Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 8:49 pm



Zuletzt von Yuki Saitô am Mo Aug 20, 2012 2:24 am bearbeitet; insgesamt 32-mal bearbeitet
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 8:59 pm

  • Dôjutsu

    • Name: Sharingan

    • Besitzer: Uchiha Ichizoku

    • Vorkommen: Konohagakure no Sato

    • Beschreibung:

      Das Kekkei Genkai des Uchiha-Clans ist das berühmt-berüchtigte Sharingan [Kopierkreis-Auge], eines der drei großen Dōjutsu, welches nach dem Rinnegan wohl das Mächtigste ist. Seinen Ursprung hat es in eben jenem, da Rikudou Sennin, der selbst Träger eines Rinnegan war, seine Augenkraft an seinen Sohn, den Urvater der Uchiha weitergab. Allerdings entwickelte der Urvater kein weiteres Rinnegan, sondern das Ur-Sharingan, aus welchem sich wiederum die heutigen geläufigen Formen entwickelten. Allerdings besitzt man diese Augen nicht gleich von Geburt an, nein, man muss sie aktivieren. Dies geschieht meist in Situationen von starker Gefahr, Bedrohung oder Wut, sowie durch andere prägsame Erlebnisse. Bei der Aktivierung färbt sich die Iris blutrot und um die Pupillen bilden sich schwarze Formen, Punkten sehr ähnlich, welche man Tomoe nennt. Je mehr dieser Tomoe in einem Auge sichtbar sind, desto höher ist die Stufe des Sharingan, allerdings kann das auch in beiden Augen unterschiedlich sein, wie beim 1/2 Tomoe Sharingan. Die grundlegenden Fähigkeiten aller Dōjutsu sind es, andere Techniken zu durchschauen. Das Sharingan ermöglicht dies seinem Nutzer damit, dass dieser Bewegungsabläufe nachvollziehen und in gewissem Grad sogar vorausahnen kann. Hieraus bilden sich einige interessante Nebeneffekte:

      • Der Anwender gewinnt eine starke Überlegenheit im Taijutsu, die durch das Durchschauen der gegnerischen Angriffsmuster bedingt ist.

      • Der Anwender kann eine einmal gesehene Technik nachvollziehen und falls er die nötigen Voraussetzung erfüllt, auch selbst einsetzen, beziehungsweise kopieren. Hiden und Kekkei Genkai können aber generell nicht kopiert werden, ebenso elementare Techniken, deren Element der Anwender nicht bereitstellen kann. [Natürlich hängt das Nachahmen der Technik auch von den Fähigkeiten des Anwenders ab. Jemand der nicht kein sonderliches Talent für die Ausführung von Taijutsu hat, wird länger brauchen, genauso ist das auch mit den Ninjutsu. Es ist auch nicht gesagt, das immer der genaue Effekt des Jutsu erzielt wird.]

      • Das Lippenlesen und Kopien verschiedener Handschriften nachzuahmen wird auch kein Problem mehr darstellen, je nach grad der Stufe der Augen.

      • Für das bloße Auge unsichtbares Chakra wird für den Sharingan-Anwender sichtbar, doch nicht im Detail. Man erkennt lediglich ein farbiges Schimmern.

      • Das Sharingan hat eine besondere Verbindung zu Genjutsu. Es verstärkt die Illusionen des Anwenders und erleichtert es diesem im Gegenzug, feindlichen Illusionen zu entgehen.

      • Durch das Sharingan ist es dem Anwender möglich, Gen-Jutsu über das Auge zu benutzen. Hierfür gibt es verschiedene Techniken, die größtenteils durch Blickkontakt ausgeführt werden.

      • Vor allem aber wird das Sharingan zu Zwecken der Analyse genutzt. Es zeigt Angriffs- und Bewegungsmuster auf und hilft Schwachpunkte zu finden.


      Weiteres kann hier nachgelesen werden.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile: siehe Beschreibung

      Nachteile:

      • Aktivierung wie beschrieben erforderlich
      • Je nach Ausprägung der Tomoe, sowie der Erfahrung des Anwenders, unterscheiden sich die Funktionen in der Auswirkung
      • Jutsu, welche zu Hiden und Kekkei Genkai zählen, können nicht kopiert werden
      • Das Mangekyô Sharingan zehrt an der Sehkraft des Anwenders und kann zur Erblindung führen


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Vorraussetzungen:

      • Genin dürfen höchstens das 1/2 Tomoe Sharingan besitzen, das heißt: 2 Tomoe in einem Auge und 1 Tomoe im anderen [je nach Erfahrung des Charakters]
      • Chûnin dürfen bereits das 2 Tomoe Sharingan besitzen
      • Ab den Rängen Chûnin/Tokubetsu-Jônin/Anbu-Lehrling ist das Erreichen des 3 Tomoe Sharingans möglich [je nach Erfahrung; bei diesen Stufen sollte es möglichst ingame während Missionen oder besonderen Ereignissen entstehen]; Jounin und Höherrangigen ist diese Stufe schon bei der Charakteranmeldung erlaubt.

      • Hohe Akitvität und guter Schreibstil
      • Langlebiges RP
      • Der Charakter MUSS in Konoha leben!
      • Die Ernennung zum Nuke oder Reisenden ist nur ingame möglich und muss durch besondere Ereignisse vorgerufen werden [auch hier gilt die Absprache mit der Staff]




Zuletzt von Yuki Saitô am Mi Jun 27, 2012 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:09 pm

  • Dôjutsu



    • Name: Byakugan

    • Besitzer: Hyuuga Ichizoku

    • Vorkommen:

      Das Byakugan wird innerhalb des Hyuuga-Clans vererbt, hierbei sei anzumerken, dass es sich dominant-rezessiv weitervererbt wird, die Anlage für das Kekkei Genkai sich dabei aber stets dominant verhält. Daher besitzt jeder Angehörige der Hyuuga automatisch das Byakugan, allerdings gibt es Unterschiede in der Ausprägung und somit der Stärke des Bluterbes. Außerhalb des Feuerreichs beziehungsweise außerhalb von Konoha findet man im Normalfall keinen Besitzer des Byakugans, da das Geheimnis um das Doujutsu vom Clan geschützt wird wie ein unersetzbarer Schatz.

    • Beschreibung:

      Die Hyuuga haben sich hauptsächlich einen Namen durch das Byakugan gemacht. Es zeichnet sich durch die weißen Augen aus, welche Pupillen vermissen lassen. Ist es aktiviert, so bilden sich Adern um die Seelenspiegel und die Konturen werden sichtbarer, wenn auch noch immer nicht vollständig vorhanden. Die allgemein bekannte Fähigkeit dieser Augentechnik ist natürlich eine fast 360° Sicht, die einzig und allein unter dem ersten Halswirbel einen blinden Fleck besitzt. Abgesehen davon kann der Anwender sich auch darauf konzentrieren durch feste Materialien hindurch zu blicken und je nach Kontrolle des Byakugan mehrere Kilometer in die Ferne zu spähen, ungehindert und ohne aufzufallen. Doch die vermutlich für den Gegner verheerendste Fähigkeit des Byakugan ist jene, dass der Hyuuga sowohl Keirakukei als auch Tenketsu erkennen kann. Im Zusammenspiel mit den Techniken des Clans kann er dem Gegner somit die Möglichkeit nehmen, sein Chakra zu fokussieren. Konzentriert sich der Anwender allerdings nicht darauf, so kann er auch mithilfe der 'sanften Faust' die inneren Organe verletzen. Man sieht also, der Hyuuga kann sein Bluterbe vielfältig einsetzen, eine Tatsache, weshalb er solch einen Respekt erntet.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile: Tenketsu/Keirakukei sehen, Sicht mehrere Kilometer weit, Blick durch Gegenstände hindurch, Clan-Techniken

      Nachteile: Blinder Fleck unter dem ersten Halswirbel

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      • Guter (Nebenfamilie) bis sehr guter (Hauptfamilie) Schreibstil
      • Sehr gute Bewerbung
      • einhalten der Clan-Regeln
      • Herkunft Konoha
      • Ingame nicht mehr als 2 Charaktere aus der Hauptfamilie und 4 der Nebenfamilie





Zuletzt von Yuki Saitô am Mi Jun 27, 2012 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:12 pm

  • Körpermanipulation



    • Name: Suika

    • Besitzer: Hôzuki Ichizoku

    • Vorkommen: Yukigakure no Sato

    • Beschreibung:

      Das Kekkei Genkai der Hôzuki begründet sich darin, sich in Wasser auflösen zu können. Somit haben sie die Möglichkeit, Angriffe zu umgehen, zudem wird ihre allgemeine Kraft und Ausdauer verstärkt. Der Nachteil besteht darin, das man stets viel Flüssigkeit zu sich nehmen muss. Tut man dies nicht, so vertrocknet man schließlich und stirbt. Mit jeder Verwässerungsaktion wird dem Körper zugleich auch Wasser entzogen, je nachdem, mehr oder weniger davon. Daher rührt die Dehydrierung, welche durch Wasserzufuhr wieder aufgefüllt werden muss. So kommt es auch, dass die Hôzuki sich bei steigendem Wassermangel recht schlapp fühlen, ihre Geschwindigkeit sinkt und sie irgendwann herumhängen wie ein nasser Waschlappen.
      Grundlegend aktivieren die Mitglieder des Clan's das Kekkei Genkai im Alter von 15 Jahren und das im Zuge eines Rituals. Die Älteren helfen ihnen dabei, mit der neuen Fähigkeit umzugehen und bringen ihn die Basistechnik bei. Auf diese stützen sich die weiteren Jutsu des Clan's.
      Desweiteren hat sich in das Bluterbe die Fähigkeit gemischt, Suiton-Künste auch ohne bestehende Wasserquellen anwenden zu können. Dies ist dadurch erklärbar, dass sich die Blutlinie der Hôzuki mit der des Nidaime Hokage vermischte. Dazu sollte aber gesagt sein, dass die Hôzuki auf ihre eigenen Wasserreserven zurückgreifen, um keine bestehenden Quellen nutzen zu müssen. In diesem Falle ist die ständige Einnahme von Flüssigkeiten also auch essentiell. Befinden sich zu wenig Reserven im Körper, funktionieren weder Verwässerung, noch können sie frei heraus Suiton-Jutsu schaffen, welche 'Hilfsmittel' benötigen im eigentlichen Falle.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile:

      • Angriffe können umgangen werden
      • allgemeine Ausdauer und Kraft wird verstärkt
      • Suiton-Techniken können ohne bestehende Wasserquellen angewandt werden


      Nachteile:

      • ständige Einnahme von Flüssigkeiten ist essentiell, da man sonst vertrocknet und stirbt
      • Dehydrierung bewirkt steigendes Gefühl von Müdigkeit und Herabsenken der Schnelligkeit
      • Raiton


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      • Hôzuki-Ritual zur Aktivierung






Zuletzt von Yuki Saitô am Mi Jun 27, 2012 9:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:14 pm

  • Körpermanipulation



    • Name: Shiroi honô


    • Besitzer: Furuchi Ichizoku

    • Vorkommen: Das Shiroi honō existiert seit Generationen im Furuchi-Clan. In jedem, der reinerbiger Furuchi ist, fließt das weiße Blut des Clans.

      Amegakure no Sato

    • Beschreibung:
      Die Kunst des Shiroi honō ist dafür geeignet, alles in Brand zu stecken und Explosionen zu erzeugen. Es reichen einige Bluttropfen auf dem Mantel des Feindes, und er kann wie ein dekorierter Weihnachtsbaum brennen. Durch das "Shiroi honō ni hi o tsukeru" kann man das vergossene Blut, ohne Fingerzeichen, jedoch mit beim Anblicken des Blutes, anzünden.

    • Vor-/Nachteile:
      Zum Benutzen des Kekkei Genkai muss Blut eines Furuchi vergossen sein, nämlich sein eigenes. Dieses kann man daraufhin in Flammen aufgehen lassen, ohne großartig Chakra zu verschwenden. Die Flammen des Shiroi honō sind deutlich heisser als die eines normalen Katon-Jutsu. Unter anderem gibt es auch das Problem, dass sich die Flammen nur durch den Anwender oder durch mittelstarke Suiton-Jutsu löschen lassen. Einfaches Flusswasser wird nicht viel helfen.

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:
      Man muss entweder ein reinerbiger oder mischerbiger Furuchi sein. Das Kekkei Genkai setzt sich, egal ob die Vater-und-Mutter-Rollen aus Furuchi, die natürlich nur entfernt verwandt sind, oder ob es jeweils ein Furuchi und eine andere Person eines anderen Clans besteht.



Zuletzt von Yuki Saitô am Mi Jun 27, 2012 9:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:17 pm

  • Körpermanipulation



    • Name: Kuzuri

    • Besitzer:
      - Morimoto Sango

    • Vorkommen:
      Dieses Bluterbe ist recht selten zu finden und nebst Sango gibt es wohl nur eine Hand voll Menschen, die über diese erstaunliche Gabe verfügen. Wie es dazu kommt, dass jemand mit dem Kuzuri geboren wird ist völlig unbekannt, zwischen denen, die über es verfügen scheint es keine familiären Bande irgendwelcher Art zu geben - man könnte also sagen, dass es einfach auftaucht und mit dem Ableben der Personen, die über es verfügen auch wieder verschwindet.
      Wie bzw. ob es auf irgend eine Art und Weise weitergegeben werden kann ist unbekannt.

