Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Trainingsplatz Nummer 4

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Shimabishi Aoi

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BeitragThema: Trainingsplatz Nummer 4   So Jan 29, 2012 6:42 am

das Eingangsposting lautete :

Konohagakure hat viele Trainingsplätze, von denen jeder für unterschiedlichstes Trainings genutzt werden kann. Trainingsplatz Nummer 4 dient zur Stärkung des Tai-, Nin- oder Ken-Jutsu. Ob man allein trainiert oder gemeinsam ist hierbei völlig egal. Trainingsplatz 4 grenzt an die Wälder von Konoha an und ist eher für ältere Shinobi gedacht. Von hier aus kann man direkt in den Wald hinein sehen, ist aber dennoch durch einen Zaun von diesem getrennt.



Zuletzt von Shimabishi Aoi am Di Feb 07, 2012 2:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   So Jun 24, 2012 7:53 am

Leise raschelten die Blätter im Wind und eine gewisse Ruhe lag über den Wäldern von Konoha und zu dieser Zeit schien es an diesem Ort ziemlich friedlich zu sein. Etwas, was der Blondhaarige am meisten schätzte. Ruhe. Mit langsam Schritten und in Trainingskleidung setzte er seinen Spaziergang durch die Stadt nun hier in den Wäldern fort. Ryuu konnte eben nicht sehr lange unter vielen Menschen verweilen, weil er dann anfing sich unwohl zu fühlen. Man könnte nicht gerade sagen das andere Menschen zu seinen Lieblingstieren zählten. Er war einfach schnell genervt von ihnen oder bekam sogar teils Agressionen, aber das lag auch nur an seiner Familie. Den Hyuugas und ihren komischen Regeln und Sitten. Sie behandelten ihn immer wieder wie Dreck und das schürrte natürlich auch irgendwann den Hass im Herzen. Darüber sollte man sich als Hyuuga der Hauptfamilie garnicht wundern, wenn man auf den Blondhaarigen trifft. Sein eigenes Handeln brachte auch immer Konsequenzen mit sich. Und die teilweise Verstoßung der Nebenfamilie brachte nunmal die Rebellion von Ryuu. Etwas was eigentlich zu erwarten war und dennoch taten sie. Seufzend und mit der Wut im Bauch lief er seinen üblichen Weg entlang, um zum Trainingsplatz zu kommen. Da er die Natur genoss mied er den schnellen Weg über die Baumkronen und lief dabei lieber am Boden entlang. Gleich würde er da sein und könnte dann Dampf ablassen was wirklich nötig war im Moment. Mal wieder hatte er heute eine kleine Auseinandersetzung mit dem Clanoberhaupt.. besser gesagt seinem Onkel. Der blondhaarige Shinobi hatte wieder darum gebeten diese dummen Regeln endlich zu beseiten, aber dabei stieß er wieder auf taube Ohren. Wie immer. Sein Onkel war einfach ein dickköpfiger und strenger Mann, der die alten Regeln nicht brechen wollte und das würde sich wohl auch niemals ändern. Frustriert über diese Lage kam er endlich an seinem gewünschten Ziel an und schaute sich dabei ein bisschen um. Wie es schien war er nicht der einzige der so weit vom Dorf entfernt auf die Idee kam zu trainieren. Dieser Platz wurde oft von älteren Shinobis genutzt und nicht von den jüngeren, da es zu gefährlich für diese war. So weit draussen. Ohne sich weitere Gedanken über die anderen Anwesenden zu machen band er seine langen blonden Haare zu einem Zopf, da sie ihn sonst nur behindern würden. Seine Tasche legte er einfach an einem Baum ab, wo es sicher war und er es dennoch im Auge hatte. Man konnte ja nie wissen wer einen bestohlen wollte, obwohl es sicherlich nicht viele solcher Leute in Konoha gab. Aber Vorsicht war immerhin besser als Nachsicht. Schnell setzte sich der Hyuuga, mit einem Schneidersitz, auf den Boden, um ein bisschen zu meditieren und innerlich zu Ruhe zu kommen. Mit Wut allein kam man nicht sehr weit.


Zuletzt von Ryuu Hyuuga am Fr Jun 29, 2012 5:02 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Haruki Selena
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Do Jun 28, 2012 10:13 pm

Während die Kage Bunshins Selenas Fudo Kano die Anweisungen für die kommende Mission in Yukigakure gegeben hatte, absolvierte die echte Selena ihren in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Patroillengang rund um das Dorf herum. Für sie war es Routine, doch es wäre eine Sünde, diese Pflicht zugunsten interessanterer Tätigkeiten zu vernachlässigen. Nur stete Wachsamkeit konnte das Dorf Konohagakure vor externen Gefahren schützen und wer, wenn nicht die Kage höchstselbst, würde da mit gutem Beispiel vorangehen und auch die unangenehmen Aufgaben übernehmen? Immerhin würde es die Moral des Dorfes, insbesondere der jüngeren Shinobi heben, wenn sie sehen, dass auch der Anführer des Dorfes sich nicht für niedere Aufgaben zu schade ist, während seine Kage Bunshin die eigentlichen, weniger anstrengenden oder gefährlichen Aufgaben übernahmen. Doch heute war glücklicherweise alles ruhig geblieben und die Posten meldeten keine besonderen Vorkommnisse. Was eine gute Sache für Selena war, die die Ansicht vertrat, dass der offensichtlichste Beweis für eine gut verlaufende Aktion jener war, dass sie langweilig verlief. Mit der Action kämen die Probleme und mit den Problemen das Risiko, mit dem Risiko der unvermeidlich irgendwann eintretende Verletzungs- oder Todesfall. Und obwohl sie diesen Ernstfall scheute, so vergaß sie doch nicht, sich und vor allem ihre Schützlinge auf eben diesen vorzubereiten. So auch heute; zu diesem Zwecke hatte sie extra einen ihrer Shinobi zu einem Training verdonnert. Mio, eine Shinobi des Hyuuga Clans. Die Kage wollte ihre Fortschritte testen und hatte sie daher zum Trainingsplatz bestellt, um ihr dort einen passenden Partner zu präsentieren. Sie würde sehen müssen, wer verfügbar war, doch alles in allem würde sich schon jemand finden. Und eben diesen Jemand hatte sie auch schon gefunden, als sie Ryuu Hyuuga allein auf dem Trainingsplatz sitzen sah. Er schien zu meditieren und daher beschloss Selena, sich rücksichtsvoll zu nähern, um neben ihm zu warten, bis er seine Meditation beendet hatte. Es gab für sie keinen Grund zur Eile, Mio war schließlich noch nicht angekommen. Und so wartete sie bei Ryuu, bis dieser sie bemerkte und ansprechen würde.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Fr Jun 29, 2012 2:35 am

