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 Chinatsu Yuudai [V2] [Nukenin - Swordsmen] [ZA von Senju Akira] [Fertig]

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Chinatsu Yuudai
A-Rang Nuke | Schwert-Shinobi des Nebels
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BeitragThema: Chinatsu Yuudai [V2] [Nukenin - Swordsmen] [ZA von Senju Akira] [Fertig]   Sa Sep 29, 2012 11:03 am

Chinatsu

Yuudai

Charakter Steckbrief




» Persönliches



Bild:


Aussehen:
Yuudai ist ein hochgewachsener Mann mit einer Größe von 1,90m. Seine Figur ist sehr schlank, doch seine meist freien Arme zeugen davon, dass er durch pures Training einen solchen Körper erlangt hat. Seine graue Haare reichen ihm bis zu den Schultern und sind so geschnitten, dass sie sein rechtes Auge verdeckt. Dieses ist eigentlich nicht nötig, da er eine Augenklappe trägt. In einem vergangenen Kampf wurde ihm eine schwere Wunde hinzugefügt, wodurch er auf diesem Auge erblindet ist. Dies ist ein gravierender Nachteil als ein Schwertkämpfer und selbst durch sein gutes Gehör nicht vollkommen auszugleichen. In Kirigakure wird man häufig auf sein Gehör geschult, da dieses im dichten Nebel wichtiger ist als die Sicht. Dies hilft ihm auch in der finstersten Nacht sich Gegnern nähern zu können. Die Sicht verlor er während einer Mission, als er noch kein Nukenin war. Ein feindlicher Shinobi hatte ihn das Auge mit einem Schwert zerstört. Bis heute ist er auf der Suche nach einem Ersatz für sein verlorenes Auge und hat eine Vorstellung, wie dieses aussehen sollte.
Eine dunkelbrauner Mantel, welches großzügig ausgeschnitten ist, bedeckt seinen Oberkörper und ein Verband bedeckt seinen Brust-, Bauchbereich und seinen rechten Arm. Über seinem rechten Arm ist ein kleiner Umhang, welcher nur zur Deko existiert und welchen er einst von einer jungen hübschen Dame geschenkt bekommen hat. Auch seine Beine werden teils von dem Mantel bedeckt, jedoch eigentlich von einer helleren, braunen Hose. Maßgeschneiderte Stiefel bekleiden seine Füße und tragen ihn von Ort zu Ort. Er gab sie in einem Nachbardorf von Kirigakure, in welchem er noch nicht als Nukenin bekannt war, in Auftrag und als er sie erhielt, erhielt der Verkäufer seinen Lohn. Einen schnellen Tot.
Das Hauptmerkmal sollte jedoch auf seine Klinge Magunetto legen. Sie ist schartig und besitzt kein Stichblatt, welches die Finger vor Angriffen schützen könnte. Auch ist der Griff mit einem Verband umwickelt, damit dieser sich nicht so schnell abnutzt und für sowohl für eine als auch zwei Hände ausgelegt. Die Klinge selbst vermisst eine Länge von 1m. Auch besitzt Yuudai die typische Tasche mit verschiedener Ausrüstung für den Kampf und Reisen. Die Tasche ist im gleichen Braunton wie der Mantel.


Name:
Chinatsu [1000 Sommer]

Vorname:
Yuudai [Größe, Pracht]

Alter:
24

Geschlecht:
männlich

Rang:
A-Rang Nukenin | Swordsman of the Mist

Nach einer langen Geschichte hat es Yuudai schließlich wieder geschafft zum Nukenin erklärt zu werden. Nachdem er das Byakugan eines Hyuuga erreicht hat und somit den Konflikt zwischen Kumogakure und Konohagakure noch mehr angespannt hat, musste er fliehen und wurde erneut zu einem Nuke. Welchen Rang er aktuell bekleidet, ist ihm selbst nicht bekannt. Möglicher Weise wurde er von dem aktuellen Raikage, Sabaku no Reno auf den S-Rang erhoben, aber genaue Informationen hat er selbst nicht.

Geburtsort:
Kirigakure

Die ursprüngliche Herkunft von Yuudai ist Kirigakure. Er wurde kurz vor seiner Auslöschung geboren, wodurch er die volle Wucht des Krieges zwischen den Dörfern miterlebt hatte. Seine tote Familie hat er in seinem Heim aufgefunden und ist darauf hin geflohen, da er für den Mord verantwortlich gemacht wurde, zu Unrecht.

Wohnort:
Reisend

Auch wenn er eine Zeit lang in Kumogakure gelebt hat, ist er nun wieder auf der Flucht. Also hat er keine wirklichen Wohnort und ist immer auf Reisen. Im beliebt dieser Umstand nicht, aber durch die jüngsten Ereignisse ist dies leider unvermeidbar gewesen.

Familie:

      Name: Chinatsu Ren
      Stand: Vater, Waffenschmied und Lehrer für Yuudai
      Alter: 45 Jahre
      Status: verstorben
      Verbindung:
      Chinatsu Yuudai lernte seinen Schwertkampfstil von seinem Vater. Dieser war neben seiner Haupttätigkeit als Waffenschmied auch ein herausragender Schwertkämpfer und wollte seinem Sohn eine andere Zukunft bieten, als die eigene. So machte er sich an die Herstellung einer speziellen Klinge, Magunetto, welche für Yuudai bestimmt war. Yuudai erlernte von seinem Vater das traditionelle Kenjutsu, welches durch schnelle und präzise Angriffe ausgeführt wird, sowie den Kendo-Stil, welcher moderner ist und sich nicht nur auf den Schwertkampf beschränkt. Das Kendo stärkte Yuudai’s Charakter und seinen Geist. Yuudai war seinem Vater sehr dankbar für die Unterweisung in den Schwertkünsten und der Klinge die er erhalten hat und weinte bittere Tränen als er die Leiche seines Vaters fand. Zu gerne hätte er ihm noch ein Begräbnis errichtet, doch leider hatte er dazu keine Zeit mehr gehabt.

