ist er Familie, Freunden, Kameraden und anderen, friedlichen Menschen gegenüber wohl gesonnen und verspürt den Drang, diese zu behüten und zu schützen. Vor allem Unschuldige und Verletzte können immer mit seiner Hilfe rechnen, für all jene setzt er nämlich seine eigene Sicherheit aufs Spiel. Und genau das ist das ist die gesuchte Schwäche. Um für das Wohl anderer zu garantieren, bringt Sai sich selbst in Gefahr und riskiert sein eigenes Leben. Oft tut er dies einfach im Affekt und auch oft genug geht es für ihn weniger gut aus.

Sturkopf • Verschlossenheit


Als letzten Punkt könnte man Sai's Sturkopf nennen, der sich vor allem dann einschaltet, wenn er partout nicht einsieht, warum er aufgeben sollte. Da kann er schon stark blutend und schwer verletzt am Boden kriechen und sich einer Niederlage bewusst sein, dennoch zwingt ihm sein Dickschädel, nicht vor dem Tod oder der Ohnmacht das Handtuch zu werfen. Außerdem kämpft er deshalb wirklich solange, bis er absolut nicht mehr kann. Ihm fällt es zudem auch schwer anderen zu gestehen, dass er das Ende seiner Kräfte erreicht oder es ihm nicht sonderlich gut geht. Die Schmerzen anderer interessieren ihn brennend, seine eigenen nicht, die steckt er zurück und verarztet sich selbst. Seiner Verschlossenheit wegen findet er nämlich, dass anderen zum Einen nichts anzugehen hat, ob er leidet oder nicht und zum anderen empfindet er solche Blessuren nicht als tragisch, da er bereits Schlimmeres erlebt hat. Man muss ihn also schon präzise fragen, wie er sich fühlt, um eine ehrliche Antwort zu erhalten.


Spezialausbildungen

Ausbildung zum Iryônin Ausbildung zum Schwertkampf Clantraining

Ausbildung zum Iryônin

Ausbildungsdauer: 5 Jahre [abgeschlossen; Erlernung fortgeschrittener Techniken]❞


Sai nahm seit Antritt seines Shinobi-Dienstes an der Ausbildung zum Iryônin teil und besuchte regelmäßig den Unterricht, welcher im Krankenhaus stattfand. Er beherrscht bereits einige medizinische Jutsu und hat ein umfangreiches medizinisches Wissen angesammelt. Die Lehren über die menschliche Anatomie, Gifte, Medikamente und chemische Vorgänge helfen ihm sein Team zu unterstützen, auch kann er das Wissen stückweise während Kampfhandlungen einsetzen und weiß welche Punkte man berühren muss, um einen gewünschten Effekt beim Gegner auszulösen. Zudem ist er in der Lage Verletzte und Kranke zu versorgen, allerdings nur soweit es seine und die umstehenden Möglichkeiten einräumen, denn schließlich kann er nicht zaubern. Schon bevor er seine Ausbildung in diesem Jahr beendet hatte, galt er als ein gefragter Iryônin in Yukigakure no Sato und durfte wegen der wenigen, medizinischen Fachkräfte die zu Missionen antreten können oft das Team wechseln. Er hofft daher nun, durch ein festes Team 'Stammkundschaft' zu erhalten. Trotz der Tatsache, dass er nun offiziell zu den Iryônin zählt, versucht er natürlich seine Fähig- und Fertigkeiten auf diesem Gebiet zu erweitern, mehr Wissen anzusammeln, eigene Forschungen zu betreiben, weitere Heilmethoden kennen zu lernen und natürlich Heiljutsu auf der Ebene der Fortgeschrittenen zu meistern. Alles andere als einfach, jedoch nützt es dem Yuki nichts, ein 'einfacher' Iryônin zu bleiben, wenn er seine Ideale verwirklichen möchte.

Ausbildung im Schwertkampf

Ausbildungsdauer: 11 Jahre [weiteres Training]❞


Im Alter von zarten fünf Jahren wurde Saitô bereits von seinem Onkel, welcher einer der sieben Schwert-Shinobi des Nebels war, im Schwertkampf ausgebildet. Innerhalb der elf Jahre in welchen er bereits diese Kampfart ausübt und trainiert, konnte er viel Wissen und Geschick darin ansammeln und gilt als kleine Koryphäe. Seiner Iryônin-Ausbildung wegen weiß er, wohin er am Besten zielen muss und sein Stil basiert eher auf Treffsicherheit und Schnelligkeit, als auf Stärke. Zudem führt er die Überzahl seiner Kenjutsu mithilfe des Hyôton aus. Da man bekanntlich nie auslernt, trainiert er weiterhin fleißig.

Clantraining

Ausbildungsdauer: 12 Jahre [weiteres Training]❞


Mit bereits vier Jahren wurde Sai innerhalb des Clans trainiert. Zuerst wurde er im Umgang mit seinem Chakra geschult, anschließend lernte er die Elementnaturen Suiton und Fûton zu schmieden und schließlich schaffte er es während des Rituals der eiskalten Mondnacht erstmalig beide Elemente zu verbinden und das Hyôton zu erschaffen. Seither erlernt er innerhalb des Clan's weiterhin Hyôton-Künste und hat bereits selbst welche kreiert.


Ausrüstung


    Tsuki no Tsurara
    Länge Klinge: 70 cm • Länge Griff: 30 cm • Gesamtlänge: 100 cm • Material Klinge: Chakraleitender Stahl • Gewicht: 1,3 kg

    Senbon
    Menge: 20 Stück. Der 2. Satz beinhaltet 50 Stück und ist in einer Schriftrolle versiegelt.

    Kunai
    Menge: 8 Stück.

    Shuriken
    Menge: 10 Stück.

    Rauchbomben & Blendgranaten
    Menge: je 2 Stück.

    Kibaku Satsu
    Menge: 5 Stück.

    Leere Schriftrollen
    Menge: 2 Stück.

    Medizinische Ausrüstung
    Schriftrolle 1: Verbandsmaterial

    Inhalt:
     


    Schriftrolle 2: Notfall-Operations-Set

    Inhalt:
     


    Schriftrolle 3: Mobile Apotheke

    Inhalt:
     


    Schriftrolle 4: Mobiles Labor

    Inhalt:
     

    Sonstiges
    Campingausrüstung und anderes werden variabel in den leeren Schriftrollen verstaut, wenn sie auf Missionen benötigt werden.




Zuletzt von Yuki Saitô am Di Jul 10, 2012 6:18 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Yuki Saitô
[MainAdmin] A-Rang Nuke • Iryônin • Schwert-Shinobi des Nebels • Shinigami no tsumetai
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Mi Jan 18, 2012 4:22 pm



Charakter

❝So wie die strahlend weiße Schneedecke so einige, ungeahnte Flecken verdeckt,
so verdeckt auch mein Lächeln meine tiefsten Abgründe.❞


