Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Konohas großer Park

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Nara Asher
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BeitragThema: Konohas großer Park   So Apr 22, 2012 9:45 pm

das Eingangsposting lautete :


Der Große Park von Konohagakure. Dutzende Bäume, kleinere Wiesen und eine große Treppe bilden den öffentlichen Park von Konoha. Gerade im Sommer ist dieser Ort sehr besucht, da die vielen Bäume weite Schatten werfen, die Schutz vor der gnadenlosen Sonne bieten. Der Park wird häufig von Zivilisten, aber auch von Shinobi besucht, die einfach nur ein Bisschen Ruhe tanken wollen. Die lange Treppe wird von kleineren Shinobi als Trainingsplatz genutzt, da es eine gute Möglichkeit ist die Bewegung in Fahrt zu bringen. Von den Treppen aus hat man meist einen guten Blick auf den Park und den Himmel.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Aug 20, 2012 7:18 pm

[justify]Die jungen Frauen schienen sich auf eine gewisse Weise zu verstehen, jedoch auch wieder nicht. Es war halt typsich für die junge Nura, dass sie sich nicht gleich mit allen anfreundete, oder gar Respekt zollte. Jedoch genoss die junge Frau bei Kano Narrenfreiheit und so schenkte er ihr ein sanftes Lächeln, ehe er nun weiterhin den Worten der Hyuuga folgte. So, sie wollte also ihn zunächst mit ihren eigenen Augen finden, jedoch war dies an einem Ort wie diesen ja schier unmöglich. Zu viele Menschen, hier und da ein Pärchen, und mitten drinne saßen Kano und Chinatsu auf einer Bank. Man würde die Beiden nicht einfach so als jemanden identifizieren können, die auf jemanden warten, auch wenn dies der Fall war. Vielleicht hatten sie ja ein Date? Jedoch war dies alles andere als weiterhin relevant für die Situation und so schob er die Gedanken beiseite. Sein Blick fiel nun auf Chinatsu, die alles andere als erfreut war, dass es nun wohl noch ein bisschen länger dauern würde. Ja, sie war schon fertig zum aufbruch, dies konnte man sehen und dies lies sie auch jeden anderen spühren, der sie warten lies. Was konnte man in so einer Situation tun? In jedem Elternratgebe würde jetzt drinne stehen, dass man quänglige Kinder warten lies, damit sie merkten, wo ihre Grenzen waren, jedoch war dies eine erwachsene Frau, eine Frau die wissen sollte, wie man sich benahm, es jedoch nicht tat. Kano indes lauschte dem Wortwechsel, den Chinatsu mit Mio hatte. Es ging um Spezialisierungen und Mio versuchte zu verdeutlichen, dass sie eher ein Unterstützungscharakter war, als jemand, der im offenen Kampf agieren würde. Kano lauschte auch der Aussage über die Fragen der jungen Hyuuga. Sie hatte keien relevanten, wobei alles andere auf dem Weg zum Missionsort geklärt werden könnte. Dies kam dem jungen Mann sehr entgegen, denn immerhin awr allmälich Eiel geboten. Sein Training, bevor er Chinatsu aufgesucht hatte, war alles andere als Zeitgnädig gewesen. Es lies eher mehr Zeit verstreichen, als dass es Zeit gab. Nun blickte er kurz zum Boden. Chinatsu war startklar, Er selber brauchte nur noch ein paar Sachen und wollte auch Chinatsu noch etwas in seiner Wohnung zeigen, und Mio? Mio musste sich von ihrem Training reinigen und danach schließlich ihre Kleidung satteln, damit es los ging. Also lag es nun an ihm, dem Teamleiter zu entscheiden, was als nächtes getan werden würde. Sein Blick lag nun auf Mio und er lächelte sie an. Anders als das Flirten, wie es Chinatsu so schön beschrieb, awr dies nur ein offizielles Lächeln, welches er jedem irgendwie schenkte.
Mio-san, bitte reinigen Sie sich, falls dies von Nöten sein sollte, packen Sie Ihre Kleidung für eine frostige Gegend ein und kommen Sie so schnell es geht zum Haupttor Konohas. Ich werde alles weitere auf dem Weg nach Yukigakure erklären, ebenso auch die Mission als solches und Ihre, Chinatsus und auch meine Rolle in diesem Theaterschück., sagte er nun und wandte sich an Chinatsu.
Da icih weiß, wie sehr du es hasst zu warten würde ich dich bitten mit mir zu kommen. Ich möchte dir noch etwas zeigen., sagte er nun und spielte dabei auf seine Schriftrolle an. Er wollte Chinatsu zeigen, dass es Menschen gab, die eng beeinander sein konnten, und dass es Menschen gab, denen sie wichtig war, denn immerhin war sie ihm wicihtig, auch wenn sie sich bisher nur einmal gesehen hatten, so war es für ihn, als würde er, als er in ihre Augen damals sah, sie schon ewig kennen. Dieses Gefühl hatte sein Herz so sehr berührt, dass er sie nun davon überzeugen wollte, dass sie ihm wichtig war, dass er es ernst mit ihr meinte. Dies awr nicht unbedingt Liebe, jedoch war ein großteil dieser Gefühle von Zuneigung geprägt, Respekt, und Mitgefühl, kein Mitleid. Er hasste es, wenn man sich jemanden verpflichtet fühlt zu helfen, obwohl man es nicht will, und eben deshalb war die junge Frau ihm wichtig.
Bis später, verabschiedete er sich nun von Mio und ging mit Chinatsu in Richtung seiner Wohnung, denn immerhin war ihm klar, dass sie ihm folgen würde. Was sollte sie bei einer ihr fremden Person? Und so konnte die junge Frau auch ein bisschen ihn kennen lernen, ihn und seine Macken.
[/juistify]

goto -> Kanos Wohnung -> Osttor Konohas
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Aug 22, 2012 6:59 am

Chinatsu war irgendwann aufgestanden und hinter die Bank geschlichen. Sie konnte nicht mehr sitzen, sie brauchte Bewegung. Ihre miese Laune war ein wenig verflogen, denn nun würde es gleich voran gehen. Sie konnte los laufen, gehen und sich endlich von diesem Dorf entfernen. Vielleicht würde sie irgendwann nicht mehr zurück kommen. Natürlich verachtete man die Leute, die sich von ihrer Heimat entfernten, aber Chinatsu konnte sie verstehen. Die Reiche waren nicht nett und freundlich, sie waren unfair zu denen, welche ihnen dienten und verschämten Leute, denen es nicht gut ging. Jeder trug ein Geheimnis in sich, eine Last auf seinen Schultern. Doch die, die Hilfe benötigen wurde fort gestoßen, egal wie gut sie waren. Jeder sollte sich seien Anerkennung verdienen und wenn man es tat, dann musste man Jahr für Jahr kämpfen und jeder böse Blick war ein Rückschlag. Sie hatte genug davon, vielleicht könnte sie irgendwann von hier fort, an einen Ort wo sie nicht um sich kämpfen musste. Wie verwirrt ging sie zu dem Mann, stellte sich hinter ihn und sah neben ihm vorbei zu Mio. sie war ihr vollkommen egal, interessierte sie nicht. Sie sollte sich auf den Weg machen, sollte davon huschen und sie in ruhe lassen. Ihr Blick war in den Himmel gerichtet und sie wartete nur auf etwas schönes, etwas das sie beruhigte. Yuki würde sie beruhigen, sie abkühlen und vielleicht beflügeln. Der Gedanke nicht mehr zurück zu kehren, er schien so greifbar nah, so formbar. Da war niemand auf den sie warten konnte Hide war fort, er war gestorben und Kano, der würde ihn wohl nicht ersetzen. Sie konnte sich nicht mehr bei dem Mann ausheulen, der doch so viel Einfluss hatte. Er war nett gewesen, hatte sie ausrasten lassen, aber damit war jetzt Schluss. Oft wachte sie Nachts aus einem Traum aus, verstört, in Schweiß gebadet. Dann sah sie sein Gesicht, sein lächeln und erinnerte sich daran, wie sie ihn kennen gelernt hatte. In ihrem Kopf tobten stets Bilder von seinem Tod und sie waren alle unschön. Sie hatte ihn nicht gesehen, nicht tot, nur bei seiner Beerdigung dagestanden, ganz am Rand und verbissen auf den Sarg gestarrt. Keiner war zu ihr gekommen, niemand hatte sie gefragt, wieso sie hier war. Nur feindselige Blicke und kein nettes Wort. Wieso gingen die, die sie mochte? Vielleicht war das ihr Schicksal. Nun wenn dem so war, sie lebte damit und so schloss sie kurz die Augen. Das Bild von einem lachenden Hide erschien vor ihrem inneren Auge und sie genoss die Ruhe, die er ihr gab. Vielleicht trainierte sie ein wenig für ihn, damit er sie sah, stolz auf sie war, denn sonst war dort niemand. Vielleicht würde sie ihn irgendwann als Katze haben, so wie Shia und Mitsu. Es war unwahrscheinlich aber eine Idee die sie über alles liebte. Ihr kleiner Kater Hide. Ein schmunzeln huschte über ihr Gesicht. Ja sie fühlte sich wohl, wenn sie in ihrer kleinen Welt lebte, wenn niemand sie anstarrte und sie für sich sein konnte. Aber das konnte sie nun jetzt nicht mehr. Es ging los, denn Mio wurde zum umziehen aufgefordert und sie, ja sie würde nun dem Blonden hinterher wandern. So war es im leben. Manche führten und andere folgten, noch musste sie folgen, aber nicht mehr lange, das nahm sie sich vor. Sie nahm ohne murren ihre Tasche, setzte die Katzen zurück auf ihre Schulter, versteckte sich ein wenig, weniger in ihrem Umhang, ja sie warf die Kapuze zurück und trat neben ihn. Soll mir egal sein, ich will nur weg, murmelte sie leise und nur so das Kano sie hörte. Ab und an sah ein Passant herüber und dann wieder weg. Es traut sich niemand etwas zu sagen, sie hatten wohl Respekt vor der Hyuuga. Aber sie sagte nichts, solange es ruhig blieb, immerhin war sie nun wacher als noch zuvor, weniger aggressiv vielleicht. Als sie gingen nickte Chinatsu Mio nur zu und wand sich dann anmutig um. Ab und an erinnerte sie eben doch an ein Katze und nicht an ein aggressives Nilpferd. Sehen taten das nicht viele, aber so war es im Leben, würde es immer sein. Niemand sah etwas anmutiges in ihr, nur das aggressive Mädchen, dass Feuer und Rauch spuckte und Gefahr lief alles in Schutt und Asche zu zerlegen.

