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 Anwesen/Ranch der Familie Shiroba

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Sabaku No Tsukiko
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BeitragThema: Anwesen/Ranch der Familie Shiroba   Sa Mai 12, 2012 8:04 pm

Das Anwesen liegt im Wohnviertel am Rande der Stadt und ist wohl größer als die durchschnittliche Fläche für ein Anwesen, was aber auch daran liegt, dass die Familie sich seit Generationen mit der Rentier- und Pferdezucht beschäftigt. Mit der Zeit gesehen hat sich das Gelände vergrößert bis zur heutigen Größe und sicherlich trägt die Familie zum Dorf durch ihren Handel, den das derzeitige Familienoberhaupt aufgebaut hat, und durch ihre Zucht viel bei. Vor allem die Rentiere sind wohl oft das was man Lasttiere bezeichnen könnte, für die, die in die Berge wollen.
Doch reden wir nicht weiter davon, wichtiger ist zu klären, wie es auf diesem Fleck Land ausschaut. So ist das mit größte Gebiet vom Haupthaus eingenommen, wobei das ehemalige Fronthaus schon mit einem Seitenflügel erweitert wurde, denn hier sind fast alle Mitarbeiter untergebracht. In dem Haupthaus gibt es somit auch eine höhere Zahl an Bädern, einen großen Gemeinschaftsraum/Wohnzimmer, eine große Küche, Arbeitszimmer, Gästezimmer etc.
Mit der Größe kann sich nur noch der Stallkomplex der Rentiere messen, die dem Stallkomplex der Pferde in der Größe und Weidegelände weit voraus ist. [Erwähnbar ist hier, das die Familie ein Weidegelände in den Bergen seltener benutzt]
Zu dem ist an beiden Stallkomplexen ein kleines Häuschen angebracht, in dem eine kleine Küche, Reagle und viel Krimskram untergebracht worden ist. Die drei letzten Gebäude sind eine mittelgroße Scheune, ein Geräteschuppen/Fahrzeugschuppen und eben auch ein kleineres Gewächshaus.

Liste von Mitarbeitern u.a.: Sihin Kyôshû, ihre Kinder Shiroba Raijin & Kikyô, Shiroba Lykan, Haruto[alter Stallknecht bei den Pferden] , Kyosuke[ Stallknecht bei den Rentieren], ein Gärtner.... etc.


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Sabaku No Tsukiko
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BeitragThema: Re: Anwesen/Ranch der Familie Shiroba   Sa Mai 12, 2012 8:22 pm

    Mit großen Schritten ging Tsukiko die letzten Meter durch den Schnee, der – wie immer eigentlich – mal wieder die ganze Farm in zauberhaftes weiß hüllte. War es wirklich so zauberhaft? Man könnte sich darüber streiten, denn umso länger man es jeden Tag sah, umso mehr würde man sich doch daran gewöhnen. Außerdem hatte man doch auch seine gute Müh mit diesem Schnee, wenn man nur an das Schneefegen dachte und der Schnee verriet auch gerne, wer dort und dort wo lang gegangen waren. So erkannte man zum Beispiel auf dem verschneiten Weg zu den Ställen die Fußspuren eines männlichen Stiefelpaars und Hufspuren eines größeren Pferdes. Es würde nicht schwer zu zuordnen sein, wem sie gehörten, denn zumindest waren in der Nähe der Spuren nur seine passende Subjekte zu finden, die zuvor erwähnte Sabaku No Tsukiko und ihr Pferd, welches sie am langen Zügel hinter sich herführte. Keines Wegs war die Farm ausgestorben, nicht das man überall Leute herumlaufen sah [nun ein paar taten dies schon], aber es gab noch viele anderen Zeichen dafür, z.B. die offene Stalltür des Stallkomplexes für die Rentiere oder die ‚wunderbaren‘ Geräusche von einem bestimmten Rentier, das gerade mal wieder etwas ausgefressen hatte und es bestritt, vielleicht ärgerte es jedoch auch nur jemanden. So genau konnte das Mädchen es nicht zu ordnen, sie hatte gelernt Comet in gewissen Situationen auszublenden. Und man könnte hier wahrscheinlich auch nie alleine sein, alleine schon wegen den Tieren.