Der Tag begann eigendlich ziemlich normal und Mio hatte nur einen einzigen Termin. Die Hokage bestellte sie zum Trainingsplatz. Mio fragte sich nur warum, klar Trainieren war wichtig und das sie jeden mal unterstützte war ihr auch klar, nun war wohl Mio dran. In ihrer Blauen Hose und ihrer Lila-weißen Jacke ging sie durch Konoha auf den weg zum Trainingsplatz nr. 4. Klar hätte Mio auch in ihren Arbeitssachen kommen können, doch Anbu´s tragen nicht umsonst Decknamen und Masken. Also entschloss sie sich so zu gehen, so zog sie weniger Aufmerksamkeit auf sich und würde später auch nicht identifiziert werden können. Sie ging nicht wirklich lang und nun war sie schon auf den Trainingsplatz. Viele Leute besuchten diesen platz. Manche trainierten und andere saßen nur hier und meditierten. Mio beobachtete mit ihren weißen Augen die gesammte Umgebung. So weit konnte sie nicht sein und Mio war auch nicht zuspät. Endlich erspähten ihre weißen Augen die Blonde Hokage doch wer saß da neben ihr? Sie winkte schonmal vom weiten um ihr zu zeigen das sie da war. Schritt für Schritt kam sie näher und sie erkannte den Blondschopf auf dem Boden. Es war ihr Cousin Ryuu Hyuuga. Sie wusste das er sie hassen würde, er hasste alles und jeden der aus der Hauptfamilie stammt und das tat Mio leid. auch unter seiner Familie, der nebenfamilie wurde Mio Ausgegrenzt und manchmal auch nur wegen seiner Abstammung der Uzumaki´s. Naja wie dem auch sei Mio hoffte das Ryuu irgendwann mal mit Mio reden würde, sie hatte nichts gegen ihn oder sonst wen aus der Nebenfamilie, wenns nach ihr gehen würde, würde diese Diktatur aufhören. So blieb sie vor dem Meditierenden Ryuu und der neben ih mstehenden Hokage stehen und grinste nur höflich ohne ein wort zu sagen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Mi Jul 04, 2012 8:59 am

Auf dem Boden sitzend trainierte der junge Hyuuga wie immer seine Chakrakontrolle, die ziemlich wichtig für seinen Kampfstil war. Es flackerte immer wieder auf, wenn Ryuu es zuließ und dabei ließ er es durch seine Chakrabahnen fließen. Seine Tenketsu öffneten sich gezielt an den Stellen, wo er genau wollte und das Chakra strömte aus. Es waren aber auch nur minimale Mengen, die seinen Körper verließen. Auch wenn er einen großen Chakrapool hatte ging der Blondhaarige damit nie verschwenderisch um. Und genau das brachte ihm auch eine gewisse Ausdauer - zumindest war es ein Teil seiner Ausdauer, die er manchmal an den Tag legte. Schließlich spielte auch der Körper allein eine Rolle und nur nicht der Chakrapool. Man konnte diese Kontrolle garnicht oft genug üben und versuchen soweit wie möglich zu perfektionieren. Schließlich war sie auch gut im Kampf einsetzbar, wenn mal die Hände nicht frei waren. Mal wieder saß er an derselben Stelle wie immer, wenn er hier her kam und blendete alles um sich herum aus. Dennoch waren seine Ninjasinne geschärft, um potenzielle Gegner zu bemerken. Jedoch trauten sich nicht viele um diese Uhrzeit hier her und schon garnicht alleine. Schließlich war Konoha-Gakure ziemlich groß und konnte großartige Shinobis aufweisen, die für ihr Dorf kämpften und das mit allen Mitteln. Das sich eine gewisse Hokagin auf ihrem üblichen Rundgang bei Ryuu verirren würde war ihm zu diesem Zeitpunkt noch garnicht klar. Und das er gleich gegen seine eigene Cousine kämpfen müsste, die auch noch zur verhassten Hauptfamilie angehörte, wusste er auch noch nicht. Heute meinte es das Schicksal wirklich gut mit ihm, was?! Je näher die Hokagin kam desto mehr wurde ihm ihre Anwesenheit bewusster, aber seine Meditation fuhr er einfach fort. Auch als sie sich genau neben ihn stellte und zu warten schien öffnete der Blondhaarige kein einziges Auge und auch kein Wort verließ seine Lippen. Ob das unhöflich war?! Womöglich, aber die Hokagin würde es ihm sicherlich nicht übel nehmen. Er wollte jetzt ungern seine Konzentration total aufgeben. Erst als sich eine weitere Person zu den beiden gesellte und die Ruhe nun endlich zerstörte öffnete er seine Augen. Das Chakra würde er unter tausenden erkennen, weshalb auch seine Laune in den Keller sank und seine innerliche Ruhe flöten ging. Seine Meditation konnte er nun ganz vergessen und ausserdem wollte er nicht die ganze Zeit von den beiden Frauen angeglotzt werden. Ohne einen Blick auf beide zu werfen stand er seelenruhig auf und wandt sich zuerst der Hokagin zu. Hokage-sama.. kam es ihm über die Lippen und dabei verbeugte er sich kurz vor ihr. Sie jetzt nicht zu begrüßen wäre mehr als nur unverschämt. Als die Begrüßung vollbracht war wanderte sein Kopf zu seiner Cousine und in seinem Blick konnte man schon die leichte Abscheu sehen, die er für sie empfand. Eigentlich kannte er sie nicht einmal richtig, weil er sich nie die Mühe gemacht hatte. Mio. kurz und knapp und mehr sollte seine Cousine auch nicht von ihm bekommen. Keine gespielte Freundlichkeit.
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Haruki Selena
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   So Jul 08, 2012 7:55 am

(uh, Sorry, war Unibedingt nicht da D: Sorry, hoffe, ihr seid nicht sauer ._. )