    • Beschreibung:
      Dieses Kekkei Genkai verleiht Personen, die das enorme Glück haben mit ihm geboren zu werden, die Fähigkeit sich innerhalb kürzester Zeit von jeglicher Art von Verletzung zu erholen. Ob Schnittwunden, Fleischwunden, tödliche Verletzungen oder fehlende Gliedmaßen - der Körper regeneriert sich in atemberaubender Geschwindigkeit. So verschwinden Schnittwunden z.B. innerhalb weniger Sekunden, während verlorene/abgetrennte Gliedmaßen dann doch schon mehrere Minuten in Anspruch nehmen können. Die einzige Möglichkeit diese Regeneration zu unterbinden - wenn auch nur temporär - besteht im Ausbrennen der verursachten Wunde. Dies verzögert das einsetzen der Regeneration um etwa eine Stunde (bzw. vier bis fünf Kampfposts).
      Darüber hinaus erfreuen sich die wenigen Personen, die über diese herausragende Fähigkeit verfügen, über ein äußerst langes Leben. Der Grund hierfür ist darin zu finden, dass die mögliche Anzahl an Teilungen der einzelnen Körperzellen aufgrund der regenerativen Fähigkeiten des Körpers nahezu unendlich ist.
      Durch die extrem hohe Regenerationsfähigkeit des Körpers sind solche, die mit diesem Kekkei Genkai geboren werden, gegen Gifte jeglicher Art nahezu vollkommen immun, während sich bei Krankheiten jeglicher Art eine völlige Immunität eingestellt hat. Eine sich hieraus ergebende Nebenwirkung ist eine ebenso vorhandene Immunität gegen Medikamente jeglicher Art - seien es nun Schmerz -bzw. Beruhigungsmittel, Aufputschmittel oder andere Dinge, die eine durchaus positive/erstrebenswerte Wirkung haben könnten.
      Die andere erwähnenswerte Nebenwirkung dieser Fähigkeit ist der immens gesteigerte Appetit, der nach dem Einsatz dieser Fähigkeit auftritt. Da das regenerieren von größeren Wunden/Verletzungen mit einem immensen Energieverbrauch für den Körper einher geht, muss diese Energie früher oder später wieder aufgefüllt werden - was im Regelfall durch das verschlingen unmenschlich großer Essensportionen getan wird. Geschieht dies nicht, ist mit Schwindel -und Schwächeanfällen bis hin zur Ohnmacht zu rechnen.
      Zu beachten ist hierbei, dass die Regeneration keine direkte, körperliche Erschöpfung hervorruft, sofern man innerhalb relativ kurzer Zeit zum Essen kommt.


    • Vor-/Nachteile:
      • Vorteile:
        • sehr schnelle Wundheilung
        • Regeneration von verlorenen bzw. vollkommen zerstörten Gliedmaßen/Organen möglich, wenn auch äußerst kräftezehrend
        • Immunität gegenüber Krankheiten aller Art
        • Nahezu-Immunität gegenüber Giften aller Art
        • Langlebigkeit


          Vor -und Nachteil:
        • Kann bei häufigem Nutzen zu einer gewissen Abstumpfung des Schmerzempfindens führen


      • Nachteile:
        • Sehr hoher Energieverbrauch durch Regeneration, was durch Nahrungsverzehr innerhalt relativ kurzer Zeit ausgeglichen werden muss, ansonsten können schere Folgen auftreten
        • Immunität gegen Medikamente, Drogen und andere Aufputschmittel (Bsp.: Soldatenpille; Blutpille)
        • führt häufig zu übermütigem Verhalten im Kampf, da Wunden/Verletzungen meist ignoriert werden können



    • Voraussetzungen:
      -/-


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:26 pm

  • Mischelemente



    • Name: Hyôton

    • Besitzer: Yuki Ichizoku

    • Vorkommen: Yukigakure no Sato

    • Beschreibung:

      Das Hyôton [氷遁 Eisfreisetzung] ist ein Mischelement, welches mithilfe des Bluterbes der Yuki in der Lage ist, die Elementnaturen Suiton und Fûton zu Kôri [氷 Eis] zu verbinden.

      Suiton + Fûton Hyôton [Kekkei Genkai]

      Dies setzt natürlich voraus, das man im Zuge der Chakraumwandlung in der Lage sein muss, die Elementnaturen Suiton und Fûton zu erschaffen, bevor man diese überhaupt verbinden kann.
      Die Sprösslinge des Clans werden bereits im Alter von vier oder auch fünf Jahren zum Clantraining herangezogen. Dieses bezieht sich auf die Erlernung zum Umgang mit Chakra, dessen Kontrolle und natürlich Seishitsuhenka. Die Kinder werden natürlich einen außerordentlichen Druck ausgesetzt, welcher durch die Ausbildung an der Akademie verstärkt wird. Allerdings sind die Meisten dadurch bereits im Alter von acht oder neun Jahren dazu fähig, zwei Elementnaturen schmieden zu können, was in den herkömmlichen Fällen erst Chûnin schaffen.
      Beherrschen die Kinder also beide Elemente, vollziehen sie das Ritual der eiskalten Mondnacht, um aufgrund der ausgesetzten Gefahr wesentlich schneller die Elementverbindung meistern zu können. Ist auch dies bestanden, so werden ihnen während des Clantrainings die Hyôton Jutsu beigebracht.

      Das Hyôton also besitzt die Flexibilät des Suiton und die durchschlagende Kraft des Fûton. So ist es nicht verwunderlich, dass durch Hyôton erzeugtes Eis dem natürlichen Eis überlegen ist. Es ist sehr viel robuster, wandelbarer, schärfer und widerstandsfähiger. Einfaches Feuer wird es nicht schmelzen können, dies vermögen erst Katon-Jutsu, welche eine ordentliche Hitze erzeugen können und über eine starke Durschlagskraft verfügen.
      Zudem kann man mit dem Hyôton nicht nur Eis, sondern auch Schnee erschaffen. Man kann Verschiedenes kühlen und einfrieren, sogar die Luftfeuchtigkeit kann man durch die ausstrahlende Kälte beeinflussen.

      Ein weiterer, nennenswerter Fakt wäre, dass die Yuki zwar schon von Haus aus recht kälteresistent sind, diese Eigenschaft aber durch die aktivierte Elementverbindung verstärkt wird. Auch wird berichtet, dass die Mitglieder des Clans nie wirklich eine besonders warme Körpertemperatur ausstrahlen. Berührt man deren Haut, so ist diese entweder kalt, eiskalt oder lauwarm. Was wohl daran liegt, dass sie auch ihre eigene Körpertemperatur durch das Hyôton beeinflussen können und da sie Wärme und Hitze nicht sonderlich mögen, kühlen sie sich eben selbst.

      Seid Bestehen des Clans wurden immer wieder neue Jutsu entwickelt, welche nicht nur auf Basis der Ninjutsu ausgeübt werden, sondern auch mittlerweile in Verbindung mit Ken-, Tai- und Iryôninjutsu benutzt werden.

      Zuletzt sei noch gesagt, das Hyôton-Nutzern auch das einhändige Fingerzeichenformen möglich ist. Allerdings beherrschen sie dies erst mit einer gewissen Erfahrung. Einem Chûnin ab dem fünfzehnten Lebensjahr sollte dies aber schon eingeschränkt möglich sein.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile:

      • besitzt die Flexibilät des Suiton und die durchschlagende Kraft des Fûton
      • ist natürlichem Eis überlegen --> sehr viel robuster, wandelbarer, schärfer und widerstandsfähiger
      • einfaches Feuer wird es nicht schmelzen können, dies vermögen erst Katon-Jutsu, welche eine ordentliche Hitze erzeugen können und über eine starke Durschlagskraft verfügen
      • neben Eis kann auch Schnee erschaffen werden
      • man kann kühlen, einfrieren und sogar die Luftfeuchtigkeit kann man durch die ausstrahlende Kälte beeinflussen
      • Kälteresistenz des Anwenders, Selbstkühlung
      • einhändiges Fingerzeichenformen möglich


      Nachteile:

      • Anwender vertragen keine Hitze
      • Anwender muss die fundamentalen Naturen Suiton und Fûton schmieden können, um die Elementverbindung zu nutzen
      • durch das Clantraining büßen die Sprösslinge einen Großteil der Kindheit ein
      • gefährliches Ritual im Alter von 8 oder 9 Jahren
      • Anwender strahlt nie sonderlich hohe Körpertemperaturen aus


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Komplette Übersicht

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      • Absprache mit Yuki Saitô
      • Guter Schreibstil und langlebiges RP
      • Das Können der Hyôton-Jutsu richtet sich nach dem Shinobi-Rang und den allgemeinen Regelungen des Forums. Ein Genin kann also zum Beispiel nur Jutsu bis zum B-Rang können oder erlernen [dafür muss er mindestens ein Jahr oder länger Genin sein].
      • Keine Nuke-Nin, außer mit Absprache von Yuki Saitô, wobei aber wirklich besondere Gründe vorliegen müssen und ein längerer Aufhalt in Yukigakure no Sato [ingame] erwünscht wird.





Zuletzt von Yuki Saitô am Mi Jun 27, 2012 9:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:28 pm

  • Mischelemente



    • Name: Mokuton

    • Besitzer: Senju Ichizoku

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    • Beschreibung: Das Mokuton ist ein Kekkei Genkai, welches laut Legenden, mit dem Sharingan und dem Rinnegan, eines der ältesten und mächtigsten Kekkei Genkai ist. Anders als beim Sharingan bezieht sich das Mokuton nicht auf die Augen, sondern auf den Körper. Der Anwender wird in der Lage sein Suiton und Doton in gleichen Anteilen zu mischen und dadurch das Mokuton zu bilden. Dies setzt also vorraus, dass der Anwender diese Chakraaffinitäten aufweist. Einmal in der Lage diese Chakraaffinität zu bilden, ist der Anwender in der Lage ganze Wälder zu erschaffen oder alles was aus Holz besteht und sehr wenige und nur sehr mächtige Anwender sind in der Lage die Bijuu zu beherrschen. Dies sind Geschenke der Urväter des Uchiha und Senju Clans an ihre Nachfolger. Der Shodaime Hokage besaß das Mokuton in solcher Perfektion, dass er die Bijuu kontrollieren konnte, als wären es Schoßhunde. Auch war er der Überzeugung, dass Konohagakure nicht alle Bijuu besitzen sollte und so verteilte er sie an die verschiedenen Dörfer.
      Das heutige Mokuton ist im Groben das Gleiche, wie es Hashirama Senju besaß und dies sogar in mehrerer Hinsicht. Der ursprüngliche Senju Clan war ausgerottet und niemand besaß mehr aus natürlichen Gründen das Mokuton. Doch dank Orochimari existiert es noch heute. Er implantierte die Zellen des ersten Hokage in 50 Kinder. 49 dieser Kinder starben und nur Yamato überlebte diesen Eingriff. Er war somit, neben Tsunade, der einzige Nachfahre von Hashirama Senju und zu gleich die einzige Person, die noch über das Mokuton verfügte. Nach dem Krieg erlaubte er Tsunade und anderen fähigen Heilern, einen Teil seiner Zellen zu nehmen und sie in Freiwillige zu transplantieren. Diese Eingriffe gingen allesamt gut und der Senju Clan erwachte dadurch erneut. Die Kräfte des Senju Clan wuchsen auch von Generation zu Generation wieder. Doch besitzen die Anwender das Mokuton nicht von Geburt an. Dies liegt zum einen daran, dass sie erst ihre Chakraaffinitäten nutzen können müssen und zum anderen, dass es ihnen vorher niemand beibringt. Die meisten Senju Mitglieder sind in der Lage mit ihrem 15. Lebensjahr Mokuton in groben Zügen zu nutzen. Einmal erlernt schreitet jedoch der Lernfortschritt stark voran und das Mokuton wird einfacher zu nutzen.
      Dadurch sind sie in der Lage Holz zu kreieren, über welches sie frei verfügen können und welches sie frei formen können, jedoch ist dies nicht die reinste Form des Mokuton. Holz ist eben nicht gleich Baum, wie jedem klar sein sollte. Das Holz was erzeugt wird ist tot und kann nicht genutzt werden um Wälder zu formen o.ä. Um diese Fähigkeit zu erhalten ist eine enge Bindung zur Natur nötig und innere Kontrolle. Man muss in der Lage sein das Leben zu schätzen und zu verstehen. Nur wenige schaffen dieses vollkommene Mokuton. Die, die es erreicht haben, lebten nicht mehr wie zuvor. Sie lebten häufig in Abgeschiedenheit und in Wäldern, wollten möglichst wenig mit Menschen zu tun haben und noch weniger mit Technologie. Die Nutzer sehen es als selbstverständlich an, doch die normalen Nutzer sehen sie als etwas geistigeres an, etwas was eine höhere Stufe erreicht hat.

    • Vor-/Nachteile:
      Siehe Beschreibung.

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:
      Um das Mokuton beherrschen zu können muss man dem Senju-Clan angehören und mindestens das 13. Lebensjahr vollendet haben. Außerdem müssen die Chakranaturen Suiton und Doton vorhanden sein, da sonst das Mokuton nicht gebildet werden kann. Vorzeitig kann das Mokuton nicht beherrscht werden, da die Fähigkeit mit Chakra umzugehen nicht gut genug ausgeprägt ist. Außerdem ist zu beachten, dass die S-Rang Jutsus streng geheim gehalten werden und um sie zu erlernen muss Senju Akira aufgesucht werden, da dieser Zugang zu den geheimen Schriften von Senju Hashirama besitzt.