Tbc: Kanos Wohnung -> Osttor Konohas
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Sa Sep 22, 2012 4:20 am

cf: Friedhof von Konohagakure

Zusammen mit Miharu und Akio kam Kana nun in den Park geschlendert. Die Frag, wie sie den beiden klar machte, dass sie ab heute in einem Team waren, drängte sich immer mehr in ihre Gedanken. Bisher war auch noch nicht abgeklärt worden, wer sonst noch das Team verstärken würde. Eine Chuunin wurde vorgeschlagen, genaueres wusste die Hatake jedoch nicht. Sie sollte zuerst die zwei Genin um sich scharen und es ihnen erzählen, danach würden sie auch ihr drittes Mitglied begrüssen können. Während alle anderen Jounin wohl ein vollständiges bekamen, musste sie sich erschwerend eins zusamnen suchen. Gut, sie musste nicht, aber es war nicht gerade einfach, vor allem deshalb, weil sie alle drei anscheinend das Pech hatten, ein mehr oder weniger unvollständiges Team zu sein.
Sie seufzte leise und sah sich im Park um. Er wirkte sehr friedlich. Einige Kinder spielten verstecken, dort war eine Gruppe junger Shinobis versammelt und unterhielten sich angeregt über etwas, das Kana jedoch nicht verstehen konnte. Auch sah sie etwas ältere Leute, die einfach nur die Sonne genossen und es sich gut gehen liessen.
Ihr Blick fiel auf Miharu und Akio. Sollte sie es vielleicht kurz und schmerzlos machen?
"Akio, Miharu?", fing sie an und sah beiden direkt in die Augen, einem nach dem anderen, bevor sie ihre Arme vor der Brust verschränkte und einen geschäftsmässigen Tonfall anschlug, "Es trifft sich gut, das ihr zwei gerade hier seid, ich möchte euch etwas erklären. Wärt ihr so freundlich und würdet mir kurz zuhören? Ich denke, das würde euch mit Sicherheit auch äusserst interessieren.", erklärte sie dann und ihr gelbes, eindringliches Auge ruhte auf Miharu und sah dann wieder zu Akio. Es juckte ab und an leicht, doch das hatte Kana schon seit einiger Zeit gelernt zu ignorieren. Manchmal schmerzte es auch leicht, doch das war von Monat zu Monat besser geworden, so dass es heute nur noch selten weh tat.
Abwartend wartete sie also, bis sie die volle Aufmerksamkeit der Beiden hatte.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Sep 24, 2012 5:53 am

Kv: Friedhof von Konohagakure

Ausgelassen grinsend hatte die Genin ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt und ging leise summend neben den zwei Weißhaarigen her. Mit ihrer blonden Mähe war sie irgendwo das komplette Gegenteil zu den anderen Beiden, was sie aber nicht störte, da Miharu gewohnt war, Aufmerksamkeit zu erregen. Im Grunde war sie nämlich fast immer diejenige, die auffiel, oder irgendwie aus der Reihe tanzte. Ob nun aufgrund ihres lauten, ausgelassenen Charakters, oder wegen der Tatsache, dass sie äußerlich einfach kaum zu übersehen war. Von daher machte sie sich darüber selten Gedanken zumal der Park eh viel interessanter war. Die Uzumaki hatte viel Zeit hier verbracht, als sie etwas jünger gewesen war…okay; so alt war sie mit ihren 14 Jahren nun auch nicht, aber ihr altes Geninteam hatte kaum mehr Zeit für sie, da beide mittlerweile Chuunin geworden waren und Verwandte in ihrem alter hatten in den meisten Fällen auch nicht viel Zeit, um sich mit ihr zu beschäftigen. Im Grunde fühlte sich Miharu in den letzten Wochen sowieso völlig nutzlos und war dauer gelangweilt. Eben weil sie derzeit kein Team hatte und weil sonst kaum jemand Zeit für sie hatte. Ihre Schwester war mit Hochzeitsplänen beschäftigt und mit ihrem Vater wollte die Blonde auch nicht ewig rumlaufen. Kein Wunder also, dass sie vor kurzem unheimlich glücklich darüber gewesen war, endlich wieder einem Team zugeteilt zu werden. Ihr war dabei auch völlig egal um welche Leute es sich handelte – sie bekam eh jeden weich! Jeden! Irgendwann lernte die Genin mit allen Menschen um sich herum umzugehen, wenngleich es eben auf Umwegen passieren musste.
Bei diesem Gedanken blickte sie von der Seite aus zu Akio. Noch einmal musterte sie ihn unauffällig und sinnierte dabei, was ihm vielleicht Spaß bereiten könnte, aber bei seiner starren Miene kam die Uzumaki fast schon zu dem Entschluss, dass ihm absolut gar nichts Spaß machen könnte. „Vielleicht sollte ich mich mal mit ihm beschäftigen…“, dachte sie bei sich, als ihre Aufmerksamkeit plötzlich auf einen Schmetterling gezogen wurde, dem sie mit großen Augen folgte, als Kana die zwei Kinder ansprach.
„Huh?“, machte sie und hielt an um zu der Erwachsenen hoch zu gucken, „Ja? Was denn, was denn?“ Plötzlich war der Falter vergessen und Miharu sah die Weißhaarige aufmerksam an.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Sep 24, 2012 9:11 am

cf: Friedhof.

Man man man, das war was. Erst konnte Akio wache spielen für einen kleine nJungen, dann war er der Persönliche packesel der Daimyo und wurde auf eine Mission nach yuki eingeladen und nun? Nun vertreibte er sich die Zeit mit einer Lang verschollenen Verwandten und einer Uzumaki. Der tag könnte nicht kurioser sein. Okay doch aber darüber wollen wir nicht auch noch Berichten, dazu gibt es zuviele möglichkeiten hier. Also stiefelte er weiter neben der sonne und dem Mond? Wow poetischer ansatz oder? Miharu deutete die sonne mit ihren Strahlenden gelben haaren. Und Kana und Akio ganz klar den Mond. Aber auf einmal betrachtete Miharu ihn schonwieder vo nder seite. Seine Augen wichen auch zur seite und erst als sie sich auf den falter konzentrierte war auch er wider abgewandt. aber nun erschlich sich Kana die aufmerksamkeit. Sie rief beide und wollte die aufmerksamkeit um irgendetwas zu verkünden. Er drehte sich zu ihr und stand da wie immer. Gelangweilter Blick, gekrümmte haltung, Hände in den Hosentaschen und eine Körpersprache die nur eines von sich gab. "Okay dann schieß los" gab er nur kurz und knapp von sich um nicht sofort in die Gefühlsschiene wie Miharu zu geraten. Sie konnte es wohl nicht abwarten die Antwort zu hören. Aber genau das sind doch die Charaktereigenschaften die einem Uzumaki nachgesagt werden. Sehr erstaunlich oder? Genau wie die vorurteile der Uchiha stimmten. Aber daran war die Erziehung schuld und wenn Akio nicht früh genug soein Bücherwurm gewesen wäre, wäre er sicherlich genauso fröhlich wie Miharu. Doch seine Devise war einfach. er behandelte alle außer seine familie auf beruflicherbasis, denn so würde eine verlust nicht zu ungewollten handlungen führen. Kalt aber es war die erste regel der Shinobi.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Sep 24, 2012 11:31 pm

Kana liess sich ihre Worte noch einmal durch den Kopf gehen, während sie die Reaktionen der beiden wahrnahm. Sie waren so unterschiedlich, dass es Kana kein Bisschen überraschte. Während Miharu aufgeregt reagierte und ihre Worte sogar wiederholte, schien Akio kein grosses Interesse zu verspüren, seiner Verwandten zu zuhören. Kana nahm das mit Ernüchterung auf, liess es aber durch gehen. Sobald sie ihr Sensei war, würde sie sowieso andere Saiten aufziehen. Zuerst war da sowieso die Glöckchenprüfung, die sie machen wollte. In diesem Sinne durfte sich Akio also auf etwas freuen, denn sie behielt die Tradition bei, die Kakashi damals in ihren Clan geführt hatte - auch wenn es zu dieser Zeit falsch wäre, wenn man von einem Clan gesprochen hätte.
Wie auch immer. Kana verlagerte ihr Gewicht von dem einen Bein auf das andere und mass beide mit eingehenden Blicken. Ob das überhaupt als Team funktionieren konnte? Miharu war komplett anders als Akio. Sie waren absolute Gegensätze. Leichte Zweifel stiegen in der Hatake auf, die sie jedoch niederkämpfte.
"Also gut.", sagte sie nun sachlich, "Vielleicht habt ihr schon davon gehört, dass ihr bald einem neuen Team zugewiesen werdet?", rein rhetorische Frage, deshalb wartete sie auch keine Antwort ab sondern fuhr ungehindert fort, "Dieses Team ist mit uns drei fast komplett hier versammelt. Uzumaki Mihaur, Hatake Akio, ihr beide werdet unter mir ein Team bilden. Das dritte Mitglied steht zu meinem Bedauern aber noch nicht ganz fest. Es hat ein paar... Sagen wir, Komplikationen gegeben, weshalb wir vorerst zu dritt sind. Ein viertes Teammitglied wird aber folgen, denke ich."
Sie wartete die Reaktionen der beiden geduldig ab. Wahrscheinlich würde auch die eine oder andere Frage fallen.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Sep 25, 2012 10:18 am