Charakter



Den Charakter eines Menschen zu beschreiben, ist dank der vielen Facetten, welche diesem zu Grunde liegen, nicht immer einfach. Oftmals scheinen sie auch widersprüchlich zu sein und dennoch gleichen sie das Wesen ab, ergeben doch zueinander einen Sinn. Manche dieser Facetten und Eigenschaften sind auf den ersten Blick auch nicht sichtbar, aufgrund der äußerlichen Erscheinung nicht einmal vorstellbar. Wie sagt ein schönes Sprichwort? In jedem Heiligen steckt auch ein Teufel? Nun, dies trifft wohl auch auf unseren lieben Saitô zu. Auf den ersten Blick erkennt man die Erscheinung eines ruhigen, friedliebenden, jungen Mannes, welcher eine reine und beruhigende Aura ausstrahlt, ein sanftes Lächeln auf den Lippen trägt und den wohl kein Wässerchen trüben könnte. Nun, einige dieser Eigenschaften treffen tatsächlich auf ihn zu, denn er ist ein eher ruhiger Bursche und friedliebend obendrein. Dies bedeutet aber nicht, dass er ein Engel auf Erden ist, nein. Glaubt man das, so wird man in seinem Falle bitter enttäuscht. Trotz dieser Engelsgeduld, welche der Yuki an den Tag legen kann, dauert es nicht lange, bis sein Geduldsfaden reißt. Es reicht schon, wenn man ihn permanent stört und trotz seiner nicht Beachtung oder Warnhinweise keine Einsicht zeigt. In diesem Falle kann es einem passieren, das man einen bitterlich schmerzenden Schlag kassiert oder, wenn er einen 'ganz besonders ins Herz geschlossen hat' mit Gelenkbrüchen rechnen muss. Das bedeutet: Statt wutentbrannter Schreie erntet man eiskalte Brutalität. Ja, Sai ist niemand, der gerne 'um den heißen Brei' herumredet, lieber packt er die Tatsachen knallhart auf den Tisch. Natürlich weiß er diese Fakten mit einem scheinheiligen Lächeln zu verzieren und mit einem Hauch Ironie und Sarkasmus zu untermalen, aber im Endeffekt sagt er nicht nur stets die Wahrheit, sondern erspart auch noch unnötiges Geplänkel. Dies führt uns zu dem weiteren Schluss, dass sich dieser Bursche aufs Wesentliche konzentriert und alles Unnötige gekonnt ausblendet. Auch wendet er den Blick nie von der Wahrheit ab, mag diese auch noch so grausam sein und auf das Gerede und die Vorurteile anderer gibt er nichts, lieber urteilt er nach den Taten seiner Mitmenschen, hinterfragt diese und versucht sich ein tiefgründigeres Bild zu ermitteln. Vom ersten Anschein lässt er sich also nicht blenden. Was Sai noch ausmacht, ist seine Hemmungslosigkeit. Tatsächlich scheint er den Begriff 'Hemmung' gar nicht wirklich zu kennen, denn ihm macht es weder etwas aus jemanden nackt zu sehn, noch jemanden zu operieren oder kaltblütig aufzuschlitzen. Er ist also in dem Sinne weniger zimperlich veranlagt und tut eben, was getan werden muss. Das sein Gewissen bei manchen Taten nicht still sein will nimmt er zwar hin, allerdings handelt er pflichtbewusst und mit dem Wissen, dass es manchmal eben keine Alternativen gibt und sich jeder seiner Konsequenzen im vorherein bewusst sein muss. Trotz alledem findet man in ihm einen fürsorglichen, liebevollen und freundlichen Gesellen, der sich gerne um andere Menschen kümmert und dabei gerne einmal sein eigenes Wohl zurückstellt. Vielen gegenüber fühlt er sich verpflichtet, ein Beschützer zu sein, das gilt vor allem für Jüngere oder Personen, die ihm etwas bedeuten oder es wert sind, dass man für sie in die Schlacht zieht. Eines seiner Mottos lautet: Solange es anderen gut geht, geht es auch mir gut. Er würde also in dem Falle erst jemanden anderen helfen, als an sich selbst zu denken. So hat er also auch ein offenes Ohr für anderer Leute Sorgen, lauscht deren Worten aufmerksam und versucht stets eine Lösung zu finden, welche wohl am vorteilhaftesten erscheint. Einher geht ein ausgeprägter Sinn für Verantwortung und er steht auch immer zu dem, was er tut, dennoch steht er nicht immer zu dem, was er fühlt, beziehungsweise zeigt dies nur ungern oder spricht erst darüber, wenn man ihn selbst genau darauf anspricht. Lieber weckt er mit seinem Lächeln den Anschein, alles seie in bester Ordnung und seiner Meinung ist dies auch so, denn er hat schon Schlimmeres erlebt und daher seien 'alltägliche' Leiden verschmerzbar. Er denkt also des Öfteren in anderen Maßstäben und sieht selbst in gelegentlichen Verlusten, Niederlagen und anderen Übeln Gewinne. Weiterhin könnte man noch behaupten, dass Saitô sehr wissbegierig ist und sich mit Vorliebe seinen Kopf zerbricht. Steht er vor einer bisher unerforschten Tatsache, grübelt er über diese nach, macht sich Notizen und kommt immer wieder auf diese Gedanken zurück, um einmal ein Beispiel zu nennen. Und genauso wissbegierig wie er ist, so rastlos ist er auch. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für dieses Arbeitstier, als Untätigkeit. Immer will er dazulernen, Neues in Erfahrung bringen, Nützliches tun und anderen helfen, beziehungsweise für irgendetwas nützlich sein, dass einen guten Zweck dient. Selbst wenn er schwer verletzt im Krankenbett liegen muss kann er diesem Drang nicht nachgeben, versucht schnellstmöglich wieder aus der Waagrechten zu entfliehen und seiner Arbeit nachzugehen. Sicherlich weiß er als ausgebildeter Iryônin, dass ihm solche sturen und übereilten Aktionen nicht gut tun, dennoch verbietet ihm seine innere Uhr das rasten. Letztere macht ihn immer wieder darauf aufmerksam, dass die Zeit drängt, in welcher er der Erfüllung seiner Ziele nachkommen muss. Ein Paradebeispiel wäre hierbei die Heilmethode gegen die Tuberkulosekrankheit, welche er seines jüngeren Bruders zuliebe erforscht, damit dieser nicht vor seinem zehnten Geburtstag sterben muss. Mittlerweile ist der Kleine bereits acht Jahre alt, baut von Tag zu Tag mehr ab. Die Zeit drängt also und dies war nicht die einzige Sache, welche Saitô unter Druck setzt. Wie gesagt, man sieht es ihm dank seiner ruhigen Ausstrahlung nicht an, aber in ihm tickt eine Art Zeitbombe, deren Explosion er durch Arbeitswut und Verzicht unterdrückt. Er verzichtet sogar darauf, gegenüber anderen er selbst zu sein, nur um für sie alle stark sein zu können. Sein 'jetziges' Leben besteht eben seiner Meinung nach aus der Erfüllung seiner Pflichten, alles andere ist nebensächlich und da er bescheiden ist, findet er sein Glück schon jeden Tag, wenn er gesunde und fröhliche Mitmenschen betrachtet und weiß, dass er etwas Gutes hatte vollbringen können. Ansonsten könnte man ihn noch als recht mutig und tapfer bezeichnen, genauso wie edelmütig und stolz. Er gibt absolut nicht gerne auf und sein entfachter Wille hilft ihm oft dabei, Berge zu versetzen. Wehklagen und in Selbstmitleid versinken gleicht ihm einer Schikane, würde ihm Steine in den Weg legen. Von Schmerzen, mögen diese nun physischer oder psychischer Basis sein, lässt er sich also weiß Gott nicht aufhalten, oftmals unterdrückt oder ignoriert er sie, schließt sie in sich ein und kümmert sich darum, wenn er Zeit dafür hat. Selbst dann macht er das Meiste mit sich selbst aus, wie schon einmal erwähnt lauscht er lieber den Belangen anderer, als über sich selbst und sein Gefühlsleben zu berichten. Ihm ist es unangenehm, andere Menschen, welche selbst mit genügend Problemen zu kämpfen haben, mit den seinen zu belasten, da er ihnen ja eigentlich helfen und beistehen möchte. Er hat es sich auch schon zur Angewohnheit gemacht, eigene Erfahrungen in Floskeln, Sprichwörter oder Weisheiten zu verpacken, nur um zu umgehen, direkt über sich sprechen zu müssen. Auch bringt er häufig eine gewisse Seriosität und Ernst mit, er liebt die Ordnung und verfügt über ein überragendes Stück Toleranz. Dies liegt seinem Intellekt zu Grunde, da er wie bereits erwähnt lieber nachdenkt, statt sich dumm ein einfacheres Leben zu gestalten. Seiner Meinung nach hat alles Sein seine Beweggründe, seine guten und schlechten Seiten und natürlich sollte jeder seine eigene Meinung haben, aber auch frei vertreten und ausleben dürfen. Ein Knackpunkt in der Shinobi no Sekai, viele Nationen treten solche einfache Rechte mit Füßen und auch jene wie Saitô, welche sich für die Einhaltung und mehr Verständnis einsetzen. Zuletzt, um nicht zu viel vorweg zu nehmen, hat der junge Mann trotz allem Humor und ist gerne für Scherzchen zu haben selbst wenn sich im Klaren ist, wann es reicht und der Ernst wieder Vortritt erhalten sollte. Gegenüber allem, was ihm wichtig ist, ist er treu, loyal und aufopfernd und er hat definitiv das Herz am rechten Fleck.

Vorlieben

Spaziergänge im Mondschein Nachforschungen und neue Erkenntnisse Geheilte und zufriedene Patienten
Harmonie und Ruhe Kälte, Schnee und Eisblumen Nette und informative Konversationen
Schwertkünste Schneehasen und Katzen Onigiri und Sencha

Spaziergänge im Mondschein


Spaziergänge in kühler Nacht, mit dem hellen Glanz des Mondes als Wegbegleiter, gefallen dem jungen Yuki sehr und hierbei kann er seinen Gedanken nachhängen und sich vom Stress des Tages erholen. Nebenbei beobachtet er beim Gehen gerne die Vorgänge der Natur und erfreut sich an deren Anblick. Fällt noch leichter Schnee dabei, so wird der Moment für ihn perfektioniert.

Nachforschungen und neue Erkenntnisse


Zum Wohle der Wissenschaft...und weil es ihn selbst interessiert, geht Sai gerne gewissen Nachforschungen nach und experimentiert gerne herum. Das tut er nicht nur praktisch im Krankenhaus oder im Labor, sondern auch gedanklich oder wenn es ihm gerade einfällt. Fällt ihm etwas Neues auf, so vermerkt er sich dies im Gedächtnis oder einem Notizbuch. Allerdings freut er sich auch über neue Erkenntnisse, welche Mitmenschen oder die Allgemeinheit betreffen. Wissen ist Macht - Dies ist ebenfalls ein Motto des jungen Shinobi.

Geheilte und zufriedene Patienten


Das Wohl anderer liegt ihm sehr am Herzen, weswegen Saitô sich über jeden geheilten und vor allem auch zufriedenen Patienten freut. Er sieht lieber Gesunde als Kranke und ihm gibt es Kraft, wenn ein Patient ihn nach erfolgreicher Behandlung anlächelt und das Krankenhaus verlässt. Ihm tut der Gedanke gut, jemandem auf diese Weise geholfen zu haben, da er es in seiner Vergangenheit nicht konnte.

Harmonie und Ruhe


Ein harmonisches Umfeld und die dazugehörige, wohlige Ruhe schätzt Sai und es hilft ihm, am dem Boden zu bleiben. Er selbst war nie ein lauter und unruhiger Bursche und allein seine traditionelle Erziehung hat wohl diese Vorliebe verursacht. Im Schutz der Ruhe und Harmonie fühlt der Junge sich wohl und kann sich entfalten, böse Geister haben dort keine Chance Besitz von ihm zu ergreifen. Dort herrscht der Friede, den er liebt und befürwortet.

Kälte, Schnee und Eisblumen


Für einen Spross der Yuki ist es beinahe 'normal' die Kälte der Wärme vor zu ziehen. In der Kühle erfährt jemand mit dem Hyôton sein Wohlbefinden und kann frei atmen. Am Schönsten ist es noch, wenn die Kälte einem so richtig in den Lungenflügeln brennt. Dahingehend ist es nicht verwunderlich, dass sich unser Freund auch am Anblick des Schnee's erfreut, diesen nur zu gerne erschafft oder berührt. Die größten Kunstwerke bilden für ihn die Eisblumen, welche sich in kalten Nächten an die Fensterscheiben zeichnen und im Mondlicht leicht glitzern. Er könnte Stunden damit verbringen, sich diese zu betrachten und sich ihre Formen einzuprägen.

Nette und informative Konversationen


Was kann schöner sein, als sich bei einer warmen Tasse Tee zu unterhalten? So denkt auch Saitô, welcher sich gerne in aller Ruhe auf diese Weise unterhält, um neue Eindrücke über andere zu gewinnen oder einfach Neuigkeiten zu erfahren. Das bedeutet nun nicht, dass er eine Tratschtante wäre, nein. Es dient ihm zur Entspannung, zur Erweiterung seiner Menschenkenntnis und vor allem zur Unterhaltung.

Schwertkünste


Da Sai schon zeitig mit dem Üben des Schwertkampfes begann, von einem der sieben Schwert-Shinobi geschult wurde und nun selbst zu ihnen zählt, interessiert er sich natürlich auch für die verschiedensten Schwertkünste und all jenes, was in diese Thematik fällt. So bildet er sich nicht nur über verschiedene Stile weiter, sondern schaut auch gerne einmal den Schmieden über die Schulter und fachsimpelt mit ihnen über die verwendeten Materialien. Natürlich sieht er sich auch gerne Schwertkämpfe an oder beteiligt sich selbst an welchen.

Schneehasen und Katzen


Ebenfalls typisch für einen Yuki hegt Saitô ein Faible für diese niedlichen und zarten Schneehasen und steckt viel Liebe in deren Zucht. Besonders die kleinen Häschen stehlen immer wieder sein Herz und zwingen ihn regelrecht dazu, stundenlang mit ihnen zu spielen. Die Hauskatzen der Familie kommen aber auch nicht zu kurz, denn allein schon ihre Anwesenheit beruhigt ihn und es lernt sich besser, wenn man nebenbei das weiche Fell einer Katze streicheln kann.

Onigiri und Sencha


Zuletzt möchte noch erwähnt werden, dass Sai lieber jedes Festmahl stehen lassen würde, nur um ein paar dieser schmackhaften Onigiri genießen zu dürfen. Die Reisbällchen haben es ihm angetan, egal ob sie nun mit einer süßen oder eher herzhaften Füllung versehen sind. Kann er dazu noch eine Tasse Sencha trinken, ist sein Glück vollkommen. Sencha ist ein japanischer, grüner Tee, welcher einen markanten und frischen Geschmack besitzt.