Die Spannung, die in der Luft lag, nachdem Ryuu die Augen geöffnet hatte, war fast spürbar in der Luft und knisterte bösartig zwischen Ryuu und Mio. Selena wusste nicht, was zwischen den beiden vorgefallen war, aber es war offensichtlich, dass Ryuu sich nicht bemühte, freundlich zu sein. Das wäre an sich nichts schlimmes gewesen, doch da vielleicht einmal das Leben des Einen vom Anderen abhängen könnte, beobachtete Selena diese Sache mit Missgunst.
"Es tut mir Leid, euch zu dieser Stunde zu stören, doch es ist Zeit für das Training, das ich für dich, Mio angesetzt hatte. Ich würde gerne überprüfen, wie weit deine Übungen vorangeschritten sind und welche Früchte deine Arbeit getragen hat. Und das kann mit Sicherheit am Besten ein anderer Hyuuga tun, jemand, der deinen Kampfstil eher versteht, als ich es zu tun vermag. Sicher, er mag im Rang geringer stehen, als du, aber das muss nicht heissen, dass er dich nicht im Kampf beobachten und damit vergleichen kann, was er von seinen Trainern kennt."
Selena betrachtete die beiden kurz. Ryuu sollte Mio beobachten und einschätzen, wie gut sie war, im Vergleich zu den Kampfkünsten, die er von den Lehrmeistern der Hyuuga kannte. Das war schon problematisch, doch es sollte noch dicker kommen; Selena war sich nicht sicher, wie Ryuu auf ihre nächste Anweisung reagieren würde.
"Natürlich wäre es nicht ganz fair, euch gegeneinander antreten zu lassen. Einer von euch müsste sich gegenüber dem Anderen zurückhalten, was diese ganze Übung sinnlos erscheinen lassen würde. Stattdessen möchte ich also, dass ihr beide Seite an Seite kämpft - und zwar gegen mich."
Ein Starkes Stück, wenn Selena bedachte, welche Atmosphäre sie eben zwischen den beiden gespürt hatte. Doch sie wollte, dass die zwei sich ernsthaft bemühten und nicht zurückhielten - und sie wollte sehen, ob sie sich auf die Menschen in ihrem Dorf verlassen konnte. Denn wenn Konoha von innen schon nicht zusammenhalten konnte, wie sollten sie sich dann gegen die Gefahren von Aussen verteidigen? Es brauchte nur einen kleinsten Spalt, durch den ein Tropfen Wasser von Aussen eindringen musste, und sobald der Tropfen zu Eis erstarrte, konnte er mit Hilfe des Spalts selbst die stärkste Kranitkugel sprengen. Es war eine Aufgabe Selenas, sicherzustellen, dass solche Risse im Dorf nicht existierten.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Di Jul 17, 2012 2:08 am

[out: sorry jetzt hab ichs verpennt ;/]

Mio stand regungslos da, wollte weder aufdringlich noch neugierig wirken. ihr war bewusst das Ryuu auch sie sicherlich nicht ausstehen konnte. Und aus welchem Grund? Wegen dieser Diktatur im eigenem Clan. Diese unterstellung des Nebenstamms. Mio war klar das dies alles nur Schicksal war. Aber was der hauptstamm mit dem Nebenstamm tat, dass hatte nichts mehr mit Menschenrecht zu tuen. Demnach war auch klar wie Ryuu reagieren würde. er öffnete die Auge nund sofort lief es Mio kalt dem rücken runter. Sicherlich hasste er nur den bloßen anblick seiner Cousine was Mio Traurig stimmte, doch sie war Ninja genug um dies nicht sofort preis zu geben. "Ryuu" erwiderte die Hyuuga und grinste ihn an. Einfach nur um ihm zu zeigen das sie nichts gegen ihn hatte. Nun fing auch endlich die Hokage an zu reden. Sie wollte herausfinden ob sie fortschritte gemacht hatte. Nun dämmerte es ihr aber, wollte sie etwa ein kampf zwischen Ryuu und Mio sehen? Kurz sah sie zu ihrem Blonden Cousin. Wenn sie ehrlich war hatte sie etwas bedenken denn seine Abneigung gegen die Regeln und seine enorme Antriebskraft hatte sicherlich auswirkungen auf die beiden. Sicher war er einige Treppen höher als Mio den Ryuu musste sich immer beweisen und tat dies auch, denn alles was er tat blieb auch ihren Ohren nicht verborgen. Aber was die Hokage nun sagte sorgte noch für zusätzliches erstaunen. Zusammen? Mio sah erneut zum Blonden und wieder zur Hokage. "Okay einverstanden" sagte Mio und sie war sich sicher das er so vielleicht sehen würde das sie kein Typischer Hyuuga war. Andere würden Ryuu kämpfen lassen und ihn als schutzwall benutzen, da er als mitglied des Nebenstamms eben genau diese aufgabe hatte. Mio würde alles geben um Ryuu zu zeigen das sie anders war. Sie hoffte einfach nur das Ryuu so vielleicht Mio etwas mag.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   So Jul 22, 2012 11:57 am

[out: sorry für das lange warten. es gab einige plötzliche familiäre Probleme bei mir]

Das Verhalten des Blonden gegenüber seiner Cousine würde der Hokage sicherlich nicht gefallen, da war sich der junge Hyuuga sicher. Jedoch konnte er trotzdem nicht an sich halten und seine Abscheu gegenüber ihr verbergen. Zu einem lächeln, wie seine Cousine selbst, konnte er sich einfach nicht zwingen, aber es würde ihm schon keiner übel nehmen, oder?! Sein Blick blieb noch eine Weile an Mio hängen, die ihn freundlich angrinste. Mit dieser Nettigkeit konnte er im Moment wirklich nichts anfangen. Ausserdem meinte sie es sicherlich nicht einmal ernst. Jeder setzte eine heuchelnde Maske auf wenn der Hokage in der Nähe war. Ryuu neigte sehr zur Wahrheit und hasste es anderen etwas vorzuspielen was er ab und zu aber trotzdem tun musste. Als Shinobi konnte man eben nicht immer bei der Wahrheit bleiben. Manchmal musste man auch lügen und betrügen um an sein Ziel zu kommen und das zu beschützen was man liebte. Eins der Schattenseiten am Shinobi dasein. Als die Hokagin ihre Stimme erhob lauschte der Blondhaarige aufmerksam. Mio wurde also wegen ihrem Training hier her bestellt und Ryuu sollte dabei ihre Kampftechnik beobachten?! Na, da war er wohl zur falschen Zeit am falschen Ort. Eigentlich hatte er darauf garkeine Lust und würde gerne für sich selbst trainieren, sowie immer. Selena-sama würde dies jedoch sicherlich nicht dulden, also würde dem jungen Hyuuga nichts übrig bleiben als sich diesem Willen zu beugen. Noch konnte er sich mit dieser Idee, die auch logisch klang, anfreunden... jedoch als die Hokage weiter sprach runzelte er unzufrieden die Stirn. Jetzt sollten sie auch noch zusammen kämpfen, weil Ryuu womöglich keine Chance gegen Mio hätte. Das verletzte ihn ziemlich an seinem Stolz, aber er blieb still und schloss für einen Moment die Augen, um seine innere Ruhe zu behalten. Das Mio einverstanden war war von vornerein klar gewesen, aber wie sah es bei Ryuu aus? Für einen Moment blieb es still zwischen den dreien, als auch der Blonde seine Antwort dazu abgab. Hai.. Hokage-sama. Also würde es dieses Training über sich ergehen lassen und mit seiner Cousine Seite an Seite kämpfen, auch wenn es ihn innerlich mehr als nur anwiderte. Aber Befehl war Befehl.. auch wenn Ryuu der Rebell in seinem Clan war, so befolgte er dennoch die Anweisungen der Hokage.
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Haruki Selena
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Mo Jul 23, 2012 11:48 pm