Das anfängliche, doch recht offen gezeigtes Interesse, wandelte sich mit jedem Wort, das die Hatake sprach, in noch mehr davon um. Gerade hatte sie noch über ihre Langeweile nachgedacht und darüber, dass sie noch immer keinem neuen Team zugeteilt wurde und nun stand sie fast vor ihrem vollständigen Neuen. Am liebsten hätte sie auch gewusst, wer das letzte Mitglied wird, besann sich jedoch darauf, nicht nachzufragen, da Kana scheinbar auch nicht genau wusste, wer derjenige war. Allerdings war Miharu durch die frohe Botschaft nun noch besser gelaunt, als zuvor. Ja, sie sprühte förmlich über vor Glücklichkeit, weshalb sie wohl ihre nächste Handlung wohl auch eher instinktiv geschah.
Sie sah nämlich zu Akio, schloss die Augen, lächelte und umarmte ihn relativ stürmisch, kicherte dabei sogar leise. Unter normalen Umständen hätte sie das wohl nicht getan. Schon allein, weil der Junge viel zu sehr in sich gekehrt wirkte…obwohl…eigentlich hätte sie es gerade dann getan. Sie reagierte nämlich grundsätzlich relativ offen auf Personen und diejenigen, die so desinteressiert wirkten wie der Hatakespross, der nun in einer Umarmung steckte, wurden von der Genin meist ziemlich genervt, bis sie irgendwelche Gefühlsregungen aufzeigten, die der jungen Dame Aufschluss über den Charakter dahinter zeigten. Vielleicht würde der Junge nun also auch ein wenig aus sich heraus kommen. Trotzdem hielt sie es für besser, wenn sie ihn nicht ganz erdrückte, da er schließlich noch mit ihr trainieren sollte, weshalb sie nach einigen Augenblick wieder locker ließ, und die Arme von ihm entfernte, dennoch recht nah an ihm dran blieb.
Gleichzeitig wollte Miharu außerdem noch einiges von Akio wissen, nicht jedoch bevor sie nicht wenigstens der anderen Hatake ihre Aufmerksamkeit noch einmal schenkte.
„Vielen Dank dass Sie uns trainieren, Kana-sensei.“, leicht verbeugte sie sich, um zu zeigen dass sie das ganze ernst meinte, ehe sie sich wieder aufrichtete, um einige weitere Fragen zu stellen, „Wann fangen wir denn an? Und was können Sie uns beibringen? Welche Chakranaturen haben Sie?...oder vielmehr: welche Chakranaturen hast du eigentlich?“
Der blonde Schopf glitt zurück zu Akio, während sie ihn leicht blinzelnd ansah…jetzt musste sie ihn ja auf zwei Ebenen kennenlernen: neben der charakterlichen Seite, wollte sie nun auch wissen, was er kämpferisch so konnte. Immerhin bevorzugte sie Teamarbeit und wenn man ihr noch so viel Naivität zusprechen wollte, professionell in diesem Gebiet war sie wenigstens. „Hatake haben doch für normal…äh Raiton, nicht wahr?“
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Sep 25, 2012 12:08 pm

Ruhig und gelassen wartete der Hatake die Antwort ab. Oder ehr was Kana so zu verkünden hatte. Hoffentlich wollte sie nicht irgendetwas unternehmen was "spaß" machen sollte. Damit lief man bei Akio einen ewige nweg. Immerhin fand er an nichts so wirklich gefallen. Aber sie kam mit einer vollkommenen Überraschung um die Ecke. Ein Team ? Bestehen aus Kana Miharu und akio? Und im laufe der zeit durch noch jemanden verstärkt? Na klasse! Akio seufzte und sah nur im Augenwinkel zu Miharu. man konnte sehen wie die freude förmlich aus ihr raussprudelte und wie es Gott so wollte, sah auch sie ihn an und nahm in als Sündenbock für ihre gefühle. Blitzschnell umarmte sie ihn und zum ersten mal erhoben sich die hände aus den Hosentaschen die von Handschuhen halb verdeckt waren. Sein gesichtsausdruck war mehr als nur geschockt. Seine schläfrigen Augen weiteten sich und ein "...Hay!...." unterstrich den schock perfekt. Als Akio dann wieder das gleichgewicht fing, da sie ihn nicht sonderlich langsam umarmte stand Akio in einer zwickmühle. was sollte er tuhen. Sie auch Umarmen? Akio nahm seine rechte hand und klopfte ihr sanft aber dennoch unbeholfen auf den Rücken. Sichlich unangenehm war ihm diese Position und zum glück trug er eine Maske ansonsten würde man den Rosa schimmer auf seinen wangen sehen. Als sie ihm wieder los lies Räusperte er sich kurz was wohl eindeutig klar machen wie unangenehm ihm das gerade war. Klar viele Jungs in seinem alter würden nun ihre gefühle auf Wolke 7 schweben lassen. Aber Akio lies sich nicht beeindruck. Oder zumindestens noch nicht? Er hatte keine ahnung was heute eigendlich los war. "Also ein Team ja?" fragte er und Miharu bombardierte Kana schon mit fragen. Aber daran müssten sich beide wohl ab jetzt gewöhnen. Abereine Frage welzte sich auch an Akio ab. Blinzelnd sah sie ihn an und langsam verarbeitete seine unschuldige seele den schock von vorhin. Da Akio´s hände im moment schon sichtbar waren konnte er es Miharu auch gleich vorführen oder? "Ganz einfach. Katon..." sprach er und lies in seiner rechten hand eine kleine flamme aufleuchten. "...und Raiton" fuhr er fort und seine Linke hand begann zu blitzen. Auch wenn es ungewöhnlich war. Akio war nicht umsondt so drauf, denn sein Lebensstil trug früchte denn nur die wenigsten besitzen in diesem Alter zwei elemente und können sie benutzen. Die meisten fangen erst an ihre duala Chakraaffinität als Jounin zu Trainieren udn Akio? akio trainierte alles, alles zeitgleich. Was ihm zu einem unaussprechbaren Allrounder machte doch einen HArken hatte es. Er war in allem gut oder mittelmäßig, doch nicht so gut wie manch andere die sich nur auf eines Konzentrierten. Bei Akio gab es Training in allen drei bereichen. Tai-, Nin-, und Gen- Jutsu. Nur muss er noch viel mehr lernen.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Sep 28, 2012 6:02 am

Kana war leicht überrascht, dass sich das Mädchen bei ihr bedankte, obwohl sie noch nicht einmal mit dem Training angefangen hatte. Wer weiss, vielleicht wäre Miharu dann vollkommen enttäuscht, weil sie der Ansicht war, dass Kana eine schlechte Sensei war? Wenn sie ehrlich war, wusste sie auch gar nicht, wie sie sich als solche machte. Die beiden waren ihr erstes Team, doch das behielt sie vorerst für sich. Sie hatte charakterliches Problem, das sie mit diesem Schritt bewältigen wollte. Ob das zu schaffen war? Sie wusste es nicht. Schlussendlich war sie hier jedoch mehr oder weniger darauf angewiesen, in einem Team zu kämpfen. Es waren zwar nur Genins auf die sie sich nicht direkt abstimmen musste, dennoch würde es ihr helfen. Sie würden sich also gegenseitig helfen. Sie trainierte sie, während ihr Team ihr bei ihrer ganz persönlichen 'Heilung' half. Wobei Kana sich ernsthaft fragte, ob das der richtige Weg war. Nun, sie hatte bereits vieles ausprobiert, war dann jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass so gut wie nichts etwas brachte.
Nicht dass sie nur deswegen Sensei wurde. Unter anderem brauchten sie einfach noch Jemanden und ausserdem stellte sich die Hatake gerne neuen Herausforderung. Dennoch würde es ihr - hoffentlich - helfen.
Die Devise hiess abwarten.
Und dann überhäufte Miharu sie auch schon mit Fragen. Sie hob eine Augenbraue und sah kurz zu Akio. Die Umarmung davor hatte ihm wohl nicht sonderlich gefallen. Das Schauspiel eben war aber recht amüsant gewesen. Die lebensfrohe Miharu stand im völligen Kontrast zu dem tristen Akio. Wie sich das wohl auf das Team auswirken würde? Sie würde es sehen.
Doch bevor Kana antworten konnte, hatte Akio das Wort ergriffen und erklärte, welches seine Chakranaturen waren. Sie war leicht erstaunt, dass der Junge bereits zwei Chakranaturen aufwies, aber wenn man bedachte, aus welchem Clan er kam, war das gar nicht mal so abwägig.
"Ich beherrsche ebenfalls Raiton, wie fast jeder im Hatake-Clan, richtig.", erklärte sie dann ohne ein grosses Schauspiel vorzufrühren wie Akio. Sowas hatte sie nicht nötig.
"Ausserdem beherrsche ich auch das Fuuton. Zudem bin ich auch geübt im Kenjutsu. Ich weiss aber nicht, ob das einen von euch interessiert, da der Schwertkampf nicht jedermans Sache ist.", erklärte sie dann weiter und sah den beiden direkt in die Augen. Sie blieb bei Akio hängen. Er schien nicht begeistert zu sein... Aber wann war er das je?
"Hast du ein Problem damit, dass ich deine Sensei bin und Miharu deine Teamkollegin ist, Akio?", fragte sie geradeheraus. Ihre Stimmlage war nüchtern sachlich gehalten. Sie wollte Komplikationen sofort aus der Welt schaffen. Auffordern hob sie also eine Augenbraue und wartete ab. Wann sie mit dem Training anfingen, beantwortete sie Miharu vorerst nicht, denn sie wusste es selbst noch nicht so recht.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Sa Sep 29, 2012 1:19 am