Abneigungen

Kriege, Rachsucht, Machthunger und Disharmonie Lärm und uneinsichtige Störenfriede
Unheilbare Krankheiten und genauso unheilbare Patienten Vorurteile und Oberflächlichkeit, sowie Mobbing
Hitze Karê und Tomaten❞

Kriege, Rachsucht, Machthunger und Disharmonie


Um einen guten Einstieg zu finden, beginnen wir doch erst einmal mit den Dingen, welche Saitô am meisten verabscheut und auch zusammengehören: Kriege, Rachsucht, Machthunger und Disharmonie. Dies hat auch einen besonderen Grund, da er bereits sehr jung in den Krieg ziehen musste und dieser sein Leben grundlegend verändert hat. Er sah unzählige Tote, darunter Freunde und Verwandte, er war selbst gezwungen zu töten, konnte niemandem wirklich helfen und sah die Auswüchse der Zerstörung. Er hörte schmerzverzerrte Schreie, das Knallen wuchtiger Detonationen, zischende Klingen. Er roch das vergossene Blut. Der Krieg, in dem er gekämpft hatte, war aus der reinen Machtgier Kirigakures geführt wurden. Nur deshalb war all dies Leid geschehen. Nur deshalb waren unzählige Shinobi verstorben, vor allem so unendlich viele junge Leute. In der Schlacht hatte der Verlust eines Kameraden auch zu Racheakten geführt und diese blutige Kette hatte sich so lang fortgesetzt, bis eine Partei nicht mehr des Kampfes fähig gewesen war. Egal aus welchem Grund Unruhe herrscht, Sai mag sie nicht und in ihr verliert er seine Beherrschung.

Lärm und uneinsichtige Störenfriede


Lärm ist für den Denker aus dem Yuki Clan eine Qual, da er sich durch diesen nicht sonderlich konzentrieren kann und auch dank ihm seine innere Ruhe schwindet. Ist es also sehr laut, darf man nicht auf dieses liebliche Lächeln hoffen, sondern trifft auf einen ernsten und missgestimmten, oft auch kühlen Gesichtsausdruck, welcher schon einmal vorwarnt. Ansonsten oder gerade dann sollten sich penetrante Störenfriede lieber von Saitô fern halten. Ihre Aufdringlichkeit und Neugier schürt nämlich seine Reizbarkeit und es passiert nicht selten, dass er ihnen auf körperliche Art und Weise antwortet.

Unheilbare Krankheiten und genauso unheilbare Patienten


Hat man die Absicht, einen verzweifelten Sai zu beobachten, dann sollte man ihm einen unheilbar Kranken vor die Nase setzen und ihn durchs Krankenhaus wuseln lassen. Man wird dabei feststellen, dass er keinen Weg übergeht um doch noch eine Lösung zu finden, aber auch dass seine Geduld mehr und mehr schwindet. Er hasst es, Patienten abfertigen zu müssen, weil es einfach nichts gibt, was er tun kann. Natürlich vermerkt er es sich, auf diesem Gebiet weitere Forschungen zu betreiben, aber vorerst kann er nichts machen und genau das regt ihn ungemein auf.

Vorurteile und Oberflächlichkeit, sowie Mobbing


Sai ist es ein Dorn im Auge, wie die Überzahl der Bevölkerung untereinander agiert und richtet. Viele geben sich nicht die Mühe, hinter die Fassade einer Person zu sehen und für sie ist der erste Eindruck ausschlaggebend. Was hinter diesem steckt, ist nicht von Belang, Hauptsache man kann seine Eindrücke weitererzählen und die Gerüchteküche würzen. Sie hinterfragen nicht und nehmen alles hin, wie es ist. Gerne sind seltsam oder anders erscheinende Leute perfekt als Zielscheiben geeignet. Man schikaniert sich gegenseitig oft grundlos. Genau dies lehnt der junge Yuki ab und soweit es ihm möglich ist, versucht er möglichen Opfern auch beizustehen und wenn dies nur darin besteht, der Mehrheit mit sarkastischen Worten den Kopf zu waschen. Immer wieder versucht er darauf hinzuweisen, dass es mehr als den ersten Eindruck braucht, um einen Menschen verstehen zu können.

Hitze


Wo die Yuki doch die Kälte, das Eis und den Schnee so bevorzugen, meiden sie die Hitze. Ein bisschen lauschige Wärme in normalen Bereichen ist ja gut und schön, aber übertriebene Temperaturen machen ihnen zu schaffen, vor allem körperlich [siehe Schwächen].

Karê und Tomaten


Zuletzt wenden wir uns noch Speisen zu, welche Sai dankend ablehnt. Zum einen verachtet er Tomaten, nicht nur, weil sie ihm nicht sonderlich schmecken, sondern weil er ihretwegen einen Ausschlag bekommt. Zum anderen verweigert er den Verzehr von Karê. Dies ist ein Currygericht, welches sich eigentlich großer Beliebtheit erfreut. Doch wie sooft ist der Violetthaarige anders als andere und rührt das Curry nicht an.


Auftreten



Begegnet man Sai, so erweckt er zuerst einen ruhigen und beflissenen Eindruck, gepaart mit seiner eleganten Haltung, seiner Leichtfüßigkeit und seinem sanften Lächeln, welches er gerne zur Schau stellt. Man ist beeindruckt von dieser reinen Schönheit, welche er ausstrahlt, von dieser Höflichkeit und den Floskeln dieses alten, traditionellen Anstandes, welche die Yuki schon zu Zeiten ihrer Entstehung pflegten. Hinzu kommt, dass dieser, wie ein Samurai wirkender junge Mann einem Freundlichkeit entgegenbringt und einen verantwortungsbewussten und klugen Anschein erweckt. Seine Aussprache ist wohl gewählt und unterstreicht seine Intelligenz, wird aber von Mustern der Ironie und des Sarkasmus durchzogen, verliert aber nie an Ehrlichkeit und Glaubhaftigkeit. Seine Stimmfarbe klingt warm, ein wenig tief und dennoch äußerst angenehm. Er gibt also Gründe vor, sich gerne in seiner Umgebung aufzuhalten und man wird auch das Gefühl nicht wirklich los, behütet zu sein. Dies ändert sich aber, wenn er sich beispielsweise gerade mit jemanden unterhalten möchte und man ihn dabei stört. Vorerst wird er geduldig bleiben, wird dieses Eindringen in seine Konversation ignorieren. Bleibt man aber dabei und stört ihn weiterhin und das noch energischer, um seine Aufmerksamkeit zu erringen, dann reißt ihm bald der Geduldsfaden und er antwortet mit einem gezielten, schmerzhaften Hieb oder anderen, brutalen Methoden. Möchte man also seinen Anstand weiterhin bewahren, so sollte man ihm auch genügend davon entgegenbringen und ihn Ernst nehmen, wenn er vielleicht zuvor noch Warnhinweise ausspricht, wenn auch kühl und etwas entnervt. Ähnliches geschieht auch, wenn er Ungerechtigkeiten wittert, sich jemand mehr als beleidigend und intolerant einer anderen Person gegenüber benimmt und dabei ist Saitô relativ egal, ob die Anschuldigungen gerechtfertigt sind oder nicht. Für ihn bilden Anstand, Verständnis und Höflichkeit wichtige Bausteine des allgemeinen Miteinanders, weswegen er sich auch äußerst hilfsbereit zeigt, bei kleinen sowie auch größeren Problemen. Auf seine Hilfe kann man also definitiv zählen, selbst wenn man ihm völlig fremd ist, frei nach dem Grundsatz: "Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen." Wahrscheinlich ist seine selbstlose und ritterliche Art ein Grund, wieso ihm recht viel Ansehen zuteil wird, sei das nun bei Kollegen oder anderen Dorfbewohnern, besonders aber bei der weiblichen Bevölkerung. Für die jungen und manchmal auch älteren Damen stellt er wohl das perfekte Bild eines Traumprinzen dar, sie umschwärmen ihn und versuchen ein Lächeln oder ein gutes Wort von ihm zu erhaschen. Keine Frage, wenn es Grund dazu gibt, werden sie dies auch bekommen, müssen sich allerdings mit dem Wenigen zufrieden geben. Sai gehört nämlich nicht zu den experimentierfreudigen Heranwachsenden, welche in ihrer Sturm und Drang Zeit die Welt der Erwachsenen entdecken möchten. Für Romanzen interessiert er sich überhaupt nicht, geschweige denn für Spirituosen oder alles andere Herkömmliche, das man Kindern verbietet. Erwachsen sein bedeutet für ihn Verantwortung zu übernehmen, auch auf eigenen Beinen stehen zu können und seine Aufmerksamkeit dem wirklich Relevanten zu widmen, sprich: Den eigenen Idealen, seinen Pflichten und den Nöten dieser Welt. Alles andere ist nebensächlich oder unwichtig, ausgenommen familiären und freundschaftlichen Bindungen. Sollte man also ein Kindskopf sein und mit dem Yuki ins Gespräch kommen, wird man bald merken, dass er in völlig anderen Spähren denkt, als man selbst. Das er sich beispielsweise nicht um das Geschenk zum Jahrestag für die Freundin den Kopf zerbricht, sondern eher darum das für die Menschen in den Slums mehr getan wird. Seiner Abstammung wegen führt er sich auch sicherlich nicht auf wie ein Meisterwerk der Schöpfung, eher zeigt er durch sein Reden und seine Handlungen, dass ihm vor allem das Wohl derer am Herzen liegt, die wie er für eine bessere Welt kämpfen oder sich selbst nicht zur Wehr setzen können. Würde es reichen, so würde er seinen Lohn an all jene verteilen die überhaupt nichts besitzen oder all jene zum Essen zu sich einladen. Das es so leider nicht geht, dem ist er sich bewusst, weshalb er immer wieder Mittel und Wege suchen wird, bessere Verhältnisse zu schaffen. Beim Sekretär der Yukikage ist er deshalb ein 'gern gesehener Gast', da er nicht aufgeben wird zu versuchen, der Regierung die Augen zu öffnen. Er kann also auch recht durchhaltend sein, zudem auch überzeugend, wenn er nur die eiskalten Blicke auffährt. Jedoch bleibt er selbst dann bei seinem Anstand, spricht in einem höflichen oder sachlichen Tonfall und vergisst seine Manieren nicht. Es gehört an sich zur Seltenheit, dass Saitô laut wird. Auf Missionen oder bei seinem Dienst im Krankenhaus schwingt schon mehr Ernsthaftigkeit mit. Er sieht sich stets genaustens um, versucht auf die penibelsten Kleinigkeiten zu achten und lauscht seiner Intuition. Er mutiert zum Strategen und erst wenn ein ausbrechender Kampf wirklich interessant wird, kommt seine hemmungslose Gewalt zu Tage und statt dem ruhigen und liebenswürdigen Yuki sieht man einen jungen Shinobi, der die Kraft von hundert Soldaten zu haben scheint und sich mit Händen und Füßen weigern wird, aufzugeben. Weiterhin sehr prägnant ist sein Beschützerinstinkt. Weder wird er einen Kameraden im Stich lassen, noch zusehen wie dieser in allzu große Schwierigkeiten gerät. Für andere Personen nimmt er alles in Kauf, seien es nun Brüche, stark klaffende und blutende Wunden oder der Tod. Solange Letzterer ihn nicht zu sich nimmt, wird er immer wieder aufstehen, egal wie tief er fällt. Es sei denn, dass ihm wirklich jegliche Kraft im Eifer des Gefechtes entwichen ist. Man wird ihn definitiv immer als Krieger und nicht als Feigling vorfinden, komme was da wolle. In seiner Tätigkeit als Iryônin, wenn es darum geht, jemanden zu verarzten, entdeckt man einen Arzt aus Leidenschaft, könnte man meinen. Sanftmütig kümmert er sich die Leiden seiner Patienten und umsorgt diese liebevoll. Natürlich wird man auch den routinierten Blick eines Mediziners erkennen, der keine Sekunde zu lange zu fackeln hat und dennoch strahlt er etwas aus, wobei man sich einfach wohl fühlen muss. Auch auf diesem Feld gibt er alles, was er aufbringen kann, will niemanden im Stich lassen und oft gar Unmögliches möglich machen. Für ihn gibt es immer einen Weg aus der vollkommenen Dunkelheit, auch wenn es nicht immer einfach ist, diesen zu finden.