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:31 pm

  • Mischelemente



    • Name: Yôton und Futton

    • Besitzer: Terumî Ichizoku

    • Vorkommen: Vererbt wird es durch die Gene. Man wird mit dem Katon als erstes Element geboren und hat dann entweder das Suiton oder das Doton mit dem man entweder Futton oder Youton erschaffen kann.

      Yukigakure no Sato

    • Beschreibung: Der Terumii Clan besitzt die Fähigkeit Youton aus den Elementen Katon und Doton oder Futton aus den Elementen Katon und Suiton zu erschaffen. Beides ist jedoch nicht mehr möglich
      Youton:
       

      Futton:
       

    • Vor-/Nachteile:
      Siehe Beschreibung

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Youton:
       

      Futton:
       


    • Voraussetzungen: Clangeburt und so


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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:34 pm

  • Mischelemente



    • Name: Hikariton

    • Besitzer:
      Konohagakure:
      Haruki Selena

      Yukigakure:
      -

      Kumogakure:
      -

      Andere:
      -

    • Vorkommen:
      Über das Hikariton ist derzeit noch sehr wenig bekannt, selbst seine Ursprünge sind im weitesten Maße ungeklärt. Es scheint sich bei dem Element um eine regressive Affinität zu handeln, die von den dominanten Grundelementen verdrängt zu werden scheint, zumindest deutet die Tatsache, dass die bisher bekannten Hikaritonanwender keine der normalerweise zum Erschaffen eines Mischelements erforderlichen Grundelemente vorweisen können, darauf hin.
      Das bedeutet, dass das Hikariton grundsätzlich nur bei Personen herausgebildet werden kann, die keine anderweitige Affinität aufweisen, was höchst selten ist.
      Auch ist derzeit die einzige bekannte Hikaritonanwenderin eine Angehörige der Haruki-Familie. Bisher nicht als etablierter Clan bekannt ist zweifelhaft, ob es sich tatsächlich um ein Bluterbe gerade dieser Familie handelt, oder ob sich die Gene anderweitig in diesen Stamm eingebettet haben.

      Aufgrund dessen kann zumindest im Moment wenig über die tatsächliche Herkunft des Elements gesagt werden, ausser, dass das Gen in der Harukifamilie, ansässig in Konohagakure, definitv vorhanden ist.


    • Beschreibung:
      Das Hikariton ist ein Mischelement aus Katon und Raiton. Es erlaubt den Einsatz von lichtelementaren Jutsu und stellt damit die Beherrschung von Licht dar. Jutsu, die dem Hikariton angehören, können verschiedenste Fähigkeiten besitzen und sowohl schützen, als auch schaden, was ihm offensive und defensive Fähigkeiten gleichermaßen verleiht.
      Hierbei kommt besonders die einzigartige physikalische Natur des Lichts zugute, denn Licht kann sich einerseits wie Wellen, andererseits wie Teilchen verhalten und so ist es möglich, selbst feste Materialien aus Licht zu erzeugen. Auf diese Weise gehört das Hikariton zu den flexibelsten Elementen.

      Es ist gegenüber den anderen Elementen neutral, auch wenn sich naturgemäß eine gewisse Affinität zu Katon und Raiton nachweisen lässt, da beide Elemente Licht erzeugen. Man kann aber nicht sagen, dass Hikariton einem anderen Standard-Element überlegen oder unterlegen ist. Sein natürlicher Feind ist allentfalls das selten vorkommende Schattenelement, doch selbst hier gleichen sie sich vielmehr aus, da das Licht den Schatten auslöscht und umgekehrt.


    • Vor-/Nachteile:
      Vorteile:
      Das Lichtelement setzt sich primär aus schnellen, auf Licht basierenden Jutsu zusammen und ist daher flexibler nutzbar, als viele Grundelemente. Dabei ist es zwar nicht notwendigerweise besser oder stärker, doch es besitzt eine große Bandbreite an Fähigkeiten und wird dabei nur geringfügig von anderen Elementen beeinflusst oder aufgelöst.


      Nachteile:
      Das Lichtelement ist ein regressives Element und kann nur dann auftreten, wenn keine anderen Elemente als Affinität vorhanden sind. Dies verhindert das Erlernen anderer Elemente zwar nicht komplett, da man Elemente auch ohne Affinität studieren kann, doch der Prozess gestaltet sich als wesentlich schwieriger.


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      (Diese Liste kann ständig erweitert werden)
      Spoiler:
       

    • Vorraussetzungen:
      - Mehrjährige RPG-Erfahrung
      - Absprache mit Haruki Selena
      - Kein "Beschlagnahmen" der Hikaritonrechte
      - kein anderes KG vorhanden

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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:36 pm

  • Mischelemente



    • Name: Kusaton


    • Besitzer:
      Kensaku Genda

    • Vorkommen:
      Kusa Yashamura , Akane Yashamura.
      Vererbungsgang :
      Autosomal Rezessiv

    • Beschreibung:
      Das Kusaton ist genau wie das Mokuton ein Mischelement aus dem Suiton und dem Doton. Jedoch ist dieses Element nur auf einen bestimmten genetischen Code kompatibel, welcher dafür sorgt, dass Benutzer größtenteils nur Kontrolle über die Zellen der Organismen haben, welche dem Kusaton seinen Namen gaben. Nämlich Gräser.
      Der letzte Unterschied zum Mokuton ist, dass ein Kusatonnutzer nichts bewirken kann, was nicht existiert. Somit kann das Kusatonchakra nur genutzt werden, um den Kusatongenom tragenden Zellen Befehle zu geben und sie wachsen zu lassen. Jedoch kann es nicht genutzt werden, um z.B. diese Zellen aus den nichts heraus entstehen zu lassen.
      Eine Besonderheit des Kusatons ist auch, dass die Chakrafarbe aller Clanmitglieder grün ist.

    • Vor-/Nachteile:
      – Ökonomische Vorteile durch den Verkauf halblegaler Substanzen
      – Kontrolle über Pflanzen

      Nachteile :
      –Festgeschriebene Elemente
      –Nur bestimmte Pflanzen besitzen den passenden genetischen Code
      – Kann nichts aus dem nichts erschaffen
      –Suchtgefahr

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:38 pm

  • Spezialchakren



    • Name: Dâkuenburemu (Dunkles/Schwarzes Emblem) - Kuro-Sa

    • Besitzer:
      Kôno Kaito
      Kôno Reila
      Kôno Ichizoku

    • Vorkommen:
      Auf Grund der Tatsache, dass der Clan bereits ausgelöscht wurde, kann man das „Vorkommen“ nicht so genau beschreiben. Man kann allerdings erwähnen, dass die weibliche Trägerin eine Nukenin ist und der männliche Träger in Yuki – Gakure beheimatet ist. Folglich sollte man heute, sowie auch in der Vergangenheit, eher Yuki – Gakure als das Vorkommen erfassen.

    • Beschreibung:



      Allgemein

      Das Bluterbe nennt sich "Dâkuenburemu" und besteht aus dem "Kuro-Sa", also praktisch dem schwarzen Chakra. Es ist wie Suiton, Katon und all die anderen auch wie eine Chakranatur zu verstehen. Allerdings bezieht sich der Unterschied auf die Beschaffenheit der Chakranatur, sowie auch auf den Chakrapool:



      Zuerst bleibt einmal zu sagen, dass ein Kôno-Clanmitglied zwei Chakrapoole unabhängig voneinander ausgebildet hat. Der eine ist der Normale, welcher von jedem Menschen und damit auch Shinobi genutzt werden kann. Hieraus benutzt man sein Chakra, um zum Beispiel Katon-Jutsus oder dergleichen anzuwenden. Dieser Chakrapool besitzt alle normalen Eigenschaften in Konsistenz, Erschöpfungsrate, aber auch "Benutzerfreundlichkeit" um das mal als Kriterium einzuführen.
      Bei einem Kôno ist dies nun wiederum anders: Ein Clanmitglied hat zwei Chakrapoole, von denen der eine bei der Geburt versiegelt wird. Er enthält das dunkle, schwarze Chakra: Das Kuro-Sa. Unabhängig von diesem Chakrapool kann das Clanmitglied den ersten vollkommen normal nutzen, hat also keine Probleme damit. Was aber nun, wenn der zweite aktiviert wird?
      Zum ersten muss gesagt werden, dass nicht alle Mitglieder diese Aktivierung überleben, wenn es das erste Mal geschieht - beziehungsweise weil es nicht geschieht. Letzteres liegt daran, dass dieses Kuro-Sa in Sachen Benutzerfreundlichkeit die Chakranatur ist, in welcher Wortschatz dieses Wort gar nicht existiert. Um es genauer auszudrücken, ist sie gefräßig und kann den Körper von innen heraus bei zu langer Anwendung zerstören. Da man den Körper eines Neugeborenen schützen wollte, hat der Clan ein spezielles Siegel entwickelt, welches das Kuro-Sa auf eine bestimmte Zeit aus dem "Bewusstsein" des Clanmitglieds verbannt. Dieses Siegel hält allerdings nur so lange, bis die bis zum vollendeten 17. Lebensjahr anwachsende Intensität bis zu einem bestimmten Punkt angewachsen ist. Wenn dieser Punkt erreicht ist muss das Clanmitglied das Siegel auflösen, da sein Körper sonst in Gefahr gerät. Der Körper kann dies maximal drei Tage und Nächte durchhalten, bis er schließlich nicht mehr lebensfähig ist und das Clanmitglied stirbt. Bei einem solchen Sterben implodiert sozusagen der zweite Chakrapool im Körper des Clanmitglieds und das Kuro-Sa wird freigesetzt, weshalb man die jungen Clanmitglieder um das 11. Lebensjahr herum (in etwa die Zeit, bis wohin das Siegel hält) in die Berge Yuki-Gakures schickte, um die anderen nicht in Gefahr zu bringen.
      Hiermit wären wir auch bei der eigentlichen Gefahr durch das "Schwarze Emblem", das Dâkuenburemu, und damit dem Kuro-Sa. Letzteres hat eine zerstörerische Eigenschaft. Egal mit was es in Berührung kommt, es fügt Brandartige Wunden zu, welche dazu führen, dass die betroffenen Stellen sich schwarz färben (manche wird es vielleicht an den "Schwarzen Tod" erinnern - mit dem Unterschied, dass die Haut nicht direkt verfault). An diesen Stellen hat man Schmerzen wie im Höllenfeuer, sodass man so schnell wie möglich ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Auch kann man das Chakra durch seine hohe Dichte zum "Zerschneiden" oder "Blocken" benutzen - oder aber auch zum Beispiel zur Verstärkung von Waffen. Bei jeder Anwendung hat das Clanmitglied jedoch Chakrabrand in der betroffenen Stelle.
      Was aber noch viel Wichtiger ist - wie oben bereits angedeutet: Die Vollendung des 17. Lebensjahres.
      Um dieses Datum herum wird praktisch der "Vollwertige Kôno" geboren. Das Kuro-Sa nimmt bis zu diesem Datum an seiner Identität zu und ein Clanmitglied wird praktisch sein Leben lang auf diese Moment vorbereitet - wenn es denn die erste Entwicklung, das Ritual der "Eisschmelze" überstanden hat. Das Siegel verliert nun endgültig seine Wirkung das Mitglied kann das Kuro-Sa uneingeschränkt benutzen, erlangt dadurch praktisch eine unglaubliche neue Macht und damit ungeahnte Möglichkeiten. In diesem Zustand ist es ihm möglich, das Bluterbe öfter zu benutzen und auch den Chakraeinsatz zu regulieren: Mehr Kuro-Sa entspricht somit auch mehr Zerstörungskraft. Sozusagen bekommt das Mitglied durch diese Wandlung - welche aber sehr schmerzvoll ist - einen zusätzlichen Powerschub und tritt somit in das Erwachsenenalter ein. Erst nach dieser Wandlung wird man als vollwertiges Clanmitglied akzeptiert und viele haben es auf Grund ihres schwachen Körpers nicht geschafft. Warum? In der Nacht der Wandlung ist die Quelle des Zweiten Chakrapools praktisch stundenlang an der Grenze zum implodieren, was den Tod des Mitglieds bedeuten würde. Wenn man nun psychisch angeschlagen ist oder körperlich zu jenem Zeitpunkt nicht auf der Höhe, senken sich die Überlebenschancen drastisch.
      Was Kinder im Zeichen des Mondes betrifft, so hat man in der Historie des Clans bei ihnen des Öfteren beobachtet, wie sie kurz nach der Wandlung starben. Man weiß nicht wieso dies so war, doch vermuteten einige, dass es an der viel größeren Intensität und Menge des Kuro-Sa lag, der "Behälter" (der menschliche Körper, der zweite Chakrapool) aber genauso groß blieb.