(Akio wollte noch mit mir posten und ich hab kein Bock mehr zu warten, hoffe es stört euch nicht wenn ich hier poste ^^)

Den in die Erde getretenen Natur-Weg lief der Uchiha entlang. Stolz trug er das Logo seines Clans auf dem Rücken des schwarzen Oberteils, welches bei der Temparatur allerdings etwas unbequem warm werden könnte. Seine Hände auf dem Nacken als würde er sich völlig gechillt wo anlehnen, sein Blick, arrogant wie eh und je.. er war als typischer ignoranter-Einzelgänger-Uchiha zu bezeichnen, zumindest wenn man das Buch nach dem Cover beurteilt. Seine Haare waren zu, wie Kaze es nennt, einem "Izuna-Schweif" gebunden. Er ähnelte dem Vorfahren mit diesem sehr vom Aussehen. Die Umgebung, schön für andere, für den Rotäugigen allerdings uninteressant. Er sieht sowas jeden Tag und es geht ihm eigentlich ziemlich auf die Nerven immer nur die gleiche Art von Flora und Fauna zu sehen! Die etwas schlabbrige Hose von Kaze hatte er des Aussehens wegen leicht nach unten gezogen, ein irgendwie typischer Yakuza-Stil wenn man so will. Als Ninja-Sprössling sah man Kaze dieses wegen oft komisch an, denn natürlich würde ja ein Erwachsener das nie tun, wenn man die typischen Vorurteile von Menschen allgemein glaubt. Er sah schließlich eine Gruppe von 3 Personen dort. Sein Stirnband hängte am Nacken herunter wie es z.b bei Hyûga Hinata der Fall war. Der Kragen verdeckte dieses allerdings beinahe schon, doch man konnte klar sehen dass es sich um einen Uchiha und somit einen Konoha-nin handelte. Er kannte die drei eigentlich nicht so gut, die zwei Genin kannte er von der Akademie und die Hatake-Sensei des momentan 2-Personen-Teams vor den Augen des Schwarzhaarigen kannte er eigentlich nur vom Sehen her. Das Kusanagi am Obi gebunden wies darauf hin dass Kaze noch jemanden zum trainieren suchte und auch wenn sie nicht ein Team waren konnte ja Kaze vielleicht was deswegen machen. In der Gruppe trainiert es sich schließlich besser, sagt man. Seine Arme fielen und er lief normal als er in den Schatten eines Baumes trat. Sein Name war Kaze.. und dennoch beherrschte er kein Fûton oder der Art. Wofür wohl der Name nun stehen soll? Als er in Schallreichweite war, so dass sie merkten er würde mit ihnen sprechen ohne dass er hinsehen muss, ließ er ein einfaches "Yo!" raus. Allein durch seine Präsenz konnte man seine arrogante und kalte Aura spüren. Naja zumindest die äußere Hülle davon. Die eigentliche Seite des Teenagers.. da müsste man lange buddeln um diese zu erreichen. Nun wartete er noch auf die Antwort der kleinen Menge, was eigenltich nicht mehr als eine Begrüßung sein würde.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Sa Sep 29, 2012 12:59 pm

Die hellen, grünen Augen weiteten sich unglaubwürdig, als der Hatake seine zwei Chakraelemente vorführte. Von der einen Hand zur anderen blickend, wirkte sie ein wenig verwirrt und ließ anschließend ein Seufzend verklingen, ehe sie die Arme vor der Brust verschränkte und die Unterlippe etwas vorschob. Miharu wirkte fast so, als würde sie schmollen, was sie in diesem Augenblick auch tat. Sie hatte beim besten Willen nicht damit gerechnet, dass der Junge bereits zwei Elemente freisetzen konnte. Zumindest nicht in dem Stadium eines Genin. Sie selbst hatte das Pech, dass ihr nur ein Element zugesprochen worden war, was sie mit ihrem alten Sensei letztes Jahr herausgefunden hatte. Ihr eigenes war Fuuton, das sie soweit auch kontrollieren gelernt hatte, aber in der Menge war sie den meisten Shinobi damit unterlegen. Es gab immerhin welche, die sogar 3 Elemente nutzen konnten, oder aus zwei Chakranaturen etwas völlig neues kreieren konnten.
All das konnte die Uzumaki jedoch nicht. Sie war in dem Punkt wirklich nichts Besonderes. Immerhin hatten viele ihrer Verwandten eine Affinität zum Fuuton, was nicht sonderlich fördernd für die Einzigartigkeit war. Nicht mal im Vorteil war sie bei dem Weißhaarigen. Zwar übertraf ihr Fuuton sein Raiton, während sein Katon jedoch ihre Chakranatur wieder unschädlich machte.
Ein erneutes Seufzen entglitt ihr, ehe sie sich wieder zu einem Lächeln zwang, was nicht mehr ganz so glücklich wirkte und abwertend mit den Schultern zuckte. „Beeindruckend.“, murmelte sie leise und lehnte sich damit an einen nahe gelegenen Baum, womit sie sich leicht aus dem Gespräch zurückzog. Ihr anfänglicher Enthusiasmus war etwas negiert worden, hatte sich teilweise sogar in Neid verändert, da Akio etwas hatte, was sie nicht mal mit hartem Training erreichen würde und er? Er wirkte so, als wäre es für ihn das Normalste auf der Welt, bereits in seinem Alter zwei Naturen zu haben, was Miharu nur noch trotziger stimmte.
„Fehlt nur noch n Sharingan…“, dachte sie ironisch, ehe sie eine weitere Stimme vernahm und in die Richtung dieser sah, „…Wenn man vom Teufel spricht…denkt wie auch immer.“
Mürrisch stieß sie sich wieder von dem Baum ab, musterte den Neuankömmling, der ausschließlich eine knappe…Begrüßung – wenn man es denn so nennen wollte – von sich gegeben hatte. Allein das Aussehen ließ auf Uchiha schließen…die Haare die Augen. Kurz überlegte die Blonde, ob sie den Jungen irgendwo schon einmal gesehen hatte, kam aber – wie zuvor bei Akio – auf kein bekanntes Gesicht. Vielleicht hatte sie ihn mal während der Akademie kennengelernt, aber zu 100 Prozent sicher war sie sich nicht – im Grunde war’s ihr auch egal. Sie war immer noch zu verstimmt aufgrund der Fähigkeiten des Hatake, um sich von dem Uchiha ablenken zu lassen, weshalb sie nur ein gemurmeltes „Hallo“ von sich gab.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Sep 30, 2012 1:34 am

Akio interessierte sich eigendlich nicht wirklich ob Jemand hier seine Leistung annerkannte doch zufälliger weise reagierten seine Teamkollegin und sein Sensei überrascht. Was anderes hätte er nicht erwartet. Aber Miharu schien ziemlich neidisch zu sein. Zumindestens sah es so aus als wenn sie schmollen würde. Ein erneuter push für Akio´s selbstwertgefühl. Ein Arrogantes grinsen huschte unter seiner Maske durch. Darauf sollte er rumhacken um der Uzumaki ihren frohsinn zu nehmen aber irgendetwas in Akio lies es sein. Immerhin musste auch er für ein funktionierendes Teamwork arbeiten. "Schmollst du?" fragte er direkt und schüttelte nur den Kopf. "Wenn hier jemand schmollen darf dann ich, du hast meine Privatsphäre schamlos durchbrochen. Und davon Abgesehen denke ich gibt es andere sachen in den Du gut bist." sagte er und lies bewusst weg es so zu vergleichen das es dinge gab in der sie besser war als er, denn das bezweifelte erstehts. Und auch bei jedem. Als Kana auf Akio hänen blieb und ihm auch so Direkt auf seine missgunst ansprach war er doch überrascht das Kana so konsequenz sein konnte. Eiskalt fragte sie herraus ohne sich gedanken zu machen was geschehen wird. Akio´s Hände wanderten wieder in die Hosentaschen und er zuckte mit den Schultern. "Sagen wir es so." fing er an und sah zu Kana "Nein! Immerhin machen unterschiede doch stärker oder? Ich mein ...." unterbrach der weißhaarige nochmals und sah zu miharu. "...ich wull niemals schlechter oder gleich gut wie Miharu sein, sondern besser und das meilen vorraus. Und genau das wird das sein was Miharu will. Niemand will die zweite rolle spielen und diese Rivalität sorgt meistens dafür das sich ein Team in schweren zeiten unterstützen kann. Also antworte ich schlichtweg mit einem Nein ich habe nicht gegen dieses Team" erwiderte er und hörte eine Männliche stimme. Es kam ihm vor als wenn er selbst mit sich reden würde. Dieser schwall von Arroganz der durch die luft getragen wurde, setzte sich in Akio´s Ohren ab und veranlasste das sic hder Weißhaarige umdrehte. Und Es war tatsächlich wie ein Doppelgänger. Wie auch Akio sah man dem Jungen an zu welchem Clan er gehörte. Seine Haltung? Kein kommentar. "Yo" antwortete Akio nur dumpf unter seiner Maske und sah rüber zu Kana. Über seine schulter weilten seine Auge nauf Kana und man sah schon leicht den Reiz in Akio´s augen. "Das wäre eine herausforderung" gab der Hatake bekannt und er wollte schonimmer mal gegen einen Uchiha kämpfen. Zwar wollte er nicht gewinnen, sondern dem Uchiha solange fordern bis er mehr über das bekannte Kekkei genkai wusste. Einen anderen grund gab es nicht.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Okt 01, 2012 9:33 am