Kekkei Genkai • Besonderheiten

Hyôton Tsuki no Tsurara Sonstiges❞


Kekkei Genkai: Hyôton



Das Hyôton [氷遁 Eisfreisetzung] ist ein Mischelement, welches mithilfe des Bluterbes der Yuki in der Lage ist, die Elementnaturen Suiton und Fûton zu Kôri [氷 Eis] zu verbinden.

Suiton + Fûton Hyôton


Dies setzt natürlich voraus, das man im Zuge der Chakraumwandlung in der Lage sein muss, die Elementnaturen Suiton und Fûton zu erschaffen, bevor man diese überhaupt verbinden kann.
Die Sprösslinge des Clans werden bereits im Alter von vier oder auch fünf Jahren zum Clantraining herangezogen. Dieses bezieht sich auf die Erlernung zum Umgang mit Chakra, dessen Kontrolle und natürlich Seishitsuhenka. Die Kinder werden natürlich einen außerordentlichen Druck ausgesetzt, welcher durch die Ausbildung an der Akademie verstärkt wird. Allerdings sind die Meisten dadurch bereits im Alter von acht oder neun Jahren dazu fähig, zwei Elementnaturen schmieden zu können, was in den herkömmlichen Fällen erst Chûnin schaffen.
Beherrschen die Kinder also beide Elemente, vollziehen sie das Ritual der eiskalten Mondnacht, um aufgrund der ausgesetzten Gefahr wesentlich schneller die Elementverbindung meistern zu können. Ist auch dies bestanden, so werden ihnen während des Clantrainings die Hyôton Jutsu beigebracht.

Das Hyôton also besitzt die Flexibilät des Suiton und die durchschlagende Kraft des Fûton. So ist es nicht verwunderlich, dass durch Hyôton erzeugtes Eis dem natürlichen Eis überlegen ist. Es ist sehr viel robuster, wandelbarer, schärfer und widerstandsfähiger. Einfaches Feuer wird es nicht schmelzen können, dies vermögen erst Katon-Jutsu, welche eine ordentliche Hitze erzeugen können und über eine starke Durschlagskraft verfügen.
Zudem kann man mit dem Hyôton nicht nur Eis, sondern auch Schnee erschaffen. Man kann Verschiedenes kühlen und einfrieren, sogar die Luftfeuchtigkeit kann man durch die ausstrahlende Kälte beeinflussen.

Ein weiterer, nennenswerter Fakt wäre, dass die Yuki zwar schon von Haus aus recht kälteresistent sind, diese Eigenschaft aber durch die aktivierte Elementverbindung verstärkt wird. Auch wird berichtet, dass die Mitglieder des Clans nie wirklich eine besonders warme Körpertemperatur ausstrahlen. Berührt man deren Haut, so ist diese entweder kalt, eiskalt oder lauwarm. Was wohl daran liegt, dass sie auch ihre eigene Körpertemperatur durch das Hyôton beeinflussen können und da sie Wärme und Hitze nicht sonderlich mögen, kühlen sie sich eben selbst.

Seid Bestehen des Clans wurden immer wieder neue Jutsu entwickelt, welche nicht nur auf Basis der Ninjutsu ausgeübt werden, sondern auch mittlerweile in Verbindung mit Ken-, Tai- und Iryôninjutsu benutzt werden.

Zuletzt sei noch gesagt, das Hyôton-Nutzern auch das einhändige Fingerzeichenformen möglich ist. Allerdings beherrschen sie dies erst mit einer gewissen Erfahrung. Einem Chûnin ab dem fünfzehnten Lebensjahr sollte dies aber schon eingeschränkt möglich sein. Sai schafft es so zum Beispiel, mittels einhändiger Fingerzeichen Jutsu bis zum C-Rang sicher zu erschaffen. Ab dem B-Rang fällt ihm dies schon schwer, wobei es dann aber auch wieder darauf ankommt, wie komplex die Technik ausfällt. Im Kampf riskiert er es aber nicht herum zu experimentieren, also greif er bei den B-Rang Jutsu auf die herkömmlichen Fingerzeichen zurück.

Tsuki no Tsurara - Der Eiszapfen im Mondlicht



Das Tsuki no Tsurara, ein prächtiges Katana und Meisterwerk der Schmiedekunst, gilt nicht nur als Clanerbstück des Yuki Ichizoku, sondern wurde wegen seiner besonderen Fähigkeiten in die Riege der sieben Schwerter des Nebels aufgenommen. Dies geschah vor knapp einem Jahrhundert, als Yuki Kyôya das Prachtstück fertig gestellt und der breiten Masse vorgeführt hatte. Was aber für die außerordentlichen Fähigkeiten des Katana verantwortlich ist, hat der Schmied einzig seinem Nachfolger, dem nächsten Träger des Schwerstes verraten, auf das dieser es ebenso nur seinem Nachfolger preisgeben würde, genauso wie das Geheimnis darüber, wie man die verborgene Fähigkeit verwenden kann. Was also steckt dahinter?

Ein Schwert, welches zu den Sieben gehört, zeichnet sich natürlich nicht nur durch die feine und herausragende Schmiedekunst aus, sondern auch durch die Fähigkeiten. Diese liegen meist im Kern der Waffe begründet, umhüllt von diesem besonderen, chakraleitenden Stahl. Eben genannter Kern birgt die Geheimnisse der Waffe und besteht aus dem Chakra von Yuki Tetsuya, dem Gründer des Clan's und Besitzer des intensivst ausgeprägten Hyôton.
Nur wie kam Yuki Kyôya, der Schmied, an dieses Chakra, wo der Gründer doch seit Jahrhunderten verstorben war? Die Auflösung verbirgt sich also in einem weiteren Geheimnis des Clan's, denn nach seinem Tod beschlossen die damals hinterbliebenen Mitglieder, den Leichnam Tetsuya's zu versiegeln und versteckt aufzubewahren, damit niemand sich an den 'Daten' bereichern konnte, welche noch in seiner fleischlichen Hülle verborgen lagen. Ähnlich wurde dies später bei einigen hochklassigen Shinobi geführt, wie zum Beispiel bei den Wächtern des Daimyô von Hi no Kuni. Jahrhundertelang verwahrte man den Leichnam, rührte diesen nicht an, bis Kyôya der Einfall kam, ihn als Quelle für die Kraft des Schwertes zu nutzen. Er stahl sich in das Versteck, löste das Siegel und erzeugte durch ein Jutsu ein neues Siegel, welches eine Verbindung zwischen dem Schwertkern und den verwahrten Ressourcen der Leiche diente. Allerdings hatte der Nutzen von Tetsuya's Kräften einen Haken. Um diese nutzen zu können, müsse man für die Erneuerung der Ressourcen Sorge tragen, etwas zahlen. Diese Bezahlung hat wiederum eine völlig andere Macht erzeugt, welche später noch genauer beleuchtet wird. Die Verbindung erzeugt viele Vorteile, aber auch Nachteile und wenn man erst zum Erben des Schwertes geworden ist, wird man die Geister die man rief nie mehr los.

Aussehen

Grundlegend basiert das Aussehen des Tsuki no Tsurara auf einem herkömmlichen Katana. Die Gesamtlänge des Schwertes beträgt 100 cm, die Länge der Klinge 70 cm und die Länge des Griffs 30 cm. Es wiegt insgesamt knapp 1,3 kg. Der Griff ist mit echter weißer Rochenhaut ummantelt und mit schwarzer Baumwolle, sowie schwarzer Seide umwickelt. Dies ermöglicht ein rutschfestes Greifen und einen lockeren Halt. Die Klinge ist aus chakraleitendem Stahl gefertigt und die Blutrinne, welche den markanten Klang erzeugt, ist dem Katana nachempfunden, ebenso wie die Ha, welche das typische Muster der gehärteten Fläche an der Schneide wiedergibt. Zudem ist die Schneide scharf geschliffen. Das wirklich Besondere an der Klinge ist wohl, dass sie nicht die typische, stählerne Färbung aufweist, sondern beinahe glänzend weiß strahlt. In die Fuchi [Griffzwinge] ist der Name des Schwerts in Form von Schriftzeichen eingraviert. Die Saya [Scheide] besteht aus Holz und wurde in einem aufwändigem Verfahren glänzend in schwarz lackiert. Verziert wird sie durch einen schneeweißen Längststreifen und einer ebenso weißen Gravur des Clanwappens. Die Borde, welche als Halterung dient, wurde aus schwarzer Baumwolle gefertigt.

Standardfähigkeiten

Das Tsuki no Tsurara zeichnet sich, ohne die anderen Fähigkeiten zu berücksichtigen, durch seine Schärfe aus. Die Ausübung von sauberen und präzisen Schnitten, welche keine überdurchschnittlichen, physischen Kräfte erfordern, sind somit vorausgesetzt. Zudem ist das Schwert aus chakraleitenden Materialien gefertigt, damit elementare Kenjutsu ausgeübt werden können. Bevorzugt leitet es des bereits genannten Kerns wegen Hyôton-Chakra, was weiterhin bedeutet, dass größtenteils Kenjutsu auf Hyôton-Basis ausgeführt werden. Sicherlich kann man es wie herkömmliche Modelle beispielsweise mit Fûton-Chakra schärfen, doch wird dieses Element mit einer weniger herausragenden Intensität geleitet.

Ketsueki tsurara kuro no Jiko o gisei ni suru - Selbstopfer der schwarzen Bluteiszapfen


Die besondere Fähigkeit des Schwertes war es, die es dir Reihen der legendären sieben Schwerter brachte. Sie ist vielen bekannt, doch wie man sie aktiviert ist ein Geheimnis, welches nur von Meister zu Schüler weitergegeben wird. Yuki Saitô, der momentane Besitzer, kennt dieses Geheimnis selbst nicht und muss es wohl oder übel selbst herausfinden.