      Name: Chinatsu Ino
      Stand: Mutter
      Alter: 39 Jahre
      Status: verstorben
      Verbindung:
      Seine Mutter war für ihn immer die Person, die seine Wunden versorgte, wenn er es mit dem Training übertrieb und die ihm beibrachte, wie man sich auch ohne Waffen verteidigen konnte. Etwas merkwürdig, da seine Mutter nie etwas mit Kampfstilen am Hut hatte, doch in der Industrie der Waffenproduktion konnte es des Häufigeren zu Auseinandersetzungen kommen und sie verabscheute es eine Klinge oder andere Waffen zu nutzen, um sich zu verteidigen. Doch es war für Yuudai eine durchaus schöne Zeit, auch wenn seine Mutter kein Mitleid mit ihm kannte war sie für ihn doch eine wichtige Person, denn sie war seine Mutter und somit ein wichtiger Mensch für ihn.


      Name: Chinatsu Inori
      Stand: Schwester von Yuudai, Missingnin
      Alter: 20 Jahre
      Status: lebendig [spielbar]
      Verbindung:
      Inori war die friedliebendste Person die es in Yuudais Umfeld gab. Sie verabscheute die Arbeit ihres Vaters und wollte nie etwas mit Krief oder Kämpfen zu tun haben. Sie war Musikerin und das mit Leib und Seele. Ihre Stimme hatte etwas Engelsgleiches und sie tat Yuudai immer einen Gefallen, wenn er bei ihren Proben dabei sein durfte. Auch schrieb Inori es sich auf die Kappe im Krankenhaus auszuhelfen, soweit sie dies konnte, da sie nicht nur vom Gesang leben konnte, aber nicht nur im Krankenhaus arbeiten wollte. Sie kannte sich nicht allzu gut mit dem medizinischen Studium aus, aber sie konnte Verbände und Ähnliches anlegen und mit der Führung eines anderen Arztes bewältigte sie alle Arbeiten, die ihr aufgetragen wurde. Der Tod seiner Schwester traf Yuudai am Härtesten, denn ihr lebloser Körper war entstellt für die Ewigkeit und durch diesen Anblick wurde Yuudai’s Charakter derart geändert, dass er nicht mehr der Gleiche war.

      Nachdem Yuudai aus Kirigakure verschwunden war, wurden die Leichen seiner Familienangehörigen entdeckt und auch, dass seine Schwester noch einen schwachen Puls hatte. Seine Schwester war schlimm zugerichtet und ihr linker Arm wurde abgetrennt. Die Ärzte haben ein Wunderwerk vollbracht und ihr wurde eine Prothese gegeben, welche einem Marionetten Arm gleich kommt. Informationen über ihren Verbleib hat Yuudai nicht, aber nachdem er sein Byakugan erlangt hatte, hat er ein paar Dolche in dem Labor gefunden. Die Dolche erkannte er als die Schmiedekunst seines Vaters wieder. Woher sie stammen ist ihm nicht bewusst, aber auf den Klingen ist eine sehr feine Insignie, welche aussieht, wie eine Schwalbe.

      Seine Schwester ist ebenso wie Yuudai ein Missingnin und auf der Suche nach ihrem Bruder. Die Gründe, wieso sie ihren Bruder sucht sind nicht bekannt. Entweder besteht die Möglichkeit, dass sie wieder mit ihrem Bruder vereint sein will oder aber, dass sie sich an ihm rächen will, da sie ihm für den Mord an der Familie Chinatsu schuldig macht.




Bekannte und Freunde:


      Name: Kurozawa Nobu
      Stand: Medicnin und bester Freund
      Alter: ca. 33 Jahre
      Status: verschollen
      Verbindung:
      Sein wohl einziger Freund, den er jemals gehabt hat. Kurozawa Nobu, der wohl begabteste Medic, den er in seinem gesamten Leben getroffen hat und zugleich auch die merkwürdigste Person, die er je getroffen hat. Er hat ihm geholfen nach Kumogakure zu ziehen und hat für ihn seinen Kopf gerade gehalten, dafür wird er ihm ewig dankbar sein. Er hat ihm Nahrung gegeben und dafür gesorgt, dass er nicht stirbt. Doch nun ist Nobu weg, verschwunden in den Wäldern und hat nichts außer einem Brief zurückgelassen, worin er erklärt, wieso er verschwunden ist. Doch Yuudai will sich damit nicht zufrieden geben und hat somit ein neues Ziel. Er will seinen Freund wiederfinden, egal was es kostet und er fühlt sich einfach darum verpflichtet ihm beizustehen, worum es auch geht.


      Name: Rika
      Stand: Freundin mit gewissen Vorzügen
      Alter: 21 Jahre
      Status: lebendig [NPC]
      Verbindung:
      Wenn es ihm Nachts an irgendetwas gefehlt hat, dann hat Rika es ihm gegeben. Sie hatten immer ein sehr spezielles Verhältnis zu einander und sprachen nie in der Öffentlichkeit darüber. Es tat ihm in der Seele weh, sie ohne ein Wort verlassen zu haben, aber sie würde es wohl irgendwann verstehen und vielleicht würde er noch irgendwann in der Zukunft die Chance dazu bekommen, sich zu entschuldigen. Es war wirklich immer sehr merkwürdig, denn sie zeigte unverhältnismäßig viel Interesse an ihm, obwohl er sie nie bezahlt hatte. Was hat sie an ihm gefunden? Er war ja fast schon ein perfektes Gegenbild zu Nobu gewesen, was das Aussehen anging.


      Name: Kôno Reila
      Stand: Leiterin der Oni Jigoku, die Schwarzewitwe
      Alter: 36 Jahre
      Status: lebendig
      Verbindung:
      Zwischen Yuudai und Reila ist mehr eine Hassliebe vorhanden, als eine Freundschaft, doch sie würden sich nicht an die Gurgel gehen. Sie als die Leiterin der Oni Jigoku hat aber nun mal eine höher gestellte Position als Yuudai, was ihn in keinster Weise stört. Er weiß wo seine Qualitäten sind und das ist bei Reila auch der Fall. Sie ist sehr stark, weiß aber auch, dass man sich mit Yuudai als einem der 7 Schwertshinobi aus dem Nebel nicht leicht anlegt, weswegen er auch nach ihr die höchste Position der Oni Jigoku bekleidet. Sie scheint sehr fasziniert von seinem Byakugan zu sein, doch er selbst nutzt es nur wirklich, wenn er es wirklich braucht. Sie ist in seinem Augen eine schwarze Witwe, mit welcher man sichergut auskommen kann, bis man den Zweck erfüllt hat. Deswegen ist er auch auf der Hut vor ihr und würde nicht im Leben auf die Idee kommen, sich von ihr einweben zulassen.