Kana beobachtete Mihaurs Reaktion darauf, als Akio ihr seine zwei Chakraelemente demonstrierte. Ihr war am Gesicht abzulesen, wie sehr es sie anscheinend störte, dass er bereits zwei beherrschte und sie... womöglich noch keines? Das wusste die Hatake ja bisher noch nicht, aber es war definitiv eines der Dinge, die sie schon bald in Erfahrung bringen würde. Die Reaktionen der beiden waren deshalb auch äusserst interessant, weil sie ja ab nun desöfteren miteinander trainieren und sich gegenseitig zu besseren Leistungen anstacheln würden. Das hoffte Kana zumindest, immerhin war das auch irgendwo der Sinn eines Teames. Natürlich nicht nur, aber mit Sicherheit war es auch eines Gründe, weshalb man solche Teams überhaupt machte.
Akio erwiderte das völlig karge 'beeindruckend' von Miharu damit, dass sie in seine Privatsphäre eingedrungen wäre. Kana hob eine Augenbraue und war sich nicht sicher, ob der Junge tatsächlich so steif war, oder ob er nur so tat um sich irgendwie besser fühlen zu können als andere. Sie kam jedoch zu dem Schluss, dass es einfach seine Charaktereigenschaft war. Nicht immer nett, aber es gehörte anscheinend zu ihm. Aber wer sagte denn, dass man sich nicht weiterentwickeln konnte? Die Hatake war sich sicher, dass der Junge schon noch etwas mehr aus sich raus gehen würde. Miharu war da die genau Richtige dafür.
Und dann richtete Akio seine Aufmerksamkeit auf sie um ihre Frage zu beantworten. Mehr oder weniger emotionslos nahm Kana seine Worte entgegen. Was er da sagte, machte natürklich durchaus Sinn, aber es war nicht unbedingt eine galante Art und Weise, wie er es Miharu mitgeteilt hatte, denn indirekt waren diese Worte auch an sie gerichtet. Kanas Blick glitt kurz zu der Blonden hinüber, die mittlerweile an einen Baum gelehnt etwas Abstand zu den beiden Hatake genommen hatte.
Sie sah wieder zu Akio und lächelte leicht, auch wenn es tatsächlich nur sehr schwach war: "Gut, das freut mich zu hören. Dann werdet ihr euch hoffentlich gegenseitig helfen."
Kana seufzte leise. Der Witz an der ganzen Sache war, dass das hier noch um längen schlimmer werden würde, da war sich die Jounin sicher.
Gerade wollte sie zu Miharu gehen und ihr etwas Mut zu sprechen, als eine unbekannte Stimme ihre Aufmerksamkeit forderte.
Nicht unweit stand ein Junge. Die Arroganz schien sich in seine Gesichtszüge eingebrannt zu haben. Selbst dieses eine, kurze Wort schien bereits alles zu sagen. Er hielt viel von sich, sehr viel.
Sie begrüsste den Neuankömmling nur mit einem leichten Neigen ihres Kopfes, kein Wort kam über ihre Lippen. Dann bemerkte die Hatake wie Akio sie anstarrte und seine darauffolgenden Worte.
"Eine Herausforderung?", wiederholte sie. Sie verstand aber nicht recht, was er damit sagen wollte. Etwa einen Kampf gegen diesen Jungen, der eben mitten in die Szene geplatzt war?
Eine Herausforderung war es in der Tat die Worte von Akio zu entschlüsseln, denn Kana war leider noch nicht soweit Gedanken lesen zu können. Leider.
"Du möchtest gegen diesen Jungen kämpfen, oder wie darf ich deine Worte verstehen?" Bei den Worten 'diesen Jungen' Deutete sie mit dem Daumpen beiläufig auf den Uchiha ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen und sah ihrem Verwandten direkt in die Augen.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Okt 03, 2012 6:55 am

War klar dass er die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Nicht nur weil er ein Uchiha ist und somit das Sharingan benutzen darf, sondern auch dass er bewaffnet durch Konoha lief deutete darauf dass er auf Training aus war. Naja zumindest dachte er so, doch es war einfach weil er die Gruppe von Genin, wie er es war, begrüßte. Tja, 15 und noch immer Genin. Das lag schlicht und einfach an einem Fehler der Organisation und an Kaze's Art, welcher eher Desinteresse dafür hegt sich mit fremden Leuten zusammen zu schließen die warscheinlich ebenfalls denken Hashirama wäre sowas wie der Jesus von Konoha. Tja, er kann es sich nicht verkneifen Leuten wieß machen zu wollen, was Madara getan hätte wäre richtig. Es war eigentlich auch richtig, leider war er einer der wenigen der diese Meinung hatte, wenn nicht der einzige. Er schaut das Team nochmal an und versuchte die Leute etwas zu mustern. Eher kalt und arrogant sah er sie an. An Miharu's genervter Attitude und an ihrem etwas deprimiertem Tonfall merkte er dass sie wohl entweder das schwächere Glied war oder einfach nur blöd aufgestanden ist. Ja Kaze kannte diesen Blick, vor nicht all zu langer Zeit hatte er diesen ebenfalls. Vorallem als er Hilflos gegen Asher dort stand als dieser ihn mal im Kagemane no Jutsu gefangen hielt. Er zeigte es zwar nicht doch er wusste dass er schwach war und stärker werden muss. Doch auch in der Akademie, als er noch schwächlicher und schüchtern war, da hatte er die gleiche Attitude wie das Mädchen momentan. Weiter zum 2. Genin, dessen Merkmale eindeutig auf Hatake hinwiesen. Nicht nur ein Hatake, es war als hätte er Kakashi selbst vor sich stehen. Natürlich weiß Kaze dass er sicher nicht derart Talentiert ist wie Kakashi es war. Und er hoffte es auch, denn das Talent vom damaligen Copy-Ninja war auch gleichzeitig der Grund warum er einen miserablen Charakter entwickelte. Ja, Kaze hat die alten Geschichten oft gehört. Nicht nur vom Uchiha-Clan, seine Eltern erzählten ihm ziemlich viel vom 4. Ninja Weltkrieg, denn es war von großer Bedeutung für die Entwicklung Kazes. Bei Akio's Attitude merkte man dass er wie Kaze ein Charakter war der nicht all zu viel von einer netten Seite preisgibt. Ob er überhaupt eine hatte wie Kaze war dann die zweite Frage. Schließlich sah er zur Frau, welche wohl der Sensei des nun 3-köpfigen Teams darstellte. Die Blicke der zwei Hatake unterscheidete sich nicht groß, auch sie schien nicht der Mensch großer Emotion zu sein. Daraufhin musste Kaze etwas lachen. Er sah dann zum blonden Mädchen. "Sicher nicht angenehm die einzige im Team zu sein die ihre Emotionen frei zeigt" ja, sie war eigentlich die einzige an dem momentanen Ort deren Emotionen man lesen konnte. Die anderen wirkten wie maskiert, das war wichtig für einen Ninja. Man muss verschlossen bleiben und nicht lesbar wie ein Buch sein. Schließlich können Charakterzüge manchmal zur größten Schwäche im Kampf werden. Dann hörte er "Das wäre eine Herausforderung" und es war ganz klar dass der Hatake auf Kaze schaute. Er hatte doch nicht enrsthaft vor gegen Kaze zu kämpfen? Naja so oder so brauchte Kaze einen Trainingspartner.. und man sagt dass Hatake ziemlich stark sein sollten. Doch trotzdem um den Hatek zu provozieren schüttelte er verneinend den Kopf. "Gegen mich kämpfen.. ich hörte dass man schwächer wird wenn man gegen schwächere kämpft.. und ich will nicht schwächer werden!" sagte er, sein Tonfall weniger arrogant sondern mehr provokant. Anschließend musterte er Akio weiterhin, doch das war nur eine Maske von Emotion, er schaute schlicht und einfach genau auf den Hatake und war bereit für einen Überraschungsangriff. Zwar nahm er es anfangs nicht zu Herzen, doch Asher sagte ihm dass es nützlicher wäre sein Kekkei Genkai nur im Notfall zu benutzen. Dass sich das als Wahrheit offenbarte überraschte Kaze. Seitdem verzichtete er auf die Nutzung des Sharingan, solang er es nicht nötig hatte um zu gewinnen.

(OOC: Die Aktionen mit Asher sind wirklich inRPG geschehen, nicht dass ihr denkt ich würde Outplaywissen ausnutzen o-O)
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Okt 04, 2012 6:16 am

Aus den Augenwinkeln betrachtete Miharu den Hatake, der zuvor ernsthaft gefragt hatte, ob sie schmollte und obwohl sie genau wusste, dass der Kerl sie nur provozieren wollte, sprang ihr Instinkt blöderweise darauf an. Das tat er immer. Auch wenn sie genau wusste, wann sie im Grunde ruhig bleiben sollte, konnte sie es einfach nur selten wirklich auch umsetzen. Kein wunder also, dass sich die grünen Augen verengten, sie die Arme vor der Brust verschränkte und dabei ihre Hände zur Faust ballte, welche sie dem Jungen womöglich gern in die Magenkuhle gerammt hätte, diesen Impuls jedoch gekonnt unterdrückte. Stattdessen gesellte sie sich wieder etwas näher zu der Gruppe, stellte sich sogar direkt neben den Hatake Jungen, während die Blonde den Schwarzhaarigen von oben bis unten unter die Lupe nahm. Er hatte doch tatsächlich einen ähnlichen Blick drauf, wie der Weißhaarige neben ihr. Wobei das bei Uchiha öfter der Fall war. Zumindest kannte sie neben Kaze noch den ein oder anderen Clanangehörigen, der eine ähnliche Ausstrahlung hatte, wie das Exemplar hier vor sich. Diese Eigenschaften des besagten Clan machten es für die Uzumaki auch relativ schwierig, einen Draht zu jenen aufzubauen, weshalb sie bisher nicht viel mit solchen zu tun hatte. Im Grunde konnte man sogar sagen, die Genin würde einen Bogen um die Rotaugen machen, wenn man so wollte. Womöglich behagten sie ihr einfach nicht.
„Ich schmolle nicht.“, murmelte sie schnippisch und sah Akio dabei weiterhin nicht an, „Und bezüglich der Umarmung…kommt nicht wieder vor, Eisklotz~“.
Schulternzuckend betrachtete sie also weiterhin Kaze, der etwas bezüglich ihrer Emotionen dahinfaselte, was sie dazu veranlasste, eine Augenbraue zu heben. Tatsächlich war sie nicht gut darin, irgendwas zu verstecken, oder gar eine kühle Fassade aufzubauen. Sowas hielt bei ihr vielleicht einige Minuten lang, aber nicht auf ewig, was wohl auch gut so war. Wenn sie sich die beiden Jungs so ansah, war sie im Grunde recht froh, dass sie…normal war.
„Ist Arroganz nicht auch eine Form von emotionalem Ausdruck, hm?“, in ihre Mimik schlich sich ein Grinsen, was mehr herausfordernd wirkte, als alles andere. Außerdem spielte sie damit auf den Satz von dem Schwarzhaarigen an, bezüglich dessen, dass er nicht gegen Schwächere kämpfen wollte. Auch wenn es womöglich nur eine weitere Provokation war, auf die sie indirekt ansprang, so provozierte sie gleichermaßen auch gerne Andere – zumindest wenn sie – wie im Augenblick – schlecht gelaunt war.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Okt 04, 2012 7:41 pm