Die Aktivierung liegt eigentlich schlichtweg im Zuge eines Selbstopfers. Heißt: Für die Dienste, die einem das Katana leistet, will es auch 'bezahlt' werden. Beziehungsweise macht erst das Selbstopfer die Fähigkeit zu dem, was sie ist. Auf dem Schwert liegt ein Blutbann, welcher lediglich das Blut seines Meisters, beziehungsweise das eines Yuki, anerkennt. Man muss also sein eigenes Blut auf die Klinge vergießen um die geheime und besondere Fähigkeit aktivieren zu können. Das eigene Blut ist also ab diesem Punkt in der Lage, die bisherigen Fähigkeiten zu verstärken. Da diese weitestgehend daraus bestehen, auf Hyôton basierende Kenjutsu zu wirken, liegt es also nahe, dass die Geheimfähigkeit darauf aufbaut. Der Blutbann wirkt, dass das selbst geopferte Blut und das durch die Klinge geleitete Hyôton-Chakra eine Verbindung eingehen. So färbt sich das entstehende Eis schwarz, jedoch ist das nicht alles. Das erzeugte Eis und der Blutkreislauf sind über einen so genannten "Dark Nexus" miteinander verbunden. Durch das Opfer wird das Eis also nicht nur kälter und härter, es ist auch erst dann zerstörbar, wenn sich gegebene Blut im Körper des Anwenders regeneriert. Heißt: Lässt der Anwender zum Beispiel die Füße seines Feindes an den Boden frieren, so kann er nicht eher befreit werden, bis sich das verschwendete Blut des Anwenders neu gebildet hat. Der Anwender kann also so viel schwarzes Eis schaffen, wie er Blut zum Einsatz bringt. Und genau das ist der Nachteil. Ihm wäre es innerhalb eines Monats möglich, nur ungefähr einen halben Liter Blut zu verwenden, wenn er nicht ernsthaft seiner Gesundheit schaden will. Dies wäre also ein Limit und macht die Technik zu einem Trumpf im absoluten Notfall. Bereits erlernte, auf Hyôton basierende Kenjutsu können also durch diese Fähigkeit verstärkt werden. Um den Anwender daran zu hindern, kann man auch einfach versuchen, um das Schwert auf irgendeine Weise aus der Hand zu schlagen, denn ohne dieses sind weitere Erschaffungen nicht möglich.

Der Blutbann erfüllt jedoch noch einen anderen Zweck, dient nicht nur dazu, den Blutkreislauf des Anwenders mit dem Kern des Schwertes zu verbinden und auf dieser Basis das schwarze Eis zu schaffen. Das gezahlte Blut macht es auch möglich, die Ressourcen des Schwertes und des versteckten Leichnams zu erneuern. Geht man nämlich den Nexus ein, verstärkt sich die Intensität des Hyôton um ein Weiteres, damit es eben so unnachgiebig werden kann. Dies zehrt nicht nur an den Reserven des Schwertes, sondern auch an den Kräften, welche der Leichnam Tetsuya's durch die Verbindung zuspeist. Ein Toter ist eben nicht länger in der Lage eigens Chakra zu produzieren, folglich muss dies über die Bezahlung des momentanen Besitzers und die Umwandlung geschehen, welche das Siegel vornimmt. Erst wenn sich das gegebene Blut im Körper des Anwenders komplett nachgebildet hat kann man davon ausgehen, dass ich die Verbindung wieder ausgeglichen worden ist.

Durch Anwendung des Nexus verändert sich aber nicht nur das Hyôton, sondern auch das Aussehen des Anwenders. Man spricht hierbei von einer dämonischen Erscheinung, was alle bisherigen Fakten nur noch unterstreicht. Das Haar des Anwenders scheint sich nach Aktivierung jeglicher Farbe zu entziehen, erstrahlt in einem hellen, schneeweißen Ton. Die Iriden hingegen beginnen in einem gefährlichen und blutlüsternen Rotton zu funkeln.
Doch das ist längst nicht alles, denn was wäre ein Dämon ohne ein dämonisches Wesen? Richtig, nicht authentisch. Aufgrund des Blutbundes vermittelt das Schwert dem Anwender, dass es noch sehr viel mehr Blut möchte. Nicht nur das seines Besitzers und mit weiteren, schwarzen Eiszapfen Tod zu sähen, sondern auch das seiner Opfer an seiner Klinge zu spüren. Bei den ersten Aktivierungen wird der Anwender noch bewusst von einem Blutrausch überfallen, vernimmt stets ein Flüstern, welches ihn anspornt. Noch unerfahren wird man bei den ersten Anwendungen folglich mehr Blut verbrauchen und sich somit selbst ein Eigentor schießen und natürlich den Drang verspüren, so viele Lebewesen wie nur möglich zu vernichten. Nach und nach, je nach Willenskraft des Anwenders, wird diese Mordlust allerdings abschwächen und man wird die Technik mit vollen Bewusstsein nutzen können, ohne unnötig Leben auszulöschen oder sich in Lebensgefahr zu bringen. Das Flüstern zeugt übrigens von Yuki Tetsuya's versiegelten, seelischen Rückständen und kann beinahe mit dem Bluterbe der Kôno's verglichen werden, bei dem ein Ahne sprichwörtlich die Rolle eines Untermieters einnimmt.

Sonstiges


Sai gilt als junges Genie und war bisher auch schon in der Lage, eigene Jutsu für den Clan zu entwickeln. Sein Chakra ist sehr form-und wandelbar und eignet sich auch perfekt für das schmieden von Heil-Jutsu. Zudem zählt er zu den sieben Schwert-Shinobi des Nebels, da er das Erbstück seines Clans, welches in die Reihe der legendären Schwerter gehört, mit sich führt: Das Tsuki no Tsurara. Ansonsten wäre noch erwähnenswert, das er in einigen Punkten seinem Clanvater Yuki Tetsuya ähnelt und einen ausgeprägten Beschützerinstinkt besitzt. Man vermutet, dass auch auf ihm irgendwann der Fluch des Schützers lasten wird, welcher im Clan umhergeht.



Zuletzt von Yuki Saitô am Di Jul 10, 2012 6:20 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Di Jul 10, 2012 6:21 am



Biographisches

❝Wer ein WOFÜR im Leben hat, der kann fast jedes WIE ertragen.❞


Wichtige Daten


0 Jahre: Geburt



Am 14. Januar im Jahr des Hundes erblickte Yuki Saitô Tetsuya, der Sohn Yuki Katsuro's und Yuki Chikako's [geb. Aizawa], in Kirigakure no Sato das Licht der Welt. Seine Schwester Beni war zu dem Zeitpunkt 4 Jahre alt und sein Onkel Yuki Toshizô wurde zu seinem Paten erklärt. Trotz der etwas frühzeitigen Geburt war Saitô ein gesunder Säugling und im Gegensatz zu anderen ein sehr ruhiges Kind. Seine Körpertemperatur war von Beginn an niedriger als es dem Standard entspricht, womit die Erweckung des Bluterbes voraussehbar war. Da die Eltern von Berufswegen recht beschäftigt waren, übernahm Toshizô den Großteil der Erziehung, gelegentlich auch die Großeltern. Ohne weitere nennenswerte Vorkommnisse wuchs der Kleine mit viel Liebe heran.

4-6 Jahre: Beginn des Clantrainings, Schwerttrainings und Einstieg in die Akademie



Zur Überraschung des Clan's entwickelte sich der Kleine recht zügig, zeigte schon früh eine außerordentliche Wissbegierde auf und trotz seiner ruhigen Art fiel eine Art Rastlosigkeit auf. Es gab kaum etwas, was er nicht wissen wollte, was er nicht hinterfragte oder entdecken wollte. Im Alter von drei Jahren zum Beispiel war er bereits des Lesens und Schreibens mächtig, was ihn dazu befähigte seinen Wissensdurst nun auch durch Aufzeichnungen oder Sachbücher zu stillen. Nebenher machte er durchs Toben mit seiner Schwester oder dem Onkel einen sehr vitalen Eindruck, schien flink und geschickt zu sein. Als er vier Jahre alt wurde, sah man keinen Grund mehr, ihn zurück zu halten. Schon ab dem Zeitpunkt zeugte Saitô von einer ungewöhnlichen Intelligenz und Begabung und so beschloss man die claninterne Ausbildung mit ihm zu beginnen. Zuständig dafür war wieder einmal Toshizô, welcher sich der Aufgabe mit viel Hingabe annahm. Es wäre aber gelogen zu behaupten, er hätte keine Mühen gehabt. Der hohen Begabung wegen, vor allem beim Umgang mit dem Chakra und dessen Wandel- und Formbarkeit, fiel es dem Jungen nicht schwer die Übungen zu meistern und diese Optimieren zu wollen. So entwickelte er also auch außerhalb des Trainings seine Fähigkeiten weiter, versuchte sich selbst am Wandlauf und zwang den fürsorglichen Onkel ständig dazu nicht nur ein Auge auf ihn zu haben, sondern ihn auch von Zimmerdecken oder Bäumen zu pflücken, um Verletzungen aus dem Wege zu gehen. Saitô begann in dieser Zeit zudem sich für Waffen und deren Handhabung zu interessieren. Als er fünf Jahre alt wurde, bat er den Onkel, welcher ja zu den sieben Schwert-Shinobi des Nebels zählte, ihn ebenso in dieser Kunst auszubilden. Toshizô kam es gelegen, wollte er den Jungen doch sowieso zu seinem Nachfolger heranziehen. Selbst in dieser Kunst zeigte Sai ein unglaubliches Talent und Geschick auf und verbunden mit den Übungen des Clantrainings verwunderte es nicht, dass er bereits im Alter von sechs Jahren das Schmieden des Suiton-Elementes bewerkstelligen konnte. Kurz nach diesem Erfolg wurde er in die Shinobi-Akademie Kirigakure's eingeschult und mauserte sich früh zum Jahrgangsbesten. Sein Wissensstand war durch sein Lerninteresse bereits auf einem fortgeschrittenen Stand, das Lernen fiel ihm an sich einfach und die Hausaufgaben erledigte er meist schon in der Akademie, während der Sensei etwas durchsprach, was er sich bereits erlesen oder erfragt hatte. So blieb neben der regulären Shinobi-Ausbildung noch genügend Zeit für die beiden anderen Zweige, für die er sich so zeitig entschieden hatte. Den Clan freute dies, schien es doch seit Yuki Haku keinen so hochbegabten Sprössling mehr gegeben zu haben. Der Einzige, welchen dieser eilige Fortschritt besorgte, war Toshizô. Er vertrat die Meinung, dass die Kinder des Clan's an sich nicht viel von ihrer Kindheit hatten und wenigstens das Bisschen genießen sollten, was ihnen da blieb. Und dies tat der kleine Saitô überhaupt nicht. Spielen war für ihn lernen, trainieren und sich mit seiner Schwester duellieren. Für alles andere zeigte er keinen Hauch von Interesse und er machte es einem auch nicht einfach, ihn für anderes oder eine Ruhepause zu begeistern.