      Name: Madoka Shionoya
      Stand: Die Maskierte
      Alter: 29 Jahre
      Status: lebendig
      Verbindung:
      Madoka. Eine sehr interessante Person, weil man sie nicht so einfach beschreiben kann. Yuudai lernte sie bei der Oni Jigoku kennen und hat aus zweifelhaften Gründen Gefallen an ihr gefunden. Sie ist so undurchsichtig, dass es schon beängstigend ist, so viele Persönlichkeiten in einem Körper zu sehen. Vielleicht ist es genau dieser Grund, dass er sehen will, wie Madoka wirklich ist, was unter diesen vielen, vielen Schichten von Masken steckt. Wie ist ihre Persönlichkeit, was treibt sie an, wieso ist sie, wie sie ist. Vielleicht hat sie ja das gleiche Schicksal erlitten wie Yuudai selbst?


      Name: Sabaku no Reno
      Stand: Ehemaliger Kage
      Alter: 33 Jahre
      Status: abgetreten
      Verbindung:
      Reno war der Raikage, direkt nach Kensaku Genda. Yuudai hatte kein sehr inniges Verhältnis zu ihm, im Gegenteil. Yuudai fühlte sich nicht eine Sekunde lang für ihn zuständig und auch wenn Reno der Raikage war und Yuudai eigentlich einer seiner Untergebenen, so sah er es nie als nötig, seine Befehle auszuführen, da Kensaku Genda derjenige war, der ihn aufnahm.


      Name: Sashira & Ryo Toshiro
      Stand: Chûnin aus Kumogakure
      Alter: 17 Jahre & 17 Jahre
      Status: lebendig
      Verbindung:
      Die beiden Chûnin aus Kumogakure, welche kurzzeitig zusammen mit Yuudai und Nobu ein Teambildete, bevor Yuudai Kumogakure abschwor. Diese beiden Chûnin waren für ihn in der Hinsicht etwas besonderes, da sie trotz ihres Ranges noch recht unerfahren im direkten Kampf waren und er ihnen versucht hat in der kurzen Zeit etwas fürs Leben beizubringen.


      Name: Kensaku Genda
      Stand: Ehemaliger Kage
      Alter: 36 Jahre
      Status: verschollen
      Verbindung:
      Derjenige, der für die Migration von Chinatsu Yuudai zuständig war. Es war eine äußerst großzügige Geste von ihm, Yuudai diese Chance zu geben und Yuudai nahm sie dankbar an, doch leider trat der damalige Kage kurz darauf seinen Posten ab.



Clan:
//


» Fähigkeiten



Chakraelement:

Fûton

Sein Hauptelement ist das Fûton. Der Großteil seiner Fähigkeiten und Jutsus basiert auf dieser Chakraaffinität. Für ihn gibt es kein mächtigeres Element als den Wind und von Raitonnutzern hält er gar nichts. Sie mögen vielleicht starke Shinobi sein, aber in seinen Augen hat kein Raitonnutzer auch nur einen Hauch einer Chance gegen ihn.


Suiton

Ein Nebenprodukt seiner Ausbildung. Wer Stärken hat, der hat auch Schwächen. Des Windes größte Schwäche ist das Feuer, da es den Wind verzehrt. Dadurch kam Yuudai der glückliche Fall zu, dass er das Suiton ebenfalls beherrscht, wenn auch nicht in dem Maße, wie er das Fûton beherrscht.

Stärken:

  • Kenjutsu
    Yuudai wurde von seinem Vater in der traditionellen japanischen Schwertkampfkunst Kenjutsu unterrichtet. Durch die runde Form des Schwertes wird eine schneidend-ziehende Bewegung verlangt, um einen sauberen Schnitt zu setzen. Der Grundgedanke des japanischen Schwertumgangs besteht darin, dass das Schwert aufgrund seines Eigengewichts (zwischen ca. 500 bis 1000g) schneidet und von den Händen lediglich in der Bahn gehalten und geführt wird. Natürlich wird ein gewisser Kraftaufwand gefordert, da es auch Knochen und eventuell Rüstungsgegenstände zu durchdringen gilt, die Schwertführung ist im Allgemeinen jedoch von Lockerheit bestimmt.
    Schwerpunkt der japanischen Schwertbeherrschung liegt auf der Schnelligkeit und Präzision, nicht auf Kraft und Ausdauer. Im Regelfall entscheidet der erste Schnitt über Leben und Tod, ausdauernde Kämpfe, wie häufig in Filmen zu sehen, sind eine reine Erfindung der Filmindustrie.

  • Taijutsu (waffenloser Kampf)
    Von seiner Mutter Ino wurde Yuudai in der Kampfkunst des Wing-Chun unterrichtet, jedoch die waffenlose Art. Die eigene Kraft bei Schlägen, Tritten oder Ähnlichem zurückgestellt und gewartet, bis der Gegner angreift, dann wird die gegnerische Kraft mit der eigenen kombiniert, um starke und schnelle Hiebe mit wenig Kraftaufwand durchzuführen. So schlägt man z.B. mehrere Male in der Sekunde zu und entzieht dem Gegner dabei die Kraft aus den eigenen Schlägen, um eine doppelte Wucht zu erreichen. Diesen Kampfstil mag Yuudai nicht sehr, aber er greift gegen schwache Gegner auch gerne auf diese Kunst zurück.
  • Konzentration
    Durch das Training im Kendo hat Yuudai einen starken Charakter erhalten und lässt sich nicht einschüchtern. Er kann somit auch in ernsten und anstrengenden Situationen die Konzentration behalten, ohne sich unnötig ablenken zu lassen, wie zum Beispiel durch einen anderen Kampf, der in der Nähe stattfindet. Für ihn findet nur das aktuell wichtige statt. Der Kampf vor ihm, ein heranfliegendes Kunai oder Shuriken oder ein Teammitglied, welches sich dem Kampf nähert. Aktuell ist Yuudai außerdem ein begeisterter Schachspieler, auch wenn er nicht sehr geübt in diesem ist, aber bei dieser Tätigkeit kann Yuudai seine Gedanken gut zusammenfassen.
  • Gehör
    Durch die lange Zeit in Kirigakure und den immerzu starken Nebel musste Yuudai sein Gehör schulen, besonders als sein rechtes Auge verloren war. Er dadurch kann er sich auch in tiefster Nacht oder starkem Nebel an den Gegner heranpirschen, ohne dass dieser etwas davon bemerkt.
  • Byakugan
    Das Byakugan, welches Yuudai von dem Hyuuga erworben hat, gibt ihm die Möglichkeit wieder mit beiden Augen zu sehen und außerdem auf die besonderen Fertigkeiten des Doujutsus zurückzugreifen.