      Was die Merkmale des aktiven Dâkuenburemu allerdings nun betrifft, so sind die Augen und auch das Clanwappen das Hauptmerkmal. Da letzteres von den Mitgliedern aber meist bedeckt ist, konzentrieren wir uns auf die Augen. Sie wirken ganz normal, wenn das Kekkei-Genkai nicht aktiv ist. In ihnen ist keine Besonderheit zu finden. Wenn das Kekkei-Genkai nun jedoch aktiviert wird, so bekommen die Augen einen violetten Schimmer, die Farbe des aufleuchtenden Clanwappens. Was aber noch dazu kommt ist die Tatsache, dass das Bluterbe sich auch bezüglich der Augen in einer so genannten "Vorstufe" aktiviert. Zwar kann man in diesem Zustand noch nicht den zweiten Chakrapool benutzen, doch kann man diese Vorstufe als urtümliches Warnsignal dessen verstehen, dass man es doch lieber nicht weiter treiben sollte.

      Stufen

      Achtung: Die Stufen beziehen sich auf Synchronisation des Clanmitglieds mit dem Kuro-Sa und damit nicht auf die Jutsus, welche man sofort benutzen kann. Aus der Synchronisation erfolgt lediglich eine potentielle Möglichkeit für jene Jutsus, welche aber (auf Grund von Alter) durch zum Beispiel mangelnde Erfahrung oder auch körperliche Einschränkungen (noch) nicht eingesetzt werden können.

      Allgemein ist es einem jeden Mitglied möglich zwischen den Stufen zu "wandern". Hierfür benötigt man logischerweise mindestens die Stufe Zwei des Bluterbes, womit ein Großteil des "Unteren Hauses" bereits ausgeschieden wäre. Somit kann ein Mitglied im Kampf ein "Upgrade" vollziehen, wodurch es ein neues Powerlevel erreicht und das lila Leuchten sichtbar intensiver und somit stärker wird. Allerdings kostet ein solcher "Switch" im Kampf eine passable Menge an Kraft, sodass man im weiteren Verlauf mit Bedacht kämpfen sollte.
      Weiterhin gilt, dass jedes Clanmitglied eine Standartstufe hat. So beziehen sich die Mitglieder des "Oberen Hauses" meist auf die zweite Stufe und nicht auf die erste - als Beispiel.

      • Stufe #1
        Dies ist die erste Stufe des Dâkuenburemu, wobei sie aber auch damit die schwächste von allen ist. Das Clanmitglied ist nur in der Lage begrenzt Jutsus einzusetzen, welche eine grobe und keine feine Chakraschmiede bedürfen. Folglich sind nur Jutsus bis maximal Rang C einsetzbar und hierbei auch wiederum nur die, welche eben keine intensive Kenntnis voraussetzen. Auf diese Stufe kommt jeder im Clan, doch das "Untere Haus" ist eher unterentwickelt, weshalb kaum ein Mitglied über diese hinauskommt.

      • Stufe #2
        Die zweite Stufe des Dâkuenburemu ist praktisch die Standartstufe des "Oberen Hauses". Sie wird nur von wenigen des "Unteren Hauses" erreicht, da diese sich im Laufe der Zeit durch die Ausgrenzung nahezu zurück entwickelt haben. Auf ihr kann man Jutsus bis zum Rang B benutzen und sie ist der Beweis dafür, dass man bereits eine entscheidende Stufe des Verständnisses bezüglich des Kuro-Sa erreicht hat.

      • Stufe #3
        Die dritte Stufe ist die Ebene eines Kindes im Zeichen des Mondes. Nur wenige aus dem "Oberen Haus" erreichen sie und wenn sie sie erreichen, dann nur in einem späteren Lebensabschnitt. Kinder im Zeichen des Mondes aber, mit dem "wahren Genen" des Dâkuenburemu haben bereits früh diese Stufe erreicht - auch, wenn es ihnen diesbezüglich an Erfahrung mangelt und sie somit unter Umständen keine hochrangigen Jutsus einsetzen dürfen. Allgemein kann man hier mit dieser Stufe alle Jutsus meistern. Dies ist die höchstmögliche Stufe des Dâkuenburemu - offiziell.
        Erinnerung: Junge Kinder im Zeichen des Mondes mangelt es an Erfahrung für die starken Jutsus!

      • Stufe #4
        Diese Stufe ist die höchste von allen und blieb bisher nur Akito und Genryu vorbehalten. Was letzteren betraf so ist es jedoch umstritten und die Mitglieder des "Oberen Hauses" akzeptieren zudem nicht, dass Akito so stark gewesen sein soll. Das "Untere Haus" hingegen, so wurde es von Generation zu Generation überliefert, wusste, dass Genryu niemals so eine starke Synchronisation wie Akito erreicht hatte.
        Hierbei wird man praktisch eins mit dem Dâkuenburemu, womit auch das Ende des Gegners eingeläutet ist. Es ist bekannt, das Kôno Keiko kurz vor dieser Stufe stand, aber hierbei bei jeder Aktivierung ihres Bluterbes mysteriöse Stimmen hörte, welche sie schließlich in den Wahnsinn trieben.

      • Vor-/Nachteile:
        zusammengefasst:

          [+] ätzend wirkendes, intensives starkes Chakra
          [-] Chakrabrand bei "Nicht-Kindern" und bei "Kindern", die die Wandlung nicht vollendet haben
          [-] Bei dem Nichtschaffen der Wandlung tritt kurz darauf der Tod ein [betrifft v.a. "Kinder"]


      • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

        Jutsu:
         
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:41 pm

  • Sonstiges



    • Name: Nara Hiden

    • Besitzer: Nara Ichizoku

    • Vorkommen: Konohagakure no Sato

    • Beschreibung:

      Die Hiden des Nara Clan's basieren darauf, Schatten zu manipulieren und dienen oftmals dazu, den Gegner aufzuhalten. Diese Techniken erfordern nicht nur ein besonderes Maß an Konzentration, sondern auch eine Begabung im Bereich der Chakrakontrolle. Bei einigen Techniken wird der eigene Schatten genutzt, um den eines Gegners zu fangen und dessen Körper schließlich zu steuern, beziehungsweise zu lähmen. Komplexere Jutsu machen den Anwender auch dazu fähig, mit dem Schatten beispielsweise zu würgen, gar Knochen zu brechen. Anderweitig kann man auch fesseln, etwas herbeiholen oder sie sogar in die dritte Dimension versetzen, um einen Gegner zu erstechen. Man kann die Jutsu aber auch in chakraleitende Waffen übertragen und somit den Schatten des Gegners steuern. Es gehört also schon einiges dazu, um mit diesen Hiden Herr zu werden und sie sollten keinesfalls unterschätzt werden. Natürlich funktionieren die Techniken nur bei Lichtverhältnissen. Im Stockdunkeln entstehen es ja nachweislich keine Schatten, ergo kann man auch keine manipulieren.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile:

      • Vielerlei nützliche Möglichkeiten zum Einsatz der Schatten [Körpersteuerung, Fesseln, verlängerter Arm, offensives Einsatzmittel]


      Nachteile:

      • Techniken funktionieren nur bei Lichtverhältnissen
      • besonderes Maß an Konzentration von Nöten
      • Begabung im Bereich der Chakrakontrolle
      • solange man die Techniken anwendet, ist es einem in vielen Fällen oft nicht möglich, sich anderweitig zu bewegen


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      • Absprache mit Nara Shikato bzw. mit Yuki Saitô [Main Admin]
      • Guter Schreibstil und langlebiges RP
      • Keine Nuke-Nin



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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:43 pm

  • Sonstiges



    • Name: Hachimon

    • Besitzer: Maito Ichizoku

    • Vorkommen: Konohagakure no Sato

    • Beschreibung:

      Hachimon (八門, "Acht Tore") sind spezielle Kontrollpunkte im Chakrasystem, die den Chakrafluss im Körper regulieren und beschränken, so dass ein normaler Chakrafluss vorhanden sind. Das Öffnen dieser Tore wird "Hachimon Tonkō" (八門遁甲, "Freisetzung der acht Tore") genannt. Durch das Öffnen jeder Pforte verstärkt sich der Chakrafluss zu einer bestimmten Körperregion, was unterschiedliche Auswirkungen besitzen kann, die meist fatal sind.

      Die Tore:
       

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile:

      • durch Öffnung der Tore verstärkt sich Chakrazufluss zu verschiedenen Körperregionen, was verschiedene hilfreiche Auswirkungen haben kann --> z.B. Kraftzufuhr, Steigerung der Ausdauer


      Nachteile:

      • Spezielle Ausbildung notwendig, sowie diszipliniertes Training
      • hohe Körperbelastung --> Muskel- und Bänderrisse, Knochenbrüche, platzende Adern, Beschädigung des Chakrasystems


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      • Absprache mit Maito Yui
      • guter Schreibstil
      • keine Nuke-Nin
      • bevorzugt werden Mitglieder erwünscht, welche gewissermaßen einen Hang zur momentanen Blödheit pflegen [was nicht unbedingt das Tragen eines grünen Stramplers bedeuten muss] Wink



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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:45 pm

  • Sonstiges



    • Name: Senbonzakura

    • Besitzer: Shimabishi Ichizoku

    • Vorkommen:
      Man findet das Kekkei Genkai des Shimabishi-Clans nur bei Mitgliedern des Clans, hauptsächlich bei Leuten aus dem Hauptzweig, aber auch Mitglieder des Nebenzweiges können das Kekkei Genkai in sich tragen, auch wenn dies seltener ist.

      Konohagakure no Sato

    • Beschreibung:
      Das Kekkei Genkai des Shimabishi-Clans heißt Senbonzakura, was so viel bedeutet wie '1000 Kirschblüten'. Es beschreibt die Fähigkeit vieler Clanmitglieder, die Klinge ihres Katanas so zu verändern, dass sie sich in 1000 rasiermesserscharfe Kirschblütenblätter teilt, welche alles und jeden zerteilen können. Dieses Jutsu basiert zum Einen auf der Chakrakontrolle des Hyuuga-Clans und zum Anderen auf der Fähigkeit des namenlosen Zweit-Clans, diese scharfen Blütenblätter heraufzubeschwören. Man machte sich diese Kunst zu Nutze und versuchte die Konsistenz der Schwertklinge zu verändern, um dadurch die Blütenblätter besser kontrollieren zu können. Die 1000 Kirschblüten bewegen sich mit unglaublicher Geschwindigkeit und können von dem Anwender beliebig gelenkt und zerteilt werden. Sie können sich auch auf mehrere Gegner konzentrieren, sich wie Pfeile zusammen formen, riesige Hände bilden, Flügel darstellen mit deren Hilfe der Anwender in der Lage ist, zu fliegen oder sich zu einer riesigen Welle auftürmen, die alles und jeden verschlingt. Das Kekkei Genkai hat daher auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Konans Origami-Jutsu.

    • Vor-/Nachteile:
      Es ist dem Anwender möglich, die Blütenblätter zu ganz vielen verschiedenen Formen zu verändern. Dabei können sie unter Umständen sogar die Form eines Schlüssels annehmen. Außerdem sind die Blätter so hauchdünn, dass sie durch jede noch so kleine Lücke passen. Die einzelnen Jutsu sind nicht sonderlich chakraraubend, weshalb man sie auch für längere Zeit aufrecht erhalten kann.
      Andererseits muss man, wenn man dieses Kekkei Genkai besitzt, nebenbei auch ein perfekter Schwertkämpfer sein, um diese Fähigkeiten vollständig auszunutzen und man muss lernen, sein Chakra auf beste möglichste Art und Weise zu kontrollieren, denn auch Chakrakontrolle ist für dieses Kekkei Genkai von außerordentlicher Wichtigkeit.

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:
      Man muss in den Clan hinein geboren sein, um das Kekkei Gnekai Senbonzakura zu beherrschen. Nicht jedes Mitglied, das in den Clan geboren wird, beherrscht es sofort, weshalb es auch eher selten auftritt.


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mi Jun 27, 2012 9:47 pm

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    • Name: Kagura Shingan

    • Besitzer: Enma Ayase

    • Vorkommen: Oto – Gakure -> Konoha - Gakure

    • Beschreibung:
      Das Hiden von Ayase basiert darauf, Chakraaktivitäten im Umkreis von mehreren Kilometern erkennen und zuzuordnen, indem man sein inneres Auge öffnet. Außerdem kann man bekannte Chakren finden und erkennen, wohin sie sich bewegen. Sprich, man nimmt allgemein Chakren wahr und erkennt wie viele es sind und wo sie sich genau befinden. Kennt man die Person/en bereits, weiß man auch welches Chakra wem gehört. Wenn nicht, weiß man das dort jemand ist (mit viel, wenig oder eher mittlerem Chakra) aber nicht wer. Man erkennt auch am Chakra ob die „angezeigte“ Person Gutes oder Böses Chakra hat. Die Fähigkeit geht auch darüber hinaus, dass man bei aktivierung sehen kann, ob jemand lügt anhand des flackernden Chakras mit den Emotionen, es sei denn die Person ist höllisch gut im lügen oder sehr von seiner Wahrheit überzeugt. Auch erkennt man ob sich jemand in einem Genjutsu erfindet. (Hier ein kleines Bild, also die Sicht durch das aktivierte Hiden: Klick )

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile:
      -feindliche Ninja können sofort entdeckt warden
      -bekannte Chakren können verfolgt werden, da man weiß, wohin sie sich bewegen


      Nachteile:
      -Chakren die man nicht kennt, können nicht zugeordnet werden

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:
      Spoiler:
       
    • Voraussetzungen:
      • Absprache mit Enma Ayase
      • Guter Schreibstil
      • Kein Nuke-Nin


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 3:41 am

  • Dôjutsu



    • Name: Kyorigan [Kyori = Distanz ; -gan = Endsilbe für Dojutsus und Bedeutung für Auge]

    • Besitzer: Chiaki Hasekura Jonin, Schwertshinobi des Nebels | 21 Jahre
      Takamaru Hasekura Jonin | 57 Jahre
      Chojiro Inokuma Shiruma | 31 Jahre
      Alvaro Inokuma Jonin | 29 Jahre
      Sannosuke Inokuma Jonin | 27 Jahre
      Satsuki Hasekura Jonin | 19 Jahre
      Heisuke Hasekura Akademieschüler | 8 Jahre

    • Vorkommen: Das Kyorigan ist ein stets bedecktes Kekkei Genkai gewesen. Trotz auffälligen Veränderungen der Augen erzählen die Besitzer selten etwas darüber, sie behalten es für sich. Viel zu sehr haben sie Angst, dass man versuchen könnte, ihr Erbe zu stehlen, biologisch zu manipulieren oder einen Besitzer zu zwingen, damit zu kämpfen. Ein Byakugan ist schon an Mizu no Kuni gefallen, Sharingans wurden auch gesammelt, die Besitzer des Kyorigans wollen nicht, dass man sich an ihnen vergreift. Es wäre für sie wie die Schändung ihrer Existenz. Ihre Augen stehlen, nur, weil sie einen Genfehler haben. Bis auf die Besitzer in Yukigakure sind keine weiteren bekannt. Es gibt keinen Clan zu diesem Erbe, welcher eine allzu große Bedeutung hätte erreichen können. Es gibt stets immer nur eine kleine Familie, die dieses Erbe hat. Und sie entfernen sich nicht voneinander. Zudem wird es dominant-rezessiv vererbt. Ein reinerbiger Mensch mit dem Kekkei Genkai wird es definitiv an alle seine Kinder weitergeben, aber da diese dann Mischerben sind, werden es ihre Kinder nicht alle erhalten. Sagen lässt somit, dass Takamaru ein Reinerbiger ist.