8 Jahre: Ritual der eiskalten Mondnacht und Geburt von Jinnai



Im Laufe der nächsten zwei Jahre machten sich natürlich noch weitere Fortschritte bemerkbar. Nicht nur rein technisch, da der Junge nun auch Fûton-Chakra schmieden konnte und im Waffenkampf immer besser wurde, nein, auch zwischenmenschlich. Nach einer Weile hatte sich Sai nämlich anderen Gleichaltrigen aufgeschlossen und führte eine enge Freundschaft mit Ishida Sôji, dem Spross einer ehrwürdigen Schwertkämpfer-Familie. Natürlich war Sôji charakterlich das genaue Gegenteil des jungen Yuki, allerdings schien dies wohl die Basis der Bindung zu sein. Gegensätze ziehen sich an, heißt es ja und bei den beiden schien sich dies zu bewahrheiten. Sie kabbelten sich oft, unterstützten sich aber gleichsam beim Üben und trafen sich, sofern sich Sai Zeit nehmen konnte, ebenso außerschulisch, um sich mit ihren Katana zu duellieren. Jedenfalls lernte Saitô durch Sôji einen Freund kennen, dem er unabdingbar vertrauen konnte und dessen reines und gutes Herz er überaus schätzte. Unzertrennlich wurden sie. Zu diesem Gespann gesellte sich auch des Öfteren Fujima Hitomi, ein eher ruhiges und schüchternes Mädchen aus dem Jahrgang. Sie fand ihre Berufung darin, die kleinen Gefechte der beiden Jungen zu schlichten und sich auch anderweitig um die eifrigen Sturköpfe zu kümmern. Zudem schien sie sich besonders zu Sai sehr hingezogen zu fühlen, doch bemerkte er dies nie, da er sich für Romanzen und derlei Geschichten nicht interessierte. Einige Tage nach Saitô's achtem Geburtstag befand der Clan schließlich an ihm das Ritual der eiskalten Mondnacht durchzuführen. In einer kleinen Gruppe bestehend aus Saitô selbst, seinem Vater, Toshizô und einigen anderen Onkeln, reiste man ins verschneite Gebirge Mizu no Kuni's. Bei Vollmond setzten sie den Kleinen in einem verschneiten Wäldchen aus, lauerten ringsum um bei zu hoher Gefahr eingreifen zu können und hetzten ihm allerlei Hindernisse auf den Hals. Als ein wildes Tier auf den Junge zuhechtete, machten die aufkommende Furcht und der Schreck es möglich, aus den beiden fundamentalen Elementen Suiton und Fûton, welche er bereits schmieden konnte, das Hyôton zu mischen und dieses freizusetzen. Noch geschah es unkontrolliert, dennoch konnte er sich das Tier mit der neuen Fähigkeit vom Leibe halten und mit dem Gedanken, dass er schon bald ein älterer Bruder sein würde. Als dies vollbracht war, sammelten die Männer ihn ein und brachten ihn nach Hause, um anschließend das zugehörige Fest zu zelebrieren. Im Anschluss wurde Sai im Zuge des Clantrainings weiterhin mit dem Bluterbe vertraut gemacht, er begann die ersten Jutsu zu erlernen und optimal mit dem kalten Element umzugehen. Kurze Zeit später erblickte sein jüngerer Bruder Jinnai endlich das Licht der Welt, ein Augenblick, den der frischgebackene Nii-san herbeigesehnt hatte. Vom ersten Augenblick an war er dem kleinen absolut zugetan und Toshizô glaubte, sich in seinem Patensohn wieder zu erkennen. Man begann sogar zu munkeln, ob Jinnai nicht der Grund wäre, warum Saitô sich nun brennend dafür interessierte, mit seinen Fähigkeiten ein Behilf für die Menschheit zu sein und zudem medizinische Handbücher wälzte, seiner Mutter welche Iryônin war des Öfteren über die Schulter schaute und sie ausfragte. Den Fluch des Schützers vermutete man. Ob dies allerdings zutreffend ist, steht bis heute offen.

11 Jahre: Ernennung zum Genin und Beginn der Iryônin-Ausbildung



Nachdem Saitô sein elftes Lebensjahr abgeschlossen hatte wurden er und einige weitere Klassenkameraden zu den Genin-Examen zugelassen. Die Prüfung fiel ihm nicht sonderlich schwer und schlussfolgernd konnte er die Grundausbildung erfolgreich abschließen, wurde zum Genin erklärt. Daraufhin wurde er zusammen mit seinen beiden Freunden Sôji und Hitomi seinem Onkel Toshizô als Schüler zugeteilt und bildeten fortan das Team 7 Kirigakure's. Im selben Zug nahm Sai am Einstellungstest der Iryônin teil und ihm wurde dieser weitere Ausbildungszweig dank seiner Fähigkeiten gestattet. In diesem Zeitrahmen geschah es zudem, dass Toshizô zum neuen Clanoberhaupt ernannt wurde und seinem Patensohn damit nur mehr Gründe gab, ihm nachzueifern. Allgemein zeigten die drei Schüler vollen Fleiß, gaben beim gemeinsamen Training alles und verrichteten die aufgetragenen Missionen mit Eifer und Bravour. Dank Toshizô's Erziehung wurde das Wort 'Teamwork' stets groß geschrieben und geschätzt, von den kleinen Reibereien zwischen Sôji und Saitô einmal ganz abgesehen. Früh konnte man den neuen Ausbildungsteam anspruchsvollere Missionen zutrauen, sie stellten so etwas wie ein junges Elite-Team dar, welches verantwortungsbewusst und harmonisches agieren konnte. Dank dem guten, alten Drill der Akademie schienen sie jeder noch so 'nebeligen' Hürde gewappnet. Und als ob das nicht genug wäre, übten Saitô und sein braunhaariger Freund nicht nur weiterhin unter des Sensei's Anleitung mit ihren Katana, sondern unterstützten Ersteren ebenso bei seiner medizinischen Ausbildung. Lag keine Mission an, verrichtete er am örtlichen Krankenhaus seinen Dienst, besuchte regelmäßig den Iryônin-Unterricht und ließ sich von seiner Mutter und ihren Kollegen allerhand beibringen, beobachtete ihre Vorgehensweisen mit Argusaugen. In den Zwischenprüfungen brachte er durch die zusätzliche Paukerei in der Freizeit Bestnoten zustande. Tja, wenn sich Yuki's etwas in den Kopf setzen, dann muss dies auch auf bestmöglichste Art und Weise verrichtet werden.

13 Jahre: Ernennung zum Chûnin



Kaum hatte Saitô sein dreizehntes Lebensjahr vollendet, wurde das verehrte Team 7 ins Büro des amtierenden Mizukagen beordert. Toshizô's fleißigen Schülern wurde kurzum der Chûnin-Status überreicht und amtlich wurde die Gruppe ab diesem Tage Team Toshizô genannt, da sie nicht mehr zu den Ausbildungsteam zählte. Verwunderlicher Weise waren sie aber nicht das einzige Team, welchem diese Ehre zuteil wurde, ohne jegliche Examina abgelegt zu haben. Ein Grund für den klugen Sensei, dies bei einer Ratssitzung zu hinterfragen, allerdings resignierte man, ihm eine schlüssige Antwort zu geben und schien ihn und andere Clanoberhäupter, welche sich ebenso wunderten, mehr und mehr aus der Regierung schließen zu wollen. Nichts desto trotz feierten die frischgebackenen Chûnin ihre Beförderung und machten sich aus Stolz als Schüler Toshizô's kenntlich, in dem sie ebenso blau-weiß gefärbte Haori trugen wie er selbst es tat. Von nun an vollzogen sie schwierigere Missionen und nahmen ihre Ausbildungen noch ernster als ohnehin. Den dunklen Schatten, welche da über dem Dorf versteckt hinter dem Blutnebel aufzogen, musste doch irgendwie getrotzt werden. Egal was sich zutragen würde, man wollte bereit sein.

13 Jahre: Krieg gegen Iwagakure



Gerade hatte man sich an Toshizô-sensei's neue Frisur gewöhnt, da erreichte Iwagakure's Kriegserklärung das Dorf. Welche Gründe eigentlich hinter dieser Erklärung steckten, ahnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht, ging davon aus, dass Iwagakure sich mit einem Sieg ein erweitertes Territorium sichern wollte. Im Nu wurden Vorkehrungen für den Einzug der feindlichen Truppen getroffen, alles ab dem Chûnin-Rang wurde eingezogen und entsprechend eingeteilt, das Alter spielte keine Rolle. Während Toshizô einer Jônin-Einheit zugeteilt wurde, mussten seine Schüler gemeinsam mit einer Einheit Gleichaltriger ausziehen, um die große Naruto Brücke zu verteidigen. Im Grunde würden sie zur Grenzsicherung als Kanonenfutter herhalten müssen, doch hatten die jungen Leute anderes im Sinn, wollten zum Schutze ihrer Nation und ihrer Lieben alles geben was sie nur aufbringen konnten. Sicherlich waren dies rühmliche Gedanken, die Realität sah schlussendlich aber anders aus. Iwagakure zeigte sich sozialer ihrer Jugend gegenüber und schickte gewiss keine Kinder aufs Schlachtfeld. Dementsprechend war die Chûnin-Einheit gezwungen, gegen ältere Shinobi anzutreten, was von vorneherein ein Totschlagargument abgab. Während auf der Feld der Ehre in kurzer Zeit viele Dreizehn- bis Fünfzehnjährige ihr Leben ließen, hielten sich der bereits wirklich erwachsene und gereifte Saitô und seine Freunde wacker. Sai allein brachte es zustande, die Überzahl der Feinde auszuschalten, selbst wenn er sich heute nicht mehr genau erklären kann, wie er dies schaffen konnte. Möglicherweise weckte der Wille zu Überleben und sein Schützerinstinkt eine ungeahnte Kraft in ihm, eine rein humane und oft beobachtete Reaktion. Trotz seiner Mühen aber blieben zuletzt Sôji und er gegen die restlichen Mannen übrig, während Hitomi bereits vorher mit einem blutigen Röcheln niedergestreckt wurden war. Seite an Seite kämpften die beiden besten Freunde gegen die übrigen Iwa-Nin, ihr starkes Band gab ihnen Kraft. Ein Moment der Unachtsamkeit kostete Sôji jedoch das Leben, Sai war selbst zu verhindert gewesen, um für den Braunhaarigen einzuspringen. Unter aufkommender Trauer verzagte der Yuki allerdings nicht, kämpfte weiter, bis auch der Letzte von ihm eliminiert wurden war. Als er diesem sein Katana in den Leib rammte, tat der Feind es ihm gleich, durchbohrte den schmalen Körper und verletzte dabei Saitô's Lunge. Blutüberströmt sah er sein Ende nahen, hörte die gegnerische Verstärkung heranziehen. Natürlich versuchte er weiterhin zu kämpfen, als diese vor ihm stand, mit dem Wissen, dass er egal was er tat, nicht überleben würde. Es waren für ihn allein, der schwer verwundet war und kaum noch atmen konnte, zu viele. Zu seinem Glück tauchte plötzlich Toshizô auf, dessen Schlacht sich wohl geklärt hatte und sich nach seinen Schülern umsehen wollte. Bemerkend, dass nur noch einer von ihnen übrig war und dieser trotz dem nahenden Tod nicht aufgegeben hatte, eilte er zu ihm, bettete ihn sicher unter einem Baum und übernahm den Kampf. Wie erwartet schlug der stolze Schwert-Shinobi die Verstärkungseinheit, wurde dabei aber tödlich verwundet. Mit letzter Kraft schleppte er sich zu seinem Neffen, legte sich neben ihn und vermachte ihm sein Erbe, dass Tsuki no Tsurara, sowie den den Titel eines der Sieben und der damit verbundenen Pflichten. Auch beinhalteten seine letzten Worte, dass er Saitô unheimlich liebe, er niemals aufgeben und an seinen Idealen festhalten solle, damit er am Ende nichts zu bereuen haben würde wie er selbst in diesem Moment. Bevor er den letzten Atemzug tat, verlangte er Sai das Versprechen ab, auf ewig sein geliebter Neffe zu bleiben. Dem Jungen, der wie ein eigener Sohn für ihn gewesen war ein letztes Mal über die Wange streichelnd, verstarb er und Sekunden später fiel der verlassene Patensohn ins Koma. Hätte sein anderer Onkel Sakuya ihn nicht in letzter Minute entdeckt und ins Dorf gebracht, wäre Saitô ebenfalls verstorben.