Mittelfeld:

  • Ninjutsu
    Neben seiner Schwäche für die Bildung von Fingerzeichen ist Yuudai trotzdem in der Lage Ninjutsus anzuwenden. Diese sind jedoch nicht immer perfekt ausgeführt und ihm unterlaufen häufig Fehler durch falsche Fingerzeichen. So kann man sagen, dass er zwar Ninjutsus beherrscht, jedoch eher im unteren Mittelfeld. Keine besondere Schwäche, aber auch keine Stärke.
  • Chakrapool
    Yuudai's Körper beherrbergt eine normale Menge an Chakra, welche er für Ninjutsus oder teils auch Nin-Taijutsus benutzt. Er ist in der Lage Chakra zu schmieden, jedoch kein herausragendes Talent. Also kann man auch hier nicht sagen, das er berauschend gut ist, aber auch nicht allzu miserabel.
  • Ausdauer
    Yuudai besitzt eine gute Ausdauer, nicht überragend gut, aber auch nicht schlecht. Für einen Ninja eben genau die richtige Menge an Ausdauer um lange Kämpfen standzuhalten und längere Reisen zu meistern.


Schwächen:

  • Genjutsu untallentiert
    Yuudai besitzt kein Talent dafür Genjutsus anzuwenden, trotz seiner Konzentrationsstärke. Es fällt ihm zwar nicht besonders schwer Chakra zu sammeln und zu schmieden, aber er hatte damals nie die Motivation sich mit solchen Fähigkeiten auseinanderzusetzen, da für ihn feststand, dass er ein Schwertshinobi werden wollte. Wie es im späteren Leben nun mal so ist, lernt man schlechter und vor allem langsamer, wodurch sich dieses Untallent entwickelt hat.
  • Fingerzeichen untallentiert
    Neben der Unfähigkeit für Genjutsu tut sich Yuudai schwer mit der Formung von Fingerzeichen. Seine Hände sind es gewohnt Waffen zu führen und nicht die Finger zu verrenken, so kann es passieren, dass er für Jutsus länger braucht oder sogar das ein oder andere Fingerzeichen vertauscht, wodurch er das Chakra zwar korrekt schmiedet aber die Wirkung schwächer ist als eigentlich beabsichtigt. So kann es passieren, dass sein Chakrahaushalt schneller aufgebraucht ist. Was diesen Faktor von Unfähigkeit verstärkt ist der Fakt, dass er sein Schwert ungerne loslässt, da er für die Bildung von Fingerzeichen beide Hände benötigen würde. Welcher Schwertkämpfer würde schon seine Waffe freiwillig loslassen im Gefecht.
  • Chakraverbrauch des Byakugan
    Auch wenn das Byakugan einiges an Vorteilen mit sich bringt, beherbergt es auch einen großen Nachteil. Bei der Aktivierung des Byakugan frisst es ohne Gleichen an seinem Chakrahaushalt. Man kann wohl alles trainieren, alle seine körperlichen Schwächen irgendwie ausgleichen, aber der Chakrahaushalt kann nicht einfach steigern, wodurch er das Byakugan nur äußerst selten und sehr bedacht einsetzt, da sonst sein Chakrahaushalt in binnen weniger Minuten komplett aufgebraucht ist, was ihm die Möglichkeit nimmt seine Windrüstung zu benutzen.
  • Ungewohntheit
    Vielleicht keine direkte Schwäche, sollte aber aktuell dennoch aufgezählt werden. Yuudai besitzt nun wieder ein zweites Auge und das irritiert ihn zu häufiger und ist sehr ungewohnt für ihn. Mit der Zeit wird er lernen damit umgehen zu können, aber gerade wenn sich etwas aus seinem rechten Augenwinkel nähert, erschreckt er sich das ein oder andere Mal und läuft so dennoch häufiger mit seiner Augenklappe herum, welche er ehemalig nutze, um seine leere Augenhöhle zu verdecken.
  • Lichtempfindlich
    Durch den langen Aufenthalt in Kirigakure und den immerzu bewölkten Himmel sind seine Augen empfindlich gegenüber grellem Licht. Zwar hat er sich mittlerweile an normales Sonnenlicht gewöhnt, aber er vermeidet es allzu direkt in dieses zu blicken. Dadurch hat er trotz seiner Fûton Jutsus einen Nachteil gegenüber Raiton-Jutsus, welche übermäig grell sind. Er muss dann die Augen zusammenkneifen und sieht nichts mehr oder aber ist von dem grellen Licht so stark benebelt, dass er für einen Moment erblindet. Das bereitet ihm dann meist große Schmerzen, wodurch auch sein recht gutes Gehör nutzlos ist.


Spezialausbildung:
Schon als Kind begann das Training für Yuudai mit seinem Vater. Dieser hatte für Yuudai beschlossen, dass er einer der 7 Schwertshinobi aus Kirigakure werden solle, damit er Ehre für seine Familie bringen könnte. Im Alter von 8 Jahren begannen für Chinatsu Yuudai die Basis des Schwertkampfes, viel Theorie und die ein oder andere Praxis. Dadurch war er in seinen Missionen sehr wertvoll für sein Team, doch kostete auch seinen damaligen Sensei das Leben. Es handelte sich um ein Genjutsu, welches auf Yuudai gewirkt wurde und der damalige Sensei war für Yuudai nun ein Feind. Erst als es bereits zu spät war erkannte er den Fehler und vergoss bittere Tränen und nahm Rache an dem Genjutsuka mit seinem Team. Sie kamen mit der Leiche ihres Senseis wieder in Kirigakure an und dort wurde er bestattet. Doch nahm damit das Training kein Ende. Nach einer anderen Mission verlor er sein rechtes Auge und daraufhin begann er sich mehr auf sein Gehör zu verlassen, als auf seine Sicht, dies wurde ihm von dem neuen Sensei beigebracht. Durch die dichten Nebel war dies ohnehin sinnvoll, da viele Kirigakure Ninja Kirigakure no Jutsu nutzten, um so den Gegner im Ungewissen zu lassen, von wo er angreift. Sobald er den Schwertkampf im weitesten Sinne beherrschte begann man ihm zu erklären, wie man Chakra in eine Klinge leitet und er erhielt seine zweite Klinge, welches Chakra leiten konnte.
Die Zeit verging und er wurde zu einem der 7 Schwertshinobi, ehrenhafte und extrem starke Krieger von Kirigakure. Diese Leistung errang er in einem Alter von 14 Jahren und vollendete so quasi seine Ausbildung in Kenjutsu. Sein Vater brachte ihm vieles bei, im Umgang mit der Klinge und brachte ihn auch auf die Idee für seine liebste Technik, der Windrüstung, welche ihn zu einer lebendigen Klinge verwandelt. Es ist sein mächtigstes Vermächtnis und sofern möglich, will er die Chakrarüstungen weitervererben, selbst wenn sie nicht mit der gleichen Affinität erstellt werden sollte.