    Mit ein wenig Kraftanstrengung schob Tsuki die große Stalltür auf, führte sie Kazuki, ihren Hengst, in den breiten Gang des Stallkomplexes, in dem nur die Pferde untergebracht waren. Im Gegensatz zu dem Stallkomplex der Rentiere war er kleiner und die Pferde konnten, wenn das kleinere Tor offen war, beliebig auf die fast immer verschneite Koppel. Hufgetrappel und Wiehern und Hufscharren und mampfende Geräusche und andere Pferdegeräusche hallten von den Wänden wieder. Wonach es roch? Nun am besten nach Pferdestall? Ja es waren eine Mengegerüche, doch eigentlich roch es wie in fast jedem Pferdestall, auch wenn Tsukiko schwören könnte diesen Pferdestall erschnüffeln zu können. Aus einem Gang lugte Haruto hervor, ein alter Stallknecht, der lediglich stetig interessiert daran war, wer hier und ausging. „ Schon wieder daheim? Wir hatten uns gesorgt, dass du vielleicht länger brauchen könntest bei dieser Verfluchten Alten, nur leeres Zeug quatschen…“ Bevor Haruto jedoch erneut fluchen konnte, denn dies war einer seiner Lieblingsbeschäftigung, ergriff Tsukiko jedoch das Wort, die sich kurz vorher mit der freien Hand ihre Kapuze und den Schal aus dem Gesicht gezogen hatte, so dass nun auch ein Teil ihres blauen Haarschopfs erkennbar war. „ Ja, Kazuki ist schnell und ich werde leicht mit Großmütterchen Hotaru fertig. Man muss nur wissen wie.“ Erneut wandte sie sich ihren Rappen zu, führten ihn nun zu deiner Box, um ihn davor zunächst festzubinden. „ Haruto? Würdest Kazuki fertig machen? Ich denke je schneller die Medizin fertig ist umso schneller wird es ihnen besser gehen.“ „ Die Jungen schieben die Arbeit stets auf die Alten ab, als hätten die nicht genug Probleme. Mach bloß das du verschwindest!“ Man hatte gehört wie eine Mistgabel umfiel, erneut schallte ein Fluchen durch den Stall. Haruto war ziemlich schwierig wie Tsukiko feststellen musste, aber im Grunde ein sehr guter Kerl mit gutem Herz. Liebevoll tätschelte sie noch einmal Kazukis Hals, versprach ihm für später ein Pfund Möhren.
    Seufzend verließ sie dann den Stall durch die Stalltür, schob es hinter sich wieder zu und schlug den Weg zu einem kleinen Häuschen ein, das direkt am Stallkomplex der Rentiere lag. Durch das Fenster konnte man selbst bei Tag, bei genauerem Hinsehen die helle Lampe sehen, die direkt vor dem Fenster stand. Also war Kyosuke da. Er kannte sich gut mit den Rentieren aus, mit Medizin und dergleichen aus, wobei auch er schon etwas in die Jahre gekommen war, noch nicht so wie der alte Haruto, aber nun ja das Alter macht vor keinem Halt. Schon bevor das Mädchen die Tür erreichen konnte, öffnete sie sich und für den ersten Moment sah man etwas Dampf aufsteigen, der sich jedoch wieder verzog im gleichen Moment, in dem man ihn gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte er das Wasser schon aufgesetzt, als er bemerkt hatte das Tsukiko zurückkommen war. Tsukiko, die mit dem schnellen, unbeherrschbaren Pferd [für einige], die losgeschickt worden war, um die Kräuter für den Sud für die beiden Kranken Rentiere zu holen, die schon seit sehr langem kränkelten, nichts anrührten und sich kaum bewegten. Der Art hatte Medizin verordnet, die jedoch anfangs nicht wirklich half, weswegen sie nun auf Kräuter von der Kräuterfrau aus dem Nachbardorf zurückgreifen sollten. Tsukiko beschleunigte ihre Schritte etwas, übergab dann an der Tür die Umhängetasche mit den Kräuter Kyosuke und zwängte sich an ihm vorbei, in das kleine Häuschen.