13 Jahre: Auswanderung nach Yukigakure



Trotz Pneumothorax, etlichen Frakturen und unzähligen anderen Wunden ließ es sich Saitô nicht nehmen, verbunden und ausgestattet mit stabilen Krücken an der Beisetzung der Kriegsgefallenen teil zu nehmen. Der Anblick der aufgebahrten Kameraden, Clanmitglieder und bekannten, geschätzten Shinobi und Kunoichi machte dem jungen Mann klar, dass sich sich ein tiefer Bruch in sein Leben gegraben hatte. Der einfallende Regen, der Abschied und die vielen Worte, welche gesprochen wurden...Sie zeigten ihm, dass er während dieser blutigen Schlacht erwachsen geworden war, dass er nicht länger derselbe war und sein konnte. Der Yuki Saitô Tetsuya, welcher trotz der frühreifen Ader einen geselligen und fröhlichen Umgang geschätzt hatte, war nun ein in sich gekehrter, hemmungsloser und ernster Eisklotz, welcher nur noch ein grundlegendes Ziel verfolgen würde: Sein 'neues' Leben im Sinne der tapferen Gefallenen zu leben und es seinen und auch ihren Idealen zu widmen. Dieser Grundsatz wurde stärker, als die Wahrheit über die Austragung des Krieges ans Licht geriet. Die eigene Regierung hatte den Einzug der Streitkräfte Iwagakure's provoziert, um sich deren Ländereien mit einem Heimvorteil zu bemächtigen. Alle Shinobi Kirigakure's waren also vom eigenen Oberhaupt verraten wurden. Ein Bürgerkrieg geriet in den Gang, die Zustände im Dorf verschlechterten sich zunehmend und viele Clan's beschlossen, diesen Verrat nicht auf sich sitzen zu lassen und ihr Glück an einem anderen Ort zu suchen. Wie Hôzuki- und Terumî Ichizoku entschieden sich die Yuki nach Yukigakure no Sato auszuwandern, den Ort ihres Ursprungs. Saitô selbst kam der Umzug gelegen, ihr ertrug es nicht länger sich in seiner Heimat aufzuhalten, wollte nicht jeden Tag gezwungen sein, die Gräber seiner Lieben zu sehen und wie das Dorf Tag für Tag ein Stück mehr zusammenbrach. Ihm wurde es zuviel, er wollte nicht länger für eine Nation kämpfen, deren Oberhäupter aus Machtgier das eigene Volk opferte, unter diesem unzählige Heranwachsende. Bevor der Clan in die neue Heimat aufbrach, besuchte der junge Chûnin und einzige Überlebende der dreizehnten Einheit die Gräber, veranlasste, dass auch sein sein Name auf dem Gedenkstein gemeißelt würde und zog von dannen, ohne sich ein einziges Mal umzudrehen. Sein Stirnband nahm er ab, kurz bevor er, noch immer an Gehhilfen gekettet, das Tor Yukigakure's durchschritt und schenkte es seinem jüngeren Bruder, welcher zu klein war um die Umstände zu verstehen und noch immer sehr an der Heimat hing. Er nahm sich vor, nur noch für jene zu kämpfen, die er liebte, die seinen Schutz brauchten und jene, welche sich nicht selbst wehren konnten. Kirigakure's junger Volksheld, Shinigami no Tsumetai wie sie ihn nannten, gedeihte zum Verfechter der Schwachen und Kranken und verneinte es, als direkter Dorfshinobi gesehen zu werden. Sein Leben, seine Aufopferung und seine Kraft sollten den Einwohnern gehören, nicht der Regierung. Mit diesem Motto begann er sein 'neues' Leben im verschneiten Yukigakure no Sato.

13-16 Jahre: Dienst in Yukigakure und Abschluss der Iryônin-Ausbildung



Vom Krieg gezeichnet und verlassen von jenen, die er am meisten geliebt hatte, zog Saitô nach dem Umzug die Einsamkeit vor, versteckte seine wahren Empfindungen hinter einer massiven Maske, einem meist engelsgleichen Lächeln und war froh darum, wegen des Mangels an Iryônin nicht in ein festes Team eingegliedert zu werden. Dank seiner Erfahrungen und Begabungen konnte er Jônin Teams unterstützen oder Chûnin- und Genin Teams anführen, noch immer seinen blau-weißen Haori tragend. In Yukigakure schätzte man die Anwesenheit der vielen umgesiedelten Clan's, daher auch Shinobi wie Saitô, welche zu den legendären Sieben zählten. Augenscheinlich fand er sich gut in diese neue Rolle ein, hatte sich zu einem verantwortungsbewussten, strengen und pflichtbewussten jungen Mann entwickelt, der sich jeder noch so großen Aufgabe entgegenstellte. Nach seiner Rehabilitation verschärfte er sein Training zunehmend, in allen seinen speziellen Bereichen. Seines Genies zum Dank schaffte er es, eigene Jutsu zu kreieren, steckte zudem viel Zeit in seine medizinische Ausbildung und die Forschung. Letzteres hatte einen bestimmten Grund, setzte ihn unter enormen Zeitdruck. Kurz nach der Umsiedlung hatte man bei seinem jüngeren Bruder Jinnai die bakterielle Infektionskrankheit Tuberkulose diagnostiziert und wegen des fortgeschrittenem Stadiums musste man davon ausgehen, dass er den Mykobakterien bereits in Kirigakure zum Opfer gefallen war. Saitô wusste, dass er es nicht verkraften könne, auch noch seinen Bruder zu verlieren. Schon auf dem Schlachtfeld hatte er trotz der vielen Mühen niemanden retten können, obwohl er doch eine medizinische Ausbildung begonnen hatte. Wenigstens bei Jinnai müsste es ihm doch gelingen, eine Lösung zu finden. Seine Forschungen binden sich folgend bis heute an die Heilung der Schwindsucht, mit vollem Eifer hatte er dem Mykobakterium den Kampf angesagt. Durch vielerlei Tätigkeiten seine eigenen Probleme verdrängend, nahm er zum Großteil an hochrangigen Missionen teil und machte sich als Heiler einen Namen in der ursprünglichen Heimat. Nach Vollendung des sechzehnten Lebensjahres vollzog er seine Abschlussprüfung und wurde nach erfolgreichem Bestehen offiziell in die Riege der vollwertigen Iryônin aufgenommen.

16 Jahre: Formierung von Team 13 und Mission in Kaminari no Kuni



Beschäftigt mit der Ausbildung seiner ersten eigenen Schülerin Akisa überraschte den jungen Sensei die Neuigkeit wieder in ein festes Team eingegliedert zu werden. Zuerst hieß es, er gäbe den Teamleiter für die jüngeren Chûnin Kôno Kaito, Hinasaki Misaki und Iwasawa Kanade, woraufhin ein abendliches Treffen im Anwesen der Familie Saitô's abgehalten wurde. Der Einstieg schien schwerfälliger, als angenommen. Der junge Kôno, welcher bereits als Säugling seinen gesamten Clan verloren hatte, zeigte sich eher verschlossen [wie Sai selbst], sowie kalt und unleidig. Misaki schien auf den ersten Blick dem Ruf der Jüngsten gerecht zu werden, verhielt sich kindisch, tollpatschig und hinterließ die Frage, wie ein solches Mädchen den Chûnin-Alltag bewältigen konnte. Kanade allerdings war dem Yuki von Anfang an sympatisch, da sie sich tough und freundlich verhielt, trotz ihres Daseins als Jinchûriki einen aufgeweckten und starken Eindruck hinterließ und vernünftig schien. Allerdings machte sich an diesem Abend auch eine Verbindung zu Kaito bemerkbar, was nicht nur daran lag, dass er so viel Mitgefühl für Jinnai aufbrachte, sondern die beiden sich oft ohne Worte zu verstehen schienen. Der Schwarzhaarige schien also alles andere als ein emotionsloser Felsbrocken zu sein und ein gutes Herz zu besitzen. Der gemeinsame Abend hielt also viele Facetten bereit, zwang den Yuki sogar dazu, gewissermaßen als Vertretungskage einzuspringen. Aus gewissen Gründen hatte die amtierende Yukikage nämlich zusammen mit Sai's älterer Cousine, dem neuen Clanoberhaupt, das Dorf verlassen. Durch ihr Kuchiyose ließ Letztere ihm die Nachricht zukommen, dass mit Gefahren zu rechnen sei und die Anlagen gesichert werden müssten. Auf seine neue Kameraden vertrauend, überließ er ihnen die Aufsicht über den jüngeren und schwerkranken Bruder und tat daran, Wachteams zu postieren und Ablösungen zusammen zu stellen. Kaum war er leicht erschöpft wieder im Anwesen angekommen, betrat das Oberhaupt des Hôzuki Ichizoku, Shinichi, das Szenario und verkündete, er sei der Sensei und Leiter des neu formierten Team 13, bestehend aus Kôno Kaito, Hinasaki Misaki und Yuki Saitô und solle mit ihnen und Iwasawa Kanade als Unterstützung nach Kaminari no Kuni aufbrechen, um dort eine A-Rang Mission zu vollrichten. Diese beinhaltete die Eliminierung des dortigen Daimyô, der angeblich dem Wahnsinn verfallen war und zum Krieg rüsten wollte. Ohne Vorbereitung und großartige Ausrüstung brach das Team umgehend auf, der Auftrag glich einem Himmelfahrtskommando. Sie alle kannten sich kaum, vom Teamwork waren sie weit entfernt, Kaito's Arm zückte eine Verletzung, welche Sai zuvor zwei mal behandelt hatte und Letzterer war durch die Schicht und die eilige Kagenvertretung ausgelaugt. Als einzigen Trumpf sah er den Fakt, dass Shinichi-sensei ebenso einer der Sieben war und das Kubikiribôchô bei sich trug und die Kräfte, welche in Kanade schlummerten. Angekommen auf dem Außengelände der Burg Kumamoto trafen sie auf zwei zwielichtige Gestalten: Das Double der Yukikage und einen alten Mann. An dieser Stelle teilte sich das Team zudem auf: Die beiden Schwert-Shinobi würden die Burg infiltrieren und das Attentat verüben, die drei anderen Chûnin würden sich der beiden Gestalten annehmen. Während die Infiltrierung ungeahnt einfach verlief und man sich gegen den Personenschutz des Feudalherren schlug, welcher dann doch mit Überraschungen auffuhr, die Sai's offensive Techniken strategisch verbaten, schienen es Kaito, Kanade und Misaki mit starken Shinobi, womöglich Nuke-Nin, zu tun zu haben. Allesamt schlugen sie sich aber gut. Das Attentat verlief ohne die Verletzung der beiden ehemaligen Kiri-Nin, die Chûnin hatten die Fremden in die Flucht schlagen können, wenngleich Kaito übel zugerichtet wurden war. Neben einem Pneumothorax hatte er vielerlei dorsale Schusswunden einstecken müssen. Die beiden Mädchen übernahmen eine einwandfreie Erste Hilfe, Saitô nahm sich dem Hauptteil an, nachdem der Sensei und er zurückgekehrt waren und er seinen kurzzeitigen, traumatischen Schock überwunden hatte. Mit seiner letzten Kraft führte er das Shôsen no Jutsu am Körper des Verletzten aus, heilte damit die schwerwiegendsten Wunden und verfiel daraufhin der Ohnmacht aufgrund des Energie- und Nährstoffmangels. Zusammen mit einer Fremden, welche Kaito zu kennen schien, trat das Team müde die Heimreise an, die beiden Bewusstlosen wurden vom Sensei getragen und anschließend den Torwachen übergeben, damit man sich im Krankenhaus um ihre Versorgung kümmern konnte. Beide Jungen waren noch einmal dem Tod von der Schippe gesprungen, Kanade wurde der Blessuren und Entkräftung wegen ebenso eingewiesen und Misaki blieb, verliebt und besorgt wie sie war, an Kaito's Bett sitzen. Ohne sich dessen bewusst zu sein, war das ungleiche Team bereits ein Stückchen zusammengeschweißt.