Ausrüstung:

  • 10 Kunai
  • runder Behälter, der an ein Reagenzglas erinnert.
  • 1 Chakraleitendes Messer, welches von seinem Vater ist.
    Dieses Messer findet er kurz nach dem er das Byakugan erlangt hat. An der Klinge ist die Insignie von Chinatsus Vater, welche er immer in seine Waffen graviert hat. Abgesehen von dem Fakt, dass dieses Messer Chakra leitet, weißt es keine weiteren Besonderheiten auf.
  • 25 Shuriken
  • 10 Kibakufuda
  • 10 m Drahtseil
  • 3 Erste Hilfesets (Bandagen, Reinigungsmittel, Schmerztabletten)
  • 2 Wochenrationen an Nahrungsmitteln
  • 1 Rucksack
  • 1 Schlafsack
  • 1 Zippo
  • 1 Flasche Spiritus
    Diese Flasche hat er in seiner Tasche immer dabei. Kann für verschiedene Zwecke gebraucht oder missbraucht werden.
  • 1 Zigarre
    Diese Zigarre ist etwas sehr spezielles. Er hat sie sich besorgt und wird sie erst dann rauchen, wenn sein Leben ein Ende findet. Innerlich hofft er, dass sein letzter Gegner ihm die letzte Ehre erweisen wird und ihm die Möglichkeit gibt, diese Zigarre zu rauchen. Eigentlich war Yuudai nie ein Raucher, aber für einen so speziellen Anlass macht er eine Ausnahme.
  • Magunetto:
    Dies ist eine Klinge, welche von seinem Vater für Yuudai angefertigt wurde. Wie der Name schon ein wenig verrät ist dieses Schwert in der Lage ein Magnetfeld aufzubauen. Dieses Magnetfeld kann in der Intensität und in der Polarisierung geändert werden. Nur in der Schwertscheide ist das Magnetfeld nicht aktiv, da die Scheide die Polarisierung abschirmt. Durch kleine Chakraimpulse in den Schwertgriff kann das Magnetfeld manipuliert werden. Dies kostet nicht sehr viel Chakra, kann aber sehr vielfältig genutzt werden. Um die Klinge korrekt zu kontrollieren hat Yuudai sehr lange gebraucht, doch nun beherrscht er sie und hat einen weiteren Vorteil der Klinge herausgefunden. Sie ist chakraleitend und so kann er sein Futon-Chakra nutzen um die Klinge zu schärfen und so stabiler zu machen. Zum größten Teil nutzt Yuudai die Fähigkeit seines Schwertes, um feindliche Geschosse aus der vorgesehen Flugbahn zu bringen. Das bedeutet, wenn ein Kunai auf ihn zu geflogen kommt kann er mittels des Schwertes die Flugbahn verändern und so die Geschosse in eine andere Richtung lenken. Auch kann er damit feindliche Klingen an seine eigene binden, durch den Magnetismus, sodass die Klinge nicht mehr ohne großen Kraftaufwand gelöst werden kann.
    Neben diesen absichtlichen Methoden die Klinge zu benutzen gibt es natürlich noch die Naturgesetze. So wird Elektrizität von dieser Klinge angezogen, wenn das Magnetfeld existiert und sie wirkt in Etwa wie ein Blitzableiter. Dies kann sowohl als Nachteil der Waffe, als auch als Vorteil gehandhabt werden.
    Das maximale Gewicht, welches Yuudai mit Magunetto anziehen kann sind 7 Kilo, doch ist es natürlich von der Geschwindigkeit, wie es angezogen oder abgestoßen wird nicht das Gleiche, als wenn kleine Gegenstände wie Kunai oder Shuriken anzuziehen oder abzustoßen sind. Ein Kunai kann sehr rapide angezogen werden, während eine Klinge schon länger benötigt um gebunden zu werden.





» Charakter



Charakter:

  • Schwertkämpfer
    Yuudai ist einer der 7 Schwertshinobi aus dem Nebel und steht mit durchgedrücktem Rücken dafür ein. Im Gegensatz zu anderen, kommt er noch wirklich aus Kirigakure, wobei dieses Phänomen immer seltener wird. Kirigakure wurde ausgelöscht. Damals war die Atarashii Sekai dafür verantwortlich und das hat Yuudai mittlerweile herausgefunden. Darum ist er auch nicht mehr auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Zwar will er immer noch den Dörfer, die dafür mit verantwortlich waren, den Zoll zahlen lassen, aber er weiß nun wo er steht. Alleine und ohne irgendwelche wirklichen Verbündeten. Er ist nun auf der Suche nach eben jenen, egal ob dies die Schwertshinobi sind oder andere Nukenin. Es geht ihm nun darum, den Dörfern die Stirn zu bieten und ist dafür bereit alles zu tun.
  • Nobu
    Sein wohl einziger Freund, den er jemals gehabt hat. Kurozawa Nobu, der wohl begabteste Medic, den er in seinem gesamten Leben getroffen hat und zugleich auch die merkwürdigste Person, die er je getroffen hat. Er hat ihm geholfen nach Kumogakure zu ziehen und hat für ihn seinen Kopf gerade gehalten, dafür wird er ihm ewig dankbar sein. Er hat ihm Nahrung gegeben und dafür gesorgt, dass er nicht stirbt. Doch nun ist Nobu weg, verschwunden in den Wäldern und hat nichts außer einem Brief zurückgelassen, worin er erklärt, wieso er verschwunden ist. Doch Yuudai will sich damit nicht zufrieden geben und hat somit ein neues Ziel. Er will seinen Freund wiederfinden, egal was es kostet und er fühlt sich einfach darum verpflichtet ihm beizustehen, worum es auch geht.
  • Familienmensch
    Auch wenn seine Familie gestorben ist, so steht er dennoch gerne für Menschen ein, die ihm wichtig sind. Zuletzt waren das Kurozawa Nobu und seine Freundin Rika. Sie war eine … sagen wir leichtbekleidete Freundin der Beiden und zeigte immer Interesse an Yuudai. Er nahm ihr das nie übel ging auch ab und an darauf ein, aber für ihn war sie ein wichtiges Mitglied seiner neu gewonnen Familie. Wenn sie Ärger mit jemand hatte, dann hat er ihr aus der Patsche geholfen, aber in Sachen Hausarbeit oder Reparaturen hat er geholfen. Es war eine schöne Zeit für ihn in Kumogakure, doch die Zeit zog ihn weiter und er ist nun wieder als Nuke unterwegs und hat einen fürchterlichen Fund gemacht. Bei dem Erlangen seines neuen Auges hat er eine Waffe gefunden, eine Waffe, die aus dem Hause Chinatsu kam. Geschmiedet von seinem Vater, Chakraleitend und äußerst scharf. Irgendwie geht ihm dieser Gedanke nicht mehr aus dem Kopf und ein winziger Hoffnungsschimmer hat sich in ihm aufgetan, dass eines seiner Familienmitglieder doch noch leben könnte, auf mysteriöse Weise. Er hat ihre Leichname gesehen, doch nicht die Zeit gehabt, sie zu berühren oder gar sie zu bestatten, weil die Shinobi aus Kirigakure ihn unter Verdacht hatten, weshalb er fliehen musste.
  • Emotionslos bis zu einer gewissen Grenze
    Sein Kampfstil und auch seine normale Persönlichkeit ist von Emotionslosigkeit geprägt. Dies alles kam durch den Zwischenfall mit seiner Familie. Es hat ihn gekränkt und ihm gezeigt, wie unfair das Leben doch sein kann, wenn man nicht auf seine Emotionen aufpasst. Diesen Fehler hat er ein zweites Mal begangen, als Nobu verschwunden war. Ein äußerst hartes Schicksal für ihn, da er für ihn wirklich ein sehr guter Freund war, den er nicht verlieren wollte. Aber er hat sich nun wieder im Griff und zeigt, bis auf ein wenig Belustigung, keine Emotionen. Wenn es doch mal zu einer wirklich starken Emotion kommen sollte, droht ein Nervenzusammenbruch und man kann nicht mehr mit logischen Reaktionen rechnen, wofür er sonst bekannt ist. Dann ist nur noch klar, dass man sich von ihm fern halten sollte, weil er nicht mehr wirklich zwischen Freund und Feind unterscheidet.
  • Kampf
    Ein Kampf ist für Yuudai eine Chance sein Können zu beweisen, welches er von seinem Vater und seinen beiden Senseis erlernt hat. Er will damit den Toten zeigen, was er von ihnen gelernt hat und dass er ihr Erbe ehrt und es niemals mit Füßen treten würde. Sowohl zu seinem Vater, als auch zu seinen beiden Sensei hatte er eine gute Bindung, die ihm allerhand im Kampf mit seiner Klinge gelehrt haben. So kommt auch nicht selten vor, dass er sich mit anderen Leuten messen will, die ebenfalls eine Klinge führen. Unter anderem sind dies die 7 Schwertshinobi aus dem Nebel, aber auch gewöhnliche Schwertkämpfer fordert er gerne heraus, wenn ihm der Ton nicht gefällt, den sie anschlagen. Er erteilt dann gerne Lektionen, doch achtet er immer auf einen Fakt und hat diesen noch nie vernachlässigt. Sein Rücken darf nicht eine einzige Wunde erhalten. Das wurde ihm mehr als alles andere von seinem Vater eingeschärft, denn wenn ein Schwertkämpfer am Rücken durch eine Klinge verletzt wird, dann hat er nicht das Recht eine Klinge zu führen.
  • Analyse
    Während und nach einem Kampf führt Yuudai eine exakte Analyse eines Kampfes durch. Das hat ihm sein erstes Sensei beigebracht. Früher hat er es für überflüssig gehalten und das hat schließlich dazu geführt, dass sein Sensei gestorben ist. Ihm tat dieser Vorfall so leid und es hat ihm so viel Schmerzen zugefügt, dass er derjenige war, der seinem Sensei nicht nur in den Tod geführt hat, sondern auch die Klinge geführt hat, die seinen Sensei getötet hat, dass sich sein Charakter schon zu diesem Zeitpunkt vollkommen gewandelt hat. Seitdem ist er in der Lage sich außerordentlich gut zu konzentrieren. Er verliert so während des Kampfes nie die Übersicht, über die Fähigkeiten seines Gegners und seine eigenen Fähigkeiten. Eine gute Analyse des Kampfes kann vieles Ausgleichen. Er mag nicht von übernatürlicher Intelligenz gesegnet worden sein, aber das ist auch gar nicht nötig. Informationen zu sammeln benötigt nicht einen überragenden Denkergeist oder etwas in der Richtung. Und mit diesen Informationen, die man gesammelt hat, kann man einen Kampf schon entscheiden.
  • Charmant zu Frauen
    Auch wenn er eine Art einsamer Kämpfer ist, voller Narben und ausgezehrt, so ist er dennoch kein Unmensch. Er zeigt genauso Interesse an Frauen, wie Frauen an ihm und das sind erstaunlicher Weise nicht unbedingt wenige. Sein Körper erzählt ganze Bücher voll Geschichten, die er gerne erzählt und sich im Gegenzug Geschichten von Frauen anhören darf oder anders einen Ausgleich bekommt. Dies hört sich sehr anzüglich an, aber letzten Endes ist er ein anständiger Mann, der es nicht nötig hat, jemanden ins Bett zu schleifen, mit welchen Mitteln auch immer. Ein nettes Gespräch, ein Lächeln. Das sind oft schon Dinge, die ihm genügen und woraus er neue Kraft schöpfen kann. Noch hat er keine Frau gefunden, die er gerne dauerhaft an seiner Seite wissen würde, aber die Zeit wird zeigen, ob Yuudai dafür bestimmt wird dauerhaft eine Frau an seiner Seite haben zu dürfen.