    • Beschreibung: Die Fähigkeit des Dojutsus besteht darin, den Gegner in Täuschungen verfallen zu lassen, die er nicht bemerkt, während er kämpft. Dazu kommt, dass der Besitzer die Kontrolle über die Situation hat und sie beeinflusst, wie es ihm beliebt. Generell geht es darum, dass der Anwender Genjutsus wirkt, die passiv sind und den Gegner auf einfachste Weise täuschen. Es geht gar nicht darum, jemanden anzugreifen, sondern seine Orientierung zu schwächen. Mit wenigen Techniken ist es möglich, die Wahrnehmung des Feindes so zu manipulieren, dass er Distanzen anders wahrnimmt, wie sie in der Realität sind. Ein simples Beispiel: Der Anwender befindet sich 1 Meter vor einem Baum stehend. Und der Feind ist 20 Meter vom Baum entfernt somit 19 Meter vom Anwender. Nun kann dieser mit seinem Kekkei Genkai eingreifen und ihn glauben lassen, dass er nur noch vier Meter vor dem Anwender stünde. Gleichzeitig auch, dass der Baum 20 Meter hinter dem Anwender sei. Oder dass der Gegner selbst viel weiter weg von allem ist, wie ursprünglich. Aber eigentlich ist er immer noch so wie vorher, wo er steht. Die Wahrnehmung ändert sich immer in dem winzigen Augenblick, wo der Gegner blinzelt. Nur dann kann der Anwender das Genjutsu wirken. Wenn ein Gegner nicht blinzelt, kann er auch dessen Wahrnehmung bezüglich jeglicher Distanzen nicht beeinflussen. Sobald sich der Gegner bewegt, ist es nicht mehr so kinderleicht für den Anwender, seine Wahrnehmung zu stören. Die Distanzen in der Fälschung ändern sich nämlich auch, wenn sich die Realität ändert. Es bedarf einiger Übung mit dem Kekkei Genkai, bevor man darauf eingespielt ist, dass sich die verfälschte Distanz genauso erweitert und verringert wie die reale, wenn der Gegner sich bewegt. Man muss nämlich drei Dinge im Kopf haben: Genjutsu-Distanz, reale Distanz und Geschwindigkeit des Feindes. Aus dem Produkt muss sich gedanklich dann ergeben, wie man sich selbst möglichst gut bewegt. Die Proportionalität dieser Dinge ist entscheidend für einen selbst. Dasselbe gilt aber auch für den Aspekt der Geschwindigkeit. Das Kekkei Genkai kann auch diese mit Genjutsus beeinträchtigen und in reale und fiktive aufteilen. Während der Gegner glaubt, dass sein Kunai 60 km/h schnell fliegt, lässt der Anwender ihn glauben, dass es vielleicht schneller ist. Wenn er dann in der Realität dem Kunai ausweicht, was er dann auch im Genjutsu tut, ist der Feind verwirrt, weil das Kunai eigentlich hätte treffen müssen. Dies lässt viele Menschen glauben, dass der Anwender des Erbes unmenschlich schnell ist oder sogar Teleportationsjutsus verwendet. Er kann den Feind auch glauben lassen, dass er sich selbst viel schneller oder langsamer bewegt, als er es eigentlich tut, aber dies hat denselben Effekt wie bei dem Beispiel mit dem Kunai. Auch hier kann man das Genjutsu in eine andere Seite lenken – die Verlangsamung. Dies läuft aber wie alles andere auf dasselbe Ergebnis heraus. Der Feind verfällt seinem eigenen Irrglauben, immer wieder versucht er den Anwender anzugreifen, aber trifft nicht aufgrund gelogener Distanzen. Außerdem kann man dieses Jutsu eigentlich nicht auflösen. Natürlich ist dies mit Kai möglich, aber der Anwender braucht sich nur einmal kurz konzentrieren und schon ist man im nächsten gefangen. Letztlich bricht der Anwender die Jutsus auch immer ab, um den Moment zu nutzen, indem der Feind feststellt, wo er eigentlich steht, um anzugreifen. Es ist ein wirklich hinterhältiger Kreislauf.

      Was die äußere Veränderung angeht, verändern sich bei diesem Dojutsu nur die Augen. Die Iris wird hellblau mit einem schwarzen Kreis um die Pupille, welcher so etwas wie kleine Sicheln in beide Richtungen hat. Es ist ein sehr auffälliges Dojutsu, was man sofort erkennt. Es ist bei allen Mitgliedern gleich, verändert sich nicht, wenn man es aktiviert und ein Blick in diese Augen reicht, damit der Anwender Genjutsus wirken kann. Letztlich ist es auch die auffällige Farbe, die die Feinde schnell verleitet, in die Augen hineinzusehen.

      Aussehen der Augen bei aktiviertem Kekkei Genkai:
       


    • Vorteile:

      :: Distanzmanipulation des Gegners
      :: Geschwindigkeitsmanipulation des Gegners
      :: Sehr schneller Einsatz
      :: Auflösung der Genjutsus sinnlos
      :: Schnelles Angreifen möglich

    • Nachteile:

      :: Sehschwäche von Geburt an in Form von extremer Kurzsichtigkeit
      :: Komponenteneinschätzung von Geschwindigkeit, Strecke, Feind und sich selbst während des Kampfs
      :: Kopfschmerzen bei zu langer Nutzung (12 Genjutsus auf eine Person)
      :: Reflektionen lassen die Genjutsus auf den Anwender zurückprallen
      :: Anwendbar auf nur wenige Personen
      :: Gegner mit demselben Kekkei Genkai sind unmöglich zu besiegen, da keiner von beiden mehr zwischen Genjutsu und Realität unterscheiden kann
      :: Nur bei Blickkontakt einsetzbar

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen: Aufgrund der inhaltlichen Begebenheiten von Chiakis Familie sind die von mir ausgedachten Besitzer in Yukigakure die einzigen, die das Dojutsu richtig beherrschen. Ich möchte nicht, dass diese Familienmitglieder gespielt werden. Jedoch kann man sich mit mir in Verbindung setzen, da ich nichts dagegen hätte, wenn Takamaru eine Halbschwester oder einen Halbbruder mit Kindern hätte. Diese Halbtante oder Halbonkel von Chiaki muss jedoch ein Mischerbe sein und besitzt das Dojutsu nicht. Jedoch gibt er es an seine Nachkommen weiter, welche dann diejenigen sind, die als RPG-Charakter ausgedacht werden dürfen. Sie müssten im Alter von Genin bis Tokubetsu Jonin sein. Ergo 12 bis 18 Jahre. Ebenso ist der letztgenannte Rang auch der maximale, den ich sehen möchte. Da Takamaru aber derjenige ist, der weiß, wie man das KG anwendet, muss derjenige, der das Dojutsu haben möchte, irgendwann nach Yukigakure reisen und Chiakis Familie suchen, denn sonst bringt auch der Besitz des Dojutsus nichts bis auf die instinktiven D-Rang Jutsus, die jeder, der das KG trägt, beherrscht. Dies bezüglich dann eine PN an mir. Und ich möchte lediglich höchstens 3 weitere Leute, die das Kyorigan möchten. Dann werden die Schotten für den Markt dicht gemacht ^^


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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 4:12 am

  • Spezialchakren



    • Name: Wetterchakra

    • Besitzer: Miyasaki Ichizoku

    • Vorkommen: Kumogakure no Sato

    • Beschreibung:

      Das spezielle Chakra der Miyasaki nennt sich "Wetterchakra", die Manipulation des Wetters. Ja, richtig gehört, die hochrangigen Mitglieder können das Wetter beeinflussen. Regen, Schnee, Blitz und Donner oder aber ein simpler Sturm liegen in der Macht der Miyasaki. Wahre Meister sind sogar in der Lage die Naturkatastrophe der Tornados aufzurufen, was ihnen jedoch nicht sonderlich viel nutzt, denn so sehr die Miyasaki das Wetter beeinflussen können, kontrollieren können es allerhöchstens die mächtigsten von ihnen, ihre Clanoberhäupter. Da allein das aufrufen eines bestimmten Wetters extrem Kräftezehrend ist, sind selbst die Clanoberhäupte, die das Wetter kontrollieren könnten, gezwungen ihre Künste weitestgehend in Notlagen zu nutzen. Dieses mächtige Clanerbe hat daher eine große Masse an Möglichkeiten und wird nicht umsonst ab und an als "Kunst der Götter" bezeichnet - denn wer würde nicht gerne einmal das Wetter manipulieren. Die Mischung des Wetterchakras besteht Grundlegend immer aus Fuuton, welches die Primärnatur der Miyasaki darstellt. Darauf folgt dann in den häufigsten Fällen des Raiton, aber auch das Suiton ist einer der drei Bestandteile des Wetterchakras. Je nach Mischung, also ob Fuuton-Raiton oder Fuuton-Suiton, ergeben sich für den Wettermacher dann später die jeweiligen Wetterlagen, welche er beschwören kann.

      Es gibt allerdings noch eine Besonderheit in diesem ganzen Wetterzeugs. Die Chakrafarbe. Durch das manipulierte Wetterchakra tritt das sichtbare Chakra in roter Farbe heraus. Dabei nimmt es keine rot-orange Farbe an wie bei einem Jinchuriki, sondern mehr dunkelrot. Das steigert sich aber je nach Stufe des Anwenders. So haben nur Anwärter ein recht helles Chakra, ähnlich Tropfen Blut. Erfahrenere Nutzer besitzen dahingegen ein dunkleres Rot, ähnlich einer Kirische. Wirklich meisterhafte Nutzer, die das volle Wetterchakra nutzen haben dahingegen ein kräftiges, dunkles Rot, wodurch die Blitze die man erzeugen kann aussehen, als würde die Hölle selbst ihren Schlund öffnen.

      Stufen: Ja, auch in den Reihen der Miyasaki gibt es Stufen innerhalb des Bluterbes. Diese werden schon teilweise in den Ritualen angedeutet und hier gerne noch einmal erläutert... Der Kerl quatscht immerhin so gerne.

      Stufe 1 - der Wetterfrosch, Anwärter zum Wettermacher
      Die erste Stufe ist die, welche ein jeder Genin erlangen kann. Hierbei erhält er durch das Clanoberhaupt die Kraft der Wetterfühlung, der ersten Stufe der vollen Erweckung des Wetterchakras. Man spielt quasi den Wettermoderator von RTL und wer will das nicht auch mal sein? Mittelklassig wie diese sind die Miyasaki-Jünglinge aber nicht. Da sie ihre Kräfte erst steigern müssen kann aus ihnen ein wahrer Wetterfrosch werden, der ungefähr ab Anfang der Chuninzeit, also mit ungefähr 14 oder 15 Jahren bereits in der Lage ist gute Wettervorhersagen zu treffen. Zur der Grundausbildung der Jünglinge gehören ausserdem eine Hand voll Jutsus, die bereits die Macht des Wetterchakra zeigen. So lernen die Jünglinge bereits die Beherrschung der Windrichtung sowie die Möglichkeit, bereits leichte Luftströme zu Lenken. Diese Stufe ist grundlegend Entscheident für die weitere Entwicklung des Schützlings. Sollte er diese Künste meistern kann er seine Stufe wechseln und zum Wettermacher aufsteigen. Dafür muss er allerdings exakte Angaben machen können über die Wetterlage in mehreren Gebieten zeitgleich und darf nur eine geringe Fehlerquote aufweisen. Um dies zu testen wird ein ganzes Jahr lang zweimal die Woche der Jüngling gefragt, wie das Wetter ist. Verhaut er mehr als 10% aller Versuche, muss er ein weiteres Jahr üben bevor er wieder geprüft wird.