    Es war nicht gerade groß, es stand ein Tisch dort und ansonsten eine Art Küche, ganz viele Regale, doch dies alles interessierte sie nicht, denn ihr Ziel war die kleine Tür zwischen all dem ‚Chaos‘ die in den Stallkomplex führte oder eher zunächst zu den Krankenboxen in denen nun ihre beide Sorgenkinder untergebracht waren, durchaus beide sehr junge Tiere, die wahrscheinlich irgendetwas falsches gegessen oder getrunken hatten. Leicht öffnete sie die Tür, um sich auch hier hindurch zu zwängen. Das Stroh unter ihren Schuhen dämpfte ihre Schritte, doch es raschelte. Dieser kleinen Gang, war oft mit Stroh zumindest leicht bedeckt, warum hatte sie sich nie gefragt. Mit besorgten Blick lugte sie über den Rand der Box und schaute zu den Kranken Rentieren hinunter, die sich auf dem Boden zum gekauert hatten. „ Durchhalten, ja? Kyosuke hat eure Medizin gleich fertig, dann werdet ihr bald wieder gesund.“ Nur leicht erreichte sie mit ausgestrecktem Arm die beiden Köpfe und sie strich kurz mit den Fingerspitzen drüber, dann verließ sie den Stall auf gleichem Wege wieder, musste jedoch feststellen, dass der Sud komisch roch und sie die Nase rümpfen musste.
    Ihr Ziel war nun das Haupthaus der Ranch in dem eigentlich fast alle lebten. Manche die hier arbeiten, lebten auch in ihrer eigenen Wohnung, doch die große Mehrheit lebte mit der Besitzerfamilie hier. In der großen Küche, die gleich der erste Raum links war, war wie immer Licht durchflutet durch die vielen kleineren Fenster. An dem Tisch saß schon Kikyô, die sich mit einem Tee aufwärmte und über scheinbar für sie schwieriger Lektüre gebeugt saß. Sicherlich ein Medizinbuch. „ Hey Kiki, kränkelst du etwas auch?“ scherzte Tsukiko, lächelte leicht und setzte sich dazu. Die angesprochene nahm erst keine Notiz von ihr, blickte dann jedoch zu ihr auf während sie mit einem Finger die Stelle markierte, an der sie gerade aufgehört hatte zu lesen. „ Nur weil ich Tee trinke? Das ist gesund, solltest du auch mal machen.“ „ Vielleicht später. Ich denke den beiden wird es jetzzt bald besser gehen, wir sollten nachher nochmal schauen, kyosuke gibt ihnen gerade die Medizin.“ „ Ja, das ist gut. Mama wird erfreut sein zu hören, das es ihnen dann besser gehen wird.“ „Nicht so voreilig, Princess. Ich möchte es ja auch, aber man weiß nie.“ „ Zuversicht!“ „ Hmm.“ Tsukiko lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück und beobachtete wie Kikyô wieder las. „ Man komische Leute sind mir aufgefallen als ich zurückkam. Ich wollte um die Stadt reiten, um schneller hier zu sein, weil es mir heute Morgen schien, als wäre heute einer dieser Tage, wo die Straßen nicht gerade nicht voll werden, deswegen ritt ich durch das Südtor und als ich bis zu der Abzweigung gerade aus ritt, die ich nehmen musste, hörte ich, wie irgendeine komische Gestalt, vom Ende der Welt und der Erleuchtung predigte. Wenn du mich fragst, solch komische Leute habe ich selbst auf den Reisen nicht bemerkt, und da habe ich wahrlich komische Leute getroffen. Aber da die Medizin nicht warten konnte, habe ich mich lieber beeilt, als irgendwelchen Predigten von verwirrten und verrückten Mönchen zu lauschen. Schlimmer als meine Mutter und die ist schon schlimm verrückt.“ Es war wirklich ein komischer Kauz gewesen, den sie gehörte hatte, bis sie dann zu weit in das Wohnviertel vorgedrungen war und die Stimme nach und nach verebbt war. Wer das wohl glauben sollte? Wahrscheinlich viele alte Leute? Wie zum Beispiel der eine alte aus dem Haus gleich vorne an der Abzweigung, die sie immer nahm und sich oft über Kinder beschwerte, vielleicht würde er hoffen, so endlich seine Ruhe zu bekommen? Doch darüber zu spekulieren würde überhaupt gar nichts bringen.
    Tja es gibt wohl viele verrückte, unsere Shinobi werden sich darum schon kümmern. Sicherlich werden sie rausgeschmissen“ Kikyô lachte etwas, als sie von ihrem Buch aufgeblickt hatte, und dann am Tee nippte. „ Oh das würde ich nur zu gerne mit ansehen können. Aber es gibt noch viel zu tun. Lern fleißig weiter.