Vorlieben:
Yuudai hat in der Zeit der Flucht eine Vorliebe entdeckt. Wenn er verdeckt in einem Dorf war und dort nach Unterschlupf gesucht hat, hat er sich gerne mit den Gastwirten unterhalten und die ein oder andere Partie Schach gespielt. Dies hat seine Konzentration gestärkt, die bei seiner ständigen Flucht ins Wanken geraten ist. Er mag nicht der beste Schachspieler sein, aber er liebt dieses Spiel und sieht sich selbst als einen der Türme, die quer über das Schachbrett geschickt werden, um den Gegner frontal anzugreifen. Aus dem Hinterhalt anzugreifen gefällt ihm nicht allzu gut, aber es ist nicht direkt eine Abneigung. Auch kann man Schach hervorragend nutzen, um Pläne oder Kämpfe nach zustellen. Etwas paradox, da er selbst ein Einzelgänger ist und keiner größeren Gruppe zu geordnet ist, denn seit seinem 18 Geburtstag ist er nicht mehr in einer solchen Gruppe gewesen.
Der Schwertkampf hat ihm zu dem gemacht was er ist und er liebt diesen. Eine Klinge in der Hand zu führen fühlt sich für ihn an, als würde er Seite an Seite mit einem guten Freund kämpfen, obwohl er nie wirklich gute Freunde hatte, denn das Leben als Schwertshinobi und das als Nukenin war und ist von Einsamkeit verfolgt. Solange er Magunetto bei sich hat stört es ihn nicht, aber er freut sich immer, wenn er einen Gegner vor sich stehen hat und mit diesem einen guten Schwertkampf austragen kann und so eine Geschichte erzählt bekommt, was der Gegner im Kampf alles erlebt hat. Auch wenn er alleine ist trainiert er gerne und übt seine Schwertkünste, falls er dazu hat.
Seine Schwester war immer die Frau, die er am meisten geschätzt hat, denn sie hatte eine wundervolle Stimme und konnte wunderbar singen. Daher stammt auch seine Liebe zu musikalischen oder gut aussehenden Frauen. Eine hübsche Melodie oder ein reizender Anblick kann in seinem Fall über Tod und Leben entscheiden. Männer haben es da schon weniger gut. Wenn eine Frau ihn beleidigt hat sie bessere Chancen in einem Stück zu überleben, als ein Mann, der frech zu ihm war. Doch hat Yuudai kein größeres Interesse an eine feste Bindung, welche ihn an einen bestimmten Ort fesselt.
Auf seinen vielen Reisen muss Yuudai Chinatsu oft im Freien übernachten. Dazu hatte er meist nur seinen Schlafsack und ein Lagerfeuer, welches ihn warm gehalten hat. Dort lernte er Feuer zu schätzen. Doch diese Vorliebe von Feuer weitere sich soweit aus, dass er auch Waldbrände als faszinierend empfindet und brennende Häuser als eine persönliche Unterhaltung ansieht und nicht einsieht, wieso er Menschen retten sollte, die ihn aus einem Dorf vertrieben haben. Wieso sollte man sich auch um Schwächlinge kümmern und sie retten.


Abneigungen:
Auf seinen Reisen durch die verschiedenen Länder musste Yuudai auch durch die Wüste ziehen und am damaligen Sunagakure. Es war die trostloseste Gegend, die er je gesehen hat und er hat für sich selbst dazu entschieden nie wieder in eine solche Gegend zu gehen, wenn es sich vermeiden lässt. Kein Leben, kein Wasser, kein Schimmer von Hoffnung für einen Mann, der sich in der Gegend nicht auskennt. Die Wüste hat er damals nur überlebt, weil ein Wanderer ihn aus dieser herausgeführt hat, doch war der Mann so unfreundlich und wollte den ausgehungerten und ausgetrockneten Yuudai danach ausrauben. Dies war die letzte Entscheidung, die der Mann gefasst hatte, denn danach rollte sein körperlose Schädel über den Boden in einen Bach. Den Körper des Wanderers beerdigte er jedoch, wie er es für richtig fand und steckte an die Stelle, an der sein Kopf sein sollte, ein hölzernes Kreuz.
Feiglinge sind etwas, was er nicht leiden kann. Kerle die sich erst groß aufplustern und dann den Schwanz einziehen haben in seinen Augen es nicht verdient das Licht der Sonne noch länger zu genießen und er zögert nicht eine Enthauptung für Unwürdige durchzuführen. Dies gilt sowohl für erwachsene Männer als auch für Kinder. Kindergeschrei ist das Nervigste auf der Welt und er macht auch vor ihnen keinen Halt.
Wenn sich ihm jemand für eine kurze Zeit anschließt, dann muss er Kraft beweisen, damit er es wert ist mit ihm zu reisen, doch oft genug ist es passiert, dass er Männer an seiner Seite hatte, die gerade in der Lage waren eine Heugabel zu schwingen und das war überhaupt nicht nach seinem Geschmack. Kurzer Hand hat Yuudai sich dieser Leute entledigt, wenn sie nicht schnell genug verschwunden waren. Er will keinen Klotz am Bein haben, welcher ihn aufhalten würde oder ihm zur Last fällt.
Durch seinen Stolz als Schwertkämpfer vermeidet er es auf jede erdenkliche Art und Weise seinen Rücken mit Wunden versehen zu lassen. Dies wurde ihm bereits als kleines Kind eingebläut, dass er so viele Wunden haben könne, wie er wolle, solange sein Rücken unverletzt sei. Wenn dies jemals geschehen würde, dann wäre sein Wert als Schwertkämpfer nicht mehr annähernd der Gleiche wie zuvor. Dies nimmt er sich zu Herzen und seine Narbe über dem rechten Auge stammt von genau solche einer Situation, in welcher ein Gegner ihm aus dem Hinterhalt den Rücken aufschlitzen wollte. Er hat sich im letzten Augenblick gedreht und so sein rechtes Auge verloren. Der Mann wurde nicht mehr als dieser erkannt, als er gefunden wurde.