(out: Verzeihung, wenn ich mich dazwischen werfe^^° )

Es dauerte eine ganze Zeit, bis Kano wieder richtig weiter machen konnte, zumindest dachte man dies, denn nachdem er im Büro der Kage seinen Bericht und die Trauernachricht über das Ableben Chinatsus, erfuhr er, dass es wohl arge Komplikationen mit dem Kyuubi gab. Kano hatte aufgehorcht, und was ihn jedoch stutzig machte war, dass Asher nicht an der Mission teilnehmen konnte, trotz dass es um den Kyuubi ging. Der junge Fudo betrachtete seine Hände. Er hatte die Kage belogen, hatte Mio getäuscht, nur um einer einzigen Frau zur Flucht zur Verhelfen, damit sie ein schöens Leben führen konnte. Er würde sie nicht alleine lassen, wenn sie ihn bräuchte, dann würde er sofort kommen. Sie sollten den Kyuubi wieder einfangen, doch hatte Kano ein ungutes Gefühl, ein dumpfes Unwohlsein in der Magengegend, welche sich nach und nach ausbreitete. Es hing mit dem bösen und immensen Chakra zuasmmen, welches er in weiter ferne spührte. War dies der Kyuubi? Auf jeden Fall lag in dieser Richtung Uzu no Kuni. Dieses ungute Gefühl hatte er auch der Kage eröffnet und eben, gearde weil Kano auch dasd Fuin beherrscht, immerhin hatte er dies von Asher gelernt, wurde er damit beauftragt zur Not, sollte es der Fall sein, das Kyuubi zu versiegeln. Er musste nun nachrücken und erstmal die Lage sondieren. Sollte es der Fall sein, musste er das Kyuubi in einem neuen Wirt versiegeln, doch in wen? Er hatte die Kage daraufhin gefragt und sie erzählte ihm von Uzumaki Miharu. Sie war an und für sich der ideale Wirt für das Kyuubi. Natürlich, Kano empfand es als schlimm, doch was sollte man tun? Er selber könnte nie das Kyuubi in sich bannen, und wer anders war nicht in der Lage ihn zu kontrollieren. In folge dessen wurde er losgesandt, um Miharu aufzuspühren, und mit ihr hinterher zu eilen. Nun stand er also da, im Park von Konoha, auf der Suche nach einer Uzumaki. Sie wollte in Begleiterung ihrer Sensei und ihres restlichen Teams sein. Eigentlich konnte es nur die kleine Gruppe dorthinten sein, die Kano mit seinen Augen erspähte. Es handelte sich um eine junge Frau, silbernes Haar, Narbe auf der Wange und unterschiedlichen Augen. Sie war älter als die 3 anderen Personen um sie herum, daher schätze Kano, dass es sich bei ihr um Hatake Kana handelte, die Sensei von der Person, die er suchte. Vorsichtig schritt er in die Richtung der kleinen Gruppe. Dort war eine junge Frau, blonde Haare, jedoch mit dem Rücken zu ihm gewandt. Wahrscheinlch handelte es sich heirbei um die gesuchte Uzumaki. Kano betrachtete die anderen Personen. Es war ein junger Mann, silbernes Haar, graue Augen, Mudnschutz, er wirkte wie ein weiterer Hatake, doch machte es Sinn 2 Hatakes in ein Team zu stecken? Nun, dies war nicht seine Sorge. Die andere Person, die dort stand hatte schwarze Haare und eben solche Augen, wohl ein Uchiha, wie er im Bilderbuche steht. Kanos erste Anlaufstation war wohl die Sensei, um ihr mitzuteilen, dass er Uzumaki Miharu mit sich nehmen würde. Die Chakren, die von den 4 Personen ausgingen war wirklich stark, je doch waren auch sie alle Prdoukte der körpereigenen Produktion. Er schritt auf die Gruppe zu und bliebb neben Hatake Kana stehen.
Verzeihung. Hatake Kana? Ich muss mit Ihnen reden. Es geht um Uzumaki Miharu., sprach er sie nun einfach an. Wenn es die richtige Person sein würde, wrüde sie aufhorchen und das Gespräch mit ihm suchen. Sollte es die falsche Person sein, würde sie ihm dies wohl sagen. Der junge Blonde lächelte die Hatake freundlich an und sein Blick awr traurig, trüb, depremiert. Er musste jedoch stark sein und seine Aufgabe erfüllen. Er konnte noch nicht offiziell um Chinatsu trauern. Dies würde im Laufe der Zeit wohl von statten gehen und Kano wusste, dass es notwendiig war. Er würde jedoch nicht die Mission gefährden. Man hatte der Sensei Miharus freigestellt, dass sie Miharu und Kano begleiten könne, oder es ließ. Je nach dem, wie viel Vertrauen sie in den jungen Mann legte. Kano hatte zwar schon das ein oder andere von ihr gehört, jedoch hatte er sie bisher noch nie persönlich getroffen, weder bei Versammlungen, noch bei sonst etwas. Kanos Blick huschte kurz zu Miharu, der er ein ehrliches und sanftes Lächeln zuwarf und dann wieder zu Kana zurück. Wie würde die Hatake reagieren? Wie würde sie wohl auf den jungen Mann reagieren und wie würde die Uzumaki selber reagieren? Er konnte ihr ja schlecht jetzt schon sagen, dass sie das Kyuubi in sich aufnehmen muss, um den Frieden zu wahren. Hier ging es nicht um einen Einzelnen. Hier ging es um die Stabilisierung einer ganzen Zivilisation, und auch um eine entsprechende Machtposition, jedoch war Kano nicht gewillt Miharu deshalb das Kyuubi in ihr zu versiegeln. Er hatte zugesagt, weil es nicht anders ging, weil ansonsten das Dorf, und auch Chinatsu bedroht sein würde. Die Resonanz zwischen den Bijû war nämlich ausgesprochen gefährlich. Was wenn Nekomata deswegen auch ausbrach? Nein, daran wollte er nicht denken. Nun hieß es auf die junge Frau einzugehen.
Würden wir vielleicht woanders hingehen? Ich möchte gerne in Ruhe mit Ihnen reden., sagte er und ging voran, so dass die Beiden ihm folgen konnten.

[goTo: Straßen von Konoha]


Zuletzt von Fudo Kano am Di Okt 09, 2012 10:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Okt 05, 2012 9:22 am

Akio war doch auf einer art froh das er so war wie er war. Auf Missionen war dies einfach ein schrecklicher vorteil und machte ihn in gewisser maßen zu einer führungsperson, doch Privat? Akio besaß nichtmal leute die er auf die stufe eines freundes erheben konnte. Schon erbärmlich! Akio konnte viel aber gerade Gefühle zeigen funktionierte nicht, nicht bei ihm. Kana erfasste es genau wie Akio es gemeint hatte, doch Miharu unterbrach es indem sie abstritt das sie schmollte und kio sah zu Miharu die langsam dichter kam. An seinen Augen konnte man erkennen das sich unter seiner Maske ein schmales schmunzeln entwickelt hatte. Genau solche Reaktionen Amüsierten ihn, doch nun setzte sie noch einen drauf und nannte ihn Eisklotz. Gut der saß genau da wo er treffen sollte. "Eisklotz..." kommentierte Akio nochmals ziemlich leise und drehte den kopf wieder weg. Ein ausdrucksloses gesicht drehte sich wieder zu Kaze und in diesem Moment war Akio auch egal was Miharu dachte. Er wusste selbst das er anders war, aber er hasste es darauf angesprochen zu werden. Kazes satz war einfach nur mehr als typisch und Akio wusste einfac hwie er darauf reagieren würde. "Ich weiß, davon hab ich gehört"...kurz unterbrach der Hatake um den gesenkten Kopf zu erheben und emotions weiter zu sprechen. schon komisch erst noch etwas vergnügt über miharus Eisklotz und nun doch wieder hart getroffen. sicherlich würde es ihr auffallen. "Aber glaub mir, ich bin gut genug um mich von dir nicht runterziehen zu lassen" konterte AKio um Kaze nun seinen eigenen Schwarzen Peter unter zu jubeln. Miharu erfasste es punktgenau und Akio zuckte mit den schultern. "Wo sie recht hat" gab er kund und plötzlich noch ein Gast. Ein Blonder typ der für Ihn ziemlich unbekannt war, durch ein typisches Handheben signalisierte er eine begrüßung.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Okt 07, 2012 1:21 am