      Stufe 2 - Der Wettermacher, ein Indianer der zum Regentanz auffordert
      Die zweite Stufe der Rangordnung stellt die Elite der Miyasaki dar. Sie sind diejenigen, die das Prozedere der Wettervorhersage durchlebt haben und sich bewiesen. Nun lernen sie die Kontrolle der Wetterlage und das erzeugen neuer Wetterzentren. Erreicht man diese Stufe erst einmal, wird man auch offiziell als Anwärter für den Platz des Clanoberhauptes angesehen und kann diesen Posten auch offiziell anfechten. Als Wettermacher ist der Shinobi aber dazu verpflichtet sich dem Wohle der Menschen hinzugeben, wodurch er zwar das Wetter bestimmen kann, aber keine dem Allgemeinwohl schädigenden Fronten erzeugen darf. Allgemein ist es den Miyasaki, bis auf dem Clanoberhaupt, der schließlich in den meisten Fällen eng mit dem Kage zusammen arbeitet, untersagt das Wetter großspurig und über dem Heimatland zu verändern. Diese Einengung ermöglicht die allgemeine Kooperation zwischen Miyasaki und Dorf, wodurch das vom Clanoberhaupt gerufene Wetter nicht von einem anderen Mitglied unterbrochen wird. Pflichtbewusstsein ist daher auch eine Attitüde die der Miyasaki mit sich bringen muss um zum Wettermacher aufzusteigen. Es gibt jedoch ausnahmen, wie etwa der Kampf innerhalb des Dorfes, wo diese letzte Regel aufgehoben werden kann.

      Stufe 3 - Der Wettergott, wenn der Tanz zur Kontrolle wird
      Diese letzte Stufe ist eine, die man nur sehr sehr selten erlangt, denn sie steht in Verbindung mit der Schriftrolle in der Wetterspitze. Sollte man diese Stufe einmal erreicht haben, steuert man nicht nur das Wetter, man kontrolliert es. Wohin die Blitze niedr gehen, wie stark der Schneesturm, wie viel Wasser nieder regnet, all das liegt dann in der kompletten Hand des Benutzers. Diese Stufe, die ausschließlich aus Kinjutsus besteht, wurde aus gutem Grund weggesperrt, denn sie eröffnet die Macht zu einer Naturkatastrophen gleichen Kunst, wodurch aus der simplen beschwörung des Wetters eine wortwörtliche Kontrolle des Wetters werden kann. Sollte jemals einer der Miyasaki öffentlich diese Stufe erreichen, wird er innerhalb des Clans automatisch, aufgrund der enormen Macht, unter Beobachtung gestellt und exekutiert, sollte er keine Edlen Absichten verfolgen.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile
        -Beinflussung des Wetters
        -Unterstützung gewisser Elemente
        -Naturgewalt auf seiner Seite
        -Anpassung des Kampffeldes auf das eigene Bedürfniss


      Nachteile
        -Als Niederangiger Shinobi keine großartigen möglichkeiten
        -Unvorhersehbare Wetterbedingungen
        -Sehr Chakralstig
        -Nur für längere Kämpfe geeignet


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

        ○ Guter Schreibstil
        ○ Absprache mit Sabaku no Reno
        ○ Maximal 2 weitere Highranks
        ○ Muss in Kumogakure leben
        ○ Verantwortungsbewusstes Kämpfen (schließlich habt ihr hier eine Starke Macht in Händen)
        ○ Möglichkeit sich Sabakuno oder Miyasaki zu nennen



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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 5:05 am

  • Sonstiges



    • Name: Shimawa Hiden

    • Besitzer: Shimawa Ichizoku

    • Vorkommen: Yukigakure no Sato

    • Beschreibung:

      • die Möglichkeit mehr als üblich mit Siegeln zu verstauen,
        was bedeutet, dass der Anwender, wenn er zum Beispiel zehn Shuriken versiegeln möchte stattdessen zwanzig versiegeln kann ohne dabei mehr Aufwand oder Platz zu haben/ zu benötigen.

      • Siegel auch auf kleinen Dingen zu platzieren
        was bedeutet das man Sachen schon auf einem Knopf versiegeln kann indem man das nötige Siegel dazu anfertigt, oder das Siegel sorgfältig einritzt.

      • und starke Siegel anzufertigen.
        Was einfach nur beschreibt, dass die Siegel bereits ab dem C-Rang Niveau Stärker sind als gewöhnlich. Sie sind besser dazu geeignet einen Biju unter Kontrolle zu halten und auch mächtige Jutsu besser zu bannen. Die Siegel sind von nicht spezialisierten Shinobi nicht lösbar sondern nur von Clanmitgliedern lösbar.


    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile
      - starke Siegel
      - Mittel zur Selbststärkung
      - können mehr versiegeln


      Nachteile
      - wenig kampfrelevante Vorteile
      - geringer Chakrapool
      - starke Siegel nur für Spezialisten

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      - Absprache mit Shimawa Kiku
      - geringer Chakrapool
      - Fuinjutsu als stärke
      - Bijuiwissen
      - Tolerant gegenüber Jichûriki




Zuletzt von Yuki Saitô am Mo Aug 13, 2012 6:11 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 5:30 am

  • Sonstiges



    • Name: Shi no shita [Shizuma Hiden]

    • Besitzer: Shizuma Ichizoku

    • Vorkommen: Yukigakure no Sato

    • Beschreibung:

      Das Hiden des Shizuma-Clans heißt „Shi no shita“ und bedeutet übersetzt Zunge des Todes. Die meisten würden aufgrund des Namens wohl denken, dass es sich um eine schreckliche Clantechnik handelt, doch dies ist es ganz und gar nicht. Bei dem Hiden handelt es sich grob gesagt um die Verbindung zu verstorbenen Menschen, aber wie man diese nutzt, ist einem zum Großteil selbst überlassen. Es gab schon vor einiger Zeit das Phänomen, mit Fuinjutsus Seelen an Gegenstände zu binden und dies ist die Grundlage dieses Hidens. Der Clan bindet die Seelen seiner verstorbener Mitglieder an materielle Erbstücke und hat mit weiteren Jutsus Zugriff auf diese. Das Einfachste ist, die Seelen zu materialisieren und mit den Ahnen zu kommunizieren. Dies tut im Clan jeder gelegentlich. Am meisten wird das Hiden jedoch im Bereich der Medic-Jutsus angewandt, da es das Medizin-Chakra auf positive Weise modifiziert. Die Clanmitglieder ziehen aus den Seelen ihrer Ahnen Seelenkraft und verstärken mit dieser ihre Medizin-Jutsus, um helfen zu können. Man muss es so verstehen, dass sie nicht die Seelen selbst für diese Techniken anzapfen, sondern eine Art Energie, die von ihnen ausgeht. Die Seelen Toter müssen als eigene Instanz wahrgenommen werden, die den Shizumas als wenige Auserwählte zugänglich ist. Als Eingrenzung kann man aber auch sagen, dass nur ihre Ahnen von diesem Hiden mit einbezogen sind. Die Seelen anderer Menschen sind unzugänglich, da jegliche von ihnen kurz bevor der Besitzer stirbt, mit einem Fuinjutsu versiegelt werden müssen. Ist dies nie geschehen, sind die Seelen auch nicht mit den Jutsus kompatibel. Wenn man die Seelenkraft nicht nutzt, um Medic-Jutsus durchzuführen, wird sie bedingt für das Kämpfen genutzt. Für etwas anderes als Ninjutsus kann man dieses Hiden auch gar nicht nutzen. Manche greifen auf Jutsus zurück, die dann mit der Seelenkraft gekoppelt sind und wirklich an Totentechniken erinnern. Aber da das Hiden nie zum Kampf entwickelt wurde, sind dies auch nur Ausweichtechniken.

    • Vor-/Nachteile:

      Vorteile:
      • Zugriff auf Informationen, die die Toten wissen
      • Kontakt zu Toten
      • Unglaubliche Heilungskräfte und Jutsus
      • Seelentausch
      • Massenheilung
      • Ersatzkämpfer durch Seelentausch


      Nachteile:
      • Nicht zum Kampf geeignet
      • Viele Techniken ohne Hektik nicht anwendbar
      • Seelen können nicht ersetzt werden, wenn Erbstücke zerstört sind
      • Keine Kontrolle bei kompletten Seelentausch
      • Träume von Toten
      • Seelenbande über den Tod hinaus


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      Spielbar wären im Shizuma-Clan lediglich Satomi oder Ichizo, um das Hiden lernen zu dürfen. Wer mag, darf Ichizo mit 12 Jahren beginnen und Satomi mit 16, wenn das aktuelle Alter nicht in Orndung sein sollte. Dies bezüglich bitte eine PN an Yuki Shizuma, ansonsten sind die Mitglieder nur NPC's, die nicht weiter spielbar sind.




Zuletzt von Yuki Saitô am Mo Aug 13, 2012 6:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 5:38 am

  • Sonstiges



    • Name: Thorajou Bluterbe

    • Besitzer: Thorajou Ichizoku

    • Vorkommen: Konohagakure no Sato

    • Beschreibung:

      Das Kekkei Genkai der Thorajous ist eigentlich weniger ein genetisch verursachtes Erbe, sondern ein über Riten und Traditionen übertragenes Bluterbe. Dennoch geht es über reines Wissen hinaus. Denn schon mit der Geburt bekommt man Zugang zu jenen Wissen und den Fähigkeiten. Nur sind sie bei der Geburt noch nicht natürrlich gegeben. Es bedarf des Verbindungs-Ritus, welcher bei einem Neugeborenem Säugling, aber auch bei jedem anderen Menschen möglich, vollzogen wird. Das bis heute am strengsten reglimentierte Fuin-Jutsu des Clans.

      Doch wie gelangt ein so kleines Wesen gleich zu Beginn seines kurzen Lebens an Wissen? Indem es Zugriff auf das gesammelte Wissen eines anderen Wesens bekommt, uneingeschränkten Zugriff in die mentale Welt eines anderen denkenden Wesens. Bedenkt man die Geschichte des Clans, so ist klar, dass dies ein Drache ist. Ein eigentlich schon gestorbener Drache. Aber dennoch mit einer Menge Lebenserfahrung und Wissen. Es ist einem Thorajou möglich über Gedanken jederzeit mit 'seinem' Drachen in Verbindung zu treten. Doch physische Kräfte und Chakra sind vorerst unerreichbar. Der Drache ist auch weder in dem Thorajou versiegelt, noch ist er wie ein Jinchuriki und sein Bijuu an das Leben des anderen gebunden. Vor allem der Drache nicht, denn dieser ist in der Regel schon tot. Was nicht bedeutet, dass er seit Jahren keinen Kontakt mehr zu einem anderen denkenden Wesen gehabt hätte. Man kann es sich so vorstellen, wie jedes andere Kuchiyose - es ist eine Unterbringung in einer anderen Dimension. Wie es ein Thorajou einmal formulierte:

      "Man könnte meinen, die haben im Jenseits nichts anderes zu tun als über uns zu lästern und zu tratschen!"


      Diese Verbindung mit seinem Drachen befähigt einen Thorajou also auf ein Kollektivwissen zuzugreifen, was ihn unabhängig von seiner eigenen Inteligenz erst einmal einen Vorteil gegenüber vielen anderen Menschen seines Alters bringt. Auch profitiert er von der Lebenserfahrung seines Verbündeten und kann Zuspruch und Sicherheit auf mentale Weise erhalten.
      Allerdings teilt er auch die Ängste, Bedenken seines Drachen und muss sich in manchmal ungünstigen Situationen gedanklich mit vollkommen anderen Weltansichten herum schlagen. Zudem wäre es ab und zu einfach mal schön allein zu sein. Früher war es einmal so, dass Thorajous sich quasi "laut" mir ihewn Drachen unterhielten, bei Witzen lachten und manchmal aus heiterem Himmel bedrückt aussahen oder Fluchten. Ein Verhalten was lange normal war, doch für die Menscchen in Konoha so aussahen, als wären sie sehr launisch oder unterhielten sich im Extremfall mit sich selbst. Es schüchterte die Menschen ein und die Thorajous verleugneten ihr Erbe immer mehr. Nicht bei jedem Drachen stieß dieses Verhalten all zu positiv auf. Manche wendeten sich komplett ab und brachen den Bund. Seit diesem Punkt ist nicht mehr gewährleistet, dass der Blutbund bei der Geburt eines Thorajous lange hält. Vor allem ausschlaggebend ist das Verhalten der Eltern.

      Neben dem Wissen und der Erfahrung ist den Thorajous von Geburt an eine altertümliche Form des Kuchiyosevertrags zu eigen. Dieser Vertrag befähigt die Menschen zu der ständigen Kommunikation mit ihrem Partner. Zudem ist der Vertrag auf ein Individuum und nicht auf eine Art beschränkt. Doch ist es auch möglich, mittels Chakra seinen Vertragspartner zu rufen. Die Prozedur ist dem Kuchiyosevertrag sehr ähnlich und auch der Aufwand ist ähnlich hoch. Doch ist fast jeder Vertragspartner mit einem Kuchiyose der B-S Klasse zuzuordnen. Es ist jedoch eine der Fähigkeiten die zwischenzeitlich verloren gingen.