Auftreten:
Ein einsamer Krieger, nur sein Schwert und eine Tasche dabei. So wirkt Yuudai auf andere Leute und allzu falsch liegen sie damit auch nicht. Denn er ist einsam, aber so ist er nicht immer. In einer netten Runde ist er redefreudig und aufmerksam, doch dies geschieht selten. Wenn er Wachen trifft, dann ist er stets gelassen und lässt sich nicht anmerken, dass er mit einer beträchtlichen Summe im Bingobook eingetragen ist. Seine Kaputze hilft ihm oft dabei unbemerkt in Dörfer zu gelangen. Auch steuert sein unauffälliges Verhalten dazu bei unerkannt zu bleiben. Sein Gang ist fest uns sicher, nicht sonderlich elegant, aber auch nicht zu auffällig. Dieses Auftreten legt er jedoch ab, sobald er außerhalb der Zivilisation ist und entspannt sich wieder. Doch dies ist sehr selten und kann auch noch erreicht werden, wenn er sich in Sicherheit fühlt.
Zu Verbündeten ist er „freundlich“, insoweit ein gesuchter Shinobi des A-Rangs freundlich sein kann. Er droht ihnen nicht sie zu töten oder ersticht sie mitten in der Nacht. Er bietet ihnen von Zeit zu Zeit sogar Hilfe an, erwartet jedoch, dass sich die Person auch angemessen revanchiert. Sonst kann das dünne Band, welches er mit seinen Verbündeten geschlossen hat wieder reißen und sie zu Feinden machen. Falls sie verletzt sind, lässt er sie nicht zurück, sondern versucht sie, auch wenn sie ein Hindernis darstellen, sie mit zu nehmen und nicht zurückzulassen.
In Situationen, in welchen er bewusst einer starken Person gegenüber tritt ist er angespannt und zollt sowohl sich selbst, als auch dem Gegenüber, Respekt und Achtung. Seine Miene wird dann sehr hart und nahezu undurchschaubar. Seine ganze Ausstrahlung ist dann fest und scheint nicht durchbrochen werden zu können und jede Bewegung des Gegenübers zwingt Yuudai zu einer Bewegung. Nachdem der Kampf vorüber merkt man zwar, dass ein Teil der Anspannung verfliegt, aber in seiner Körperhaltung ist sie noch zu sehen, bis es in seinen Augen wirklich vorbei ist.
Falls ein Kampf ausbricht, ungeachtet von absichtlichen Kämpfen, wird er fast unnatürlich ruhig und behält das für ihn relevante im Auge. Den Gegner, Personen die sich dem Kampfgeschehen nähern oder Gegenstände, die sich nähern. Zwar hat er seine Umgebung im Auge, aber er lässt sich von diesen nicht ablenken und durch langes Training ist er der Herr seines Körpers und nicht seine Emotionen. Es hat also fast den Anschein, als würde man gegen eine gnadenlose Maschine kämpfen, anstatt gegen einen anderen Menschen, der aus Fleisch und Blut ist. Auch versucht er im Falle von Verletzungen sich nicht anmerken zu lassen, ob es schmerzt, aber je nach Stärke dieser lässt es sich nun einmal nicht vermeiden und oft hat bereits der erste Treffer die Entscheidung über Sieg und Niederlage gefällt.



» Biographisches



Wichtige Daten:

  • 0 Jahre - Geburt
  • 3 Jahre - Geburt seiner Schwester Chinatsu Inori
  • 5 Jahre - Vorschulzeit
  • 6 Jahre - Akademie beitritt
  • 8 Jahre - erstes Schwert
  • 11 Jahre - Aufstieg zum Genin und zweites Katana, welches Chakraleitend ist
  • 14 Jahre - Aufstieg zum Chûnin, Erhalt von Magunetto und Beitritt der 7 Schwertshinobi von Kirigakure
  • 18 Jahre - Aufstieg zum Jônin
  • 19 Jahre - Ermordung seiner Familie und Rache an der Gruppierung, welche seine Familie getötet hat
  • 19 Jahre - geplante Hinrichtung, da er des mehrfachen Mordes überführt wurde, doch Yuudai floh aus Kirigakure
  • 20 Jahre - Auf Wanderschaft bis zum aktuellen Zeitpunkt
  • 23 Jahre - RPG Start
  • 23 Jahre - Freundschaft mit Kurozawa Nobu geschlossen | Kurzzeitiger Beitritt von Team Marley
  • 24 Jahre - Erlangung des Byakugan und Verrat an Kumogakure | Beitritt der Oni Jigoku


Ziel:
Yuudai verfolgt die Ziele der Oni Jigoku, da er ein Mitglied von ebenjenen ist. Es wird kein leichtes Unterfangen, aber er ist bereit alles zu tun.
Außerdem ist er verwundert, über das Messer seines Vaters, welches er kurz nach dem Sieg über den Hyuuga gefunden hat. Was macht eine solche Waffe in der Nähe von Konoha und wie konnte man sich der Waffe habhaft machen?! Fragen, die Yuudai auf jeden Fall lösen will und alles was nach den Antworten kommt, wird sich dann wohl zeigen.
Sein ebenso großes Ziel, wie die ersten Beiden, ist die Suche nach seinem Freund Nobu. Er ist spurlos verschwunden. Nobu wusste schon immer, wie man unbemerkt bleibt und auch seine beinahe perfekten Such und Aufspürfertigkeiten von Yuudai haben bisher nicht geholfen Nobu ausfindig zu machen. Er sucht also weiterhin nach ihm und will seinen Freund einfach nicht aufgeben!





Zuletzt von Chinatsu Yuudai am Di Okt 02, 2012 1:53 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai [V2] [Nukenin - Swordsmen] [ZA von Senju Akira] [Fertig]   So Sep 30, 2012 6:08 am

Das Update der Bewerung ist dann jetzt fertig^^ Wirksam wäre es dann nach der Transplantation
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai [V2] [Nukenin - Swordsmen] [ZA von Senju Akira] [Fertig]   Mi Okt 03, 2012 1:49 am

Für mich so weit in Ordnung. Angenommen
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai [V2] [Nukenin - Swordsmen] [ZA von Senju Akira] [Fertig]   Mi Okt 03, 2012 1:57 am

Hab ebenfalls nichts gefunden, sehr gute BW! Der Char gefällt mir! ^.^
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