Selena wartete auf die Reaktionen der beiden Shinobi und schaute sie dann nacheinander an. Mio, die sich zwar kurzzeitig erstaunt zeigte, offenbar aber letztlich guter Dinge war, schien mehr als nur bereit zu sein, zu zeigen, was sie konnte. Wollte sie damit nur Selena imponieren, oder auch Ryuu? Das genaue Verhältnis zwischen den beiden, ja auch zwischen der Haupt- und Nebenfamilie war ihr nicht ganz geläufig, es war eines der Clangeheimnisse, die man besser der Privatsphäre überließ, welche auch Selena respektierte, doch es schien so, als sei Ryuu weit weniger von Mio begeistert, als es umgekehrt der Fall war. Ganz verübeln konnte Selena es ihm nicht, das Bisschen, was sie wusste, war, dass Mio als Mitglied der Hauptfamilie einen deutlich höheren sozialien Status genoss - ein Zustand, den Ryuu mit Sicherheit missgünstig betrachtete. Selena hielt nichts von dieser Trennung, für sie waren alle Dorfbewohner gleich wertvoll, doch sie sah sich nicht in der Position, eine Jahrhunderte alte Tradition eines so altehrwürdigen Clans in Frage zu stellen, Kageposition hin oder her. Sicher, sie könnte ein Verbot erlassen, die Nebenfamilie zu diskriminieren, doch ändern konnte sie die Köpfe der Menschen damit nicht. Das war etwas, was der Hyuugaclan unter sich allein regeln musste - Selenas Aufgabe war dabei nur, dafür zu sorgen, dass es dabei zu keinem claninternen Bürgerkrieg kam.
Was sie tun konnte, war hier und jetzt dafür zu sorgen, dass ihre beiden Schützlinge ihre blutgebundenen Differenzen beiseite schoben und zeigten, dass sie auch zusammen arbeiten und sich gegenseitig vertrauen konnten. Aufeinander verlassen, miteinander siegen oder untergehen, wichtig war es, dies Seite an Seite zu tun.
"Gut, ich hoffe dann, dass ihr beide bereit seid. Ich möchte, dass ihr alles gebt und euch nicht zurückhaltet - betrachtet mich als einen hochrangigen Nukenin, den ihr kampfunfähig machen, aber nicht töten sollt - wir wollen schließlich nicht zu weit gehen und ich traue euch durchaus zu, dass ihr mit gutem Teamwork dazu in der Lage wärt. Meinerseits werde ich mich ebenfalls nicht zurückhalten, denn ich habe Vertrauen darin, dass ihr Talent genug habt, meinem Angriff zu widerstehen. Jedes andere Verhalten wäre eine Entwürdigung eures Status', findet ihr nicht?", fragte Selena anerkennend und provokant gleichermaßen, während sie mit einer Handbewegung zu ihrer Brust ihr Kampfgewand, die markante Stahlrüstung, aus dem eingewobenen Siegel befreite. Wie eine zweite Haut legten sich die schimmernden Panzerplatten um ihre Kleidung, um Torso, Unterarme, Beine und Füße zu schützen. Ihr fiel ein, dass sie diese Panzerung noch nie gegen Angriffe wie die eines Hyuuga getestet hatte, es war also in gewissem Maße auch für sie ein Feldversuch, ein Test, wie weit sie selbst gegen bestimmte Feinde würde gehen können. Plötzlich war sie ganzes Stückchen froher, dass dies kein Kampf auf Leben und Tod war.
Als nächstes trat sie einige Schritte zurück, sodass die gleich kämpfenden Parteien etwas mehr als ein Dutzend Meter voneinander entfernt waren. Dabei überlegte Selena, wie sie den Kampf eröffnen sollte. Sie wollte das Teamvermögen der beiden nicht nur auf die Probe stellen, sondern auch zeigen, dass sie gemeinsam mehr erreichten, als allein. Daher würde sie sich voll und ganz darauf konzentrieren, einen der beiden zu attackieren, während sie nur darauf achtete, den Angriffen des Anderen auszuweichen oder sie zu blocken. Selena wägte ab, ob eine Person alleine kaum in der Lage wäre, ihrem Ansturm lange zu widerstehen - aber was, wenn sie die beiden maßgeblich unterschätzte? Auf der einen Seite wäre das höchst erfreulich, auf der anderen seite könnte es den Respekt ihr gegenüber untergraben, wenn sie aufgrund eines vermeidbaren, törichten Fehlers einen Übungskampf binnen weniger Augenblicke verlor. Nein, sie konnte nicht alles auf eine Karte setzen. Es würde sich im Kampf zeigen, wann sie was tun würde, aber fürs Erste hatte sie sich entschieden, Ryuu aufs Korn zu nehmen. Er war, zumindest ihrem Kenntnisstand nach, der Schwächere von beiden und ein echter Gegner würde sich ebenfalls das schwächste Glied der Kette herauspicken. Nachdem Mio ihm erwartungsgemäß helfen würde und ihn schützen würde, würde Selena dann voll und ganz Mio attackieren - Ryuu damit zwingen, wirklich mit ihr als Team zu agieren, da er selbst zu dem Zeitpunkt verstanden haben müsste, dass er ohne Mio allein aufgeschmissen wäre. Aber wer weiss, vielleicht kam es auch völlig anders.
"Wollen wir also beginnen!?", fragte Selena noch einmal und ging in Kampfhaltung, das Gewicht gleichmäßig auf beide Beine verteilt um schnell nach vorn oder hinten schnellen zu können. Ihr Schwert hatte sie aus seiner Scheide gezogen und steckte es mit der Klinge voran in den Boden. Sie wollte zu Beginn die Hände frei haben, um Fingerzeichen formen zu können.
"Wir beginnen auf drei. Eins... zwei... DREI!"
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Di Jul 24, 2012 12:15 pm