      Ebenfalls verlorene F#higkeiten waren die Verschmelzungen mit dem Vertragspartner. Eine Möglichkeit, und damit die leichtere Möglichkeit, ist die Verbindung mit dem Vertragspartner, nachdem er mittels Kuchiyose no Jutsu beschworen wurde. Dabei unterstellt sich jedoch der Thorajou dem Drachen und agiert eher als Berater und Zuschauer. Es kommt auf das Verhältnis zum Vertragspartner an, in wie weit seine Ratschläge angenommen werden.
      Schwieriger ist dagegen die direkte Verschmelzung. Diese ist noch einmal gesplittet in die universale Verschmelzung und die partiale Verschmelzung. Beide haben eins gemeinsam: Die Gestalt dieses Wesens, was bei der Verschmelzung entsteht, hat nur noch wenig gemein mit dem Aussehen der einzelnen Vertragspartner. Die sogenannte wahre gemeinsame Natur (="Moyai de Jikkei"). Ebenfalls gemein ist, dass diese gemeinsame Natur von beiden Vertragspartnern gelenkt werden muss, da Muskeln sonst gar nicht reagieren. Beide müssen exakt gleich handeln und sich einig sein, da die Muskeln und im schlimmsten Fall die Nerven komplett blockiert werden. Doch hat der Thorajou hier auch Zugriff auf das Chakra des Drachen-Vertragspartners, bei der partialen Verschmelzung anteilig, und sein eigenes.
      Die partiale Verschmelzung bezieht sich nur auf bestimmte Komponenten. Zum Beispiel nur die Arme und/oder nur die Beine verändern sich. Das heißt nicht, dass der Thorajou dann Arme seines Drachen bekommt, sondern beispielsweise die Arme sich verändern. Das Aussehen ist weder dem Thorajou noch dem Drachen-Vertragspartner ähnlich. Es entspricht der wahren gemeinsamen Natur, welche unbekannt ist. Wollte der Throajou dann von der Hand der Moyai de Jikkei die Finger strecken, müsste der Drachen-Vertragspartner genau das selbe im selben Moment tun wollen. Durch die langjährige mentale Verbindung ist dies etwas leichter, doch muss dennoch eine sehr enge Verbindung und hohe Einigkeit bestehen.
      Dies gilt auch für die universale Verschmelzung, bei dem der gesammte Körper sich in Moyai de Jikkei verwandelt. Hier kann eine unüberlegte Uneinigkeit quasi zur Ganzkörperstarre führen. Im schlimmsten Falle zur Lähmung der Atmung und zum Tod. Denn auch zum Auflösen der Verbindung wird ein Jutsu benötigt. Selbst im Tod wird diese Verbindung nicht getrennt.

      Zuletzt noch ein historisch gewachsener Nachteil: Die Immunantwort des Körpers der Thorajou auf das eigene Chakra. Wendet ein Thorajou sein Chakra an, so tritt zuerst eine Rötung im Bereich der betroffenen Keirakukai und Tenketsu auf. Wird mehr Chakra verwendet kommt es zu Punktblutungen, Schwellungen und Blasenbildung auf der Haut. Da die Chakraadern mit den Organen verbunden sind, reagieren auch diese. Auch hier wird die Durchblutung erhöht, Leber, Milz und Nieren reagieren mit Schwellung und in der Lunge kann es nach kleinen Punktblutungen zu sikernden Einblutungen kommen. Durch Einwirkung auf den Magen kann es zu Übelkeit und Magenkrämpfen kommen. Das Herz kann durch die allergische Reagion mittetls Entzündung reagieren, ebenso wie das Hirn. Die Langzeitfolgen eines solchen Schocks sind somit nicht abzusehen und richten sich danach welches Jutsu angewedet wurde. Ein einfaches Kawarimi no Jutsu führt einfach nur zu Rötungen der Arme, bei hoher Entfernung des zu tauschenden Gegegenstandes kommt es vielleicht zu Punktblutungen an denselben. Bei starken Genjutsus mit hoher Chakrakonzentration im Kopf kann es jedoch zu schwerer Hirnhautentzündung kommen, sowie zum Anschwellen des Rachenraums und somit zum Ersticken. Auch das Kinorobi ist nicht ohne, da das Chakra sich einmal durch den Bauchraum bis zu den Füßen bahnen muss, wobei bei einfacher Anwendung des Kinorobi die Auswirkungen sich auf die Rötung der Beine und Bildung von Blasen an denselben beschränken. Ganz zu schweigen von den nicht-lokalen Äußerungen der Anaphylaxie.
      Suiton-Nutzer jedoch sammeln das Chakra meist in Magen oder Rachenraum, Katonuser in Lunge und Rachen. Hier sind höhere Schädigungen zu erwarten.
      Diese Anomalie jedoch tritt nicht von Anfang an auf, sondern bildet sich mit der Zeit aus. Meist tritt diese sogenannte Chakra-Allergie erst im Alter von 10-11 auf. Verbunden ist das mit der ersten, sehr heftigen Immunantwort des Körpers, welche mit einer schweren Grippe zu vergleichen ist. Danach beginnt der Körper sich wieder an die körpereigene Energie zu gewöhnen, dies jedoch läuft sehr langsam ab und ist auch im Alter von etwa 40 noch sehr gefährlich.
      Auf das Chakra der wahren gemeinsamen Gestalt reagiert der Körper jedoch nicht und auch der Vertragspartner ist von dieser Allergie nicht betroffen. Obwohl diese These inzwischen auch wieder revidiert wurde, denn es stimmt nicht ganz, da dies nur auf die universelle Verschmelzung zutrifft. Bei der partialen Verschmelzung werden die Immunantworten nur anteilig abgemildert.Es ist quasi die einzige Möglichkeit mit der starke Jutsus von Thorajous eingesetzt werden können. Bis sie dieses Stadium erreicht haben, sind selbst C-Rang Jutsu ein hohes Risiko für sie selbst.

    • Vor-/Nachteile:

      [siehe Beschreibung]

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      [wird nachgetragen]


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 6:21 am

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    • Name: Ikyô no Meido Bluterbe

    • Besitzer: Ikyô no Meido Ichizoku

    • Vorkommen: Reich des Tee's

    • Beschreibung:

      Bei dieser "Gabe" handelt es sich im Grunde um nichts, mit dem man geboren wird, noch ist es eine Fähigkeit, die man durch langes, hartes Training erlangen kann. Im Grunde handelt es sich um eine Art Krankheit - auch wenn sie von vielen als Fluch bezeichnet wird - die sich, ähnlich wie HIV, über den Austausch von Körperflüssigkeiten verbreitet, wobei hier bereits relativ geringe Dosen reichen um Wirkung zu zeigen. Entstanden durch ein fehlgeschlagenes Experiment eines totgeglaubten Nuke-Nins ist dieser Virus dazu in der Lage, die Toten wieder auferstehen zu lassen. Wer nun an hinkende, strotz doofe Zombies denkt, die nicht dazu in der Lage sind richtig zu artikulieren und außer gequältem Stöhnen nichts hervorbringen können, der wird an dieser Stelle enttäuscht: diese Untoten sind nicht nur in vollem Besitz ihrer körperlichen wie geistigen Fähigkeiten, sie sind darüber hinaus noch fähig selbstständig zu denken und zu handeln. Der Nuke, der diesen Virus schuf, war sich der Tatsache bewusst, dass die von ihm belebten Leichen relativ schnell unbrauchbar sein würde, sei es nun aufgrund der Leichenstarre oder des früher oder später einsetzenden körperlichen Verfalls, der eintreten würde. Um diesen unerwünschten Resultaten vorzubeugen schuf er ein absolut einzigartiges Space/Time Tenseijutsu, dass dafür sorgt dass, sobald es auf eine Leiche gewirkt wird, diese in eine Art Temporal-Stasis versetzt wird. Diese Stasis sorgt dafür, dass die Leiche quasi in der Zeit eingefroren wird bzw. Zeit keine Einwirkung mehr darauf hat. Um den Körper schließlich zu beleben wird die Seele der verstorbenen Person zurück ins Diesseits geholt und in ihren Leichnam gesperrt. Da sich die Seele allerdings nicht aus eigener Kraft dort halten kann und zerstört werden würde, wenn ihr keine Lebensenergie zugeführt wird, wandelt das besagte Jutsu den Leichnam dahingehend um, dass er beständig Natur-Chakra aus der unmittelbaren Umgebung der Leiche sammelt. Dieses Chakra wird im Anschluss der Seele zugeführt, um den so geschaffenen Untoten am "Leben" zu halten.
      Die Biologen und Humanmediziner werden an dieser Stelle sicher auch noch anmerken, dass es hier noch ein, zwei weitere Dinge zu beachten gäbe - womit sie natürlich vollkommen recht haben. So wäre da zum einen die Tatsache, dass jeder "lebende" Körper sich selbst gewisse Limiter setzt, was z.B. das Nutzen der potentiellen Körperkraft angeht. So kann kein lebendes, menschliches Wesen jemals 100% der Körperkraft nutzen, die sein Körper theoretisch leisten könnte. Warum? Weil der Körper sich hierbei selbst verletzen würde. Also warnt er sich selbst durch Schmerzen, um derlei Dingen vorzubeugen. Bei einem toten Körper bzw. den auf die hier beschriebene Art und Weise animierten Untoten ist dies jedoch nicht der Fall. Ihr Körper ist tot, jede einzelne Zelle davon. Sie haben keinen Puls, keinen Herzschlag, kein Schmerzempfinden, keine Erschöpfung, werden nicht müde, müssen nicht atmen, brauchen keine Nahrung bzw. Trinken mehr zu sich nehmen. Enorm große Vorteile, so viel ist sicher.
      Womit wir beim zweiten, wesentlichen Punkt wären: wenn der Körper diese besagten Limiter nicht mehr hat, geschieht natürlich genau das, dass diese Begrenzungen eigentlich verhindern sollen: der Untote verletzt sich recht schnell selbst, wenn er z.B. das volle Potential an Körperkraft ausnutzt. Hierbei kann es zu Überdehnungen, aber auch zu Muskelfaserrissen, dem reißen von Sehnen etc. kommen, die selbst einem Untoten dieser Art Probleme durch eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit des entsprechenden Körperteiles bereiten können.
      Um dem entgegenzuwirken hat das Jutsu, dass den Untoten mit Chakra versorgt eine weitere Funktion: Sobald es gewirkt wurde, beginnt eine Art Countdown. Ist dieser abgelaufen, wird der Körper des Untoten, ganz egal in was für einem Status - selbst wenn nur noch ein kleiner Fetzen Haut übrig ist - wieder in den Status zurückversetzt, in dem er sich bei der Aktivierung des Jutsu befand. Die Länge dieses Countdowns beträgt ca. 20 Eigenposts. Der Vorgang selbst dauert nochmals 5 Eigenposts, während denen der Körper in seinen "Stunde Null" Untotenzustand gebracht wird. Während dieses Vorgangs wird der Untote von einem Temporal-Stasisfeld vor jeglichen Einwirkungen geschützt, kann also in keinster Art und Weise irgendwie verletzt werden, kann selbst allerdings auch unter keinen Umständen mit seiner Umgebung interagieren.
      Kommen wir nun zu den natürlich vorhandenen Nachteilen, die ein solcher Zustand mit sich bringt. Zum einen wären da natürlich die vermutlich auftretenden, rassistischen Vorurteile, mit denen ein solcher Untoter zu rechnen hat. Zum anderen wäre da die vollkommene Unfähigkeit bei, Chakra in irgend einer Art und Weise zu nutzen.
      Chakra ist ja bekannter Weise eine Zusammenführung von körperlicher und geistiger Energien. Ein mittels dieser Technik reanimierter Körper verfügt jedoch über keine eigenen, körperlichen Energien mehr, sondern wird durch besagtes Jutsu mittels Naturchakra am Leben gehalten - dass ebenfalls in keinster Art und Weise genutzt werden kann. Da also keine körperliche Energie mehr vorhanden ist, kann es nicht mit geistiger Energie zusammengeführt werden, um so Chakra zu erzeugen. Dementsprechend sind diese Untoten nicht dazu in der Lage, irgendwelche auf chakrabasierenden Techniken anzuwenden.

      Der geneigte Leser mag sich nun fragen, wieso diese "Gabe" nun zu Beginn dieses Textes mit einem Virus verglichen wurde. Nun, hierzu an dieser Stelle mehr: ein mittels dieser Technik Reanimierter dient als Träger für den Zustand des so erzeugten "Untodes" und kann andere Leichen damit durch Bisse (bzw. den Austausch von Körperflüssigkeiten) "infizieren". Beißt also ein Untoter dieser Art den Leichnam einer kürzlich verstorbenen (max. 3 Posts toten) Person, so wird auf diesen Leichnam automatisch dieselben Techniken (Space/Time Jutsu + Reanimationsjutsu) gewirkt, wie sie auch auf den Träger gewirkt wurden. Darüber hinaus wird der "Gebissene" auch zu einem "Träger" des Virus (kann nicht ohne Einverständnis des entsprechenden Users an anderen Charakteren genutzt werden, Zombie-Seuchen dürfen/können ebenfalls nicht freigesetzt werden).