16 Jahre: Ernennung zum Jônin



Nachdem Saitô in einem Krankenzimmer erwachte, machte er sich ohne Umschweife auf den Weg durch das Gebäude, um nach seinen Kameraden zu sehen. Natürlich war seine Schülerin Akisa, welche über ihn gewacht hatte, wenig begeistert, immerhin fehlte es ihrem Sensei noch immer an Erholung und der Gewinnung neuer Ressourcen. Kurz nach seiner Ankunft an Kaito's Bett, erwachte dieser und das Team bekam die Gelegenheit, sich auszusprechen. Ein jeder gab etwas von sich preis um den anderen eine Chance des Verständnisses zu geben. Schlussendlich machte dieses neue Vertrauen es möglich, dass man begann, sich mit anderen Augen zu sehen und zu sympathisieren. Sie schienen sich allesamt nicht unähnlich zu sein, ein jeder hatte sein leidiges Päckchen zu tragen und seine Gründe, nicht sonderlich normal zu sein. Kaum hatte diese Einsicht in den Köpfen der Drei Gestalt angenommen, führte Saitô's Mutter eine Visite durch, fesselte ihren Sohn erneut ans Bett und überließ sie ihrer Mahlzeit. Danach gab sich auch Saitô's Vater die Ehre einen Besuch zu tätigen, welcher nicht ganz so freudig aufgenommen wurde und nach einigen Andeutungen seinerseits und seinem Verschwinden durchs Zimmerfenster, betrat der Obersekretär der Yukikage den Raum um zu verkünden, dass Saitô mit sofortiger Wirkung zum Jônin befördert wurden sei. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren seine Verdienste für das Dorf und die Tatsache, dass er längst das Niveau eines oberen Ninja erreicht hätte. Ohne es in Betracht gezogen zu haben, hatte der Yuki erneut eines seiner Ziele erfüllt, wenngleich in einem jungen Alter und völlig unvorbereitet. Doch sollte das alles sein? Sicherlich nicht. Die Zukunft birgt so vieles und außer einem neuen Rang hat er sicher noch sehr viel mehr gewonnen, nur muss er sich dem noch bewusst werden.


Ziel


Direkte Ziele besitzt Saitô nicht mehr aufgrund dessen, dass er seine medizinische Ausbildung erfolgreich zum Abschluss bringen konnte, nun selbst ausbildet und kürzlich zum Jônin befördert wurde. Man könnte höchst die Optimierung seiner Künste nennen, was die Clantechniken, seine medizinischen Kenntnisse sowie Heiljutsu und den Waffenkampf anbelangt. Eigentlich sind es mehr Ideale, welchen er mit voller Kraft nachkommt. Zum einen möchte er es auf jeden Fall zustande bringen, eine Heilmethode gegen die Tuberkulose zu finden, damit er seinem jüngeren Bruder und vielen anderen diesen grausamen Verfall und Tod ersparen kann. Desweiteren liegt es ihm sehr nah, ein Behilf für diese in der Dunkelheit versinkenden Welt zu sein, jenen zu helfen, welche auch Hilfe benötigen. Er will mit seinem Leben schützen was ihm lieb und teuer ist, genauso wie jene, die für die selben Belange einstehen oder sich selbst nicht schützen können. Dazu gehört aber nicht nur der Kampf, die Heilung oder Verteidigung, sondern auch die allgemeine Verbesserung der Umstände. Seiner Meinung nach sollte man zum Beispiel etwas für die Menschen in den Slums tun, anstatt ihre Armut und den Hunger zu ignorieren. Oft bringt er derlei Fakten vor Vertretern der Regierung an, führt Arztbesuche in diesem Viertel durch und engagiert sich, wo es ihm nur möglich ist. Harmonie und Friede sollen kein Wunschdenken mehr sein, das Volk sollte im Vordergrund stehen und nicht wie Bauern geopfert werden in Schlachten, deren Führung nichts als Leid mit sich bringen. Die Nationen sollten zusammenarbeiten, anstatt einen Groll gegeneinander zu hegen. Mehr Toleranz und Verständnis sollte Einzug halten. Dafür und vielleicht für noch sehr viel mehr steht Saitô ein.

Schreibprobe


Ein willkürlich gewählter Post meines früheren Charakters Mizukawa Eiri


Da stand er nun, sich an diesen Torpfosten abstützend und auf seinen Sensei wartend, der allmählich hinter den kleinen Hügeln sichtbar wurde, aber keine Eile vorschützte. Naja, warum auch? Der schien ja nicht im geringsten zu frieren und wie es dem Jungen vorkam, war diesem Kerl sowieso so ziemlich alles egal. Wenn er aber in der nächsten Sekunde darüber nachdachte, musste er feststellen, dass dem Guten wohl doch nicht alles ohne Belang war. Ansonsten hätte er diesem Balg in Kirigakure nicht die Meinung gesagt. Es musste also doch etwas geben, worum er sich scherte, wie eben jeder Mensch. Selbst Oinin, so wusste der Prinz aus eigener, langjähriger Erfahrung, waren nicht ohne Fehl und hatten trotz ihres Grundsatzes keine Emotionen zu zu lassen dennoch Gefühle. Wie weit dies bei dem Schwarzhaarigen ging, wusste er nicht zu sagen, dafür kannte er ihn zu wenig...eigentlich so gut wie gar nicht. Da er ihn nicht durchschauen konnte, so wie andere, konnte er über ihn nur spekulieren und selbst das viel ihm nicht sonderlich einfach. Aber was sollte es. Sie dienten hier doch beide nur ihrem vorhergesehen Zweck und wenn sie sich näher miteinander außeinandersetzten würden, dann wäre das eben so. Und wenn nicht, dann nicht.
Während er also, sich wieder über die Arme reibend und leicht zitternd, auf die Ankunft Kaito's wartete, sah er schon vom Tor aus in das kleine Dörfchen hinein, beobachtete das Treiben dort. Hier verließ eine Frau mittleren Alters ein Geschäft, beladen mit einem großen, gut gefüllten Korb, dort hackte ein stämmiger Mann Feuerholz, etwas weiter hinten ging ein altes Ehepaar spazieren. Sich etwas drehend erblickte den Blauhaarige schließlich einen Platz auf dem kleine Kinder im Schnee tobten, sich mit Schneebällen bewarfen, Iglus bauten oder Engel in die weiße Masse malten. Ein jedes von ihnen sah glücklich aus, man hörte fröhliches Gelächter, sah die bloße und pure Unschuld...Sie waren so rein, wie der Schnee, der auf sie viel und in dem sie sich vergnügten. Niemand wurde verurteilt, allesamt erfreuten sie sich gemeinsam, ob nun ein Kind spindeldürr oder stärker gebaut war interessierte nicht.
Etwas fester lehnte sich der junge Mann gegen diesen Pfosten, konnte den Blick, selbst wenn er es gewollt hätte, nicht abwenden. Warum? Warum konnte er es nicht? Was faszinierte ihn so? War es die Freude darüber, dass es so etwas überhaupt gab oder eher der Neid, weil er so etwas nie gehabt hatte?

Junger Herr, wie glaubt Ihr hätte sich Eure Person entwickelt, wenn Ihr diese Bürde nicht mit Euch tragen würdet?, fragte einer der jungen Mönche des Nebeltempels, als der junge, neunjährige Prinz eine Pause eingelegt hatte und gewissenhaft die Klinge seines Katana polierte. Ohne aufzusehen fuhr er mit dem Tuch über jeden sichtbaren Makel, doch sah man ihm deutlich an, dass er die Frage verstanden hatte und darüber nachdachte. Geduldig wartete der junge Mann, sah den kleinen Jinchûriki erwartungsvoll an und als dieser schließlich mit scharfem Blick die Schneide des Schwertes prüfte und mit dem Finger sachte über diese fuhr, bekam er eine Antwort, die er so nicht erwartet hätte.
Ich weiß es nicht...Ich kenne mich nicht anders.


Ja, Eiri erinnerte sich an diese Begebenheit, damals als er im Nebeltempel bei einem besonderen Schwertmeister geübt hatte. Wenn er ehrlich war, hatte er sich trotz der langweiligen Meditationsübungen und den immer wieder kehrenden Gebeten wohl dort gefühlt. Man hatte ihn völlig anders behandelt, einfach wie ein Wesen dieser Erde und nicht wie ein Ungeheuer oder einen verzogenen Prinzen. Man hatte dort versucht sich mit ihm außeinander zu setzen und als man eingesehen hatte, das ihre Gebete nichts ändern würden, hatte man begonnen ihm eine Stütze zu sein und für ihn zu beten. Einfach dafür, das er irgendwann doch etwas Gutes erfahren würde und kein einsames Ende finden musste.
Seit diesem Tag hatte er sich keine Gedanken mehr darüber gemacht, wer er wäre, hätte er Nibi nicht. Doch jetzt wo er diese Kinder beobachtete...Wäre er womöglich auch so gewesen? Hätte er ebenso gedankenlos und quietschend mit anderen Kindern gespielt? Hätte er sich womöglich mit ihnen angefreundet? Oder wäre er genauso einsam, nur weil er ein Prinz war?
Fragen ohne Antwort.
Mit leicht bebenden Lippen strich er sich eine dieser langen, blauen Strähnen zurück, welche er nie in den Zopf band und hoffte, bald etwas Warmes trinken zu können oder dergleichen. Zudem wollte er einfach nicht mehr diese Kinder sehen, selbst wenn er noch immer nicht von selbst wegsah. Was bezweckte sein Vater mit diesen gottlosen Mission? Wollte er ihn noch mehr quälen? Ihm vorzeigen was er ohne seine Willkür hätte haben können? Wenn dem tatsächlich so war, dann würde der Blauhaarige schon einen Weg finden, diese Hürde zu überwinden...wie jedesmal.




Zuletzt von Yuki Saitô am Di Jul 10, 2012 6:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Di Jul 10, 2012 6:22 am

Da ich mehr Platz brauchte, musste ich das gute Stück zitieren.^^


Kôno Kaito schrieb:
Bis auf die eine Sache, die kaum merklich relevant war....
Hammergeile Bewerbung *////*
Auch hier eine der Besten, die ich jemals habe lesen dürfen - so macht es Spaß Admin zu sein! *~*




Angenommen.
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Di Jul 10, 2012 6:24 am

Nachdem ich es schon Probe lesen durfte...:



Wilhelm sagt "Angenommen".


*sollte ja den "Wilhelm drunter setzen" oo*
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BeitragThema: Re: Yuki Saitô [Jônin l Yukigakure no Sato]   Di Jul 10, 2012 6:26 am

Angenommen <3
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