Mio war auf einer art war Froh und auf der anderen seite sehr besorgt. Vielleicht wurde Mio überschätz und Ryuu war um einiges besser als sie. Klar war sicher das Mio den höheren Rang hatte aber dazu musste man auch sagen das sie nie direkt in die Front gesendet wurde. Mio´s Byakugan war unnormal ausgeprägt weswegen sie immer wieder zu auskundschaftungen eingesetzt wurde. Aber nun gut, vielleicht würde es hier helfen wenn Ryuu den Nahkampf übernahm und Mio ihm einfach nur den Rücken deckte. Die Hokage erklärte nun noch wie sie sich das Kampfgeschehen vorstellte. Ein Kampf, der darauf basierte, dass die beiden aus dem Hyuuga Clan einen hochrangigen Nuke-nin außer gefecht setzen mussten ohne ihn zu töten. Für einen Hyuuga kein Problem. Und wie es auch zu erwarten war nutzte die Hokage nun eine Rüstung. Mio war diese Kampfstrategie bekannt doch noch nie musste sie sich gedanken machen. Die Frage stellte sich nur, ob so das Juuken behindert werden würde. Der Torso war geschützt doch an ihren Armen war eine freie Angriffsfläche auf die man Zielen konnte und sie somit außer gefecht setzen konnte. Sie entfernte sich von den Weißäugigen und Mio drehte sich zu Ryuu. "Ich denke du bist der ehere Nahkampfer von uns. Ich hab gehört du seist schnell. das wird wohl das sein was wir brauchen." sprach Mio ihren Cousin an in leiser stimme um vor Selena nicht gleich alles zu verraten und aktivierte ihr Byakugan. Auffällig war das die sichtbaren Adern enorm viele ausgeprägte Adern waren. Mehr als andere aus dem Hyuuga Clan, was einfach nur damit zusammen hin das sie nichts mehr trainierte als ihre Augen. Mio´s blick war klar, durchdringlich und analysierend. Selena war von der Statur her das selbe wie Mio. Zierlich und Körperlich sicherlich nicht so stark wie Ryuu, was ein erneuter Vorteil für die beiden aus dem Hyuuga Clan war. "Ich deck dir den Rücken. Du wirst mehr ausrichten können als ich. Und wenn nicht brauchen wir beide einen schnellen Plan oder wenn du anders denkst äußer dich bitte" flüsterte sie ihm geradewegs zu und nahm ebenfalls Kampfstellung ein. Die typische für einen Hyuuga verstand sich. während selna runter zählte nickte Mio um Selsna zu deuten das sie es verstanden hatte und flüsterte Ryuu nur noch einen satz zu. "Vergiss die differenz zwischen Haupt und nebenstamm für mich bist du mein cousin und nicht ein minderwertiger halb uzumaki. Also geben wir unser bestes!" Mio grinste leicht aber nur, weil sie hoffte das Ryuu ebenso sein bestes geben würde wie sie. nun war sie bereit Ryuu den rücken zu decken und sollte er losrennen tat Mio es ihm gleich. Mio verstand Ryuus groll da ihn jeder ins Abseits stellte selbst die aus dem nebenstamm und Warum? Weil er als Halbuzumaki fast schon als Schande für die meisten Galt, doch für Mio war jeder gleich und vorallem in diesem Moment wo man sich auf seine Familie verlassen musste.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Mo Jul 30, 2012 11:18 am