    • Vor-/Nachteile:

      • Als Untoter quasi ewiges Leben, sofern man nicht vollständig, bis auf die letzte Zelle zerstört wird
      • Quasi unendliche Ausdauer durch das wegfallen des Schmerzempfindens sowie der Ermüdung des Körpers. Dieser benötigt keinen Schlaf, keine Nahrung bzw. Trinken mehr. Luft zum Atmen ist ebenfalls nicht mehr nötig
      • Immens gesteigerte, körperliche Attribute wie z.B. Körperkraft, Geschwindigkeit, Ausdauer etc. durch das wegfallen der körpereigenen Limiter, was es ermöglicht, die vollen 100% der Muskulatur des Körpers zu nutzen (Vergleich: Hachimin Tonko, erstes Tor offen)
      • "Regeneration" aller Verletzungen jeglicher Art, selbst wenn nur ein kleiner Hautfetzen vom Körper übrig ist, alle 20 Posts von Rpg-Start an. Diese "Regenerqation" dauert insgesamt 5 Posts an, während denen der Untote mit seiner Umgebung nicht, auf keinste Art und Weise interagieren kann
      • komplettes Wegfallen des körpereigenen Chakras und der damit verbundenen Fähigkeit, chakrabasierende Techniken zu wirken. Der Körper eines Untoten dieser Art hat absolut kein Chakra in sich
      • Der Körper wird nach wie vor wie der eines Menschen über Muskeln gesteuert. Sollten diese also beschädigt/durchtrennt werden, tauchen die damit verbundenen Probleme auf
      • Sollte der Zustand des Untodes publik werden, muss mit stärksten rassistischen Anfeindungen gerechnet werden


    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      [wird nachgetragen]


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 6:56 am

  • Sonstiges



    • Name: Kami Sôsa Hiden

    • Besitzer: Kami Sôsa Ichizoku

    • Vorkommen: Frei wählbar

    • Beschreibung:

      Die Stärke einer solchen Macht ist wohl leicht zu sehen. Früher wurden die weiblichen Mitglieder eines solchen Clanes, durch ihr Hidden, schon als Engel bezeichnet da sie mit diesem Papier sich Flügel auf den Rücken enstehen lassen konnten. Es ist also möglich mit dieser Fähigkeit zu fliegen und sonst ist dies im Kampf auch äußerst nützlich, da man keine Kunai und sonstige Wurfgeschoße mehr braucht. Durch die Origami Technick dabei ist es möglich sich einfach ein Wurfgeschoß zu falten und dieses dann auf seinen Feind zu feuern. Und auch die Möglichkeit ein ExplosionsTab daraus zu machen besteht. Dies ist eine der größten Stärken die dieser Clan hat und es ist auch sehr nützlich, doch wo Stärken bestehen, sind auch meistens ernst zunehmende Schwächen dabei.

      Die meiste Schwäche hat dieser Clan gegen Suiton und Katon Nutzer. Wenn das Papier durchnässt wird ist dieses ziemlich unbrauchbar und wenn ein Katon Nutzer mit einer gut gesetzten Attacke die Attacke des Nutzer´s abwehrt kann er diese einfach schnell verkohlen lassen. Dies ist die größe Schwäche und auch die einzige, das heißt gegen nicht Suiton- bzw Katon-Nutzer ist dies ein ganz normaler Kampf ohne irgendwelche Einschränkungen.

    • Vor-/Nachteile:

      [siehe Beschreibung]

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen: -


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 6:58 am

  • Spezialchakren



    • Name: Chakura no ôbârôdo

    • Besitzer: Tamashî Ichizoku

    • Vorkommen: Yukigakure no Sato

    • Beschreibung:

      Diesen Namen haben wir unserem Erbe vor langer Zeit gegeben. Wir benutzen ihn nicht, aber so steht er fest geschrieben in unseren Familienarchiven. Die Veränderung unserer DNA beinhaltet Konsequenzen für unser Chakra und unsere Jutsus. Es ist anstrengend für unseren Clan den Weg des Shinobi einzuschlagen, doch diejenigen, die es seit Beniko-samas Generation geschafft haben, haben es leichter, als die Generationen vor ihr. Das neue Training durch den Clan erleichtert uns vieles und lehrt uns den Umgang und viele Problemlösungen. Dieses Training besteht aus gezielter Überanstrengung, um die Folgen unseres Kekkei Genkais besser zu verstehen und gezielter Jutsu-Förderung, um das Chakra darauf anzupassen. Die meisten wählen den Weg des Genjutsu oder Taijutsu. Zumindest war es vor Jahrhunderten so. Die jüngsten Generationen wenden sich alle dem Ninjutsu zu, da sie es nun besser bewältigen können.

      Grundlegend wird unser Chakra so verändert, das wir mehr verbrauchen als gewöhnliche Shinobi. Unsere Minimalgrenzen liegen überall wesentlich höher und die Maximalgrenzen liegen in weiten Fernen, sodass dadurch wieder ein Vorteil entsteht – jedes Jutsu kann tödliche Ausmaße erreichen. Selbst E-Rang Jutsus erfordern bei uns mehr Aufwand als bei jedem Akademieschüler, wobei wir uns hier noch ein wenig bremsen können. Der Verbrauch ist nicht übermäßig stark. Alles was ab D-Rang anfängt und weiter oben liegt, zerrt mehr Chakra auf und da müssen wir uns fügen. Körperliche Ausdauer haben wir trotzdem wie jeder normale Mensch, doch unser Chakra ist unabhängig davon schneller aufgebraucht. Manche haben Glück und größere Vorräte, wo der Nullpunkt weiter entfernt liegt, wenn sie kämpfen, aber das ist erst seit Beniko-samas Generation der Fall. Dort liegt die hauptsächliche Schwäche des Erbes und es sorgt eben dafür, dass die Kämpfe verhältnismäßig kürzer sind als bei normalen Shinobi. Verbraucht mal zu viel Chakra, hat das auch seine Konsequenzen. Im leichten Stadium trägt man Sinnesstörungen davon und das Chakra regeneriert sich nur langsam wieder. Im schweren Stadium aber ist man zwei bis drei Tage bewusstlos und das Chakra regeneriert sich nur in dieser Zeit vollkommen. Sollte der Bewusstlose aufgeweckt werden, so hat er nachher nur die Menge, mit der er aufwacht und nicht das Maximum. Es mag merkwürdig erscheinen, wenn man uns nicht aufwecken darf, falls wir ohnmächtig werden, doch das ist allemal gesünder, als das Gegenteil zu tun. So riskiert man am wenigsten.

      Wenn wir aber nun zu den Stärken und positiven Auswirkungen kommen, möchte ich das Kekkei Genkai manchmal gern als Katalysator bezeichnen. Es legt war auch die Grenzen höher, doch dadurch wird auch jedes Mal mehr Energie in ein Jutsu gezogen, was die Folgen beträchtlich intensiviert. Pauschal gesagt ist jedes Jutsu einen Rang höher bei seiner Anwendung. Am schlimmsten sind für die Gegner bei einem Feind aus unserem Clan flächendeckende Jutsus. Durch geballte Energie werden Überlebenschancen und Ausweichmöglichkeit auf ein möglichstes Minimum reduziert. Auch verändert unser anderes Chakra unsere Elementjutsus. Jene sind auch intensiver, aber auch optisch anders. Jedes Element hat Veränderungen.

      Das Wind-Element erinnert an unheilvolle Stürme, wenn es zu Tage tritt. Seine schnellen unsichtbaren Krallen peitschen einem um die Ohren und sollte sich der Wind zeigen, so blickt man in ein schwarzes Antlitz sich rotierender Luftströmungen.
      Fuuton:
       

      Das Feuer-Element zeigt sich als heißer Bruder des Wassers und nimmt dessen Farbe an. Blau bis eisblau verbrennt es seine Ziele und hinterlässt nichts außer Ruß und den Schrei seines Opfers. Verketten sich die Flammen einmal an ihrem Ziel, so lassen sie nicht mehr los und zehren den brennbaren Untergrund auf.
      Katon:
       


      Das Blitz-Element nimmt sich eine komplett neue Farbe und färbt sich violett. Eigentlich ist Raiton immer blauweiß , doch durch das veränderte Chakra färben sie sich so und sind auch wesentlich lauter sowie schneller am Ziel. Diese Blitze sind wie das reißende Maul einer Großkatze und bohren sich in jedes Fleisch, das sie verzehren möchten.
      Raiton:
       


      Das Wasser-Element nimmt die Farbe der Töchter der Erde an. Jegliche Pflanzen und Blumen sprießen aus dem Schoß der Erde und sind grün wie nichts Vergleichbares. Was sie nährt, nimmt ihr Aussehen an. Grünes Suiton ist Zeichen für einen Shinobi aus den Reihen des Tamashî-Clan. Diese Wellen verschlucken ganze Landstriche und geben sie auch nicht wieder her, sollte der Anwender eine Sturmflut hervorrufen.
      Suiton:
       


      Das Erd-Element entzieht sich jeglicher Lebendigkeit. Grau und trocken sind jegliche Doton-Jutsus im Vergleich zu den braunen, die jeder Shinobi nutzt. Das Gestein eines Anwenders mit Kekkei Genkai ist wesentlicher schroffer und spitzer, weshalb man sich auch schon verletzt, wenn man es nur streifen sollte. Neben der Defensive hat dieses Element auch einen Offensiven Aspekt, der in den Spitzen des Gesteins liegt. Sie spießen alles auf, was ihnen zu nahe kommt.
      Doton:
       


      So sind die Veränderungen durch unser besonderes Chakra und das Chakura no ōbārōdo ermöglicht es uns, uns so von anderen zu unterscheiden. Niemand kann unsere Elemente so nachmachen wie wir sie können. Selbst ein Halbblut der Familie beherrscht das Kekkei Genkai vollkommen. Es ist eine Gabe, die viel kostet, aber auch viel gibt. Segen und Fluch in einem.“
      Auszug aus Tagebuch eines Clanmitglieds, Autor unbekannt

    • Vor-/Nachteile:

      [siehe Beschreibung]

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Spoiler:
       

    • Voraussetzungen:

      ~ Absprache mit Tsubasa und/oder Mariko Tamashî
      ~ Das typische Clanritual muss durchgeführt worden sein, als derjenige 5 oder 6 Jahre alt war
      ~ Das zweite Element kann man ab 16 Jahren, somit dem Rang Chunin, erlernen. Bei Ranghöheren kann es bereits Basis sein, solange derjenige sich auf Ninjutsu spezialisiert hat
      ~ Charakter sollte in Yukigakure leben und ursprünglich aus Kirigakure stammen
      ~ Nuke-nin sind eher ungern gesehen, aber bei Absprache nicht auszuschließen
      ~ guter Schreibstil wäre erwünscht, eventuell auch RP-Erfahrung
      ~ Zu viele weitere Mitglieder werden vermutlich nicht akzeptiert werden


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BeitragThema: Re: Bluterbenliste   Mo Aug 13, 2012 9:16 am

  • Mischelemente



    • Name: Ranton

    • Besitzer: Ikazuchi Ichizoku

    • Vorkommen: Kaminari no Kuni

    • Beschreibung:

        Kaminari || RaitonMizu || SuitonArashi || Ranton

      嵐 „Arashi”, die Sturmnatur ist eine Mischnatur aus den grundlegenden Naturen 雷 „Kaminari“ und 水 „Mizu”. Das Kekkei Genkai befähigt die Ikazuchi also, aus ihren beiden Elementen (wenn vorhanden) eine Mischnatur zu schmieden und somit das Ranton und damit Stürme freizusetzen. Das Ranton besteht weniger aus Blitzen, wie das Raiton, sondern hat zusätzlich zu dessen Schnelligkeit und Distanz noch die Vielseitigkeit und Flexibilität des Suiton. Somit mögen manche Techniken für den unbescholtenen Beobachter wie ‚Laserstrahlen‘ anmuten.
      Treffer mit dem Ranton können starke Stromschläge bedeuten, wie beim Raiton auch, die paralysieren, desorientieren oder gar bewusstlos machen, wenn nicht sogar (bei hochrangigen Künsten) töten. Sie können aber auch, buchstäblich wie ein Laser eben viele Materialien durchdringen, gerade weiche, wie Stoff und durchaus auch Muskelgewebe. Je nachdem, wie geschickt, geübt und sicher der Anwender ist, kann er sein Ranton auch mit Waffen kombinieren.



    • Vor-/Nachteile:
      [+] besitzt die Schelligkeit des Raiton und die Flexibilität des Suiton
      [+] 'schärfer' als viele gewöhnliche Klingen
      [+] Stürme können herbeigerufen oder zum Kampf genutzt werden
      [+] lässt sich ebenso mit chakraleitenden Waffen verbinden, wie andere Naturen

      [-] die Primärnaturen Raiton und Suiton müssen beherrscht werden
      [-] keine feste Materie, die sich für defensive Jutsu eignet
      [-] hohe Präzision nötig, um die schnellen Jutsu exakt steuern zu können

    • Auswahl von gegenwärtig bekannten Jutsu:

      Auswahl:
       

    • Voraussetzungen:
      Um das Ranton erlernen zu können muss man in den Ikazuchiclan hineingeboren worden sein und die genetischen Voraussetzungen erfüllen. Noch dazu sind die Primärelemente Raiton und Suiton nötig.

    • Absprache mit Ikazuchi Rai, Ikazuchi Honoka oder dem Staff, bzw anderen Mitgliedern.
    • Verständlicher Schreibstil.
    • Nicht unbedingt mehr als ein weiterer Nukenin, durch gute Begründung ist es aber durchaus möglich, das Kekkei Genkai durch Umsiedlung in ein anderes Dorf zu bringen.

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