Die Antwort war eines Uchiha durchaus würdig, was nicht hiess, dass Kana sie für gut empfand. Sie mochte diese Charaktereigenschaft nicht. Wer sich für unbesiegbar hielt, fiel schnell auf die Nase, denn Arroganz verdeckt den Blick auf die wirklichen Gefahren und man wird schnell unachtsam. Natürlich trifft das nicht auf alle zu, aber zumindest war das bei den Meisten der Fall. Sie seufzte leise und verschränkte die Arme vor der Brust.
Gerade wollte sie den Mund aufmachen um ihm selbst etwas zu entgegenen, doch Miharu kam ihr zuvor. Nickend stimmte die Hatake ihr zu. Doch viel weiter kam sie nicht. Gleich darauf trat ein blonder Mann neben sie. Etwas überrascht über den Besuch hob Kana eine Augenbraue und musterte ihn. Er kam auch sofort zur Sache. Er erklärte, dass er mit ihr reden musste über Miharu. Kanas Blick schweifte kurz zur besagte Person, bevor sie dem Mann erneut in die Augen sah. Ihr Blick war mehr oder weniger emotionslos. Sie nickte matt.
"Was gibt es? Was ist mit Miharu?", fragte sie dann sachlich und verlagerte das Gewicht von einem Bein auf das andere.
Auch Akios Antwort bekam sie mit. Er entgegenete dem Uchiha, dass er gut genug war um sich nicht runterziehen zu lassen. Nicht schlecht! Doch das würde der Rotäugige mit Sicherheit nicht auf sich sitzen lassen. Doch sie hatte keine Zeit, die Unterhaltung der beiden Jungs weiter zu verfolgen, denn Kano erklärte ihr, dass er dies mit ihr und Miharu lieber an einem etwas ruhigerem Ort besprechen wollte. Die Hatake tippte sich kurz nachdenklich mit dem Zeigefinger gegen den Arm und fragte sich, warum er mehr Ruhe brauchte, um was sich diese Sache wohl drehen mochte. Sie kam zu dem Entschluss, dass es etwas wichtiges sein musste, demnach würde sie mitgehen.
"In Ordnung.", sagte sie dann knapp an Kano gewandt, bevor sie sich zu Akio umdrehte.
"Akio? Miharu und ich werden nun gehen. Es tut mir leid, dass wir nicht gleich mit dem Training anfangen können, aber das muss leider noch etwas warten. Ich werde dir Bescheid geben, sobald es los geht. Bis dahin hast du also noch etwas Freizeit. Nutze sie gut.", erklärte sie nüchtern, warf noch einen letzten Blick zu dem Uchiha und fragte sich dabei, ob sie Akio mit diesem Jungen alleine lassen konnte, entschied sich dann aber, dass das kein grosses Problem sein sollte. Akio würde sich zu verteidigen wissen.
"Achja..", sagte sie und ihr Blick wurde durchdringender, "Wenn ihr kämpfen wollt, geht auf einen der Trainingsplätze, verstanden? Ich will nicht, dass ihr hier mit euren ungeübten Jutsus womöglich Zivilisten, kleine Kinder oder ältere Leute verletzt. Und das ist keine Bitte, sondern ein Befehl. Wenn mir zu Ohren kommt, das hier Jemand zu Schaden kam, werdet ihr es beuren." Ihrer Stimme war zu entnehmen, dass sie es durchaus Ernst meinte. Sie würde ihre Drohung wahrmachen. Das Letzte, was sie brauchen konnten, war ein völlig ausgearteter Kampf mitten in einem friedlichen Park. Sie würde den beiden zutrauen, dass sie gleich hier auf der Stelle den Kampf austragen würden. Sie hoffte, dass beide Jungs sich die Worte zu Herzen nahmen und nicht einfach - arrogant wie sie waren - ignorieren würden.
Noch einmal sah sie ihnen beiden direkt in die Augen und sprach dann: "Man sieht sich, bis dann.", bevor sie ihnen den Rücken zuwandte und Miharu ansah.
"Du wist mit uns kommen, Miharu.", erklärte sie bemüht, ihre Stimme etwas freundlich klingen zu lassen, was ihr aber mehr oder weniger misslang. Auch ein Lächeln brachte sie nicht zustande. Ihr Charakter war einfach nicht so richtig darauf ausgelegt.
Zusammen mit Miharu folgte sie also Kano an einen ruhigeren Ort.

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Okt 08, 2012 3:32 am

Der Uchiha sah nicht ernsthaft aus als wollte er ernsthaft kämpfen, naja wollte er auch nicht da er nicht vor hat sein Sharingan anzuwenden. Nein stattdessen will er ihn völlig ohne Kekkei Genkai besiegen, schließlich soll er sich nicht zu sehr darauf verlassen. Im Gegenteil, noch suchte er den Jutsu-Bereich der ihm wirklich gefällt, seinen Nindo wenn man schon sagen will. Doch zurück zur Realität: Auf den seiner Meinung nach erbärmlichen "Konter" von Akio konnte Kaze nur kaltherzig darüber lachen. "Soll das ein Versuch werden mich zu beleidigen? Sorry, hat nicht funktioniert." antwortete der Uchiha darauf dass Akio ihn schwäche nennen wollte. Wer nun wirklich schwächer ist, ist unklar. Akio beherrscht zwar zwei Elemente und mehr Jutsu als Kaze aber bei Kaze hieß es dann doch: Qualität statt Quantität. Wie Akio da stand war noch unklar aber höchstwarscheinlich war Kaze der der seine Jutsu besser kontrollieren konnte. Ob das nun wahr ist wird sich im Kampf herausstellen. Ein paar Leute schauten schon gespannt auf die zwei, die anderen gingen einfach nur genervt oder völlig kalt gelassen vorbei. Schließlich kam ein blonder Mann der auch so schnell verschwand wie er gekommen war. Kaum Zeit um ihn ernsthaft zu identifizieren bzw. Vorurteile zu schaffen, basierend auf Haltung und Aussehen. Doch das störte Kaze nicht, denn er nahm gleichzeitig auch die zwei Damen mit sich mit, somit hatte Kaze außer den Leuten im Park keine Hindernisse. Doch die Hindernisse änderten sich schnell zu Trainingshilfe. "Wenn ihr kämpfen wollt, geht auf einen der Trainingsplätze, verstanden? Ich will nicht, dass ihr hier mit euren ungeübten Jutsus womöglich Zivilisten, kleine Kinder oder ältere Leute verletzt." sagte Kana. Das gab Kaze einen bestimmten Nervenkitzel. Schließlich wartete er still bis die Drei weg waren und sah dann zu Akio. "Ich glaube bei dir kann ich eine Ausnahme machen.. denn gerade stellt sich für uns eine Chance für ein sehr wichtiges Training. Dein Sensei sagte zwar wir sollen auf einen Trainingsplatz gehen aber wenn du dich einen wahren Ninja nennst dann kämpfen wir genau hier wo auch eine kleine Menschenmenge rumläuft. Das fördert das Training.. wir dürfen niemanden außer den Gegner treffen! Denn in einer Mission können wir auch nicht ständig warten bis irgendwann alle Dorfbewohner evakuiert wurden. Wir müssen eben aufpassen, na was sagst du? Das kann auch unsere Präzision stärken!" Kaze schlug eine sehr riskante Trainingsmethode vor, doch mit etwas Mut und Sinn für Nervenkitzel könnte man dieses Angebot nur schwer ablehnen. Und selbst durch das kribbeln dass der Schwarzhaarige am ganzen Körper verspürte erhielt dieser noch eine mehr oder weniger kalte Stellung ein, wie immer eben.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Okt 09, 2012 4:16 am

Noch immer mit verschränkten Armen wartete sie die Reaktion des Uchihas ab, der weiterhin recht unbeeindruckt vor ihnen stand. Tatsächlich wirkt er nicht so, als hätten ihn Akios Worte groß getroffen und auf die ihren schien er auch nicht zu reagieren, weswegen sie ihn womöglich auch noch herausgefordert hätte, hätte sie nicht zufällig ihren Namen gehört und sich umgedreht.
„Hm?“, machte sie und blinzelte, als die Blonde einen Mann mit der gleichen Haarfarbe entdeckte, den sie – wie den Uchiha – ebenfalls nicht kannte, „Nanu?“ Wesentlich interessierter musterte sie den Mann und wollte schon fragen, was er von ihr wollte, da er es wohl gewesen war, der ihren Namen aufgesagt hatte, als Kana zu ihr meinte, sie würde mitkommen. Nur vorhin sollte sie mitkommen? Und warum wollte der Kerl was von Kana und ihr, ohne das er es nicht auch hier besprechen konnte, als das sie irgendwo anders hingehen sollten? Das war doch äußerst suspekt. Kein Wunder also, dass Miharu die grünen Kullern kurz verengte und damit Kano durchdringlich ansah. Was war, wenn er ein Spion war, eh? Wenn er…okay – wahrscheinlich war er kein Spion sonst würde er wohl nur verlangen, dass die Genin ohne Kana mitgehen sollte, aber trotzdem fand sie es seltsam, dass sie einfach so folgen sollte. Dabei war sie doch nichts Besonderes. Dennoch war sie nun neugierig, weshalb sie dann doch ohne zu zögern auf die zwei Erwachsenen zutrat und noch immer nicht darauf kam, was man von ihr wollen würde. Vielleicht sollte sie zur Hokage…aber warum? Hatte sie in den letzten Tagen irgendwas gemacht, was Jene dazu bewegen würde?
„Ich hab aber nix angestellt, oder?“, mit einer hochgezogenen Augenbraue sah sie noch mal zu dem Mann auf, um zu überprüfen, ob ihre Vermutung falsch war, ehe sie sich von den weiteren Genin entfernten.