Er konnte es selbst noch nicht richtig glauben, dass er hier wirklich dazu eingewilligt hatte mit seiner Cousine Seite an Seite zu kämpfen und wenn es sogar sein musste sie zu beschützen. Und das ohne einen rebellischen Aufstand anzuzetteln, doch was blieb dem Jungen schon übrig? Selena-sama stand hier vor ihm und nicht sein verbitterter Onkel, der sich Clanleader schimpfte, denn vor ihm hätte Ryuu schon längst rebelliert. Jedoch wäre so ein Verhalten gegenüber dem Dorfoberhaupt mehr als nur unverschämt und genau deswegen gab er klein bei. Ryuu würde einfach versuchen das so schnell wie möglich hinter sich zu bringen und dann auch wieder ganz schnell zu vergessen, aber irgendwie war es klar gewesen. In so eine Situation musste der Hyuuga einfach mal geraten, da kam er jetzt nicht mehr drum herum. Wenn er sich nicht irrte war sie nur zwei Jahre älter als er und doch gehörte sie schon zu den Anbus - etwas was Ryuu ihr nicht gönnte. Schließlich wollte er selbst zu den Anbus, um seine Schwester zu finden. Auch wenn er bis zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht wusste was er tun würde, sollte er sie treffen. Ob er Selena-sama wegen den Anbus fragen sollte? Dazu müsste er sich aber nun in diesem Kampf beweisen, um diesen Titel tragen zu dürfen und genau das würde er jetzt auch tun. Er würde seinen Groll für seine Cousine beiseite schieben und mit ihr zusammen kämpfen, denn für seine Ziele muss man auch manchmal Opfer bringen und seinen eigenen Stolz beiseite schieben. Etwas, was ihm nicht sehr leicht fiel, aber nunmal notwendig war. Sein Gegner für dieses Training erklärte die Aufgabe, weshalb er aufmerksam zuhörte. Sie würde also einen feindlichen Nuke-nin spielen und das einzige was die beiden tun müssten wäre sie zu besiegen - ohne sie dabei zu töten. Mal schauen wie stark das Dorfoberhaupt wirklich war und es verdiente diesen Titel überhaupt zu tragen, denn Ryuu hatte sie noch nie wirklich in Aktion gesehen. Als sie ihre Rüstung entblösste wanderten seine blauen Augen musternd über den Körper und es gab wirklich nicht viele freie Stellen, die man gezielt treffen könnte. Das war schlecht, wenn das Juuken nicht durch die Rüstung kam, aber das müsste der Blondhaarige wohl oder übel testen. Die Chancen dafür das es trotzdem funktionierte stand 50:50. Ob er soviel Glück hatte? Verstehend nickte er Selena-sama zu und ging selbst ein paar Schritte zurück um eine Distanz zwischen ihnen zu schaffen. Die Distanz würde er für die Eröffnung gut gebrauchen können, denn ein kleiner Plan formte sich schon in seinem Kopf zusammen. Als Mio ihre Stimme an ihn wandte stoppten seine Gedanken für einen Moment und widerwillig hörte er seiner Cousine zu. Es war irgendwie klar das er an der Front kämpfen sollte, aber ob sie das jetzt wirklich ernst meinte oder einfach nur Ryuu als Schutzschild benutzen wollte, wie Kanonenfutter, wusste er nicht. Es war ihm auch so ziemlich egal, ob sie wirklich dachte das er besser war als sie. In diesem Kampf würde er alles über sich ergehen lassen. Nur dieses eine mal. Okay, ich werde voran gehen. antwortete er seiner Cousine, da diese Strategie vielleicht klappen könnte. Sonst müssten sie im Kampf diese sofort verändern, aber das würde sich schon zeigen. Beide aktivierten ihr Byakugan und dennoch unterschieden sie sich voneinander. Ryuu selbst hatte noch immer meerblaue Pupillen und auch seine Äderchen waren nicht so stark ausgeprägt wie bei Mio. Anstatt in typische Hyuugahaltung zu gehen, wie seine Cousine selbst, blieb er aufrecht stehen und fixierte seine Gegnerin. Jetzt müsste nurnoch der Startschuss fallen, der noch ein bisschen auf sich warten ließ. Die nächsten und halbherzigen Worte seiner Cousine ließen ihn spöttisch zur Seite schnauben. Dachte sie wirklich solche Worte könnten ihn besänftigen? Dann war sie wirklich naiver als er dachte. Sein vorwurfsvoller Blick galt im Moment nur Mio, die er für einen kurzen Moment einfach nur anstarrte. Das grinsen trieb den Blondhaarigen fast zur Wut und dennoch versuchte er ruhig zu bleiben, denn am liebsten würde er jetzt einfach nur reinschlagen. Für sie war er also ihr Cousin?? Davon hatte er all die Jahre nicht wirklich viel bemerkt. Weist du was.. Für mich bist du schlimmer als jeder andere im Clan und weist du warum? Weil du, obwohl du nichts gegen mich hast, mich dennoch im Stich gelassen hast. Du hast nur zugesehen.. anstatt mir zu helfen. Also spar dir dein Gelaber. Trauer und zeitgleich auch der Hass schwang in seiner Stimme mit und mehr hatte er ihr auch nicht mehr zu sagen. Solche Personen waren schlimmer als die die ihn einfach nur wegen seiner Abstammung hassten und runter machten. Sie waren doch eine Familie wie sie so schön sagte? Also warum hatte sie all diese Jahre nur zugesehen und er hatte alleine rebelliert? Ganz gleich wie ihre Entschuldigung auch aussah, so schnell würde er keinem verzeihen. Der Startschuss fiel auch schon, weshalb sich Ryuu nurnoch auf den Kampf konzentrierte. Schnell fasste er in seine Tasche und warf zwei Rauchbomben auf den Boden, um Selena-sama die Sicht zu nehmen. Ryuu und Mio würden durch den Rauch sehen können, also war es ein Vorteil für die Beiden. Jedoch fackelte der Blondhaarige auch nicht sehr lange und formte einige Fingerzeichen. Kage Bunshin no Jutsu [Technik der Schattenkörperteilung] dabei erstellte er zwei Schattendoppelgänger von sich selbst, die selbst in ihre Taschen, genau wie das Original, fassten und ihre Shuriken warfen. Nun steuerten neun Shuriken in der Höhe von Bein- und Halsbereich auf die Hokagin zu, die gezielt auf die Verbindungsstücke der Rüstung geworfen wurden.. Der Rauch versteckte zum Glück den Angriff bevor sie aus dem Rauch gänzlich heraus traten. Als nurnoch ein paar letzte Meter zwischen den Shuriken und Selena-sama waren formten alle drei erneut ihre Fingerzeichen, um die Shuriken für eine weitere Überraschung zu beschleunigen. Fûton: Hisuakuserarêta [Windfreisetzung: Zischender Beschleuniger] Würden sie ihr Ziel treffen? Doch nichts überließ Ryuu dem Schicksal, weshalb er selbst auch schon los rannte und dabei noch eine Rauchbombe fallen ließ, um sich gut zu verstecken und so spät wie möglich bemerkt zu werden. Natürlich unterdrückte der Blondhaarige sein eigenes Chakra dabei. Das er das eigentliche Ziel sein würde war ihm durchaus bewusst, denn selbst er würde sich zuerst das schwächste Mitglied in der Formation aussuchen. Und Angriff war vielleicht in diesem Fall die Beste Verteidigung, also würd er nicht zurück schrecken.


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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Sa Aug 04, 2012 2:01 am

(out: sorry, dass es wieder so lange dauerte, die letzte Woche lief nicht gut bei mir, bin aber ab jetzt wieder aktiv dabei. :3 )



Kaum, dass der Startschuss für den kampf gefallen war, warf Ryuu eine Rauchbombe zu Boden, die einen Teil des Kampffeldes umgehend in dichtem Nebel verschwinden ließ. Selena, die wusste, dass sie es mit Hyuuga zu tun hatte und ihre Kekkei Genkai zumindest in den Grundzügen kannte, war klar, auf welche Schwierigkeit man sie hier stieß: Während die beiden Verwandten ungehindert sehen konnten, war Selenas Blick auf ihre Gegner völlig verhindert. Frontal hineinzustürmen und Druck zu machen, wie sie es eigentlich vorgesehen hatte, war dadurch praktisch töricht geworden, bis der Rauch abgeklungen war, wäre es das Beste, in der Defensive zu bleiben. Ryuu hatte den beiden Shinobi für den Kampfbeginn einen Vorteil verschafft, doch Selena waren Abnutzungsgefechte wesentlich lieber, als schnelle Siege - es würde sich also zeigen müssen, ob dieser anfängliche Vorteil die Rauchgranate wert war. Sicher war zumindest, dass Selena ihre Rauchgranaten erst dann nutzen sollte, wenn sie sicher sein konnte, dass die beiden Hyuuga so viel Chakra verbraucht hatten, dass sie ihr Byakugan nur noch sporadisch nutzen konnten. Bis es soweit war, galt es aber, auf der Hut zu sein und daran zu denken, dass die beiden wesentlich mehr Informationen über das Kampffeld besaßen, wie Selena. Die Frage war also, ob die beiden gut genug zusammenarbeiteten, um diese Informationen auch so zu nutzen, dass sie koordiniert angreifen konnten. Sie erwartete nicht, dass die zwei von anfang an ein perfektes Team waren, aber wenn Selena sie lange genug in Schach halten konnte, bis die hyuuga als Team agierten und sich vertrauten, dann hatte sie unabhängig vom Ausgang des Kampfes schon gewonnen.