    Tsukiko wirst du etwa zu einem Waschweib?“ donnerte eine Stimme und wie immer war ihre Tante unerwartet aus dem nichts aufgetaucht und stand in der Tür. Wie immer schien es als würde sie ihre Ohren einfach überall haben. Ohne ein Zeichen des Zusammenzuckens – denn sie hatte sich schnell an die unerwarteten Auftritte ihrer Tante gewöhnt – drehte sie sich zu Kyôshû um und blickte leicht beschämt in die Augen ihrer Tante. „ Hast du nicht andere Pflichten als Kikyô vom Lernen abzuhalten?“ Mit einem strengen, autoritären Blick musterte die Sihin ihre Nichte und wandte sich dann wieder zum Gehen. „ Wenn du wieder kommst, geh zu Haruto“ Nur ein stummes Nicken von Tsukiko und sie wandte sich kurz noch Kikyô um, doch wie zu erwarten war, hatte diese sich bereits wieder in ihre Bücher vertieft und noch einmal wollte sie Princess nicht stören.
    Ja sie würde nun noch einmal nach dem kleinen Rentier sehen, da es so oder so mit auf dem Weg lag. Comet und Chad, ja sie musste noch einkaufen und die beiden kamen dann oft mit. Denn wenn es einmal um das Einkaufen ging, dann wurde nicht gerade wenig eingekauft, somit brauchte sie auch Lasttiere. Auch wenn sie das niemals in Gegenwart der Tiere so aussprechen würde.
    Aus einem der Schränke in der Küche nahm sie sich das Geld und ging dann geradewegs aus dem Haus, durch den Schnee in die Richtung des Stalls für die Rentiere. Wieder ging sie jedoch erst durch das kleine Häuschen das Kyosukes Reich war, durch die kleine Tür ging es zu dem Stall des kleinen Rentiers, das sie erneut kurz verhätschelte – nur ganz kurz, denn da Kyosukes nicht in seinem Reich war, würde er sicherlich gleich hier vorbei kommen und er mochte es gar nicht, wenn man Tiere zu sehr verhätschelte. Somit war es nur ein sehr kurzer Aufenthalt in dem sie jedoch feststellen musste, das es dem Tier zumindest ein klein wenig besser ging als zu vor.
    Durch eine weitere Tür, die in den großen Stallkomplex führte, hörte man bereits vertraute Stimme. Tief durchatmen, für die Nerven, betrat sie den großen Stallgang hinter der Tür, ging zu Comets Stall, der sie schon gesehen hatte und hier ein merkwürdiges Hallo zu rief. Nur wenige konnte ihn verstehen, also richtig verstehen, aber nun wer beschäftigte sich auch schon mit den vielen Rentieren. „ Hey Comet, bereit zum Einkaufen?“ Demonstrativ wurde Tsukiko sofort der Po zu gewendet, so dass Tsukiko nur leicht grinsen musste. „ Armer Comet, nur weil du das letzte Mal ein paar Taschen tragen musstest?“ „ Ja natürlich waren es nur ein paar Taschen, Comet, da waren keine Tonnen drinnen, aber gut. Dann nehme ich eben Chad.
    Drei Boxen weiter auf der gegenüberliegenden Seite, war Chad Box. Sie öffnete die Box und begrüßte den kleinen Chad, der noch relativ Jung war und soweit sie wusste noch in der Flugausbildung steckte. Ja manche Rentiere konnten das, aber Chad wollte man nicht fliegen sehen. „ Hey kleiner“ wurde er begrüßte und seine Schnauze gekrault. „ Weißt du, Comet will ja nicht mit, deswegen gehen wir beide alleine.“ Sprach sie ungewöhnlich laut und man hörte einen zustimmenden Laut von Comet. „ Nur zu schade, dann können wir Comet ja gar nichts abgeben, wenn wir am Schokoladenladen anhalten und uns dort etwas Süßes gönnen. Aber dann bleibt mehr für uns nicht wahr?“ Zufrieden grinsend hörte sie, wie jemand die Boxentür eintrat – das würde noch Ärger geben – und stramm vor Chads Box stand, sogar bereits mit Halfter. „ Oh Comet, willst du jetzt also doch mitkommen? Wunderbar, dann lass uns gehen! Komm Kleiner!
    Chad freute sich immer auf das Einkaufen, Tsukiko wusste nicht genau warum, aber Chad freute sich immer, vor allem wenn er fliegen durfte, na ja es versuchen durfte, denn er stürzte öfters ab, als das er in der Luft blieb.
    Tsukiko hatte sich auf Comet geschwungen, der diesmal sogar nicht protestiert hatte und ließ Chad neben sich her laufen. Rentiere waren wohl nicht so schnell wie ein galoppierendes Pferd, aber dennoch nicht die langsamsten. Diesmal ging es ja auch nicht um Tempo.
    Tbc.: Yuki Straßen

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