Ow: Kana und Kano hinterher (Straßen durch Konohagakure - Seiten Gasse)
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Okt 09, 2012 9:09 am

Die Moralpredigt von Kana hätte man sich tatsächlich sparen können. Akjio war doch kein Kind mehr und auch das sie gehen wollten war Akio mehr als nur egal. "Ja get ruhig. Noch können wir eh nicht trainieren." aus welchem Grund behielt Akio jedoch für sich und sah nochmal zu Miharu. Er war sich zu 99% sicher das die Teamarbeit zwischen Miharu und ihm leiden würde. Aber auf ihrer Ansprache antwortete er nicht. Sie gingen und so war es auch gut. Kaze wendete sich nun an ihn, Und seine ansprache? brachte ein kleines lächeln unter der maske zurück. "Ich muss sagen dein Einfall gefällt mir ziemlich gut. Immerhin meinte Kana das ich die zeit gut nutzen soll oder? Also warum sollte ich ein Ödes Training für Anfänger vor diesem vorziehen? Ich bin einverstanden. Wer Andere in GEfahr bringt, verliert" so lautete die Regal, das hieß das das Feuerelement sogut wie vollkommen Tabu war. Und Raiton ansich auch nur auf den Nahkampf um so sofortige Lähmung zu erzielen. Kaze hatte vollkommen recht. Man jkonnte nie warten bis ein Dorf evakuiert war. Also warum sollte man sich nicht schon in Jungen jahren neuen herausforderungen widmen und hier somit einen kleinen Erfolg erziehlen? Immerhin war dies ein Test der ENrven. Man konnte nicht Feuerbälle umherschießen, die erde aufreißen, nur um den gegner zum unterliegen zu bringen. Nein man musste sehen wie man den Gegner am beste schnell, unerwartet und präzise erledigte "Also mach du den Anfang" sagte Akio und zog die Hände aus de nHosentaschen und blieb "noch" aufrecht stehen. Immerhin war ja nicht klar ob er sofort angreifen würde.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Okt 11, 2012 10:17 pm

Kaze hatte sich nun aus seiner kalten Stance heraus gebracht und als sie weg waren und Akio zustimmte hatte Kaze ein mehr oder weniger diabolisches Lächeln auf seinem Gesicht. Ja Kaze war einer der zwei Gesichtet hat und nicht sehr weit weg, von der Zeit her gemeint, wird er irgendwann mit einem Dilenma rechnen müssen. Er wird mehr oder weniger ein kleines Identitätsproblem haben, denn während die eine Seite für Madara's Taten schlug, schlug die andere für Konoha. Seine Moral verfolgen, oder sein Dorf zu schützen. Irgendwann wird er sich entscheiden müssen. Doch nun müssen alle seine Gedanken beim Kampf sein. Niemand darf in Gefahr gebracht werden, außer natürlich der Gegner und da hatte Kaze schonmal einen kleinen Vorteil. Er war auf Raiton spezialisiert, der selten auf großflächig macht und er hatte ein Schwert. "Wenn du verlieren willst..." Mit der rechten Hand am Griff des Schwertes, welches er anschließend sehr langsam zog, um die Aufmerksamkeit durch das klirrende Geräusch von seiner Linken zu bringen. Schließlich erfolgte, als er nahe seiner linken Seitentasche, ein schneller Griff auf die Shuriken und er warf sie direkt auf Akio, auf seine Beine zielend um niemanden in Gefahr zu bringen, sollte er ausweichen. Leute die vom vorigem Geschehen nichts mitbekommen haben waren jetzt eher überrascht und ein wenig panisch aufgelegt. Andere allerdings sahen sogar beim Kampf zu. Naja wenn sie Lebensmüde sind. Nachdem die Shuriken geworfen waren rannte Kaze auf den Genin zu, seine Hand immernoch am Griff des Schwertes. Deises hatte er vor vollständig zu ziehen sobald er Akio nahe kam um ihn dann aus dem Zug anzugreifen. Nicht selten eine wirksame Attacke, denn dort hat man schon vom Anfang den Schwung den man dann mitten im Kampf sehr schwer aufbauen kann. Sein Blick auf Akio fixiert, wenigstens hatten die beiden einen kleinen Kreis Freiheit bei dem sich Kaze mit dem Kusanagi no Tsurugi etwas austoben konnte.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Okt 15, 2012 10:52 am

Es war einfach klar. Kaze und Akio waren fast ein un d die selbe person konnte man meinen. Aber es war genial zu sehen das nicht nur Akio so drauf war. Es war also besiegelt. Es würde ein Kampf hier statt finden. Akio nahm eher ignarant seine letzten worte war ehe er eindrucksvoll ein Katana stück für stück hervor zog. Akio hatte kein Katana aber dafür sein Tanto. Ein vorteil, wenn Kaze noch kein Meister war. Denn Akio´s Tanto wog garnichts im Vergleich zu diesem Katana und auch wenn sein Schwert aus leichtem Metall war, was durchaus sein käönnte, wäre die wenidigkeit, die Akio mit seinem Tanto durchführen könnte sein vorteil. Und schon flogen die Shuriken. Kein wirkliches maß der dinge für einen Genin, diesen Waffen auszuweichen. er lief einige Meter zur Seite und so verliefen sich die Shuriken im Graß. ganz einfaches unterfangen für Akio doch nun lief er auf Kaze zu. Für ihn galt es in diesem Kampf nur eines. Die Roten Augen heraus zu kitzeln. Aber Darauf kams auch nicht an. Akio zog das Tanto, denn es war offensichtlich das Kaze den eröffnungsschlag durchführen würde und so lies es sich schneller abwehren. Und so lief Akio einfach auf ihn zu und wartete auf seine nSchachzug. Er wusste das es Riskant war, aber genau das wollte er ja rauskitzeln.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Okt 17, 2012 2:39 am

(Sorry hatte vergessen die ANzahl der Shuriken anzuschreiben xD)

Nachdem Kaze die 3 Shuriken geworfen hatte, welchen Akio natürlich erfolgreich ausgewichen war verschaffte Kaze bereits eine Sekunde mehr zum Nachdenken. Sein Gegner hatte ebenfalls ein Schwert. Allerdings ein viel kürzeres, welches Kaze in Bewegung jedoch nicht genau identifizieren konnte. Aber es war klar dass es ein relativ kurzes Schwert, wenn nicht sogar ein Messer, war. Ein völlig frontaler Angriff wäre blöd, vorallem weil sein Gegner ihm durch die kleine Waffe schneller agieren konnte. Und vorallem weil Kaze vor hatte den ersten Nahkampf-Angriff zu starten musste er aufpassen. Es war ein riskantes Manöver in jedem Kampf, denn in echten Kämpfen konnte dieser meist über Leben und Tod entscheiden. Deswegen sprang Kaze in die Luft und wollte den Hatake-Genin so durch ein Dreh-Angriff-Manöver "überraschen". Als Kaze das Schwert vollständig ziehen woltle sprang er gleichzeitig in die Luft und um noch mehr Schwung aufzubauen drehte er sich gleichzeitig damit das Schwert noch stärker auftrifft. Zielen tat er auf die Brust von Akio, sie war bei Leuten am leichtesten zu treffen und konnte genug Schaden verursachen, bei Kunoichi sogar noch leichter. Dazu war es ja selten Ziel einer Mission und vorallem garnicht im Training das Ziel zu töten. Nebenbei hielt der Uchiha als eine kleine Abwehrstellung den unteren Teil der stumpfen Seite vom Kusanagi no Tsurugi eng an seinem Unterarm. Nicht nur konnte der Uchiha die Kraft leichter kontrollieren, sondern sollte der Hatake diesen kraftvollen Angriff kontern war Kaze viel agiler und konnte so leichter einem Gegenangriff ausweichen. Die Leute, er musst auf sie achten, doch in der Nirvana des Kampfes verschwanden diese immer mehr aus den Hintergedanken. Die Blicke der Kinder und anderen Interessenten waren völlig auf das zusammentreffen fixiert, als könnte man nicht wegsehen.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Okt 17, 2012 10:48 pm

Der Kampf startete und Akio lief einfach auf den Uchiha zu. Vielleicht könnte Akio mit seinem Tanto einen Vorsprung herausschlagen. Aber erstmal hieß es den Kopf zu behalten. Also lief es so ab wie Akio sich er vorstellte doch nun erhob sich Kaze in die Luft und Drehte sich, sodass sein Schwert auf Brusthöhe und ziemlich hoher geschwindigkeit auf seine Bruste treffen würde. Jeder normale Shinobi würde nun das Tanto gegen die geschärfte Klinge sausen lassen, doch der Hatake? Er hatte seinen eigenen Kampfstil der nicht aufs Parieren ausgelegt war. Kurz grinste er und nutzte auch seine geschwindeigkeit die er besaß durhcs anlaufen um Fuß voran unter dem Uchiha durch zu grätschen. mit der Freiene Hand versuchte er Kaze am Fuß zu Packen um ihm mit dem Boden bekannt zu machen. Er war in der Luft und in einer drehbewegung, Theoretisch keine ausweichchance für den Uchiha, doch Der Name sagte es an sich doch schon. Uchiha! Es war ein Name der ähnlich wie die Hatake im Raum standen. Solchen Ninja´s fallen immer lösungen ein. Sollte es jedoch klappen würde Kaze das gleichgewicht verlieren und ihm würden die Beine buchstäblich weggerissen. Und auch wenn er sich versuchen würde sich abzustützen oder abzufangen würde Akio´s schlitter geschwindigkeit ausreichen um den Uchiha noch einige Meter durch den Dreck zu schleifen. Akio war nicht jemand der sofort engstirning in den Kampf salutierte sondern er suchte lücken und schlupflöcher die er benutzen konnte. Und immerhin war Akio´s ziel nicht der sieg sondern der wahre kampf gege ndie Roten augen.
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