Bis dahin gelt es für sie aber, diesen Kampf zu eben jenem Hexenkessel zu machen, in dem sie das Bündnis und Vertrauen der beiden schmieden wollte. Als die Rauchgranate gezündet wurde, erwartete Selena einen Blitzangriff, denn Ryuu würde sicherlich dafür sorgen, dass seine Granate nicht verschwendet war. Selena konnte warten, bis der Angriff kam, oder die Initiative ergreifen und da sie nicht vor hatte, tatenlos herumzustehen, ging sie ihre Optionen durch. Springen würde ihr bei einem Angriff auf ihre Position vermutlich am besten helfen, doch es würde sie immobilisieren, da sie in der Luft schlechter ausweichen können würde. Seitliches Ausweichen wäre die nächstbeste Option. Doch Selena, die davon ausging, dass zumindest Ryuu sehr aggressiv beginnen würde, wollte den jungen Shinobi in eine Falle führen. Wenn er unkoordiniert die erstbeste Schwäche Selenas auszunutzen versuchte, dann wäre es leicht für die Kage, das Blatt herumzureißen. Noch bevor sie sehen konnte, dass der Hyuuga die Shuriken geworfen hatte, formte Selena zu Beginn die Fingerzeichen für das Ken no bodai. Im nächsten augenblick erschienen vier Klingen aus Licht um sie herum, gut sichtbar für die Chakrasehenden Augen der Hyuuga. Sie waren eine eher offensive Verteidigungsmaßnahme, die selbstständig alle Ziele angreifen würden, die sich Selena auf etwa 5 Meter näherten. Die Schwerter mochten nicht besonders stark oder talentiert sein, doch ein unbewaffneter Taijutsukämpfer, wie die Hyuuga es vermutlich waren, würde zumindest etwas behindert, was Selena mitunter genug Zeit erkaufen kann, Angriffen entsprechend ihrer Art zu antworten. Kaum war das Jutsu gewirkt, riss Selena ihr Schwert vom Boden und sprang in die Höhe, Rückwärtssalti schlagend, um die Umgebung besser im Auge zu behalten und keine toten Winkel zu bilden. Nur wenige Augenblicke später schossen mehrere Shuriken mit beeindruckender Geschwindigkeit aus dem Nebel, genau auf die Stelle zu, an der sie bis eben gestanden hatte. Diesem Angriff war sie gut entgangen, doch jetzt war sie für mindestens eine weitere Sekunde in der Luft und würde ein offenes Ziel bilden. Sich diesem Umstand bewusst spekulierte Selena darauf, dass Ryuu diese Chance nutzen würde. Sie wartete eine weitere halbe Sekunde, dann ließ sie ihre Arme vorschnellen und hielt das Schwert von sich, in denkrechtem winkel von ihrem eigenen Körper. Wenn jemand töricht genug wäre, direkt auf sie zuzuspringen, dann würde er bei einem direkten Treffer von diesem rotierenden Schwert ziemlich schwer verwundet werden.








Name: Ken no bodai (flying blades)
Rang: B
Typ: Ninjutsu / Unterstützend
Chakraverbrauch: mittel, konstant
Vorraussetzungen: Hikariton
Beschreibung:
Diese Technik erschafft insgesamt vier Klingen aus reinem Licht, die im Umkreis von 2 Metern um den Anwender herum schweben und für den Anwender kämpfen, aber auch Angriffe abwehren können, indem sie feindlich gesinnte Personen angreifen, sobald sie den Radius von 5 Metern durchdringen. Sie besitzen die physischen Eigenschaften normaler Schwerter und können theoretisch sogar normal gehalten und genutzt werden. Gegen heranrasende Objekte und Distanzattacken helfen sie aber nicht.
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Hyuuga Mio

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Di Aug 07, 2012 11:43 am

Dieses ganze Training? Wozu sollte es gut sein? Mio verstand es noch nicht genau. Klar wurden so zum beispiel das Teamwork geschult zwischen zwei Familien die im streit waren. Mio auf der so hochgelobten seite und Ryuu auf der verhassten seite. Auch Mio gefiel diese Position nicht, doch Tauschen würde sie auch nicht wollen. Sie war sich sicher, sie würde daran kaputt gehen. Auf seine nächste Aussage verstummte auch sofort ihr lächeln, es war wie vom Erdboden verschluckt und ihr fiel nur ein Emotionsloses " Du hast recht" ein. Mio war Ninja genug um diese aussage zu ignorieren doch da er ihr cousin war brödelte es auch in ihr dem Jüngeren eine standpauke zu halten. Doch diese würde auf Taube ohren stoßen, Er sah ihm zu wie er zuerst die Rauchbomben warf und zeitgleich die Waffen durch den Rauch zischen lies. Mio konnte alles beobachten, ein brillianter spielzug von Ryuu. Einfach aber für Hyuugas effektiv. Nun nutzte Mio diese kurze zeitspanne um nochmals den kontakt zu Ryuu zu suchen. "Ich kanns nicht. Ich kanns mir nicht sparen denn gerade du solltest wissen das einer allein nichts ändern kann oder? Wie oft hast du es versucht und traft auf Taube ohren, Wie oft? Ich reich dir die hand damit du kein Einzelkämpfer mehr sein musst. Doch wenn dir die Rolle gefällt, als Einzelgänger, dann Bitte. Nur kannst du dir sicher sein das ich nicht aufhören werde um deine sympathi zu kämpfen" antwortet sie nochmals zu diesem Thema und beobachtete ide Hokage ganz genau. Plötzlich entstanden lichtschwerter, kurz glaubt Mio ihren AUgen nichte ehe sie zusehen musste wie Selena den Shuriken ihres Cousins auswich, nun bildete sie aber ein offenes Ziel, ein Kurzer blick zu Ryuu und Mio hoffte das er es regestrieren würde. "jetzt" flüsterte Mi und lief vorraus, nicht weit und auch nicht raus aus dem Rauch, sondern nur soweit um Selna in reichweite zu haben. Nebenbei sammelte sie Chakra in ihrer Handfläsche um sie nun mit einer Ruckartigen Stoßbewegung zu entladen, die Dadurch entstehende Druckwelle würde Selene aus ihrer Verteidigenden Position pusten und mit viel Glück, ihr auch das Gleichgewicht nehmen. Vielleicht konnte Ryuu den somit entstandenen Angriff aus dem nichts nutzen, um den überraschungseffekt so gut es ging zu nutzen.


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Inuzuka Ashi

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   So Nov 04, 2012 3:09 am

First Post

Langsamen Schrittes ging der große, weiße Wolf über den Trainingsplatz, auf dessen Rücken die junge Chuunin, und sah sich um. Kurz schnupperte er auch ein wenig, um festzustellen, ob da vielleicht jemand gerade am trainieren war und nur nicht sichtbar war, oder ob sich da gerade zwei Kontrahenten gleichzeitig versteckten und einfach keiner sein Versteck aufgeben wollte, um den Passanten zu zeigen, dass der Trainingsplatz besetzt war. So wie es hier roch, war jedoch noch niemand in der näheren Umgebung und der Trainingsplatz war deshalb frei. Ein kurzer Blick über die Schulter zeigte ihm, dass Ashi auf seinem Rücken lag und vor sich hin döste, was ihn nur leicht lächeln lies. Als Kawashima sich ein wenig schüttelte, schreckte die Chuunin auf und saß sogleich voll aufgerichtet auf ihrem Wolf, den Blick hektisch von einer Seite zur Anderen wendend, bis sie sich beruhigt hatte und zu ihrem Ninken hinab sah und leicht lächelte. Von der Vollmondfeier war sie noch ein wenig erschöpft, und hätte der weiße Wolf sie nicht aus dem Bett gezerrt, hätte sie locker bis in den Nachmittag hinein geschlafen.Allerdings war es für sie beide wichtig, weiter zu trainieren. Immerhin würden sie bald einem Team zugewiesen werden, und dann mussten sie in Top-Form sein, um niemanden zur Last zu fallen und wirklich etwas beitragen zu können. Und so stieg Ashi von dem Wolf ab und streichelte ihm im Vorbeigehen über den Kopf. "Keine zu starken Attacken, ja?" Die Antwort des Wolfes war wortlos, doch wie er seinen Kopf kurz hängen ließ signaliserte, dass er bereits seit langem wusste, wie ihre Trainingskämpfe aussahen. Und so dauerte es nicht allzu lange, bis Ashi in ihrer Tierimmitationsmethode gegen Kawashima kämpfte und sie sich immer wieder gegenseitig mit Tsugas beharkten und auswichen, oder ihre beiden Angriffe aufeinander treffen ließen um einen kurzen Kräftevergleich zu haben.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   So Nov 04, 2012 4:50 am

TBC Konohas großer Park

Schon seit er im großen Park aufgebrochen war, hatte er eine unbändige Kampfeslust, sodass der Uchiha recht schnell in Richtung des Trainingsplatzes 4 lief. Am Anfang des Weges waren noch recht viele Leute, die irgendwelchen Geschäften nachgingen unterwegs. Nur mit der Zeit wurden es, wie Takeo es feststellte immer weniger Leute und weniger Stände oder ähnliches. Dies war für den Weg zum Trainingsplatz recht typisch. Aber den Uchiha kümmerte das nicht. Er wollte lieber endlich auf dem Trainingsplatz ankommen und auf einen stärkeren oder recht ähnlich starken Gegner treffen. Da er momentan im Uchiha Clan-Training nur weiter machen konnte, wenn er die nächste Stufe des Sharingans erreichen würde. Dazu benötigte er einen Gegner, wie schon gesagt, der stärker oder zumindest gleich stark wie er war. Also ging der junge Uchiha weiter in Richtung des Trainingsplatzes. Dort angekommen sah er sich erstmal um. Der Trainingsplatz war eigentlich komplett leer, aber dann sah er eine Kunoichi mit einem weißen Wolf kämpfen. `Hmm, lass mich raten. Sie ist eine Kunoichi vom Inuzuka Clan und die hatten doch gestern ihre Vollmondfeier gehabt.´ Das mit der Vollmondfeier wusste er wohl, weil er selber mit seiner Familie dort war. Genauer gesagt mit seinem Halbbruder, Stiefvater und der gemeinsamen Mutter. Takeos Halbbruder und dessen Vater waren beide vom Inuzuka Clan. Aber egal, das war momentan nicht Takeos Priorität über solche Dinge nach zu denken. Also widmete er sich wieder der Inuzuka Kunoichi und ohne es zu bemerken war er recht nahe an den Kampf gegangen. Auch sie hatte das typische Inuzuka-Tatoo im Gesicht und war wohl ein Jahr älter als er. Gebannt beobachtete Takeo das Kampfgeschehen weiter und sah, dass diese Inuzuka und ihr Ninken nur Jutsus wohl mit niedrigem Rang benutzten.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz Nummer 4   Fr Nov 09, 2012 6:41 am

Immer und immer wieder gingen Kawashima und Ashi aufeinander los, und auch wenn sich beide darauf geeinigt hatten, nur schwache Jutsus zu benutzen, nach jedem weiteren erfolglosen Angriff wuchs in Ashi mehr und mehr der Wille, zumindest einmal zu treffen, weshalb sie zwar bei leichten Jutsus blieb, jedoch immer mehr Stärke in diese setzte und diese dadurch stärker wurden. Zu seiner milden Verärgerung musste deshalb auch Kawashima mehr Kraft in seine eigene Abwehr legen, doch während es den Wolf nicht sonderlich nenneswert störte, begann Ashi daran zu verzweifeln, wie sie nach wie vor keinen richtigen Treffer hat landen können.
Ein weiteres Mal trafen die Beiden in der Luft zusammen, beide in ihrem Tsuga, woraufhin ein kurzes Kräftemessen entstand. Dieses dauerte jedoch nicht sonderlich lange, denn noch bevor es so richtig begonnen hatte, zeigte Kawashima bereits, dass er der Stärkere von beiden war und drückte die Kunoichi einfach weg, sodass diese zur Seite hin flog, bis ihr Bohrangriff an Kraft verlor und sie am Boden landete. Als sie sich wieder aufrichtete und eigentlich schon zu einem erneuten Angriff ansetzte, bemerkte sie jedoch, dass sich etwas an ihrem Wolf geändert hatte. Er wirkte irgendwie vorsichtiger... und nebenbei erwähnt sah er nicht einmal in ihre Richtung. Deshalb ließ Ashi auch von ihrem Angriff ab und folgte stattdessem den Blick des weißen Wolfes, bis sie einen auf sie zu kommenden Shinobi sehen konnte. Sogleich stand sie auf, wobei sich auch ihre Wirbelsäule wieder zurecht schob und die menschliche S-Form hatte, wodurch sie normal stehen konnte. So ging sie zu ihrem Wolf hin - in Gedanken hatte sie schon ganz vergessen, wie sehr sie ihn hatte treffen wollen - und legte ihm stattdessen die Hand an den Kopf um ihn ein wenig zu kraulen, während sie zu dem Jungen hin sah. Sobald dieser nah genug heran war, winkte sie ihm auch sogleich und versuchte beim Einatmen etwas von seinem Geruch zu erhaschen. "Hallo! Alles ok bei dir?" fragte sie sogleich nach. Mit Höflichkeiten schien sie es wohl nicht so sehr zu haben...

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